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	<title>ART+COM - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T16:19:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ART%2BCOM&amp;diff=2415774&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-33274-72: Update der Gesellschafsform und der Geschäftsführer</title>
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		<updated>2025-11-13T12:48:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Update der Gesellschafsform und der Geschäftsführer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = ART+COM GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = ART+COM Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1988&lt;br /&gt;
| Sitz             = Berlin&lt;br /&gt;
| Leitung          = Geschäftsführer: Andreas Wiek, Jan Schmelter&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 80 (Stand 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Europarat]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Digital Culture in Europe. A selective inventory of centres of innovation in the arts and new technologies&amp;#039;&amp;#039;. Council of Europe Publishing, 1999, ISBN 9-287-13873-7, {{Google Buch |BuchID=FHkk5HfkcD4C |Seite=47 |Linktext=S. 47–49}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Design und Multimedia&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Homepage         = https://www.artcom.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Art+Com&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenschreibweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ART+COM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine deutsche [[Design]]agentur mit Sitz in [[Berlin]]. Das Unternehmen versteht sich als Studio für mediale Kommunikation im Raum und gestaltet [[interaktive Installation]]en, mediale Räume und Architekturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und künstlerische Anfänge ===&lt;br /&gt;
Die Agentur wurde 1988 von Künstlern, Gestaltern, Wissenschaftlern und IT-Spezialisten aus dem Umfeld der [[Universität der Künste Berlin]] und der Berliner Sektion des [[Chaos Computer Club]]s als [[Verein]] zur Erforschung des [[Computer]]s als [[Medium (Kommunikation)|Medium]] zur [[Kommunikation]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Sauter: &amp;#039;&amp;#039;Designosaurus digitalis&amp;#039;&amp;#039;, [[PAGE]] XXL, Jubiläumsausgabe 01.2006, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andy Cameron: &amp;#039;&amp;#039;The Art of Experimental Interaction Design&amp;#039;&amp;#039;, Gingko Press, 2004, ISBN 978-9-8897-0658-6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfänglich lag der Forschungsschwerpunkt im Bereich der [[Virtual Reality]] und des [[Interfacedesign]]s. Die 1992 auf der [[Ars Electronica]] präsentierte Arbeit, der &amp;#039;&amp;#039;Zerseher&amp;#039;&amp;#039;, propagierte den Computer als neues künstlerisches Medium und die Interaktion als eine seiner herausragenden Eigenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Sauter, Susanne Jaschko, Jussi Ängeslevä: &amp;#039;&amp;#039;ART+COM. Medien, Räume und Installationen&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Gestalten Verlag|Gestalten]], 2011, ISBN 978-3-89955-386-4, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Kinderzeichnung in der Hand&amp;#039;&amp;#039; von [[Giovanni Francesco Caroto]] „zerfloss“ überall dort, wo der Betrachter hinsah. Je länger das digitale Bild betrachtet wurde, desto abstrakter wurde es. Der Blick des Betrachters wurde mittels [[Blickbewegungsregistrierung]] verfolgt&amp;lt;ref name=&amp;quot;digitalart&amp;quot;&amp;gt;Wolf Lieser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Digital Art&amp;#039;&amp;#039;, Tandem Verlag, 2009, ISBN 978-3-8331-5337-2, S. 258 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ein generativer [[Algorithmus]] steuerte die Veränderung des Bildes in [[Echtzeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Terravision ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Terravision}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1991 wurde ein Planetenbrowser konzipiert und mit Förderung der [[Deutsche Telekom|Deutsche-Telekom]]-Tochter [[BERKOM|Berkom]] entwickelt, der Informationen ortsbezogen visualisierte. 1994 wurde er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;TerraVision&amp;#039;&amp;#039; erstmals auf der [[Internationale Fernmeldeunion|ITU]]-Konferenz in [[Kyōto]] öffentlich präsentiert. Terravision kombinierte [[Luftbildfotografie|Luftbilder]], [[Fernerkundung|Satellitenaufnahmen]], Höhen- und Wetterdaten der Erde, durch die in Echtzeit navigiert werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Grau |Titel=Virtual Art: From Illusion to Immersion |Verlag=MIT-Press |Ort=Cambridge/Mass. |Datum=2003 |DOI=10.7551/mitpress/7104.001.0001 |Seiten=288 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das System wurde auch zur Visualisierung der damals noch in der Entwicklung befindlichen Planung des neuen Berliner Stadtzentrums eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Präsentation auf der [[SIGGRAPH]] 1995 wurde die Installation im Demonstrationszentrum von [[Silicon Graphics|SGI]] in [[Mountain View (Santa Clara County, Kalifornien)|Mountain View]] vorgestellt. Von dort anwesenden Entwicklern wurde in den Folgejahren eine sehr ähnliche Applikation &amp;#039;&amp;#039;Earth Viewer&amp;#039;&amp;#039; entwickelt, aus der später [[Google Earth]] hervorging. Nach Ansicht von Art+Com war &amp;#039;&amp;#039;Earth Viewer&amp;#039;&amp;#039; ein Nachbau von &amp;#039;&amp;#039;Terravision&amp;#039;&amp;#039; unter Verletzung eines von Art+Com 1996 in den USA angemeldeten Patents.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=US| V-Nr=6100897| Code=A| Titel=Method and device for pictorial representation of space-related data| A-Datum=1996-12-17| V-Datum=2000-08-08| Anmelder=ART &amp;amp; COM Medientechnologie und Gestaltung GmbH| Erfinder=Pavel Mayer et al}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 2014 in den USA angestrengte Patentklage gegen [[Google LLC|Google]] wurde jedoch 2017 abgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Detlef Borchers |url=https://www.heise.de/hintergrund/Zahlen-bitte-Blick-auf-die-Erde-mit-einer-Aufloesung-von-30-Metern-6208832.html |titel=Zahlen, bitte! Blick auf die Erde mit einer Auflösung von 30 Metern |werk=heise online |datum=2021-10-05 |abruf=2021-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Terravision und des folgenden Rechtsstreits wurde in der 2021 veröffentlichten [[Netflix]]-[[Miniserie]] [[The Billion Dollar Code]] verfilmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwandlung in Kapitalgesellschaft und weitere Projekte ===&lt;br /&gt;
1995 wurde aus dem Verein eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] gegründet, die drei Jahre später in eine nicht börsennotierte [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Bock Science Center Medizintechnik (Berlin).JPG|mini|[[Ottobock|Otto Bock]] Science Center in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 scheiterte das im Rahmen der [[Loveparade]] von [[Radio Fritz]] zur Live-Übertragung von Bildern, Tönen und Texten getestete &amp;#039;&amp;#039;Urban Jungle Pack&amp;#039;&amp;#039;, ein 10&amp;amp;nbsp;kg schwerer „Datenrucksack“ an der mangelhaften Leistungsfähigkeit des damaligen Mobilfunknetzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerald Jörns: &amp;#039;&amp;#039;Projekt Lovescout auf der Loveparade gescheitert&amp;#039;&amp;#039;, [[Telepolis]], 10. Juli 1999, abgerufen am 5. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den darauffolgenden Jahren wurden erfolgreich 3D-Virtualisierungen archäologischer Forschungen präsentiert. &amp;#039;&amp;#039;TrojaVR&amp;#039;&amp;#039; erlaubte einen Rundgang durch das virtuelle [[Troja]] und im Rahmen des [[EU]]-Projektes [[The Neanderthal Tools]] wurden anhand von [[Magnetresonanztomographie|MRT]]- und [[Computertomographie|CT]]-Scans dreidimensionale Repräsentationen der bis dahin bekannten und gesammelten [[Neandertaler]]-Funde Forschern über [[Nespos]] weltweit zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 wurde mit der Installation &amp;#039;&amp;#039;floating.numbers&amp;#039;&amp;#039; im [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museum]] in Berlin erstmals ein Multitouch-Tisch vorgestellt, auf dem die &amp;#039;&amp;#039;Macht der Zahlen&amp;#039;&amp;#039; und ihre Bedeutung dargestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Merschmann: &amp;#039;&amp;#039;Es geschehen noch Zahlen und Wunder&amp;#039;&amp;#039;, Telepolis, 9. Mai 2004, abgerufen am 5. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Gestaltung des Berliner [[Museum für Naturkunde (Berlin)|Museums für Naturkunde]] und den &amp;#039;&amp;#039;Juraskopen&amp;#039;&amp;#039;, digitale Ferngläser die die Dinosaurier-Exponate in ihre ursprüngliche Umgebung versetzen, der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Das neue Österreich&amp;#039;&amp;#039; im [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]] in Wien im Jahre 2005 sowie zahlreichen Showrooms für die Unternehmens- und Produktpräsentation verlagerte das Unternehmen seinen Schwerpunkt auf interaktive Installationen im Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mediale Gestaltung des [[BMW Museum]]s in München mit der &amp;#039;&amp;#039;Mediatektur&amp;#039;&amp;#039;, ein innerer Platz, der auf einer Fläche von über 700&amp;amp;nbsp;m² mit über 1,7 Millionen [[LED]]s bespielt wird und über Kameratracking auf die Besucher reagieren kann, und der vielfach ausgezeichneten &amp;#039;&amp;#039;[[Kinetische Kunst|kinetischen Skulptur]]&amp;#039;&amp;#039;, die mittels 714 einzeln aufgehängten und angesteuerten Metallkugeln den schöpferischen Prozess in der Automobilentwicklung visualisiert, realisierte Art+Com in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro [[Atelier Brückner]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Frank Haeuseler: &amp;#039;&amp;#039;Media Facades – History, Technology, Content&amp;#039;&amp;#039;, avedition, 2009, ISBN 978-3-89986-107-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Level Green&amp;#039;&amp;#039; in der [[Autostadt]] und das &amp;#039;&amp;#039;[[Ottobock|Otto Bock]] Science Center&amp;#039;&amp;#039;, für die die interaktiven Exponate sowie die Medienfassade gestaltet und entwickelt wurden, wurden im Jahre 2009 fertiggestellt. Im darauffolgenden Jahr wurde der gemeinsam mit [[Graft Gesellschaft von Architekten|Graft]] gestaltete [[Boulevard der Stars]] am [[Potsdamer Platz]] in Berlin eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 eröffnete die von Art+Com und Schiel Projekt gestaltete Dauerausstellung des [[Futurium]]s in Berlin, welche im folgenden Jahr mit einem &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Nagel&amp;#039;&amp;#039; des Art Directors Club&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://futurium.de/de/presse/gold-fuer-die-futurium-ausstellung |titel=Gold für die Futurium-Ausstellung – Futurium |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgezeichnet und mit dem Europäischen Museums-Preis prämiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6934891-958092-europaeischer-museumspreis-fuer-futurium.html |titel=Europäischer Museums-Preis für Futurium |abruf=2021-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Art Directors Club]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinetische Skulptur&amp;#039;&amp;#039; (diverse Gold national und international), &amp;#039;&amp;#039;Futurium&amp;#039;&amp;#039; (Gold in Experience Design)&lt;br /&gt;
* [[Cannes Lion]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinetische Skulptur&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mediatektur&amp;#039;&amp;#039; (Gold)&lt;br /&gt;
* [[Clio Awards]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinetische Skulptur&amp;#039;&amp;#039; (Gold), &amp;#039;&amp;#039;Mediatektur&amp;#039;&amp;#039; (Silber)&lt;br /&gt;
* [[D&amp;amp;AD]] Awards: &amp;#039;&amp;#039;Kinetische Skulptur&amp;#039;&amp;#039; (Black Pencil, 2× Yellow Pencil), &amp;#039;&amp;#039;Duality&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Juraskope&amp;#039;&amp;#039; (jeweils Bronze)&lt;br /&gt;
* [[red dot design award]]: u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Duality&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Juraskope&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;The Football Experience&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;floating.numbers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[BAFTA]] Interactive Environment Award: &amp;#039;&amp;#039;The Famous Grouse Experience&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[iF Design Award]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Österreich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;documenta mobil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Christ: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.focus.de/wissen/natur/multimedia-die-daten-jongleure_aid_152253.html Die Daten-Jongleure]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Focus&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 3, Nr. 12 (20. März 1995), {{ISSN|0943-7576}}, S. 162–165.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Sauter]], Susanne Jaschko, Jussi Ängeslevä: &amp;#039;&amp;#039;ART+COM : Medien, Räume und Installationen&amp;#039;&amp;#039;. [[Die Gestalten Verlag]], Berlin 2011, ISBN 978-3-89955-386-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Medien in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://artcom.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=6074947-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designbüro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1988]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-33274-72</name></author>
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