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	<title>ARB H 1/2 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:57:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ARB_H_1/2&amp;diff=724365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Le.teletravail: Produktionsliste verlinken</title>
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		<updated>2025-06-18T20:10:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Produktionsliste verlinken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= ARB H 1/2&lt;br /&gt;
 | Farbe1= D81E05&lt;br /&gt;
 | Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
 | Abbildung= ARB-H.jpg&lt;br /&gt;
 | Name= ARB H 1/2&lt;br /&gt;
 | Nummerierung= ARB 1–5, 6&lt;br /&gt;
 | Hersteller= Aarau, SLM *&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1875, 1899 *&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= 1909–1945&amp;lt;br /&amp;gt;(teilweise Verkauf)&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 6&lt;br /&gt;
 | Achsformel= I/2&lt;br /&gt;
 | Bauart= &lt;br /&gt;
 | Gattung= &lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 1050 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= 660 mm&lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= 660 mm&lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 9&amp;amp;nbsp;km/h&amp;lt;br /&amp;gt;Adh. 15&amp;amp;nbsp;km/h ***&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 6900&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;br /&amp;gt;(6 220&amp;amp;nbsp;mm) **&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= &lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= &lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 17,0 t&amp;lt;br /&amp;gt;17,7 t *&amp;lt;br /&amp;gt;19,5 t ***&amp;lt;br /&amp;gt;20,3 t**&lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= &lt;br /&gt;
 | Antrieb= &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugbremse= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= * Nummer 6&amp;lt;br /&amp;gt;** Umbau 1–5&amp;lt;br /&amp;gt;*** Umbau 4&lt;br /&gt;
 | Zylinderanzahl= &lt;br /&gt;
 | Zylinderdurchmesser= 300&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;br /&amp;gt;320 mm * **&lt;br /&gt;
 | Kolbenhub= 500 mm&lt;br /&gt;
 | Kuppelraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Kessel= &lt;br /&gt;
 | Kessellänge= &lt;br /&gt;
 | Kesseldruck= 10 bar&amp;lt;br /&amp;gt;12 bar **&lt;br /&gt;
 | AnzahlHeizrohre= &lt;br /&gt;
 | AnzahlRauchrohre= &lt;br /&gt;
 | Heizrohrlänge= &lt;br /&gt;
 | Rostfläche= 1 m²&lt;br /&gt;
 | Strahlungsheizfläche= &lt;br /&gt;
 | Rohrheizfläche= &lt;br /&gt;
 | Verdampfungsheizfläche= 48,5&amp;amp;nbsp;m²&amp;lt;br /&amp;gt;48,2 m²&lt;br /&gt;
 | IndizierteLeistung= &lt;br /&gt;
 | Steuerungsart= &lt;br /&gt;
 | Wasser= &lt;br /&gt;
 | Brennstoff= &lt;br /&gt;
 | Zahnradsystem= Riggenbach&lt;br /&gt;
 | ZR-Zylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | ZR-Kolbenhub= &lt;br /&gt;
 | Antriebszahnräder= &lt;br /&gt;
 | Bremszahnräder= &lt;br /&gt;
 | GrößeZahnrad= &lt;br /&gt;
 | Beharrungsbremse= &lt;br /&gt;
 | Gefälle= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei den fünf [[Zahnradbahn|Zahnrad]][[dampflokomotive]]n, die 1875 von der [[Arth-Rigi-Bahn]] (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ARB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) gekauft wurden, handelte es sich um reine Zahnradlokomotiven mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;amp;nbsp;1/2&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, welche als [[Tenderlokomotive]] aufgebaut waren. 1899 wurde noch eine Maschine nachbeschafft. Vor 1902 waren die Maschinen mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kaufentscheidung ==&lt;br /&gt;
Infolge der Gemeinschaftsstrecke mit der [[Vitznau-Rigi-Bahn|VRB]] musste die Bahn in [[Normalspur]] erbaut werden. Zuerst war vorgesehen, wie bei der Konkurrenzbahn eine Lokomotive mit stehendem Kessel anzuschaffen. Da aber 1874 für die [[Kahlenbergbahn (Zahnradbahn)|Kahlenbergbahn]] eine Lokomotive mit liegendem Kessel gebaut wurde und sich diese bewährte, fiel der Entschluss, die Lokomotive mit liegendem Kessel zu bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kaufkosten für die Lokomotiven 1–5 betrug zwischen 49&amp;#039;500 und 50&amp;#039;533 [[Schweizer Franken]] und wurden von der Werkstätte der Internationalen Gesellschaft für Bergbahnen in Aarau geliefert, welche unter der Leitung von [[Niklaus Riggenbach]] standen. Für die Nummer 6 werden 37&amp;#039;000 Franken angegeben, sie wurde von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technisches ==&lt;br /&gt;
Die Maschinen besassen einen Innenrahmen, der auf den beiden [[Laufachse]]n ruhte. Dabei war die vordere Laufachse ungefedert, bei der hinteren Achse mit Bremszahnrad befanden sich die Federn über dem [[Achslager]]. Zwischen den beiden Laufachsen befand sich in der Nähe des Schwerpunktes das Triebzahnrad, welches einen Durchmesser von 1050&amp;amp;nbsp;mm hatte und mit 33 Zähnen mit einer Teilung von 100&amp;amp;nbsp;mm versehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zwillings-Antriebsmaschine war ausserhalb und parallel zum geneigten Rahmen angebracht und wirkte auf die [[Vorgelege]]welle. Diese Welle trug beidseitig gerillte Bremsscheiben, die gleichzeitig als Kurbelscheiben mit den Gegengewichten dienten. Darauf waren die Gegenkurbeln für die Steuerung angebracht. Vom [[Ritzel]] der Vorgelegewelle wurde das Drehmoment mit einem [[Untersetzung]]sverhältnis von 2,4:1 auf das Triebzahnrad übertragen, so dass bei der Fahrgeschwindigkeit von 9&amp;amp;nbsp;km/h pro Minute 109 Kurbelwellenumdrehungen stattfanden und das Hauptzahnrad dabei nur 45 Umdrehungen machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kessel war um 10 % nach vorne geneigt, er besass 133 (131&amp;lt;sup&amp;gt;2,3&amp;lt;/sup&amp;gt;) Siederohre mit einer Länge von 2&amp;#039;350&amp;amp;nbsp;mm (2&amp;#039;342&amp;amp;nbsp;mm&amp;lt;sup&amp;gt;2,3&amp;lt;/sup&amp;gt;). Auf dem [[Dampfdom]] befand sich ein Federwaagen-Sicherheitsventil. In ihm befand sich der Drehventilregulator, welcher durch eine in einem Verbindungsrohr liegenden Stange durch ein Griffrad mit dreigängiger Spindel betätigt wurde. Der Dampf wurde dann durch die aussenliegenden Dampfrohre zu den beiden [[Zylinder (Technik)|Zylindern]] geführt. Bei der Steuerung handelt es sich um eine Stephenson-Steuerung mit obenliegender Steuerwelle und waagerechter Schraubenumsteuerung. Die [[Gegendruckbremse]] besass einen [[Wasserabscheider]] und einen [[Schalldämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Führerstand hatte ein langes Dach, welches über den dahinterliegenden Kohlekasten reichte. Die beiden Wasserkästen waren seitlich der [[Feuerbüchse]] angebracht. Die Kesselspeisung erfolgte über zwei Injektoren. Die Maschinen 1–5 konnten in der Ursprungsausführung 1,7&amp;amp;nbsp;m³ Wasser und 0,5&amp;amp;nbsp;t Kohle mitführen. Bei der umgebauten Nummer 4 wurde der Wasservorrat auf 2,2&amp;amp;nbsp;m³ und bei der Nummer 6 auf 2,3&amp;amp;nbsp;m³ erhöht.&amp;lt;!--gemäss Moser--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als normale Talfahrtbremse wurde immer die Riggenbach’sche [[Gegendruckbremse]] eingesetzt. Die Rillenbandbremse auf der Vorgelegewelle sowie die doppelte Rillenscheiben-Spindelbremse für das Bremszahnrad wurden nur als Reservebremse benutzt. Die Maschine konnte durch die zwischen 1890 und 1896 eingebaute automatische Dampfbremse&amp;lt;!-- wirkte wie eine automatische Druckluftbremse, nur anstelle der Druckluft wird der Dampf des Kessels verwendet--&amp;gt;, welche beim Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit durch einen Zentrifugalregulator ansprach, selbständig zum Stillstand gebracht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! ARB-&amp;lt;br /&amp;gt;Nummer !! Hersteller !! Fabrik-&amp;lt;br /&amp;gt;nummer !! Baujahr !! Umbau !! Ausser&amp;lt;br /&amp;gt;Dienst !! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || Aarau || 1 || 1875 || 1898 || 1905 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 || Aarau || 2 || 1875 || 1901 || 1908&amp;lt;br /&amp;gt;(1917) || ab 1908 VRB 14&amp;lt;br /&amp;gt;Verkauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 || Aarau || 3 || 1875 || 1899 || 1923 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 || Aarau || 4 || 1875 || 1886/93 || 1909 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 || Aarau || 5 || 1875 || 1899 || 1910 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 || SLM || 1209 || 1899 || – || 1945 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebliches ==&lt;br /&gt;
Die Dampflokomotiven wurden für den Betrieb der Zahnradstrecke von Goldau auf die Rigi eingesetzt. Von 1875 bis 1881 war bei den Personenwagen der Durchlauf von Arth auf die Rigi normal, dabei fand in Goldau ein Lokwechsel statt. Nach dem Bau des [[Bahnhof Arth-Goldau|Bahnhofes Arth-Goldau]] durch die [[Gotthardbahn]] musste dort umgestiegen werden&amp;lt;!--?--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurde am 20. Mai 1907 die Bahn elektrifiziert, doch die zur Betriebseröffnung gelieferten Triebwagen [[ARB CFeh 2/4|CFeh 2/4 3 bis 5]] reichten an Grossverkehrstagen nicht. Bis zur Inbetriebnahme neuer und stärkerer Triebwagen in den Jahren 1911 und 1925 konnte deshalb an Spitzentagen auf die Mithilfe der Dampflokomotiven nicht verzichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Die Nummer 2 wurde 1908 zusammen mit dem Personenwagen Nummer 5 an die [[Vitznau-Rigi-Bahn|VRB]] verkauft und erhielt bei dieser die Nummer 14. Von der VRB gelangte sie 1917 zu der [[Schwabenbergbahn]] bei Budapest, wo sie um 1930 verschrottet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nummer 3 war von 1915 bis zu ihrer Ausrangierung 1920 remisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nummer 4 konnte 1907 an die Baufirma Müller, Zeerlender &amp;amp; Gobat vermietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nummer 6 wurde bis 1945 als Reservemaschine betriebsbereit gehalten und zur Schneeräumung und bei vorauszusehendem Grossandrang eingesetzt. Zwischen 1916 und 1919 sowie ab 1941 war sie remisiert. Sie wurde 1945 für 3&amp;#039;886 Schweizer Franken als Altmetall verkauft und verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 6 Maschinen wurden letztlich verschrottet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfall der H 1/2 4 und Umbau ==&lt;br /&gt;
Am 20. Oktober 1885 erlitt die Maschine Nummer 4 bei der Talfahrt einen Triebachsbruch, weshalb sie unterhalb der Station Kräbel entgleiste. Bei diesem Unfall wurde der Lokomotivführer getötet. Bei der notwendigen Reparatur wurde die Lokomotive von der [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]] für einen gemischten Betrieb umgebaut, um für die [[ARB E 3/3|E 3/3]] der Talbahn eine Reservemaschine zu haben. Dies geschah durch Einbau einer Triebstange zwischen der Kurbelwelle und der hinteren Laufachse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Umbau erhöhte sich das Gesamtgewicht auf 19,5&amp;amp;nbsp;t, welches im Adhäsionsbetrieb zur Hälfte ausgenutzt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ARB-H-4.jpg|Die umgebaute Nummer&amp;amp;nbsp;4&lt;br /&gt;
ARB-Klösterli.jpg|Ein gemischter Zug in der Station Klösterli&lt;br /&gt;
ARB-Unfall-20-10-1885.jpg|Foto vom Unfall am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 1885&lt;br /&gt;
ARB-H.jpg|Typenfoto&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik|Produktionsliste der Schweizerischen Lokomotiv und Maschinenfabrik SLM]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Dampfbetrieb der Schweizerischen Eisenbahnen 1847–1966 (Moser Buch) S. 356 ff.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Rigi-Bahnen)|H 1/2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive ohne Adhäsionsantrieb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Le.teletravail</name></author>
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