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	<title>Aarburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aarburg&amp;diff=23397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweise zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2026-04-12T07:40:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweise zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Aarburg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Aarburg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Aarburg 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Aarburg COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Stadt Aarburg.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Aarburg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zofingen|Zofingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zofingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4271&lt;br /&gt;
| PLZ = 4663&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH AAB&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.32005&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.89976&lt;br /&gt;
| HÖHE = 395&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.41&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = Hans-Ulrich Schär&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.aarburg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aarburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im einheimischen [[Dialekt]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbig,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈɑrb̥iɡ̊}};&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Zehnder |Hrsg=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau |Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau |TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen |Sammelwerk=Argovia |WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau |Band=Band 100/II |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1991 |ISBN=3-7941-3122-3 |Seiten=56–57}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;árbịg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; französisch: &amp;#039;&amp;#039;Aarbourg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt und [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zofingen]], liegt an der [[Aare]] und grenzt an den [[Kanton Solothurn]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:ETH-BIB-Aarburg-LBS H1-021167.tif|mini|Luftansicht (1958)]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt am nördlichen Rand des [[Wigger (Fluss)|Wiggertals]] am Ufer der [[Aare]]. Das Landschaftsbild wird geprägt durch einen schmalen, aber steil aufragenden Felssporn, der bis an das Flussufer reicht und das Tal abriegelt. Dabei handelt es sich um einen Ausläufer des 664 Meter hohen Säli, dem westlichsten Teil des [[Engelberg (Jura)|Engelbergs]]. An der engsten Stelle steht die mittelalterliche Altstadt. Nördlich davon erstreckt sich eine rund anderthalb Kilometer lange Flussebene, die am entgegengesetzten Ende ebenfalls durch eine Engstelle eingegrenzt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1108, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wigger bildet die südliche Gemeindegrenze. Parallel dazu, etwa fünfhundert Meter weiter nördlich, fliesst der &amp;#039;&amp;#039;[[Mühletych|Aarburger Mühletych]]&amp;#039;&amp;#039;, ein zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegter künstlicher Seitenarm. Er diente einst zum Antreiben von [[Wasserrad|Mühlrädern]], später als Wasserkraftlieferant für die Industrie. Der Mühletych mündet bei der Altstadt in die Aare, allerdings entgegen ihrer Fliessrichtung. Da der Fluss an dieser Stelle einen Knick aufweist und der Abfluss durch die Fortsetzung des Säli-Felssporns behindert wird, entsteht dadurch ein grosser, langsam drehender Wirbel, [[Aarewaage]] oder «Woog» genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt; Treibgut kann tagelang in diesem Wirbel verbleiben; Flösse waren dadurch sehr einfach zu sammeln, weshalb Aarburg einst ein bedeutender Startpunkt für die [[Flößerei|Flösserei]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swissinfo.ch/ger/index.html?cid=3446286 |titel=Die Aarewaage – ein einzigartiges Naturphänomen |hrsg=[[SWI swissinfo.ch|swissinfo]] |datum=2003-08-06 |abruf=2010-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 441 [[Hektar]]en, davon sind 135 Hektaren bewaldet und 212 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich unterhalb des Gipfels des Säli auf 620 Metern, die tiefste Stelle auf 393 Metern an der Aare. Nachbargemeinden sind [[Olten]] im Westen und Norden, [[Starrkirch-Wil]] im Nordosten, [[Oftringen]] im Osten sowie [[Rothrist]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Zürich - Aarburg - 991104166169705501.jpg|mini|Radierung von [[Johann Melchior Füssli]], Graphische Sammlung der [[Zentralbibliothek Zürich|ZB Zürich]]]]&lt;br /&gt;
Münzfunde lassen auf eine Besiedlung durch die [[Kelten]] schliessen. In [[Römisches Reich|römischer]] Zeit führte eine Strasse vom Raum [[Olten]] über Aarburg in die [[Zentralschweiz]]. Beim Bau einer Fabrik kam zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein Münzschatz zum Vorschein, der vor allem Münzen aus der Regierungszeit von Kaiser [[Tetricus I.]] enthielt. Der Münzschatz war wahrscheinlich während der [[Bagauden]]aufstände der Jahre 284/85 vergraben worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Hartmann, Hans Weber |Titel=Die Römer im Aargau |Verlag=Verlag Sauerländer |Ort=Aarau |Datum=1985 |ISBN=3-7941-2539-8 |Seiten=161}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau die Burg auf dem Felssporn (die heutige [[Festung Aarburg]]) errichtet wurde, ist nicht bekannt. Jedenfalls wird sie 1123 erstmals urkundlich als Besitz der [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] erwähnt. Von der Burg aus verwalteten sie das [[Amt Aarburg]], das den westlichen Teil des heutigen Bezirks Zofingen umfasste, allerdings ohne die Stadt [[Zofingen]] selbst. 1299 verkauften die Frohburger die Burg und das Amt Aarburg an die [[Habsburg]]er. Die Siedlung am Fuss der Festung wird erstmals 1330 explizit als Stadt bezeichnet. Archäologische Funde haben ergeben, dass die Stadt wahrscheinlich um das Jahr 1312 entstand. Eingezwängt zwischen den Städten [[Olten]] und Zofingen, die beide je nur vier Kilometer entfernt liegen, konnte sich Aarburg wirtschaftlich nicht entfalten und blieb stets ein kleines Städtchen. Die Aarburger lebten hauptsächlich von den Zolleinnahmen, die der Handel auf der [[Gotthardpass|Gotthardroute]] einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Belagerung eroberten die [[Stadt und Republik Bern|Berner]] das Städtchen am 20.&amp;amp;nbsp;April 1415. Ab 1416 residierte auf der Burg der [[Landvogt]] des Amtes Aarburg. Im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bauten die Berner die Burg zu einer Festung aus, um die Verbindung zwischen den reformierten Städten Bern und [[Zürich]] an der engsten Stelle des bernischen Herrschaftsgebietes vor Angriffen der katholischen Nachbarn zu schützen. Ein Hafen an der «Woog» ist seit 1361 belegt. Die Flussschifffahrt erlangte in der Folge grosse wirtschaftliche Bedeutung, vor allem während des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. März 1798 nahmen die [[Franzoseneinfall (Schweiz)|Franzosen]] Stadt und Festung kampflos ein. Sie lösten das Amt Aarburg auf, und die regionalen Verwaltungsaufgaben innerhalb der neuen [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] wurden von Zofingen übernommen. Der neu geschaffene Kanton Aargau übernahm 1804 die Festung, die zunächst als Gefängnis und Zuchthaus diente. Darin war unter anderem Ausbrecherkönig [[Bernhard Matter]] inhaftiert; seit 1893 ist hier ein kantonales Erziehungsheim untergebracht. Am 4.&amp;amp;nbsp;Mai 1840 wütete ein Grossbrand, der die meisten Gebäude und die Kirche zerstörte; 68 Familien waren daraufhin obdachlos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.aarburg.ch/content/portraet/geschichte.php |text=Geschichte der Stadt auf aarburg.ch |wayback=20150722105649 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Städtchen wurde wieder aufgebaut, allerdings ohne die Hauptbefestigungen. Auf dem Felssporn, der Festung vorgelagert, entstand zwischen 1842 und 1845 eine neue Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Solothurn - AARBURG Aargau - a0473 cropped.tif|mini|Aarburg um 1850]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aarburg-Burg-02.jpg|mini|Die [[Festung Aarburg]]]]&lt;br /&gt;
Die erste Textilfabrik nahm bereits 1824 ihren Betrieb auf. Der Anschluss ans Eisenbahnnetz erfolgte am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1856 mit der Eröffnung der Strecke [[Bahnhof Aarau|Aarau]]–[[Bahnhof Olten|Olten]]–[[Bahnhof Zofingen|Zofingen]]–[[Bahnhof Emmenbrücke|Emmenbrücke]]; am 16.&amp;amp;nbsp;März 1857 folgte die Strecke nach [[Herzogenbuchsee]], die wenig später bis [[Bahnhof Bern|Bern]] verlängert wurde. Aarburg entwickelte sich dadurch zu einem bevorzugten [[Industrie]]standort. In der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlebte die Gemeinde einen weiteren Schub: Dank dem Bau der Autobahnen siedelten sich noch mehr Betriebe an, und die Bevölkerungszahl verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Aarburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aarburg ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gisos.bak.admin.ch/sites/2 |titel=Aarburg |werk=Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung |hrsg=Bundesamt für Kultur BAK |datum=1986 |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Altstadt bildet ein Dreieck zwischen dem Fluss und dem keilförmigen Felsriegel, wodurch sich auf zwei Seiten eine natürliche Begrenzung ergibt. Die Häuser gruppieren sich um den ebenfalls keilförmigen Hauptplatz. Die Stadtbefestigung an der Nordseite wurde nach dem Stadtbrand von 1840 nicht wieder aufgebaut. Überragt wird die Altstadt vom schmalen und langgestreckten Felsriegel. Auf diesem befindet sich die [[Festung Aarburg]], die zu Beginn des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als Burg entstand und während der Berner Herrschaft zu einer mächtigen Festungsanlage ausgebaut wurde. Der Gebäudekomplex ist als Kulturgut von nationaler Bedeutung eingestuft und dient heute als [[Heimerziehung|kantonales Jugendheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annelies Hüssy, Christoph Reding, Jürg Andrea Bossardt, Manfred A. Frey, Hans Peter Neuenschwander |Hrsg=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Titel=Die Burg und Festung Aarburg |Sammelwerk=Schweizerische Kunstführer |Band=Band 819, Serie 82 |Ort=Bern |Datum=2007 |ISBN=978-3-85782-819-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Terrasse zwischen der Festung und der Altstadt steht die [[Reformierte Kirche Aarburg|reformierte Kirche]]. Sie wurde 1842 bis 1845 im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut und besitzt an der Westseite zwei Kirchtürme. Unterhalb der Kirche lehnt sich an den Felssporn das 1726 erbaute Pfarrhaus an; bis zum Stadtbrand von 1840 führte das Stadttor durch dessen Untergeschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 249–250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aarburg-Burg-01.jpg|Blick zur Kirche und der Festung&lt;br /&gt;
Aarburg-Staedtchen.jpg|Das Städtchen Aarburg&lt;br /&gt;
Aarburg01.jpg|Aarburg, Neu-Wartburg ([[Sälischlössli]]) und Umgebung vom Höfli aus&lt;br /&gt;
Aarburg und Aare.jpg|Aarburg und Aare&lt;br /&gt;
Aarburg von der Aare gesehen.JPG|Blick auf Aarburg von der Aare&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Stadtwappens lautet: «In Gold zweitürmige gezinnte schwarze Burg, unten rechts mit goldenem Kreuzchen belegt, auf dem linken niederen Turm schwarzer Adler.» Das Wappen entstand vor 1415 in Form eines Feldzeichens. Der Adler ist auf eine [[Volksetymologie|volksetymologische]] Deutung der mittelhochdeutschen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;aar&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen. Das Wappen war 1978 Motiv einer [[Pro Juventute|Pro-Juventute]]-Briefmarke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger |Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau |Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau |Ort=Buchs |Datum=2004 |ISBN=3-906738-07-8 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
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  id:barra value:rgb(0.6,0.7,0.8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:800 height:300&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:50 top:30 right:30&lt;br /&gt;
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TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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  text:&amp;quot;Quellen: Bundesamt für Statistik: Volkszählungsdaten&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;Einwohnerzahlen: Volkszählungsdaten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Schuler |url=https://www.bfs.admin.ch/asset/de/24306905 |titel=Kanton Aargau - Die Bevölkerungszahlen auf lokaler Ebene vor 1850 |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2023-06-16 |format=CSV; 34 KB |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/grundlagen/volkszaehlung.assetdetail.32067220.html |titel=Daten der Eidgenössischen Volkszählungen ab 1850 nach Gemeinden |hrsg=Bundesamt für Statistik, Neuchâtel |datum=2024-07-12 |format=XLSX; 10 MB |abruf=2025-04-11 |kommentar=Öffnung in Excel nur über &amp;quot;Anhang/Excel-Datensatz&amp;quot; möglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4271}} Menschen in Aarburg, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4271}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 28,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 18,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 53,3 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 77,9 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 6,0 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 3,7 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 3,5 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 3,0 % [[Portugiesische Sprache|Portugiesisch]], 2,1 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und 1,3 % [[Spanische Sprache|Spanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Stadtrat (Schweiz)|Stadtrat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Stadtrat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Die fünf Stadträte der Amtsperiode 2026–2029 sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hans-Ulrich Schär (Parteilos), [[Stadtpräsident]]&lt;br /&gt;
* Rolf Walser ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]), Vizestadtpräsident&lt;br /&gt;
* Henry Löw (Parteilos)&lt;br /&gt;
* Patrick Müller ([[FDP.Die Liberalen|FDP]])&lt;br /&gt;
* Christian Schwizgebel (Parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zofingen zuständig. Aarburg gehört zum Friedensrichterkreis XV (Rothrist).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aarburg führte 1972 den [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] ein, schaffte diesen aber 1989 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Urs Hofmann]] |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |titel=Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? |hrsg=Departement Volkswirtschaft und Inneres |datum=2016-03-14 |format=PDF; 62 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170517192347/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |archiv-datum=2017-05-17 | abruf=2019-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Aarburg gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 3100 Arbeitsplätze, davon 0,4 % in der Landwirtschaft, 31,9 % in der Industrie und 67,7 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |format=Excel; 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde wurde wegen ihrer günstigen Lage am Autobahnkreuz A1/A2 und dem nahen Eisenbahnknotenpunkt Olten von über 300 Firmen als Standort gewählt. Ihren Sitz in Aarburg haben unter anderem das Metall- und Küchenbau-Unternehmen [[Franke Holding|Franke]] und der Unterwäsche-Hersteller [[Zimmerli (Unternehmen)|Zimmerli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof Aarburg-Oftringen liegt exakt an der Gemeindegrenze. Es verkehren Regionalzüge nach [[Bahnhof Olten|Olten]], [[Bahnhof Langenthal|Langenthal]] und [[Bahnhof Luzern|Luzern]]. Der Bahnhof ist Endstation einer Linie der Gesellschaft [[Limmat Bus]] zum [[Bahnhof Zofingen]] sowie einer [[Busbetrieb Olten Gösgen Gäu|BOGG]]-Buslinie nach Olten und [[Trimbach SO|Trimbach]]. An Wochenenden verkehren vom Bahnhof Olten aus Nachtbusse über Aarburg nach [[Oberbuchsiten]] bzw. [[Vordemwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aarburg liegt nur wenige Fahrminuten von den Anschlüssen Rothrist und Oftringen der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] entfernt an der [[Hauptstrasse 2]]. Bis zur Eröffnung der 1800 Meter langen Umfahrungsstrasse zwängten sich täglich über 30&amp;#039;000 Fahrzeuge durch das enge Städtchen, mehr als beispielsweise auf der Gotthard-Autobahn. Nach einer über 15 Jahre dauernden Planungsphase begannen im September 2004 die Bauarbeiten. Am 21.&amp;amp;nbsp;November 2007 konnte die neue Strasse dem Verkehr übergeben werden. Über die Hälfte verläuft in zwei Tunnels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gian Andrea Marti |url=https://www.nzz.ch/schweiz/umfahrungsstrassen-segen-und-fluch-fuer-das-gewerbe-ld.1355902 |titel=Umfahrungsstrassen sind Segen und Fluch für das Gewerbe |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2018-02-16 |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über sechs [[Kindergarten|Kindergärten]] und drei Schulhäuser. In diesen werden alle Schultypen der obligatorischen Volksschule unterrichtet: Die [[Primarschule]] in den Schulhäusern Höhe und Hofmatt sowie [[Sekundarschule]] und [[Realschule]] im Schulhaus Paradiesli. Die [[Bezirksschule]] wird seit 2022 in der Nachbargemeinde [[Oftringen]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Hug |url=https://www.zofingertagblatt.ch/nun-ist-die-aarburger-bezirksschule-endgueltig-geschichte/ |titel=Nun ist die Aarburger Bezirksschule endgültig Geschichte |hrsg=Zofinger Tagblatt |datum=1.7.2022 |sprache=Deutsch |abruf=20. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nächstgelegene Gymnasium im [[Kanton Aargau]] ist die [[Bildungszentrum Zofingen|Kantonsschule Zofingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirksschule Aarburg ===&lt;br /&gt;
Die Bezirksschule wurde mit 22 Schülern und zwei Hauptlehrer am 11. Januar 1836 in Betrieb genommen. Die Schule befand sich anfangs in dem 1828 erbauten Rathaus. Innerhalb desselben Jahres kamen neue Schüler hinzu. Darunter kamen einige aus Oftringen und Rothrist. Die ersten Probleme der Schule waren fehlendes Schulmaterial wie beispielsweise Federmesser. Die Kinder mussten eigenes Material mitnehmen, was sich aber nur Wenige finanziell leisten konnten. Ein anderes Problem waren die Sparmassnahmen. So wurde der 1843 eingeführte Lateinunterricht wieder abgeschafft oder der Zeichnungslehrer durfte mit seiner Klasse nur noch mit Kreide und Bleistifte nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Brunner |Titel=150 Jahre Bezirksschule Aarburg |Sammelwerk=Aarburger Neujahrsblatt |Band=- |Datum=1987 |DOI=10.5169/seals-787615 |Seiten=9 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002:1987:0::92 |Abruf=2025-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 war klar, dass Aarburg seine [[Bezirksschule]] verliert. Um im Kanton eine Bezirksschule zu führen, braucht es pro Klasse 36 Kinder. Bis zur Übergangsfrist im Jahr 2022 wurde die geforderte Mindestanzahl nicht erreicht. Seither wurden bis zur Schliessung der Bezirksschule Planungsgespräche mit der Gemeinde [[Oftringen]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/news/trotz-bevoelkerungswachstum-aarburg-verliert-die-bezirksschule |titel=Trotz Bevölkerungswachstum - Aarburg verliert die Bezirksschule |sprache=de |abruf=2025-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1902 übernahm die Einwohnergemeinde Aarburg die Bibliothek der Leistgesellschaft und gründete damit die Stadtbibliothek. Sie befand sich im Schulhaus, ab 1925 im Gemeindehaus «zum Bären» und ab 1986 im Kurthhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Hottiger |Titel=100 Jahre Stadtbibliothek Aarburg |Sammelwerk=Aarburger Neujahrsblatt |Datum=2002 |Seiten=3–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Heimatmuseum im ehemaligen Pfarrhaus und im Parterre des Rathauses wurde 1945 eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Schmid |Titel=75 Jahre Heimatmuseum |Sammelwerk=Aarburger Neujahrsblatt |Datum=2021 |Seiten=38}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1988 existierte das Kino «Krone» an der Bahnhofstrasse 50 direkt beim Bahnhofplatz. In seinen Räumen wurde im Frühjahr 1989 der «Moonwalker Music Club» eröffnet; Initianten waren der Musiker Urs Güntert und der Schriftsteller und Grafiker [[Rolf Lappert]] aus [[Zofingen]]. Das Konzertlokal verfügte über eine erstklassige Akustik und technische Ausstattung ([[PA-Anlage]]), weshalb renommierte Bands wie [[Eddie Harris]], [[Nat Adderley]], The [[The Meters|Meters]] feat [[James Brown|J.B. Horns]], [[Lester Bowie]]s Brass Fantasie oder [[Züri West]] im «Moonwalker» Schallplatten aufnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Urs Amacher |Titel=Recorded live at the Moonwalker Music Club Aarburg |Hrsg=Historisches Museum Olten |Sammelwerk=Music Scene |Verlag=Knapp Verlag |Ort=Olten |Datum=2025 |ISBN=978-3-907334-32-4 |Seiten=170-177}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2014 firmiert das Lokal unter dem neuen Namen «Musigburg».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Ulrich Schär |Titel=Moonwalker Music Club 1999–2014 |Sammelwerk=Aarburger Neujahrsblatt |Datum=2015 |Seiten=50–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Theodor Aerni]] (1853–1918), Maler&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Bohnenblust]] (1770–1841), Regierungsrat und Richter&lt;br /&gt;
* [[Ivan Dreyfus]] (1884–1975), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Gloor]] (1884–1944), Nationalrat und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
* [[Marlies Graf-Dätwyler]] (1943–2020), Filmemacherin&lt;br /&gt;
* [[Fabienne Hoerni]] (* 1974), Jazzmusikerin&lt;br /&gt;
* [[Jacques-Barthélemy Micheli du Crest]] (1690–1766), Politiker und Geodät, Festungshaft 1746–1766 auf der Aarburg&lt;br /&gt;
* [[Arnold Niggli]] (1843–1927), Musikhistoriker und -kritiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Niggli]] (1875–1959), Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Isaak Steiger (Schultheiss)|Isaak Steiger]] (1669–1749), Schultheiss von Bern&lt;br /&gt;
* [[Paul Arnold Walty]] (1881–1969), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Adolf Welti]] (1876–1951), Nationalrat und Arzt&lt;br /&gt;
* [[Charles Welti]] (1868–1931), Maler, Radierer, Illustrator Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Arburg |Band=1 |Seite=27}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|1|8|spezialkapitel=Aarburg}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1810|Aarburg (Gemeinde)|Autor=[[Andreas Steigmeier]]|Datum= 23. Juni 2009 |Abruf=&amp;lt;!--2020-10-02--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Michael Stettler]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau&lt;br /&gt;
   |Band=Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wiese Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=1948&lt;br /&gt;
   |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Franz Oswald, [[Peter Baccini]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Netzstadt – Einführung in das Stadtentwerfen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Birkhäuser Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Basel&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7643-6962-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Städtebautheorie, Erläuterung der [[Netzstadt]] am Beispiel der «Stadt an der Wigger», bestehend aus Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach und Zofingen}}&lt;br /&gt;
* J. Bolliger: &amp;#039;&amp;#039;Der Brand von Aarburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Haushalt-Schreibmappe&amp;#039;&amp;#039;. 1964. ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-001%3A1964%3A0%3A%3A11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* O. Hottiger: &amp;#039;&amp;#039;Schulhausanlage Hofmatt Aarburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Haushalt-Schreibmappe&amp;#039;&amp;#039;. 1965 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-001%3A1965%3A0%3A%3A10 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aarburg: Ortsbild-Inventarisation der Alt- und Vorstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Neujahrsblatt&amp;#039;&amp;#039;. 1981. S. 49–53 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002%3A1981%3A0%3A%3A54 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aarburg: Ortsbild-Inventarisation der Alt- und Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Neujahrsblatt&amp;#039;&amp;#039;. 1982. S. 50–54 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002%3A1982%3A0%3A%3A55 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aarburg: Ortsbild-Inventarisation der Alt- und Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Neujahrsblatt&amp;#039;&amp;#039;. 1983. S. 39–42 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002%3A1983%3A0%3A%3A44 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aarburg: Ortsbild-Inventarisation der Alt- und Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Neujahrsblatt&amp;#039;&amp;#039;. 1984. S. 45–49 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002%3A1984%3A0%3A%3A50 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aarburg: Ortsbild-Inventarisation der Alt- und Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Aarburger Neujahrsblatt&amp;#039;&amp;#039;. 1985. S. 53–56 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=aan-002%3A1985%3A0%3A%3A58 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aarburg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Aarburg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0002|Aarburg|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|ZJ7wWLeDga85YrpcQQqP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bezirk Zofingen Aargau&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadt und Republik Bern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4084618-0|VIAF=142517178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1123]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
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