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	<title>AMD Saxony - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:27:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMD_Saxony&amp;diff=319349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-09T20:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luftbild AMD Dresden 2005 Variante 2.jpg|mini|Luftbild der Chipfabrik (2005)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AMD Saxony&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das ehemalige [[Dresden|Dresdner]] Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;AMD Saxony LLC&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039;, in dem [[Prozessor]]en gefertigt wurden. Das Unternehmen befand sich in [[Wilschdorf (Dresden)|Wilschdorf]] im [[Klotzsche (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Klotzsche]] im Norden Dresdens, unweit des [[Flughafen Dresden|Flughafens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AMD Saxony wurde 1996 als eine Tochterfirma von [[AMD|Advanced Micro Devices]] (AMD) gegründet. AMD investierte bis Ende 2007 etwa 6&amp;amp;nbsp;Milliarden US-Dollar in den Dresdner Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amd.com/de-de/Corporate/AboutAMD/0,,51_52_502_14404,00.html |text=AMD in Dresden |wayback=20090119102934}} Informationen auf der Webseite von AMD, aufgerufen am 25. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1997 bis 2009 leitete [[Hans-Raimund Deppe]] das Unternehmen. Im Jahr 2008 arbeiteten rund 2800 Mitarbeiter bei AMD Saxony. Letzter Geschäftsführer und General Manager von AMD Saxony war ab Februar 2009 Jim Doran.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Windeck |url=https://www.heise.de/news/Fuehrungswechsel-bei-AMD-Dresden-198853.html |titel=Führungswechsel bei AMD Dresden |werk=heise.de |datum=2009-02-20 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2009 wurde AMD Saxony als Teil der Abspaltung der Halbleiterfertigung von AMD in das neue Unternehmen [[Globalfoundries]] ausgelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;golem0903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsform ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde als [[Kommanditgesellschaft]] gegründet, als deren [[Komplementär (Gesellschaftsrecht)|Komplementär]] eine [[Limited Liability Company]] eingetragen ist. Eine Limited Liability Company ist eine Unternehmensform der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und ähnelt sehr stark der deutschen [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]. Die Konstellation ist also weitestgehend einer [[GmbH &amp;amp; Co. KG|GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG]] oder [[Limited &amp;amp; Co. KG|Limited&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG]] gleichzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fab 30 ==&lt;br /&gt;
Von 1999 bis November 2007 fertigte AMD Saxony in [[Halbleiterwerk|Fab]]&amp;amp;nbsp;30 [[CPU]]s auf 200-mm-[[Wafer]]n. Die Produktion begann in [[180-nm-Technologie]] und wurde im 4. Quartal 2002 auf [[130-nm-Technologie]] sowie im August 2004 auf [[90-nm-Technologie]] umgestellt. Fab&amp;amp;nbsp;30 überführte regelmäßig zukunftsweisende Technologien in die Volumenfertigung und stärkte den Ruf von AMD als anerkannter [[Technologieführer]]. Die Zerlegung der Wafer, die Fertigung des CPU-Gehäuses und der Zusammenbau der Prozessoren erfolgte nicht in Dresden, sondern in Werken im [[Asien|asiatischen]] Raum. In den Jahren 2001 und 2002 wurde die Reinraumfläche erweitert. Nach dem Ende der Produktion im November 2007 begann die Konvertierung von Fab&amp;amp;nbsp;30 in Fab&amp;amp;nbsp;38, die 300-mm-Wafer prozessieren kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wikinews|Chiphersteller AMD will den Standort Dresden weiter ausbauen|3=Artikel vom 30. Mai 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2008 trugen erste 300-mm-Anlagen in Fab&amp;amp;nbsp;38 zur Produktion am Standort Dresden bei. Globalfoundries benannte Fab&amp;amp;nbsp;38 in &amp;#039;&amp;#039;Fab1, Modul 2&amp;#039;&amp;#039; um und führt die Produktion sowie den weiteren Ausbau fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFChronologie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bund und Land förderten den Bau von Fab 30 mit etwa 800 Mio. DM an Subventionen und Zinszuschüssen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fab 30, Dresden: First Fab for the New Millennium&amp;#039;&amp;#039;, Baudokumentation. Susa-Verlag, Hameln, Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Informationsdienstleister [[Semiconductor International]] zeichnete Fab&amp;amp;nbsp;30 im Jahr 2001 als &amp;#039;&amp;#039;Fab of the Year&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Semiconductor International |url=http://www.best.de/fileadmin/user_upload/pdf/praesentationen/BOSD2005/bestopensystem200405.pdf |titel=AMD Fab 30 — Fab of the Year 2001 |titelerg=AMDs Referenz-Fab in Dresden |werk=best.de |hrsg=best OpenSystems |datum=2005-04-20 |seiten=4 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140102191834/http://www.best.de/fileadmin/user_upload/pdf/praesentationen/BOSD2005/bestopensystem200405.pdf |archiv-datum=2014-01-02 |abruf=2014-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau wurde auf einer Fläche von 428.284&amp;amp;nbsp;m² nach Plänen des Architekten [[Alfonso Mercurio]] als Stahlbetonkonstruktion errichtet. Der erste Spatenstich erfolgte im Oktober 1996, im Mai 1998 begann die Ausrüstung des [[Reinraum]]s und im Oktober 1999 fand die Eröffnung der Fab statt. Bauherr war Advanced Micro Devices (AMD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptbau ist das rechteckige Fertigungsgebäude. Bemerkenswert ist der halbrunde Vorbau im Eingangsbereich im [[Bauhaus]]stil, wobei die Fassade von „großflächigen Hell-Dunkel-Kontrasten von Wand und Öffnungen“ gegliedert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flagge/4&amp;quot;&amp;gt;Flagge, S. 4 (Chipwerk AMD FAB 30)&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorbild dafür war das AMD-Werk Fab&amp;amp;nbsp;25 in [[Austin (Texas)|Austin/Texas]], ebenfalls nach Plänen von Alfonso Mercurio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fab 36 ==&lt;br /&gt;
Die zweite Großinvestition von AMD in Dresden baute auf dem Erfolg von Fab&amp;amp;nbsp;30 auf. Ende 2003 wurde der Grundstein für Fab&amp;amp;nbsp;36, AMDs erstem Werk für 300-mm-Wafer, gelegt. Die Ausrüstung des 14.000&amp;amp;nbsp;m² großen Reinraums begann im Dezember 2004. Im Oktober 2005 nahm die hoch automatisierte [[Halbleiterfabrik]] die Fertigung von Mikroprozessoren in 90-nm-Technologie auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise64933&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.heise.de/news/AMD-eroeffnet-zweite-Chipfabrik-in-Dresden-137966.html |titel=AMD eröffnet zweite Chipfabrik in Dresden |werk=heise.de |datum=2005-10-14 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umstellung der Produktion auf die nächstkleinere Strukturgröße 65&amp;amp;nbsp;nm erfolgte von Dezember 2006 bis zum 4. Quartal 2007. Zuletzt wurde in der Fab&amp;amp;nbsp;36 in 65-nm- und 45-nm-Technologie gefertigt. Globalfoundries nannte Fab 36 im März 2009 in &amp;#039;&amp;#039;Fab1, Modul 1&amp;#039;&amp;#039; um und führte die Produktion weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GFChronologie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.globalfoundries.com/newsroom/2009/20090303.aspx |titel=Globalfoundries Announces Key Leadership Additions |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140102200102/http://www.globalfoundries.com/newsroom/2009/20090303.aspx |archiv-datum=2014-01-02 |abruf=2014-01-01 |kommentar=Homepage von Globalfoundries}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wfs.sachsen.de/de/Meldung/Content/154266.html?referer=138656 Dr. Udo Nothelfer zum Geschäftsführer von Globalfoundries in Dresden berufen] – 21. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Investitionskosten für Fab 36 wurden zum Zeitpunkt der Eröffnung auf 2,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Bund und das Land Sachsen steuerten rund 660 Mio. US-Dollar als Subventionen bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise64933&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Fab 30 gehörte die Fab 36 nicht zur &amp;#039;&amp;#039;AMD Saxony LLC &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;, sondern zu der separaten &amp;#039;&amp;#039;AMD Fab 36 LLC&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.amd.com/de-de/Corporate/AboutAMD/0,,51_52_502_509,00.html |text=AMD in Dresden: AMD Fab 30 und AMD Fab 36 |wayback=20090116054941}} Informationen auf der Webseite von AMD, aufgerufen am 25. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung in Dresden ==&lt;br /&gt;
Neben den beiden Fabriken betrieb AMD in Dresden das europäische Zentrum für Produktentwicklung, genannt &amp;#039;&amp;#039;Dresden Design Center&amp;#039;&amp;#039;, und das Kompetenzzentrum für die Anpassung moderner Betriebssysteme an AMD-Mikroprozessoren, genannt &amp;#039;&amp;#039;Operating System Research Center&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgliederung ==&lt;br /&gt;
Am 8. September 2008 erklärte AMD-CEO [[Dirk Meyer (Informatiker)|Dirk Meyer]] gegenüber dem US-Wirtschaftsmagazin [[Fortune (Zeitschrift)|Fortune]], dass sich AMD {{&amp;quot; |weg von einem durch Fabs gefesselten hin zu einem weniger auf Fabs konzentrierten Modell entwickeln werde}}. Damit war die wirtschaftliche Abtrennung der Fertigungsanlagen auf dem Wege. Am 7. Oktober 2008 gab AMD schließlich bekannt, seine Fabriken in eine zusammen mit der Investmentfirma [[Advanced Technology Investment Company]] (ATIC) aus [[Abu Dhabi]] betriebene [[Foundry]] mit dem vorläufigen Namen &amp;#039;&amp;#039;The Foundry Company&amp;#039;&amp;#039; auszugliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise071008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christof Windeck |url=https://www.heise.de/news/AMD-gruendet-The-Foundry-Company-und-baut-Fab-4X-209895.html |titel=AMD gründet The Foundry Company und baut Fab 4X |werk=heise.de |datum=2008-10-07 |abruf=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war AMD Saxony keine direkte Tochterfirma der Advanced Micro Devices Inc. mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2009 wurde der offizielle Name der neu ausgegründeten Firmensparte bekanntgegeben: [[Globalfoundries]],&amp;lt;ref name =&amp;quot;golem0903&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Achim Sawall | url=http://www.golem.de/0903/65679.html | titel=AMD nennt Fabrikensparte Globalfoundries | werk=[[golem.de]] | datum=2009-03-04 |zugriff=2024-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die zunächst zu knapp zwei Dritteln dem Emirat [[Abu Dhabi]] gehörte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa-Afx |url=https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-03/13276928-roundup-amd-bekennt-sich-zu-dresdner-werken-neuer-auftragsfertiger-startet-016.htm |titel=Roundup: AMD bekennt sich zu Dresdner Werken – Neuer Auftragsfertiger startet |werk=finanznachrichten.de |datum=2009-03-04 |abruf=2024-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Oktober 2021 an die Börse ging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anirban Sen, Krystal Hu, Echo Wang |Titel=Chipmaker GlobalFoundries prices IPO at upper end to raise $2.6 bln |Sammelwerk=Reuters |Datum=2021-10-28 |Online=https://www.reuters.com/technology/chipmaker-globalfoundries-prices-ipo-upper-end-raise-26-billion-sources-2021-10-27/ |Abruf=2022-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung von Globalfoundries wurden AMD Fab 36 und AMD Saxony zunächst Tochterfirmen von Globalfoundries und später in Globalfoundries Dresden Module One LLC &amp;amp; Co. KG beziehungsweise Globalfoundries Dresden Module Two LLC &amp;amp; Co. KG umfirmiert. In Dresden verblieb nur das &amp;#039;&amp;#039;Operating System Research Center&amp;#039;&amp;#039; bei AMD, welches Ende 2012 ebenfalls geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/AMD-schliesst-Forschungszentrum-in-Dresden-1746924.html |titel=AMD schließt Forschungszentrum in Dresden |werk=heise online |hrsg= |datum=2012-11-08 |abruf=2013-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Clustering ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen war an der &amp;#039;&amp;#039;[[Advanced Mask Technology Center]] GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG&amp;#039;&amp;#039; (AMTC), einem [[Joint-Venture]] mit [[Qimonda]] und [[Toppan Photomasks]], beteiligt. Neben dem AMTC bemühte sich AMD über den Branchenverband „[[Silicon Saxony]]“ regionale [[Synergie]]n zu schaffen. Zusammen mit Qimonda und der [[Fraunhofer-Gesellschaft]] betrieb AMD das [[Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien]] (CNT) am Standort von Qimonda Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Globalfoundries Dresden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/7/34.44/N|EW=13/43/2.71/E|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardwarehersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2009]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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