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	<title>AMC Pacer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMC_Pacer&amp;diff=734288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: typo mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-19T14:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[American Motors Corporation|AMC]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Pacer&lt;br /&gt;
| Bild       = 1975 AMC Pacer base model frontrightside.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = AMC Pacer (1975–1979)&lt;br /&gt;
| von        = 1975&lt;br /&gt;
| bis        = 1979&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kompaktklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Kombilimousine]], [[Kombinationskraftwagen|Kombi]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;3,8–5,0 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(67–98 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4320–4420&lt;br /&gt;
| Breite     = 1960&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1339–1349&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2540&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1158–1543&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AMC Pacer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein dreitüriger [[Kompaktklasse|Kompaktwagen]] der [[American Motors Corporation|American Motors Corporation (AMC)]] und wurde von Februar 1975 bis Dezember 1979 gebaut. Im Frühjahr 1977 wurde noch die [[Kombinationskraftwagen|Kombiversion]] &amp;#039;&amp;#039;Station Wagon&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Der Werkscode lautete &amp;#039;&amp;#039;Series 60&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 250&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Name (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Schrittmacher&amp;#039;&amp;#039;) sollte auf die technischen Innovationen und Besonderheiten des Fahrzeugs hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seines eigenwilligen Aussehens und seiner großen Glasflächen zählt der Pacer mit zu den skurrilsten Automobilen und wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;rollendes [[Aquarium]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Football auf Rädern&amp;#039;&amp;#039; sowie als &amp;#039;&amp;#039;großer Frosch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Quentin Willson: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Traumautos.&amp;#039;&amp;#039; Dorling Kindersley Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8310-9072-3, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die unterschiedliche Größe der Seitentüren hat daran ihren Anteil. Inzwischen besitzt er Kultstatus und ist ein Sammelobjekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 1970 erwarb [[General Motors]] die Lizenz für den Bau von [[Wankelmotor]]en, die unter anderem an AMC für die Entwicklung eines neuen [[Kompaktklasse|Kompaktwagens]] mit [[Cab-Forward-Design]] geliefert werden sollten. Anfang 1971 begann der Chefdesigner von AMC, Richard Teague, mit den ersten Entwürfen für einen geräumigen Kleinwagen. Experimentiert wurde mit unterschiedlichen Anordnungsvarianten für den Motor und die Sitzanordnung, so z.&amp;amp;nbsp;B. mit einem [[Mittelmotor]], einer Sitzbank gegen die Fahrtrichtung oder einer asymmetrischen Motorenanordnung. Darüber hinaus wurde in Erwägung gezogen, das in Europa zunehmend Verwendung findende Frontantriebskonzept auch für den amerikanischen Markt umzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundkonstruktion war daher zunächst auf einen Wankelmotor mit Frontantrieb ausgelegt. Erst relativ spät fiel die Entscheidung zugunsten eines Front-Wankelmotors mit Hinterradantrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; Offenbar sollten so kostensparend Standardgetriebe der AMC-Modelle und Hinterachsen des [[AMC Matador]] verwendet werden. Durch diese Entscheidung wurde allerdings das Fassungsvermögen des Kofferraums beträchtlich eingeschränkt und durch den Kardantunnel die hintere Sitzreihe auf zwei Plätze begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1972 wurde ein Tonmodell des Pacers von internen Fachleuten begutachtet und positiv aufgenommen. Ein Jahr später wurde in Dallas der [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|Fiberglas]]-Prototyp neben den 73er Modellen des [[AMC Hornet]] und [[AMC Gremlin|Gremlin]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gerade beschlossenen [[Emission (Umwelt)|Emissionsgesetze]] und die [[Ölkrise]] sorgten dafür, dass GM kurz vor Produktionsbeginn des Pacers die Verwendung des laufruhigen, aber durstigen Wankelmotors fallen ließ, obwohl AMC im Februar 1973 noch eine eigene [[Lizenz]] für den Wankelmotor erworben hatte. Stattdessen wurde durch Umbauten im Motorraum Platz für den Einbau des hauseigenen [[Reihenmotor|Reihen]]-[[Sechszylinder]]-[[Motor]]s geschaffen, der die Hinterachse antrieb. Mitte der 1970er Jahre wurde dem [[Senat der Vereinigten Staaten|US-Senat]] ein neuer Gesetzentwurf vorgelegt, der die Verschärfung der Sicherheitsvorschriften für Pkw-Modelle ab 1980 vorsah. Die Konstrukteure des Pacers versahen den für seine Zeit sichersten US-Kompaktwagen mit einer Windschutzscheibe aus [[Verbundglas]], einer besonders steifen Karosserie mit einer stabilen [[Fahrzeugsäule|B-Säule]] und Türen mit [[Side Impact Protection System|Seitenaufprallschutz]]. Für einen bequemeren Einstieg zur Rückbank war die Beifahrertür gut 10 cm (fast 4 [[Zoll (Einheit)|Zoll]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt;) länger als die Fahrertür. Dank großzügiger Glasflächen war die Übersichtlichkeit des Pacers überdurchschnittlich. Geplant war auch ein massiver Überrollbügel, der sich jedoch wegen weitgehend entschärfter Gesetze in dieser Form als nicht mehr notwendig erwies. Die Bauform im hinteren Bereich erlaubte dennoch eine kürzere Fahrzeuglänge und reduzierte Gewicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklungskosten des Pacers betrugen 60 Millionen [[US-Dollar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
1976 AMC Pacer DL coupe blue-white 2014-AMO-NC-02.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
1976 AMC Pacer DL coupe blue-white 2014-AMO-NC-13.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
Amc pacer x.jpg|AMC Pacer X (1976)&lt;br /&gt;
1977 AMC Pacer DL station wagon yellow-c Mason-Dixon Dragway 2014.jpg|AMC Pacer &amp;#039;&amp;#039;Station Wagon&amp;#039;&amp;#039; (1977–1979)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Der Wagenkörper ließ sich weder einer Rahmenbauweise noch einer selbsttragenden Karosserie eindeutig zuordnen. Im Bereich der B-Säule gab es einen breiten, formsteifen Mittelpfostenring. Nach vorn schloss sich davon ausgehend die übliche Bodengruppe mit Längsträgern und Spritzwand an. Nach Hinten befand sich auf einem Hilfsrahmen der Heckaufbau. Zielstellungen waren Einsparung von Masse bei gleichzeitig großem Unfallschutz und fertigungstechnische Vorteile. Ungewöhnlich waren auch die um 10,2&amp;amp;nbsp;cm breitere Beifahrertür verglichen mit der Fahrertür und die bis ins Dach reichenden Türausschnitte.&amp;lt;ref name=KFT75&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Pacer – wirklich ein Schrittmacher?.&amp;#039;&amp;#039; In: [[KFT|Kraftfahrzeugtechnik]] 10/1975, S. 312–314.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Fahrzeug entsprach in seiner Länge einem [[VW Golf IV]], seine Breite übertrifft bis heute die der [[Mercedes-Benz S-Klasse]]. Dementsprechend wurde der Pacer mit dem Slogan „The first wide small car“ („der erste breite Kleinwagen“) beworben. Die optionale Klimaanlage war wegen der großen Glasflächen empfehlenswert. Das Öffnen der schweren Heckklappe wurde von zwei Gasdruck-Federn unterstützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrwerk des Pacers war im Vergleich mit anderen US-Cars dieser Zeit vergleichsweise durchdacht und fortschrittlich: Das sehr kleine Radstand-[[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spur]]-Verhältnis hätte mit der üblichen Kugelumlauflenkung ein unpräzises Lenken zufolge gehabt,&amp;lt;ref name=KFT75/&amp;gt; sodass man am Pacer erstmalig überhaupt an einem US-Großserienmodell&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; eine [[Zahnstangenlenkung]] umsetzte. An der Vorderachse gab es doppelte Dreieck-Querlenker, tiefsitzende Schraubenfedern und einen Querstabilisator. Die starre Hinterachse wurde an Blattfedern ohne separate Lenker geführt. Bedingt durch die besonders breite [[Spurweite (Kraftfahrzeugtechnik)|Spurweite]] (1550 mm vorne, 1529 mm hinten) und den niedrigen [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkt]] war der Pacer verhältnismäßig fahrstabil. Lediglich die starke Kopflastigkeit konnte bei Vollbremsungen zu einem Ausbrechen des Hecks führen. Serienmäßig gab es rundum Trommelbremsen, gegen Aufpreis vorn auch Scheibenbremsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gänzlich US-konventionell und technisch rückständig war der Motor des Pacers mit geringer [[Literleistung|spezifischer Leistung]], großem Hubraum und hohem Kraftstoffverbrauch. Die Basismotorisierung des Pacers bestand aus dem [[Sechszylindermotor|Reihensechszylinder]] &amp;#039;&amp;#039;232&amp;#039;&amp;#039;, der aus 3,8 Litern Hubraum 74&amp;amp;nbsp;kW  bei 3600/min holte&amp;lt;ref name=KFT75/&amp;gt; (dabei handelt es sich vermutlich um einen [[Pferdestärke#SAE-HP (USA)|Netto-SAE]]-Messwert). Dazu gab es ein 3-Gang-Getriebe, das manuell am Lenkrad geschaltet wurde. Als Option wurde noch im ersten Modelljahr der aus dem [[Jeep]] bekannte 4,2-Liter-Sechszylinder &amp;#039;&amp;#039;258&amp;#039;&amp;#039; nachgeschoben, der mit Einfach- oder Doppelvergaser erhältlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; Als Option gab es das &amp;#039;&amp;#039;Torque-Command&amp;#039;&amp;#039;-Automatikgetriebe (zugekauft, eigentlich Chrysler TorqueFlite). Ab 1978 war auch der kleinste der AMC-[[V-Motor|V8-Motor]]en, &amp;#039;&amp;#039;304&amp;#039;&amp;#039; mit 5 Litern Hubraum, erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den USA gab es die übliche lange Ausstattungsliste; Fahrzeuge für den europäischen Markt erhielten eine deutlich bessere Grundausstattung. Weitere Optionen waren andere [[Fahrzeuggetriebe|Schaltgetriebe]], das erwähnte Automatikgetriebe, Radios in einfacher Ausstattung sowie mit [[8-Spur-Kassette|Achtspurband]] und [[Compact Cassette]]n-Laufwerken. Auch das Angebot an Lackierungen und [[Kraftfahrzeugausstattung|Innenausstattungen]] war umfangreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Markteinführung gab es neben dem Basismodell &amp;#039;&amp;#039;Pacer&amp;#039;&amp;#039; die Ausführungen &amp;#039;&amp;#039;Pacer X&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pacer D/L&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
* 3,8 Liter R6, 90–91 hp (67–68 kW); Modelljahre 1976–1978&lt;br /&gt;
* 4,2 Liter R6, 97–122 hp (72–91 kW); alle Modelljahre&lt;br /&gt;
* 5,0 Liter V8, 126–132 hp (91–98 kW); Modelljahre 1978–1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
=== 1975 und 1976 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1975 AMC Pacer DL coupe in Autumn Red at 2015 AMO show 01of12.jpg|mini|AMC Pacer D/L in „Autumn Red“ (1975)]]&lt;br /&gt;
Ab 1. März 1975 stand der Pacer zum Verkauf, und im Einführungsjahr wurden mit 145.528 Einheiten mehr als doppelt so viele Pacer verkauft, wie Gerry Meyers im Januar 1975 prognostiziert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1975 produzierten Fahrzeuge wurden dem [[Modelljahr]] 1976 zugeordnet und erhielten die Modellnummer 7666-7 (die beiden ersten Ziffern zeigen das Modelljahr an).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)251&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 251&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 machte der Pacer trotz rückläufiger Verkaufszahlen mit einer Stückzahl von 117.244&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; immer noch mehr als 40 % der gesamten AMC-Produktion aus. Der Pacer war in der Grundausstattung ab 3499 Dollar&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; mit dem 3,8-Liter-Motor (232 [[Kubikzoll|in³]]), Dreigang-Lenkradschaltung sowie Trommelbremsen ohne [[Bremskraftverstärker]] an allen Rädern erhältlich. In dieser Ausstattung wurde der Pacer jedoch kaum geordert. Durchschnittlich gaben die Käufer etwa 5000 Dollar für einen Pacer aus, meistens in Verbindung mit dem X- oder D/L-Paket zu 339 bzw. 199 Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 252&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Pakete umfassten auch einen vorderen [[Stabilisator (Automobil)|Stabilisator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt; Der Kunde konnte seinen Pacer mit weiteren Ausstattungspaketen, etwa für bessere Isolierung oder besseres Handling (genannt „Rallye“-Paket),&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 252&amp;lt;/ref&amp;gt; und diversen Extras aufwerten. Die Sicherheitsausstattung aller AMC-Modelle umfasste neben den vorgeschriebenen energieabsorbierenden Stoßfängern vorn und hinten unter anderem eine energieabsorbierende Lenksäule, Nackenstützen in den Vordersitzen, Warnblinkanlage und Rückfahrleuchten. Alle Motoren hatten elektronisch geregelte Zündanlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)250&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stärkere 4,2-Liter-Motor (258 in³) sowie [[Servolenkung]], [[Scheibenbremse]]n, Bremskraftverstärker, [[Klimatisierung von Fahrzeugen|Klimaanlage]] und [[Getriebe|Automatikgetriebe]] waren die meistgewünschten Zusatzausstattungen. Einige Farbtöne waren ausschließlich für den Pacer lieferbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)251&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1977 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;#039;77 AMC Pacer (Auto classique Laval &amp;#039;11).JPG|mini|AMC Pacer Wagon D/L (1977)]]&lt;br /&gt;
Anfang 1977 präsentierte AMC die für 12 Millionen Dollar entwickelte [[Kombi]]-Variante des Pacer, die als Antwort auf die neuen Kombis der [[Chrysler K-Cars|Chrysler K-Baureihe]] gedacht war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot; /&amp;gt; Für Teague war dies „eines der einfachsten Projekte“, an denen er je gearbeitet hatte. Der &amp;#039;&amp;#039;Wagon&amp;#039;&amp;#039; war bis zur B-Säule mit dem normalen [[Fahrzeugheck|Hatchback]] (Schrägheck) identisch, erhielt jedoch eine konventionell gestaltete Heckpartie mit einem 10 cm längeren Überhang. Dadurch vergrößerte sich der Kofferraum des Kombimodells um 50 % auf 1350 Liter bei nur 33 kg Mehrgewicht gegenüber dem Pacer Hatchback. Die Heckklappe reichte bis zum Stoßfänger. In der D/L-Ausstattung erhielt der &amp;#039;&amp;#039;Wagon&amp;#039;&amp;#039; Dekorfolien mit Holzimitation an den Flanken und am Heck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot; /&amp;gt; Die Einführung des &amp;#039;&amp;#039;Wagon&amp;#039;&amp;#039; führte zwar nicht zu einer Steigerung der Verkaufszahlen, doch wurden von seinem Verkaufsstart an mehr Exemplare von der Kombiversion verkauft als von der Schräghecklimousine, was die Wichtigkeit der Modellerweiterung zeigte. Die AMC-Sechszylindermotoren erhielten neu gestaltete Brennräume, und vordere Scheibenbremsen gehörten nun zur Grundausstattung aller AMC-Fahrzeuge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden 20.265 Pacer Hatchback Modell 7766-7 und 37.999 Wagon Modell 7768-7 verkauft, die Basispreise lagen bei 3649 resp. 3799 Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)252&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1978 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1978 AMC Pacer DL wagon with 304 V8 at AMO 2015 meet 1of3.jpg|mini|AMC Pacer D/L Wagon V8 (1978)]]&lt;br /&gt;
1978 erhielt der Pacer eine geänderte Front mit vergrößerter Kühlermaske, die vor allem dem neu erhältlichen V8-Motor geschuldet war, der nicht unter die bisherige Motorhaube passte. Lieferbar war er nur in der 5,0-Liter-Version (304 in³) mit 130 hp (97 kW) bei 3200/min.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)256&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt; Das X-Paket entfiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)255&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Preise stiegen weiter an. Das Pacer-Hatchback-Modell 7866-7 kostete nun ab 4048 Dollar (ab 4298 Dollar mit V8) und der Wagon Modell 7868-7 ab 4193 Dollar (ab 4443 Dollar mit V8). Der Absatz fiel auf 7411 Hatchback und 13.820 Wagon.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)256&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1979 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1979 AMC Pacer DL coupe in two-tone brown ext-view.jpg|mini|AMC Pacer D/L Hatchback (1979)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Modellerneuerung wurde 1979 der [[AMC Gremlin|Gremlin]] durch den [[AMC Spirit|Spirit]] ersetzt, wodurch sich der Druck auf den Pacer erhöhte. Äußerlich nur durch eine neue Kühlerfigur vom Vormodell zu unterscheiden, erhielt der Pacer nun den 4,2 Liter als Basismotor. Neu gab es für alle AMC-Modelle eine Basisausführung „DL“ und die gehobene „Limited“-Ausstattung, die beim Pacer unter anderem Servolenkung, elektrische Fensterheber, Ledersitze, AM-Radio, zwei von innen verstellbare Außenspiegel, eine abklappbare Mittelarmlehne und einen weicheren Teppich umfasste. Der V8 war nur in Verbindung mit Servobremsen und Servolenkung lieferbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)257&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preise betrugen: Pacer Hatchback (Modell 7966-7) DL ab 4699 Dollar (ab 5177 Dollar mit V8), Limited ab 5699 Dollar (ab 6177 Dollar mit V8); Pacer Wagon (Modell 7968-7) DL ab 4849 Dollar (ab 5327 Dollar mit V8), Limited ab 5849 Dollar (ab 6327 Dollar mit V8). 10.215 Pacer wurden verkauft, davon 1014 mit V8.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)257&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 257&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1980 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1980 AMC Pacer Limited wagon at 2015 AMO meet 1of3.jpg|mini|AMC Pacer Limited Wagon (1980)]]&lt;br /&gt;
Für 1980 erfuhr der Pacer nur wenige optische Änderungen. Die V8-Option entfiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)259&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 259&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Preise betrugen: Pacer Hatchback (Modell 8066-7) DL ab 5407 Dollar, Limited ab 6031 Dollar; Pacer Wagon (Modell 8068-7) DL ab 5558 Dollar, Limited ab 6182 Dollar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)260&amp;quot;&amp;gt;Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902-1987&amp;#039;&amp;#039;, 1993; S. 260&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Dezember 1979 endete die Produktion des Pacer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wardsautoworld.com/ar/auto_rearview_mirror_4/index.html |wayback=20110728080122 |text=wardsautoworld.com &amp;quot;22 years ago&amp;quot; }} (englisch), abgerufen am 29. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; vorzeitig, der Verkauf lief noch bis Anfang 1980. Insgesamt wurden 1746 Exemplare verkauft, wovon 1341 auf den Kombi entfielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GunnellAMC(1993)260&amp;quot; /&amp;gt; Mit nur 405 verkauften Fahrzeugen ist die Schräghecklimousine des [[Modelljahr]]es 1980 das seltenste Pacer-Modell überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit 22 [[Kraftstoffverbrauch#Umrechnung zwischen l/100 km und mpg|MPG]] (Miles per Gallon) angegebene Verbrauch, etwa 10,7 l/100 km, war in der Zeit der zweiten [[Ölkrise]] für Käufer kleinerer Fahrzeuge nicht mehr attraktiv, zudem wirkten sich die massiv angestiegenen Preise negativ auf den Verkauf aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondermodelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1976 AMC Pacer Stinger auto show factory PR exf.jpg|mini|AMC Pacer Stinger, AMC-Show Car von 1976]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1976 und 1979 baute auch die mexikanische Vehiculos Automotores Mexicanos (VAM) den Pacer mit einem auf 4621&amp;amp;nbsp;cm³ (282&amp;amp;nbsp;in³) aufgebohrten Sechszylinder, der mit 174&amp;amp;nbsp;hp ausschließlich für das Schrägheckmodell vorgesehen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AMC zeigte 1976 bei US-Autoshows den Pacer Stinger mit mattschwarzer und gelber Effektlackierung. Das Fahrzeug hatte einen zusätzlichen Lufteinlass auf der Motorhaube, Frontspoiler, Seitenauspuffanlage, verbreiterte Radkästen zur Aufnahme der Jackman-Star-Aluminiumräder und innen eine schwarz-gelbe Polsterung mit Einzelsitzen und Konsolenschaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AMC-Händler Randall aus [[Mesa (Arizona)|Mesa]] ([[Arizona]]) – Spezialist für AMC-[[Muscle Car]]s – nahm sich einer Pacer-[[Kleinserie]] mit dem 6571-cm³-V8-Motor (401 in³) an. Das originale AMC-Triebwerk mit 215&amp;amp;nbsp;hp wurde von Mike Randall unter anderem mit Edelbrock-[[Ansaugkrümmer]], #310-[[Nockenwelle]]n und einem 600-cfm-Holley-Vierfachvergaser getunt. Als [[Leistung (Physik)|Leistung]] gab Randall 300+ hp und als Verbrauch 9,5&amp;amp;nbsp;mpg (24,7&amp;amp;nbsp;Liter pro 100 km) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rusty-s TV and Movie Car Museum Jackson TN 020.jpg|mini|„Mirth Mobile“, der Pacer aus &amp;#039;&amp;#039;Wayne&amp;#039;s World&amp;#039;&amp;#039;, in Rusty&amp;#039;s TV and Movie Car Museum, Jackson (Tennessee)]]&lt;br /&gt;
* In dem französischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Brust oder Keule]]&amp;#039;&amp;#039; von 1976 fährt der Sohn ([[Coluche]]) des Restaurantkritikers &amp;#039;&amp;#039;Charles Duchemin&amp;#039;&amp;#039; ([[Louis de Funès]]) einen Pacer X.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Oh Gott …]]&amp;#039;&amp;#039; von 1977 fährt [[John Denver]] einen Pacer Wagon.&lt;br /&gt;
* Im [[David Byrne (Musiker)|David-Byrne]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[True Stories (Film)|True Stories]]&amp;#039;&amp;#039; (1986) fährt [[John Goodman]] einen grünen Pacer.&lt;br /&gt;
* Ein blauer Pacer ist in [[Sylvester Stallone]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die City-Cobra|Cobra]]&amp;#039;&amp;#039; (1986) zu sehen.&lt;br /&gt;
* In dem [[Roadmovie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Crossroads – Pakt mit dem Teufel]]&amp;#039;&amp;#039; steht ein Pacer auf einem Schrotthaufen auf dem Schrottplatz.&lt;br /&gt;
* In einer Folge der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Golden Girls]]&amp;#039;&amp;#039; verkündet &amp;#039;&amp;#039;Sophia Petrillo&amp;#039;&amp;#039; ihrer Tochter &amp;#039;&amp;#039;Dorothy&amp;#039;&amp;#039;: „Du bist der größte Fehltritt, der jemals eine Straße betreten hat, seit dem AMC Pacer!“&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Wayne’s World]]&amp;#039;&amp;#039; von 1992 fahren &amp;#039;&amp;#039;Wayne Campbell&amp;#039;&amp;#039; ([[Mike Myers]]) und &amp;#039;&amp;#039;Garth Algar&amp;#039;&amp;#039; ([[Dana Carvey]]) einen mit Lakritzstangenspender ausgestatteten, hellblauen, mit Flammen verzierten Pacer, den sie das &amp;#039;&amp;#039;Mirth Mobile&amp;#039;&amp;#039; nennen. In &amp;#039;&amp;#039;[[Wayne’s World 2]]&amp;#039;&amp;#039; von 1993 fährt die Rockgruppe [[Aerosmith]] mit einem super-streched Pacer mit doppelter Hinterachse, zusätzlichen Türen und der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Mirthlimo 1&amp;#039;&amp;#039; vor.&lt;br /&gt;
* In der Folge &amp;#039;&amp;#039;Dark Horizon&amp;#039;&amp;#039; (1994) der [[Science-Fiction]]-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Alien Nation (Fernsehserie)|Alien Nation]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tenctonier Besitzer eines gelben Pacer Station Wagon, der sich gleichzeitig auch als Tatort eines Verbrechens entpuppt.&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Goofy – Der Film]]&amp;#039;&amp;#039; von 1995 fährt &amp;#039;&amp;#039;[[Goofy]]&amp;#039;&amp;#039; einen Pacer.&lt;br /&gt;
* Der von 1997 stammende Film &amp;#039;&amp;#039;[[Good Burger]]&amp;#039;&amp;#039; zeigt einen als &amp;#039;&amp;#039;Burgermobile&amp;#039;&amp;#039; umgebauten Pacer.&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Men in Black II]]&amp;#039;&amp;#039; ist im Vorspann des Filmes, &amp;#039;&amp;#039;Mysteries in History&amp;#039;&amp;#039;, ein schwarzer Pacer zu sehen.&lt;br /&gt;
* In dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Starsky &amp;amp; Hutch (Film)|Starsky &amp;amp; Hutch]]&amp;#039;&amp;#039; von 2004 wird aus einem roten Pacer auf die beiden Hauptfiguren geschossen.&lt;br /&gt;
* Im isländischen [[Independent-Film]] &amp;#039;&amp;#039;[[A Little Trip to Heaven]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2005 fährt Hauptdarsteller [[Forest Whitaker]] einen etwas heruntergekommenen Pacer.&lt;br /&gt;
* Der österreichische Künstler [[Erwin Wurm]] lässt in seinem siebenminütigen Video &amp;#039;&amp;#039;Tell&amp;#039;&amp;#039; (2007/08) einen Pacer eine senkrechte Hauswand hinauffahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. im Ausstellungskatalog Erwin Wurm, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2009, S. 282–285&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Leander Haußmann]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; von 2008 fährt der Titelheld, gespielt von Tom Schilling, einen weißen AMC Pacer Wagon.&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;[[Adventureland (Film)|Adventureland]]&amp;#039;&amp;#039; von 2009 fährt Emily „Em“ (Kristen Stewart) einen Pacer.&lt;br /&gt;
* In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Friendship!]]&amp;#039;&amp;#039; (2010) fahren &amp;#039;&amp;#039;Veit&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tom&amp;#039;&amp;#039; als Tramper in einem Pacer Station Wagon mit.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[StarStruck – Der Star, der mich liebte]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 2010 versinkt ein pinkfarbener Pacer nach einer Irrfahrt im Morast.&lt;br /&gt;
* Im Musikvideo zur 2010 veröffentlichten Single &amp;#039;&amp;#039;Happiness&amp;#039;&amp;#039; der US-amerikanischen Sängerin [[Alexis Jordan (Sängerin)|Alexis Jordan]] ist ein Pacer eine der Hauptkulissen.&lt;br /&gt;
* Im [[Pixar]]-Animationsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Cars 2]]&amp;#039;&amp;#039; von 2011 sind mehrere Pacer als Bösewichte zu sehen.&lt;br /&gt;
* Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Im tiefen Tal der Superbabes]]&amp;#039;&amp;#039; dient ein Pacer als Pizzataxi.&lt;br /&gt;
* In der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Raising Hope]]&amp;#039;&amp;#039; Staffel 2 Folge 10 ist ein Pacer zu sehen.&lt;br /&gt;
* Im Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Es (2017)|Es]]&amp;#039;&amp;#039; von 2017 fährt die Mutter von Eddie Kaspbrak ihn in einem AMC Pacer Station Wagon ins Krankenhaus, als er sich den Arm bricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imcdb.org/vehicle_1074421-AMC-Pacer-Wagon-1979.html |titel=1979 AMC Pacer Wagon D/L |werk=imcdb.org |datum=2017-12-30 |sprache=en |abruf=2021-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Amazon Freevee Serie Sprung von 2022 fährt die kriminelle Barb einen roten AMC Pacer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* John A. Gunnell: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Motors, 1902–1987&amp;#039;&amp;#039;; Krause Publications, Iola WI, 1. Auflage, 1993; ISBN 0-87341-232-X.&lt;br /&gt;
* Charles K. Hyde: &amp;#039;&amp;#039;Storied Independent Automakers: Nash, Hudson, and American Motors.&amp;#039;&amp;#039; Wayne State University Press, Detroit, Great Lakes Books Series, 2009; ISBN 978-0-8143-3446-1.&lt;br /&gt;
* Larry G. Mitchell: &amp;#039;&amp;#039;Illustrated AMC Buyer&amp;#039;s Guide&amp;#039;&amp;#039;, Motorbooks International (1994); ISBN 0-87938-891-9.&lt;br /&gt;
* John A. Gunnell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalogue of American Cars 1946–1975.&amp;#039;&amp;#039; 4. überarbeitete Auflage. Krause Publications, Iola WI, 2002; ISBN 0-87349-461-X.&lt;br /&gt;
* Richard M. Langworth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of American Cars from 1930&amp;#039;&amp;#039;; Consumer Guide, Publications International, 1993; ISBN 0-7853-0175-5.&lt;br /&gt;
* Tad Burness: &amp;#039;&amp;#039;American Car Spotter’s Guide, 1966–80&amp;#039;&amp;#039;; Motorbooks International, ISBN 0-87938-102-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.amcpacer.com/ The Pacer Page]: US-Website mit vielen Informationen, abgerufen am 10. August 2017&lt;br /&gt;
* [http://www.pacer.at www.pacer.at]: bebilderte deutschsprachige Website, auch mit Informationen zur Ersatzteilbeschaffung, abgerufen am 10. August 2017&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/automobil/93/464691/text/ &amp;#039;&amp;#039;Let the sun shine in – Blech der Woche (49): AMC Pacer&amp;#039;&amp;#039;]. In: Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 9. April 2009 (Online-Version vom 17. Mai 2010); abgerufen am 10. August 2017&lt;br /&gt;
* AMC-Kataloge auf [http://www.oldcarbrochures.org/NA/AMC oldcarbrochures.org], darin auch Pacer (englisch), abgerufen am 10. August 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=kcl98aBRkD8 The Unfortunate History of the AMC Pacer] (Video auf YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste AMC-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombilimousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombi]]&lt;/div&gt;</summary>
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