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	<title>Aaigem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:03:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Aaigem&amp;diff=2376949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ wikilink</title>
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		<updated>2025-05-20T16:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
|NAME                      = Aaigem&lt;br /&gt;
|WAPPEN                    =Blason ville be Aaigem.svg&lt;br /&gt;
|FLAGGE= &lt;br /&gt;
|REGION= Flandern&lt;br /&gt;
|PROVINZ= Ostflandern&lt;br /&gt;
|BEZIRK= Aalst&lt;br /&gt;
|GEMEINDE                  = Erpe-Mere&lt;br /&gt;
|FLÄCHE                    = 7,32&lt;br /&gt;
|NIS-Code                  = &lt;br /&gt;
|HÖHE                      =&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD               = 50/53/21&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD                = 3/56/14&lt;br /&gt;
|PLZ                       = 9420&lt;br /&gt;
|VORWAHL                   = 053&lt;br /&gt;
|ADRESSE                   =&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER             =&lt;br /&gt;
|WEBSEITE                  =&lt;br /&gt;
|Lageplan                  = [[Datei:Ligging van Aaigem in Oost-Vlaanderen.png|220px]]&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung      = Lage von Aaigem in der Gemeinde Erpe-Mere im Arrondissement Aalst in der Provinz Ostflandern&lt;br /&gt;
|Gemeindeplan              = [[Datei:Aaigem Bambrugge Burst Erondegem Erpe Mere Ottergem Vlekkem.png|220px]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebeschreibung      = Lage von Aaigem in Erpe-Mere&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aaigem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Teilgemeinde von [[Erpe-Mere]] an der [[Molenbeek-Ter Erpenbeek]] in der [[Denderstreek]] in der Region [[Flandern]]. Sie liegt im Südosten der [[Provinz Ostflandern]] und gehört zum [[Arrondissement Aalst]]. Die Teilgemeinde wird begrenzt von den Teilgemeinden [[Burst (Flandern)|Burst]], [[Bambrugge]] und [[Mere (Flandern)|Mere]] und den Gemeindegebieten von [[Haaltert]] (Teilgemeinden Haaltert und Heldergem) und [[Herzele]] (Teilgemeinden Woubrechtegem und Ressegem). Aaigem hat 2116 Einwohner (1. Januar 2003) und eine Fläche von 7,32 km². Die Bevölkerungsdichte ist 289 Einw./km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wie alle flämischen Ortsnamen auf „-gem“ geht auch der von Aaigem [[Etymologie|etymologisch]] zurück auf eine germanische Zusammensetzung mit -&amp;#039;&amp;#039;Haim Wohnplatz, Heem&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: Heim) und eine Ableitung auf „-inga“, wobei der erste Teil gewöhnlich den germanischen männlichen Namen Ago rekonstruiert, den Namen einer sonst unbekannten Person. Die Gesamtheit „Agingahaim“ bedeutet dann Agingenheem (Agingenheim im Deutschen), die Residenz der Stammesmitglieder oder Anhänger des Ago. Die frühesten Erwähnungen waren im 11. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise gehörte das Gebiet von Aaigem vor den [[Invasion (Militär)|Invasionen]] der [[Wikinger]] zu der Abtei von Sint-Pieters oder Sint-Baafs in Gent. In jedem Fall war die Kirche von etwa 1100 an im Besitz der [[  Abtei Saint-Sauveur d’Anchin|Abtei von Anchin]] in [[Pecquencourt]] (heute in Nordfrankreich), die bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] viel Grundbesitz in Aaigem hatte. Obwohl die Landwirtschaft bis ins 20. Jahrhundert die wichtigste Quelle des Lebensunterhalts blieb, gibt es traditionell eine gewisse industrielle Tätigkeit, wovon die Wassermühlen zeugen. Die bescheidene ländliche Industrie des 19. und 20. Jahrhunderts mit etlichen Molkereien ist völlig verschwunden. Während der Zeit des [[Feudalismus]] gehörte Aaigem zum Land von Aalst und in diesem Landstrich zum Land von Haaltert, später das Land von Rotselaar genannt, nach den Herren von Rotselaar, die seit Generationen Lehnsherren waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Engelsmolen&amp;#039;&amp;#039; oder „Molen te Dalhem“ (auch &amp;#039;&amp;#039;Molen te Dalme&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine [[Wasserrad#Oberschlächtiges Wasserrad|oberschlächtige]] [[Wassermühle]] und steht in Engelsmolen 1. Früher war es eine [[Getreidemühle|Kornmühle]], [[Ölmühle]] und Flachsschwingmühle. Später nur noch eine Kornmühle. Gesetzlich geschützt ([[Rijksmonument]]): [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO003297 |wayback=20120327172136 |text=Onroerenderfgoed }}. Niederländisch, abgerufen am 27. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Ratmolen&amp;#039;&amp;#039; oder „Waterrat“ ist eine oberschlächtige Wassermühle und steht in der Ratmolenstraat 42. Früher war es eine Kornmühle und Ölmühle. Später war es allein eine Kornmühle. Gesetzlich geschützt: [[Datei:Monumentenschildje blauw wit.svg|18px|link=]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://onroerenderfgoed.ruimte-erfgoed.be/Default.aspx?tabid=14603&amp;amp;ObjectID=OO000760 |wayback=20120327172306 |text=Onroerenderfgoed }}. Niederländisch, abgerufen am 27. August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Zwingelmolen&amp;#039;&amp;#039; ist eine oberschlächtige Wassermühle und steht in der Aaigembergstraat 10. Früher war es eine Kornmühle, später eine Zichorienmühle. Das Wasserrad ist entfernt gelegen und die Mühle wurde in ein Haus umgebaut. Diese steht nicht unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
* In Aaigem steht die Sint-Niklaaskirche. Aaigem gehört zum [[Dekanat]] von Lede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Engelsmolen Aaigem.JPG|Engelsmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Engelsmolen Aaigem rad.JPG|Wasserrad der Engelsmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Ratmolen Aaigem.JPG|Ratmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Ratmolen Aaigem rad.JPG|Wasserrad der Ratmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Zwingelmolen Aaigem.jpg|Zwingelmolen in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Zwingelmolen Aaigem beek.JPG|Ort wo das Wasserrad der Zwingelmolen in Aaigem war&lt;br /&gt;
Datei:AaigemKerk2.JPG|Die Kirche von Aaigem&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Aaigem spielt der Fußballverein SK Aaigem, der derzeit (2012) in der dritten Provinzial der Provinz Ostflandern aktiv ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
* Durch Aaigem verläuft die Molenbeekroute. Die Molenbeekroute ist eine Fahrradroute, bekannt sind vor allem die Mühlen der Gemeinde Erpe-Mere und zwei Bäche, die beide den Namen Molenbeek (Mühlenbach) tragen. Durch Aaigem verläuft auch die Denderroute Süd.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Den Dotter]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein 205 Hektar großes Naturschutzgebiet in den Teilgemeinden Aaigem (Gemeinde Erpe-Mere) und [[Heldergem]] (Gemeinde [[Haaltert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Aaigem bebouwde kom.jpg|Beginn einer geschlossenen Ortschaft in Aaigem&lt;br /&gt;
Datei:Aaigem einde bebouwde kom.jpg|Ende einer geschlossenen Ortschaft in Aaigem&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teilgemeinden in der Gemeinde Erpe-Mere}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=104160176X|VIAF=305179170}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Ostflandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erpe-Mere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Provinz Ostflandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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