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	<title>Aalkistensee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aalkistensee&amp;diff=126977&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: wl</title>
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		<updated>2026-03-05T15:09:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Aalkistensee The Lake House.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Aalkistensee im Winter&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 48.99371&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.76107&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kraichgau]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Salzach (Saalbach)|Salzach]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Salzach&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Bretten]], [[Maulbronn]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 227&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-HÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NHN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.62&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.27&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 1.5&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterweiher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MED-TIEFE =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|POSKARTE = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
|IUCN_Kategorie = IV&lt;br /&gt;
|Name = Naturschutzgebiet „Aalkistensee“&lt;br /&gt;
|Lage = [[Maulbronn]], [[Ölbronn-Dürrn]], [[Enzkreis]], [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|Kennung = 2.042&lt;br /&gt;
|WDPA-ID = 81249&lt;br /&gt;
|Kennung-N2000 = &lt;br /&gt;
|Fläche = 0.505&lt;br /&gt;
|Dim = &lt;br /&gt;
|Fläche-FFH = &lt;br /&gt;
|Fläche-Vogelschutz = &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.993617&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.766291&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhe-Min = &lt;br /&gt;
|Höhe-Max = &lt;br /&gt;
|Höhe-Mittel = &lt;br /&gt;
|Einrichtungsdatum = &lt;br /&gt;
|Planung = &lt;br /&gt;
|Verwaltung = &lt;br /&gt;
|Besonderheiten = &lt;br /&gt;
|Bild = Aalkistensee, Maulbronn.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Karte = none&lt;br /&gt;
|Kartentext = &lt;br /&gt;
|Marker = &lt;br /&gt;
|Markerfarbe = &lt;br /&gt;
|Size = &lt;br /&gt;
|px = &lt;br /&gt;
|py = &lt;br /&gt;
|Nebenbox = Ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aalkistensee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (älterer Name &amp;#039;&amp;#039;Aalküstensee&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flurkarte&amp;quot; /&amp;gt; ist ein See im [[Enzkreis]] in der Nähe von [[Maulbronn]] und [[Bretten]] im [[Kraichgau]] in [[Baden-Württemberg]]. Er liegt im gleichnamigen [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== See ==&lt;br /&gt;
Nach Untersuchungen von Seesedimenten entstand der See vermutlich durch einen [[Erdfall]], der durch Auslaugungsprozesse im [[Gipskeuper]] verursacht wurde ([[Erdfallsee (Gewässertyp)|Erdfallsee]]). Die Sedimentation setzte gegen Ende des dritten Jahrtausends v. Chr. während des Übergangs von der [[Jungsteinzeit]] zur [[Bronzezeit]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterweiher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mönche des nahegelegenen [[Kloster Maulbronn|Klosters Maulbronn]] stauten den See vermutlich im 16. Jahrhundert durch einen Erddamm weiter auf. Die [[Palynologie|Pollenverteilung]] in den Seesedimenten ändert sich um 1500, was als Hinweis auf die damalige Vergrößerung des Sees gewertet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 212&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Salzach (Saalbach)|Salzachtal]] lagen zwischen Kloster und Aalkistensee weitere künstlich angelegte Seen, die heute trockengelegt sind. 1553 wurde der See als &amp;#039;&amp;#039;Unterefflinger See&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der heutige Name des Sees geht auf die Praxis der Mönche zurück, im See [[Aale]] für die [[Fastenzeit|Fastentage]] in hölzernen [[Reuse]]n, sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Aalkisten&amp;#039;&amp;#039;, aufzubewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der 1990er Jahre durchgeführten archäologischen Sondierungen wurde der heute sechs Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stauanlage&amp;quot; /&amp;gt; hohe Erddamm mehrfach erhöht. Ein zur Sicherung am Dammfuß eingebauter Holzbalken konnte [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf das Fälljahr 1661 datiert werden. Damals erreichte der Damm seine heutige Breite, möglicherweise wurde er auch erhöht. Bei den Arbeiten kann es sich um die Beseitigung von Schäden aus dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] gehandelt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 181,212&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nordwestecke des Sees liegt die &amp;#039;&amp;#039;Aalkistenmühle&amp;#039;&amp;#039;, die das aus dem See abfließende Wasser nutzte. Der Bau der heutigen Mühle wurde 1700 genehmigt. Ein auf 1553 datierter Eckstein am Einlass des Mühlkanals sowie späterer Schriftverkehr belegen, dass der Aalkistensee bereits zuvor Standort einer Mühle war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 179&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem Bruch des Erddamms 1790 wurde die Trockenlegung des Sees erwogen, da der Pachtzins für das gewonnene Land höher als die Einnahmen aus der Verpachtung als Fischwasser war. Die Trockenlegung unterblieb wegen des Widerstandes des Müllers. Im Urkataster sind fünf Abflüsse des Sees dargestellt: Der Mühlkanal, ein [[Grundablass]] sowie drei Überläufe. Zwei Überläufe wurden Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt, nachdem zuvor der Damm nahezu jährlich durch schnellen Anstieg des Wasserspiegels beschädigt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 181&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1821 wurde der See regelmäßig abgefischt. Unterhalb des Damms lag ein Fischgumpen, ein Becken zur Aufnahme von Fischen. Über Winter lag der See trocken. Dann wurde Schlamm aus dem See abgegraben und als Dünger verkauft; der Erlös kam zu gleichen Teilen dem Müller, dem Fischereipächter und der Herrschaft zugute. Der Fischereipächter musste das [[Röhricht]] am See mähen, um der [[Verlandung]] vorzubeugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 208&amp;quot; /&amp;gt; Der See hatte 1561 eine Fläche von 9,6 [[Hektar]], 1797 waren es 15,5 Hektar. Heute soll der See 13,6&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 212&amp;quot; /&amp;gt; oder 12,1 Hektar&amp;lt;ref name=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; groß sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fischzucht]] im See wurde 1967 aufgegeben, da das Wasser zu stark verschmutzt war. Das Abwasser Maulbronns wurde bis 1953 ungeklärt, bis 1978 nur mechanisch gereinigt in die Salzach eingeleitet. Mittlerweile überdeckte Sedimente im See enthalten giftige [[Schwermetall]]e, die dem Abwasser der [[Galvanotechnik|Galvanik-Industrie]] in Maulbronn entstammten. Um 1997 wurde der Damm des Sees saniert, da er als zu niedrig und zu steil eingestuft wurde. Bei der  Sanierung wurden alte Bäume und kulturhistorisch wertvolle Bauwerke entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Aalkistensee&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich über die gesamte Fläche des Sees sowie darüber hinaus. Entlang der Salzach erstreckt sich das Gebiet östlich bis zur [[Bundesstraße 35]]; im Süden bis zur Bahntrasse der [[Westbahn (Württemberg)|Westbahn]]. Das 50,5 ha große Gebiet (Schutzgebietnummer 2.042) wurde mit Verordnung vom 21. Dezember 1979 unter Schutz gestellt und wird dem Naturraum des [[Kraichgau]]s und des [[Stromberg-Heuchelberg]] zugerechnet. Als wesentlicher Schutzzweck wurde &amp;#039;&amp;#039;die Erhaltung des Sees mit den ihn umgebenden, unterschiedlichen Feuchtgebieten und Hangzonen in ihrer Eigenart, Vielfalt und Schönheit&amp;#039;&amp;#039; genannt, wobei sich die Schutzwürdigkeit neben der überregionalen Bedeutung als Brut- und Rastplatz für Vögel und als Amphibienlaichgewässer aus der Bedeutung des Gebiets als Lebensraum artenreicher Pflanzen- und Tiergesellschaften und der Bedeutung des Sees als Standort großflächiger Schilfbestände, in seinem Uferbereich als Wuchsort gefährdeter Pflanzenarten wie [[Fluss-Ampfer|Teich-Ampfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Rumex hydrolapathum&amp;#039;&amp;#039;) und [[Sumpf-Greiskraut]] (&amp;#039;&amp;#039;Jacobaea paludosa&amp;#039;&amp;#039;) ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute kann man am See zahlreiche Vogelarten beobachten, beispielsweise [[Schwimmenten|Gründel-]] und [[Tauchenten]], [[Blässhuhn|Blässhühner]], [[Silberreiher|Silber-]] und [[Graureiher]], [[Haubentaucher]], [[Schwäne]] und [[Graugans|Wildgänse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Seen in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Aalkistensee.&amp;#039;&amp;#039; In: Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Karlsruhe  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Naturschutzgebiete im Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;. Thorbecke, Stuttgart 2000, ISBN 3-7995-5172-7, S. 186–189.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Knapp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser. Unter besonderer Berücksichtigung der Abteien Bebenhausen, Maulbronn und Salem.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2020, ISBN 978-3-7319-0350-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Aalkistensee}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|919001000200}}&lt;br /&gt;
* [https://pudi.lubw.de/detailseite/-/publication/52261-Die_Naturschutzgebiete_Aalkistensee_und_Ro%C3%9Fweiher.pdf Maulbronner Klosterteiche. Die Naturschutzgebiete Aalkistensee und Roßweiher] (PDF, 1,9 MB) auf lubw.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/rEwg Karte des Aalkistensees] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stauanlage&amp;quot;&amp;gt;Steckbrief [https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=560236000010 RHB &amp;#039;&amp;#039;Aalkistensee&amp;#039;&amp;#039;] bei der LUBW (abgerufen am 9. Juli 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klosterweiher&amp;quot;&amp;gt;Manfred Rösch, Elske Fischer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.researchgate.net/profile/Manfred_Roesch/publication/326671327_Die_Maulbronner_Klosterweiher_-_Spiegel_von_vier_Jahrtausenden_Kulturlandschaftsgeschichte_Denkmalpflege_in_Baden-Wurttemberg_464_2017_282-287/links/5b5c77b3aca272a2d6726017/Die-Maulbronner-Klosterweiher-Spiegel-von-vier-Jahrtausenden-Kulturlandschaftsgeschichte-Denkmalpflege-in-Baden-Wuerttemberg-46-4-2017-282-287.pdf?origin=publication_detail Die Maulbronner Klosterweiher – Spiegel von vier Jahrtausenden Kulturlandschaftsgeschichte].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Heft 46/4, 2017, S. 282–287, hier S. 284 (PDF, 747 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flurkarte&amp;quot;&amp;gt;Württembergische Flurkarte, [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-5314982-1 Blatt NW XLVII 19], Stand 1835, beim [[Staatsarchiv Ludwigsburg]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot;&amp;gt;Wolf, &amp;#039;&amp;#039;Aalkistensee&amp;#039;&amp;#039;, S. 187, 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 212&amp;quot;&amp;gt;Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 181,212&amp;quot;&amp;gt;Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, S. 181, 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 179&amp;quot;&amp;gt;Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 181&amp;quot;&amp;gt;Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knapp 208&amp;quot;&amp;gt;Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Zisterzienser und das Wasser&amp;#039;&amp;#039;, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Maulbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Maulbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ölbronn-Dürrn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Enzkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Saalbach (Rhein)|SAalkistensee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdfallsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1979]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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