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	<title>Aaron Manby - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aaron_Manby&amp;diff=2851579&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Komma ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aaron Manby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. November]] [[1776]] in [[Albrighton (Shrewsbury)|Albrighton]], [[Shropshire]], [[England]]; † [[1. Dezember]] [[1850]] auf der [[Isle of Wight]]) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] Ingenieur und Gründer der [[Horseley Iron Works]]. Das nach ihm benannte Schiff [[Manby (Schiff)|Manby]] war das erste Dampfschiff, das einen eisernen Rumpf hatte. Angetrieben wurde es durch eine von Aaron Manby patentierte [[Oszillierender Zylinder|oszillierende Dampfmaschine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Manby war der dritte Sohn von Aaron Manby of [[Kingston (Jamaika)|Kingston]], [[Jamaika]] und seiner Frau Jane Lane.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.harrogatepeopleandplaces.info/wills/n/003.htm Testament von Aaron Manby]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter stammte von den Lanes of Bentley ab. Aus diesem Hause stammte eine andere Jane Lane, die 1651 [[Karl II. (England)|Karl II.]] bei seiner Flucht nach der verlorenen [[Schlacht von Worcester]] half. In frühen Jahren arbeitete Aaron Manby vermutlich in einer Bank auf der Isle of Wight. Ab 1812 war er Teilhaber der Horseley Coal and Iron Company in [[Tipton (West Midlands)|Tipton]] in [[Staffordshire]]. Die Firma betrieb Kohleminen, [[Hochofen|Hochöfen]] zur Produktion von [[Eisen]] und verschiedene Gewerbebetriebe. Im Jahre 1813 erhielt Manby ein [[Patent]] (No. 3705) auf die Verwendung der [[Schlacke (Metallurgie)|Schlacke]] von Hochöfen als Baumaterial. Um diese Zeit gründete er die Horseley Iron Works in [[Tipton (West Midlands)|Tipton]], wo er [[Dampfmaschine]]n und [[Gusseisen]] produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aaronmanby.jpg|mini|325px|Die &amp;#039;&amp;#039;Manby&amp;#039;&amp;#039;, das erste Dampfschiff mit eisernem Rumpf]]&lt;br /&gt;
1821 meldete er in England ein Patent (No. 4558) für eine spezielle Dampfmaschine für den Einsatz in Wasserfahrzeugen an, die er Oszillierende Maschine nannte. Er war nicht der Erfinder dieser Dampfmaschine, die bereits 1785 von [[William Murdoch]] entwickelt und 1813 von [[Richard Witty]] patentiert wurde. Er war jedoch der erste, der die Oszillierende Dampfmaschine praktisch einsetzte. Auch in [[Frankreich]] erwarb er im gleichen Jahr ein Patent für diese Maschine und erweiterte es auf Schiffe aus Eisen und ein verbessertes gefiedertes Schaufelrad. Nun begann er mit dem Bau des eisernen Dampfschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Manby (Schiff)|Manby]]&amp;#039;&amp;#039;, das bei Horseley Iron Works gebaut wurde. Die Einzelteile wurden zu den Surrey Docks in [[London Borough of Southwark|Rotherhithe]] bei [[London]] transportiert und dort montiert. Am 9. Mai 1822 machte man mit dem 32,56 m langen und 5,23 m breiten Schiff auf der [[Themse]] eine Probefahrt. Aaron Manby plante eine Dampfschiffahrtsgesellschaft, die Fahrten nach Frankreich unternahm. Mit Captain [[Charles John Napier]] fand er einen Unterstützer. Anfang Juni 1822 startete er mit Charles Napier und seinem Sohn [[Charles Manby]] die Überfahrt nach Frankreich. Zur Verwunderung der Einwohner erreichten sie am 11. Juni [[Paris]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Manby&amp;#039;&amp;#039; war somit das erste eiserne Schiff, das eine Seefahrt unternahm und das erste Schiff, das von London nach Paris fuhr. Das Schiff verkehrte in den folgenden Jahren auf der [[Seine]]. Die Horseley Iron Works bauten in den folgenden Jahren weitere eiserne Dampfschiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 gründete Aaron Manby in [[Charenton-le-Pont]] eine Eisenhütte, die Daniel Wilson, ein Chemiker aus [[Dublin]], leitete. Die Gründung dieser Firma führte dazu, dass weitere ähnliche Fabriken in Frankreich gegründet wurden. 1825 wurde den Gründern eine Goldmedaille von der Societe d&amp;#039;Encouragement verliehen. Manbys Erfolg führte dazu, dass sich in Frankreich eine von England unabhängige Dampfmaschinenproduktion entwickelte. Am 12. Mai 1821 meldete Aaron Manby zusammen mit Daniel Wilson und Henry ein Patent über die Herstellung und Aufreinigung von [[Gas]] an. Das Patent beinhaltete auch „tragbares Gas“, das komprimiert in stabilen Druckbehältern bereitgestellt wurde. Im Mai 1822 erhielten Manby und Wilson eine Konzession zur Beleuchtung der Stadt Paris mit Gaslicht. Trotz der großen Konkurrenz konnte die Manby-Wilson Company bis 1847 bestehen. 1826 kaufte Aaron Manby die größte Eisengießerei Frankreichs in [[Le Creusot]]. Die Fabrik wurde mit verbesserten Maschinen aus der Fabrik von Charenton-le-Pont ausgestattet. Etwa zwei Jahre später wurden die beiden Firmen in der Society Anonyme des Mines, Forges et Fonderies du Creusot et de Charenton vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1840 kehrte Aaron Manby nach England zurück und wohnt zunächst in [[London Borough of Hammersmith and Fulham|Fulham]]. Später lebte er in [[Ryde]] auf der Isle of Wight. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in [[Shanklin]], wo er am 1. Dezember 1850 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaron Manby war zweimal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe mit Juliana Fewster hatte er einen Sohn Charles. Nachdem Juliana 1807 gestorben war, heiratete er im selben Jahr Sarah Haskins. Mit seiner zweiten Frau hatte er eine Tochter Sarah und drei Söhne John Richard (1813–1869), Joseph Lane (1814–1862) und Edward Oliver (1816–1864). Alle Söhne waren Ingenieure, die hauptsächlich im Ausland tätig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dictionary of National Biography]], 1885–1900, Band 36, Lemma [https://en.wikisource.org/wiki/Manby,_Aaron_(DNB00) Manby, Aaron]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gracesguide.co.uk/Aaron_Manby Grace&amp;#039;s Guide to British Industrial History: Aaron Manby]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Manby, Aaron}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Manby, Aaron&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Ingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. November 1776&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Albrighton (Shrewsbury)|Albrighton]], [[Shropshire]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1850&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Isle of Wight]], England&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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