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	<title>AMD K6-III - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:55:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMD_K6-III&amp;diff=118150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2026-03-28T06:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mikroprozessor&lt;br /&gt;
|Name = AMD K6-III&lt;br /&gt;
|Bild = Amd-k6-3.svg&lt;br /&gt;
|Untertitel = AMD K6-III Logo&lt;br /&gt;
|Produktionsbeginn = 1999&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 2000?&lt;br /&gt;
|minimal = 400&lt;br /&gt;
|maximal = 570&lt;br /&gt;
|minimal-Einheit = MHz&lt;br /&gt;
|maximal-Einheit = MHz&lt;br /&gt;
|FSB-minimal = 95&lt;br /&gt;
|FSB-maximal = 100&lt;br /&gt;
|Cache-minimal = 128&lt;br /&gt;
|Cache-maximal = 256&lt;br /&gt;
|Cache-minimal-Einheit = KiB&lt;br /&gt;
|Cache-maximal-Einheit = KiB&lt;br /&gt;
|größe-von = 250&lt;br /&gt;
|größe-bis = 180&lt;br /&gt;
|Produzent1 = [[AMD]]&lt;br /&gt;
|Kern1 = Sharptooth (K6-III)&lt;br /&gt;
|Kern2 = Sharptooth (K6-2+)&lt;br /&gt;
|Kern3 = Sharptooth (K6-III+)&lt;br /&gt;
|Sockel2 = [[Sockel 7|Super Sockel 7]]&lt;br /&gt;
|Befehlssatz = [[x86-Architektur|x86]]/[[IA-32]]&lt;br /&gt;
|prev = AMD K6-2&lt;br /&gt;
|next = AMD Athlon (K7)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Amdk6III arch.svg|mini|Blockdiagramm der Architektur des AMD K6-III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;K6-III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[X86-Prozessor|x86]]-[[Mikroprozessor]] von [[AMD]]. Er gehört zu den schnellsten für den [[Sockel&amp;amp;nbsp;7]] verfügbaren Prozessoren. Auf seiner Basis wurden auch der &amp;#039;&amp;#039;K6-2+&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;K6-III+&amp;#039;&amp;#039; entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Wie sein Vorgänger [[AMD K6-2|K6-2]] verfügt auch der K6-III über 64&amp;amp;nbsp;[[Binärpräfix|KiB]] [[L1-Cache]]. Beim L2-Cache war der K6-2 aber noch auf den verhältnismäßig langsamen und nicht exklusiv angebundenen [[Cache]] auf der [[Hauptplatine]] angewiesen, was gegenüber dem [[Intel Pentium II]] und dem [[Intel Celeron (P6)|Mendocino-Celeron]] von Intel Performance-Nachteile mit sich brachte. AMD entschied sich deshalb beim K6-III, dem L1-Cache einen mit vollem CPU-Takt betriebenen und exklusiv angebundenen L2-Cache auf dem CPU-Chip zur Seite zu stellen. Der K6-III degradierte den Cache auf der Hauptplatine sozusagen vom L2-Cache (beim [[AMD K6]], AMD K6-2, [[Cyrix 6x86]] und [[Pentium]]) zum [[L3-Cache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem kann der L2-Cache des K6-III Speichereinträge aus dem gesamten 4&amp;amp;nbsp;GiB großen Adressraum zwischenspeichern. Man spricht auch von einer &amp;#039;&amp;#039;Cacheable Area&amp;#039;&amp;#039; von 4&amp;amp;nbsp;GiB. Aufgrund technischer und marktstrategischer Beschränkungen vieler Sockel-7-Hauptplatinen und -[[Chipsatz|Chipsätze]] ist diese Cacheable Area bei den Caches auf der Hauptplatine selten größer als 512&amp;amp;nbsp;[[Byte|MiB]], meist nur 256, 128 oder gar – wie im Falle des Sockel-7-Chipsatzes i430TX von Intel – nur 64&amp;amp;nbsp;MiB. Wird der Speicher über die Grenze der Cacheable Area hinaus ausgebaut, bricht noch beim K6-2 die Gesamtperformance des Systems erheblich ein. Da beim Einsatz eines K6-III der Cache auf der Hauptplatine aber zum L3-Cache wird, sind derartige Einbrüche beim K6-III praktisch nicht mehr messbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 21,4&amp;amp;nbsp;Millionen Transistoren war der K6-III für die 1999 verfügbare Technologie eine Herausforderung. Der Chip war sehr groß, die Ausbeute dementsprechend niedrig und der Betrieb mit mehr als 450&amp;amp;nbsp;MHz nur selten stabil möglich, weshalb der K6-III auch nur mit einer maximalen Taktfrequenz von 450&amp;amp;nbsp;MHz angeboten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen ungeachtet verkaufte er sich aber recht gut. Insbesondere als Upgrade-CPU war der K6-III sehr beliebt, da sich mit ihm auch auf älteren Hauptplatinen teilweise erhebliche Geschwindigkeitssteigerungen erzielen ließen. Dem kam AMD durch den Umstand entgegen, dass der K6-III die Multiplikatoreinstellung 2 als Multiplikator 6 interpretiert. Auch gab es im Fachhandel spezielle CPU-Adapter-Sockel mit eigenen Spannungswandlern und Jumpern zur Einstellung der Multiplikatoren. Mit Hilfe solcher Zwischensockel – ggfs. auch durch Umbauten – konnte ein K6-III mit 400&amp;amp;nbsp;MHz auf fast allen [[Sockel 7|Sockel-7]]- oder gar auf [[Sockel 5|Sockel-5]]-Hauptplatinen betrieben werden, sofern das [[BIOS (IBM PC)|BIOS]] es erlaubte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthew Witheiler |url=http://www.anandtech.com/show/707/1 |titel=Super7 Upgrade Guide: The K6-2+ and K6-3+ Processors |hrsg=[[AnandTech]] |datum=2001-01-24 |sprache=en |abruf=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Hauptplatinen, deren Hersteller offiziell keine Unterstützung boten, behoben Technik-Enthusiasten dieses Manko in den BIOS über sogenannte [[Community-Patch|inoffizielle Patches]] teilweise auch selbst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Steunebrink |url=http://www.steunebrink.info/k6plus.htm |titel=CPU Upgrade: Getting the AMD K6-2+ / K6-III+ to work on your Super Socket 7 board. |hrsg=http://www.steunebrink.info/ |datum=2008-07-02 |sprache=en |abruf=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenz und Marktsituation ==&lt;br /&gt;
Als Konkurrenzprodukt brachte [[Intel]] den [[Intel Pentium III|Pentium III]] auf den Markt, eine überarbeitete Version des [[Intel Pentium II]]. Der wesentliche Unterschied war die Einführung der Befehlssatzerweiterung KNI („Katmai new instruction“), die später zunächst unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ISSE&amp;#039;&amp;#039; firmierte und schließlich nur noch [[Streaming SIMD Extensions|SSE]] genannt wurde. Wie bei der Einführung von [[Multi Media Extension|MMX]] brachte auch SSE zunächst keinerlei Vorteile, da Software, die Geschwindigkeitsvorteile aus dieser Befehlssatzerweiterungen hätte ziehen können, erst noch angepasst oder geschrieben werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Firmen versuchten angestrengt, eine deutliche Führung zu erringen. Im Allgemeinen galten die Intel-CPUs zu dieser Zeit als überlegen bei [[Gleitkommazahl|Gleitkomma]]-Berechnungen, während der K6-III bei [[Integer (Datentyp)|Integer]]-Berechnungen als schneller galt. Da Gleitkommaberechnungen in üblichen Anwendungen (Office, Spiele) damals nur selten verwendet wurden, hatte man sich beim Entwurf der [[Gleitkommaeinheit|FPU]] des K6 für eine langsamere Lösung entschieden, die aber einen geringeren Platzbedarf auf dem [[Die (Halbleitertechnik)|Die]] hatte. Darunter litt die FPU-Performance, was den Pentium III bei wissenschaftlichen Berechnungen zur besseren Wahl machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einführung des [[Athlon]] wurde der K6-III zum Auslaufmodell. Einerseits war er nicht mehr das AMD-Spitzenmodell, andererseits beanspruchte seine Herstellung erhebliche Ressourcen: Mit 21,3&amp;amp;nbsp;Millionen [[Transistor]]en war seine Herstellung beinahe so teuer wie die eines Athlons mit 22&amp;amp;nbsp;Millionen. Daher fuhr AMD die Fertigungskapazitäten für den K6-III erheblich zurück. Der K6-III wurde zu einem schwer erhältlichen Produkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mike Magee |url=https://www.theregister.co.uk/2000/01/21/amd_k6iii_mobile_may_trash/ |titel=AMD K6-III mobile may trash Transmeta on thermals |hrsg=[[The Register]] |datum=2000-01-21 |sprache=en |abruf=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endgültig eingestellt wurde er aber erst, als Intel den &amp;#039;&amp;#039;Coppermine&amp;#039;&amp;#039; vorstellte, eine verbesserte Pentium&amp;amp;nbsp;III-CPU, die einen „on-die“-Cache wie der Mendocino-Celeron und der K6-III aufwies. Zur gleichen Zeit wechselte Intel beim [[Technologieknoten|Herstellungsverfahren]] von 0,25 auf 0,18&amp;amp;nbsp;µm, was mit großen Schwierigkeiten verbunden war und zu einer weltweiten Versorgungsknappheit mit Intel-CPUs für mehr als zwölf Monate führte. Zu dieser Zeit begannen einige Hersteller, die bisher nur Intel-CPUs verbaut hatten, damit, Athlon-Systeme zu bauen, was die Fertigungskapazitäten von AMD auslastete. AMD war somit gezwungen, den K6-III endgültig einzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== K6-2+ und K6-III+ ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amd-k6-3+.svg|mini|hochkant|Logo des AMD K6-III+ Prozessors]]&lt;br /&gt;
Am Ende der weltweiten CPU-Knappheit entwickelte AMD noch überarbeitete Versionen der K6-Familie: den K6-2+ und den K6-III+.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Heise online |ID=28200 |Autor=Christoph Windeck |Datum=2000-08-18 |Titel=Erste Exemplare des K6-2+ gesichtet |Abruf=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Wesentlichen sind beide Prozessoren Varianten des K6-III (der K6-2+ mit 128&amp;amp;nbsp;KiB Cache, der K6-III+ mit den vollen 256&amp;amp;nbsp;KiB Cache), hergestellt in einem neuen Produktionsverfahren (0,18&amp;amp;nbsp;µm Strukturgröße) und erweitert um „Extended 3DNow!“ und „[[PowerNow!]]“ CPU-Instruktionen. Obwohl sie eigentlich für [[Notebook]]s gedacht waren, wurden sie auch in [[Desktop-Computer]]n verbaut. Im Handel waren diese CPUs aber nur schwer erhältlich, da AMD sie vorwiegend an Systemintegratoren und [[Erstausrüster|OEMs]] auslieferte. AMDs Marketing konzentrierte sich weiterhin auf den Athlon, weshalb diese beiden CPUs vorwiegend bei Experten und Insidern bekannt waren, insbesondere bei [[Übertakten|Overclockern]]. Beliebte CPUs waren beispielsweise der K6-III+/450, der sich häufig bis auf 600&amp;amp;nbsp;MHz übertakten lässt, sowie der K6-2+/550 und der K6-2+/570, die sich fast immer auf 600&amp;amp;nbsp;MHz übertakten lassen, wobei für die Übertaktung der Multiplikator auf 6× bzw. 2×, was diese Prozessoren als 6× interpretieren, und der FSB-Takt auf 100&amp;amp;nbsp;MHz eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistung ===&lt;br /&gt;
Rückblickend gesehen waren der K6 und dessen Derivate in Sachen Performance ein zweischneidiges Schwert für AMD. Aufgrund seiner langsamen (weil ohne [[Pipeline (Prozessor)|Pipeline]] ausgeführten) Gleitkommaeinheit hat der K6 gegen seine direkten Konkurrenten, die Intel-Prozessoren [[Pentium MMX]] und [[Intel Pentium II|Pentium&amp;amp;nbsp;II]], bei FPU-lastigen Anwendungen wie etwa den damals aufkommenden 3D-Spielen keine Chance. Dazu kam, dass der Pentium&amp;amp;nbsp;II auf schnellen L2-Cache direkt auf dem Prozessormodul zurückgreifen konnte, während die Prozessoren der K6- und K6-2-Reihe nach wie vor den L2-Cache des (Super-)Sockel-7-Mainboards benutzten. Dieser Bandbreitennachteil machte den AMD-CPUs zu schaffen, erst der K6-III und die mobilen Varianten K6-2+ und K6-III+ liefen am Ende der K6-Ära dank auf dem [[Die (Halbleitertechnik)|Die]] integriertem [[Cache|Level-2-Cache]] zur Höchstform auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Stiller |Titel=InSPECtion |Sammelwerk=c’t |Nummer=18 |Verlag=Heise-Verlag |Datum=1999 |Seiten=154 ff. |Kommentar=Performancevergleich diverser CPUs, darunter K6-2 und K6-III mit gleicher Taktfrequenz |Online={{Webarchiv |url=http://www.heise.de/ct/Redaktion/as/spec/ct9918154/ |text=InSPECtion |wayback=20090112234050}} |Abruf=2009-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese zeigen deutlich die Vorzüge der K6-Architektur: Eine schnelle Integer-Einheit mit sehr kurzer Pipeline, eine intelligente [[Sprungvorhersage|Branch Prediction Unit]] und ein für damalige Verhältnisse sehr großer [[Translation Lookaside Buffer]] verliehen ihr eine hohe Effizienz ([[Instructions per cycle]]). In einem Test&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nero24 |url=http://www.planet3dnow.de/artikel/hardware/duron_k62p/ |titel=AMD K6-2+ gegen AMD Duron – Treffen der Generationen |hrsg=Planet 3DNow! |datum=2000-12-06 |abruf=2012-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen die Nachfolge-Architektur [[AMD Athlon (K7)|K7]] bei gleicher Taktfrequenz ging der K6-2+ in vielen integerlastigen Benchmarks als Sieger hervor. Doch während die lediglich sechsstufige Integer-Pipeline das K6-Design weitestgehend unabhängig von Softwareoptimierungen machte, begrenzte dieses Low-Latency-Design andererseits maßgeblich die maximale Taktfrequenz: Die K6-Architektur erreichte bei 570&amp;amp;nbsp;MHz ihr Maximum, wobei 600&amp;amp;nbsp;MHz (6× 100&amp;amp;nbsp;MHz FSB-Takt) technisch möglich gewesen wären. Das Nachfolge-Design K7 hingegen skalierte über die Jahre bis 2,333&amp;amp;nbsp;GHz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelldaten ==&lt;br /&gt;
=== K6-III(-P) „Sharptooth“ (K6-3D+) ===&lt;br /&gt;
CPU für das Desktop- und Mobile-Segment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AMD-K6-III-400-AHX.jpg|mini|hochkant|AMD K6-III/400AHX]]&lt;br /&gt;
* K6-III: Desktop-CPU&lt;br /&gt;
* K6-III-P: CPU für mobile Geräte&lt;br /&gt;
* CPU ID: AuthenticAMD Family 5 Model 9&lt;br /&gt;
* L1-Cache: 32 + 32 KiB (Daten + Instruktionen)&lt;br /&gt;
* L2-Cache: 256 KiB mit CPU-Takt&lt;br /&gt;
* [[Multi Media Extension|MMX]], [[3DNow]]&lt;br /&gt;
* [[Sockel 7|Super Sockel 7]]&lt;br /&gt;
* [[Front Side Bus]]: 100&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung ([[VCore]]): 2,0 – 2,4&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* Leistungsaufnahme: 18,10 – 29,50&amp;amp;nbsp;W&lt;br /&gt;
* Erscheinungsdatum: 22. Februar 1999&lt;br /&gt;
* Fertigungstechnik: 0,25&amp;amp;nbsp;µm&lt;br /&gt;
* [[Die (Halbleitertechnik)|Die]]-Größe: 118&amp;amp;nbsp;mm² bei 21,3 Millionen [[Transistor]]en&lt;br /&gt;
* Taktraten&lt;br /&gt;
** K6-III: 400 und 450&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
** K6-III-P: 333, 350, 366, 380, 400, 433, 450 und 475&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die 333-MHz- und die 475-MHz-Versionen des K6-III-P sind undokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K6-2+ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AMD K6 2 Plus.jpg|mini|hochkant|AMD K6-2+.]]&lt;br /&gt;
* CPU ID: AuthenticAMD Family 5 Model 13&lt;br /&gt;
* L1-Cache: 32 + 32 KiB (Daten + Instruktionen)&lt;br /&gt;
* L2-Cache: 128 KiB mit CPU-Takt&lt;br /&gt;
* [[Multi Media Extension|MMX]], Extended [[3DNow]], [[PowerNow!]]&lt;br /&gt;
* [[Sockel 7|Super Sockel 7]]&lt;br /&gt;
* [[Front Side Bus]]: 95 – 100 [[Hertz (Einheit)|MHz]]&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung (VCore): 2,0&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* Erscheinungsdatum: 18. April 2000&lt;br /&gt;
* Die-Größe: 76 mm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;K6+DieGroesse&amp;quot;&amp;gt;https://www.flickr.com/photos/130561288@N04/48076213947/in/album-72157715070825122/ Die-Analyse von Fritzchens Fritz bei Flickr&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fertigungstechnik: 0,18&amp;amp;nbsp;µm&lt;br /&gt;
* Taktraten: 350, 400, 450, 475, 500, 533, 550 und 570 MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K6-III+ und K6-IIIE+ ===&lt;br /&gt;
CPU für das Mobile- und Embedded-Segment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AMD K6 3 Plus.jpg|mini|hochkant|AMD K6-IIIE+.]]&lt;br /&gt;
* K6-III+: CPU für Notebooks u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* K6-IIIE+: [[Embedded-PC|embedded]] CPU&lt;br /&gt;
* CPU ID: AuthenticAMD Family 5 Model 13&lt;br /&gt;
* L1-Cache: 32 + 32 KiB (Daten + Instruktionen)&lt;br /&gt;
* L2-Cache: 256 KiB mit CPU-Takt&lt;br /&gt;
* [[Multi Media Extension|MMX]], Extended [[3DNow]], [[PowerNow!]]&lt;br /&gt;
* [[Sockel 7|Super Sockel 7]]&lt;br /&gt;
* [[Front Side Bus]]: 95 – 100 [[Hertz (Einheit)|MHz]]&lt;br /&gt;
* Betriebsspannung (VCore)&lt;br /&gt;
** K6-IIIE+: 1,6&amp;amp;nbsp;V; 1,7&amp;amp;nbsp;V; 1,8&amp;amp;nbsp;V für „low voltage“-Modelle und 2,0&amp;amp;nbsp;V für Standard-Typen &amp;lt;!-- siehe Bild --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** K6-III+: 2,0&amp;amp;nbsp;V&lt;br /&gt;
* Erscheinungsdatum: 18. April 2000&lt;br /&gt;
* Die-Größe: 76 mm²&amp;lt;ref name=&amp;quot;K6+DieGroesse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fertigungstechnik: 0,18&amp;amp;nbsp;µm&lt;br /&gt;
* Taktraten&lt;br /&gt;
** K6-IIIE+: 400, 450, 500&amp;amp;nbsp;MHz und 550 MHz&lt;br /&gt;
** K6-III+: 400, 450, 475, 500 und undokumentierte 550&amp;amp;nbsp;MHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Mikroprozessoren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.amd.com/us-en/Processors/ProductInformation/0,,30_118_1260,00.html |text=AMD Produktinformation über K6-2 bis K6-III+ |wayback=20080225041343}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bytes-and-more.de/tech/amd_k6_tech.htm Detailübersicht der verschiedenen Versionen]&lt;br /&gt;
* [http://www.k6plus.com/ K6plus – Webseite von K6-Enthusiasten mit Reviews, Downloads und Hilfestellungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.steunebrink.info/k6plus.htm CPU Upgrade: Getting the AMD K6-2+ / K6-III+ to work on your Super Socket 7 board]&lt;br /&gt;
* [https://www.cpu-galerie.de/html/amdk6iiid.html pc-atrium, Infos und Bilder zu K6-III Prozessoren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste AMD-Prozessoren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AMD-Prozessor|K 6-3]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
	</entry>
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