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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=ATE_IIIb</id>
	<title>ATE IIIb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T19:21:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ATE_IIIb&amp;diff=1031929&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: falsche Parameter, werden von der Infobox nicht unterstützt und auch nicht angezeigt</title>
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		<updated>2019-10-21T11:35:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Parameter, werden von der Infobox nicht unterstützt und auch nicht angezeigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1=8B0000&lt;br /&gt;
|Farbe2=FFFFFF&lt;br /&gt;
|Baureihe= ATE&amp;amp;nbsp;IIIb &amp;lt;br /&amp;gt; ČSD-Baureihe&amp;amp;nbsp;322.4&lt;br /&gt;
|Abbildung=ATE_IIIb.jpg&lt;br /&gt;
|Name=ATE IIIb Nr. 14 „Rauschengrund“&lt;br /&gt;
|Nummerierung=ATE&amp;amp;nbsp;IIIb&amp;amp;nbsp;9–16,&amp;amp;nbsp;81–98&amp;lt;br /&amp;gt;ČSD&amp;amp;nbsp;322.401–425&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
|Hersteller=[[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik|Wiener&amp;amp;nbsp;Neustadt]]&lt;br /&gt;
|Baujahre=1889–1894&lt;br /&gt;
|Ausmusterung=&lt;br /&gt;
|Anzahl=26&lt;br /&gt;
|Achsformel=C n2&lt;br /&gt;
|Spurweite=1.435 mm&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser=1.380 mm&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer=8.620 mm&lt;br /&gt;
|Höhe=4.455 m&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|FesterRadstand=3.150 mm&lt;br /&gt;
|Gesamtradstand=3.150 mm&lt;br /&gt;
|Leermasse=32,5 t&lt;br /&gt;
|Dienstmasse=36,8 t &amp;lt;!--auch 37,6 t)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse=&lt;br /&gt;
|Zylinderdurchmesser=455 mm&lt;br /&gt;
|Zylinderanzahl=2&lt;br /&gt;
|Kolbenhub=610 mm&lt;br /&gt;
|Kesseldruck = 11,0 [[atü]]&lt;br /&gt;
|Rostfläche = 1,52 m²&lt;br /&gt;
|AnzahlHeizrohre= =150&lt;br /&gt;
|Rohrheizfläche=102,9 m²&lt;br /&gt;
|Heizrohrlänge=4.200 mm&lt;br /&gt;
|Strahlungsheizfläche=8,4 m²&lt;br /&gt;
|Verdampfungsheizfläche=111,3 m²&lt;br /&gt;
|IndizierteLeistung=&lt;br /&gt;
|Wasser=9 m²&lt;br /&gt;
|Brennstoff= 3 t Kohle&lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit=50 km/h&lt;br /&gt;
|Bremsen=&lt;br /&gt;
|Zugheizung=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ATE IIIb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren dreifach gekuppelte [[Personenzug]]–[[Schlepptenderlokomotive]]n der [[Aussig-Teplitzer Eisenbahn|k.k. priv. Aussig-Teplitzer Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg mit der 1869 von [[Sächsische Maschinenfabrik|Hartmann]] in [[Chemnitz]] gelieferten Gattung [[ATE IIIa|IIIa]] beschaffte die ATE ab 1889 weitere Lokomotiven dieser Bauart bei der [[Wiener Neustädter Lokomotivfabrik]] in [[Wiener Neustadt]] als Gattung IIIb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven wurden recht universell verwendet. Belegt sind sowohl Einsätze vor schweren Güterzügen als auch im Reisezugdienst auf der Hauptstrecke der ATE zwischen [[Ústí nad Labem|Aussig]] und [[Chomutov|Komotau]]. Ein undatiertes Foto zeigt eine ATE IIIb vor dem Sonderzug der [[Russisches Kaiserreich|russischen]] [[Zar]]in nach [[Karlsbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 Lokomotiven gelangten nach der Verstaatlichung der ATE (1924) noch zur [[ČSD|Tschechoslowakischen Staatsbahn]] ČSD und erhielten die neue Reihenbezeichnung&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;322.4&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Angliederung des [[Sudetenland]]es an [[Deutschland]] im Herbst 1938 gelangte ein Teil der Lokomotiven in den Bestand der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]]. Sie erhielten dort die Betriebsnummern 53 7401 bis 7413. Nach 1945 kamen die Maschinen wieder zur ČSD, die sie jedoch schon bald ausmusterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotiven glichen weitgehend den zuvor beschafften Lokomotiven der Gattung IIIa. Im Unterschied zu diesen wurde jedoch der Kessel bei etwa gleichen Abmessungen mit 11 atü Dampfdruck betrieben, was eine geringfügige Leistungssteigerung ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich unterschieden sich die Lokomotiven im Wesentlichen nur durch die Bauart der Funkenfänger und die Anordnung des Sandkastens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel = Lokomotiv-Typen (1889–1901) der Actien-Gesellschaft der Locomotiv-Fabrik vorm. G. Siegl in Wiener Neustadt | Jahr = 1901 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Siegfried Bufe | Titel = Eisenbahnen im Sudetenland | Verlag = Bufe Fachbuchverlag | Jahr = 1991 | ISBN = 3-922138-42-X }}&lt;br /&gt;
* Karel Zeithammer: &amp;#039;&amp;#039;Lokomotivy Ústecko-teplické dráhy&amp;#039;&amp;#039;; Vydavatelství dopravní literatury, Litoměřice 2011, ISBN 978-80-86765-19-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ate 03b}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Aussig-Teplitzer Eisenbahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge C]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Wiener Neustädter Lokomotivfabrik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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