<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=AMAG_Austria_Metall</id>
	<title>AMAG Austria Metall - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=AMAG_Austria_Metall"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMAG_Austria_Metall&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T09:39:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMAG_Austria_Metall&amp;diff=195079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Formatierung + Korr.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AMAG_Austria_Metall&amp;diff=195079&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-29T21:59:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung + Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die österreichische AMAG. Für das Schweizer Handelsunternehmen siehe [[AMAG-Gruppe]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = AMAG Austria Metall AG&lt;br /&gt;
| Logo             = Austria Metall logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Österreich)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = AT00000AMAG3&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1939&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.amag.at/unternehmen/unternehmen/geschichte.html |text=GESCHICHTE |wayback=20180221161529}}, amag.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Braunau am Inn]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = Helmut Kaufmann&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2.192&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amag-al4u.com/fileadmin/user_upload/amag/Investor_Relations/Publikationen/2024/AMAG_GJ2024_Finanzbericht_de.pdf |titel=Geschäftsbericht 2024 |format=PDF |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 1,45 Mrd. [[Euro]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GB2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amag-al4u.com/fileadmin/user_upload/amag/Investor_Relations/Publikationen/2024/AMAG_GJ2024_Finanzbericht_de.pdf |titel=Geschäftsbericht 2024 |format=PDF |abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = 2025-07-24&lt;br /&gt;
| Branche          = Aluminiumindustrie – Primäraluminium, Guss- und Walzprodukte, Komponenten&lt;br /&gt;
| Homepage         = www.amag-al4u.com/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AMAG Austria Metall AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evi.gv.at/f/310593f |titel=Firmenbuchdaten: AMAG Austria Metall AG (FN 310593f) |werk=[[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] – EVI |sprache=de |abruf=2025-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AMAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am Standort [[Ranshofen (Gemeinde Braunau)|Ranshofen]], einem Stadtteil von [[Braunau am Inn]] ([[Oberösterreich]]), ist der größte österreichische [[Aluminium]]konzern. Die AMAG ist Anbieter von [[Primäraluminium]] und Aluminium[[halbzeug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Verstaatlichung ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an [[NS-Staat|Nazi-Deutschland]] wurde 1939 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Vereinigte Aluminium-Werke|Vereinigten Aluminiumwerke AG]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin in Ranshofen bei Braunau am Inn eine als &amp;#039;&amp;#039;Mattigwerk&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem Fluss [[Mattig]]) bezeichnete Aluminiumhütte errichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg besetzten US-Truppen das Werk und übergaben dieses 1946 an die wiedererrichtete Republik Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1946 von der Republik Österreich gegründete Aluminiumwerke Ranshofen GmbH hatte als Auffanggesellschaft 1957 die bis dahin öffentlich verwalteten, in Österreich gelegenen Vermögensteile der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Aluminiumwerke&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, faktisch übernommen. Diese Betriebsstätten, die Aluminiumhütte in Ranshofen und der Bauxitbergbau [[Unterlaussa (Gemeinden Sankt Gallen, Weyer)|Unterlaussa]] wurden 1946 verstaatlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Österreichische Metallwerke Aktiengesellschaft wurde 1948 durch die Republik Österreich gegründet und errichtete in Ranshofen Press- und Walzwerksanlagen zur Erzeugung von Aluminiumhalbzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf (VMW) ===&lt;br /&gt;
1957 erfolgte die Verschmelzung der &amp;#039;&amp;#039;Aluminiumwerke Ranshofen GesmbH&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Metallwerke AG&amp;#039;&amp;#039; mit der 1946 ebenfalls verstaatlichten &amp;#039;&amp;#039;[[Berndorfer Metallwarenfabrik]] Arthur Krupp&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;, [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]], als aufnehmende Gesellschaft, deren Firmierung im Zusammenhang mit dieser Fusion auf Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf AG abgeändert wurde. 1958 erfolgte Sitzverlegung von Berndorf nach Braunau. Auf Grund einer weiteren Verschmelzung wurde 1958 die &amp;#039;&amp;#039;Leichtmetall-GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Wien-Berndorf, in die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft hatte Betriebe in Ranshofen, Berndorf, [[Amstetten]], Unterlaussa und [[Esslingen am Neckar]] sowie ein Forstgut in [[Halltal (Steiermark)|Halltal bei Mariazell]]. Sie erzeugte Hüttenaluminium und Aluminiumlegierungen in Barren, Halbzeug aus Aluminium und Aluminiumlegierungen, Halbzeug aus Buntmetall, Metallwaren, Apparate und Behälter, Fensterrahmen u. dgl., Bestecke, Tafelgeräte und Geschenkartikel, Filmgiessbänder sowie Bauxit. Beschäftigt wurden rund 4.400&amp;amp;nbsp;Arbeiter und Angestellte. Die Unternehmung besaß sämtliche Stammanteile der &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft „Arthur Krupp“ GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Berndorf sowie sämtliche Aktien der &amp;#039;&amp;#039;J.&amp;amp;nbsp;C. Klinkosch&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;, Wien, mit welcher ein Organschaftsverhältnis bestand. Im Herbst 1960 wurden sämtliche Anteilsrechte der ehemaligen ausländischen Tochtergesellschaften &amp;#039;&amp;#039;Societa per Azioni Italiana Metalli ed Argenteria Arthur Krupp&amp;#039;&amp;#039;, [[Mailand]] und &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Metall-Werk&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;, [[Luzern]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;Finanz Compass Österreich 1961, S.&amp;amp;nbsp;643 (Direktlink via ZEDHIA auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000725?virtuelleurnseite=cpa_000725-725 S.&amp;amp;nbsp;643.])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur weiteren branchenweisen Zusammenfassung verstaatlichter Industrieunternehmen wurden 1974 die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Wiener Metallwerke&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Montanwerke Brixlegg GesmbH&amp;#039;&amp;#039; gegen Gewährung von Aktien an die &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen|Österreichische Industrieverwaltungs-AG]]&amp;#039;&amp;#039;, sowie die &amp;#039;&amp;#039;Metallwerk Möllersdorf&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; gegen Aufgabe der Aktien an der übertragenden Gesellschaft mit der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigte Metallwerke Ranshofen-Berndorf&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; durch Aufnahme verschmolzen. 1978 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Berndorfer Aluminium-Verarbeitungs GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Berndorf, durch Aufnahme verschmolzen. In etwa zur selben Zeit wurde mit der Auseinandersetzung um eine Inbetriebnahme des [[Kernkraftwerk Zwentendorf|Kernkraftwerks Zwentendorf]] bekannt, dass die VMW Ranshofen, Großverbraucher von elektrischer Energie, einen eklatant günstigen Strompreis erhielten, der als verdeckte Förderung der Aluminiumproduktion gesehen werden konnte.&amp;lt;!-- vgl. https://www.zobodat.at/pdf/nat-land_1987_2-3_0040-0041.pdf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
1981 wurde der Bau einer Dosenfabrik im niederösterreichischen Enzesfeld beschlossen, das 1983 in Betrieb ging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Nun fix: Dosenwerk in Enzesfeld|Datum=1981-10-15|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Dosenwerk wurde 1983–2016 von [[Rexam]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umstrukturierung zur Austria Metall AG unter dem Dach der ÖIAG ===&lt;br /&gt;
1984 wurden die Finalbetriebe in Berndorf und Wien verselbständigt und in eigenverantwortliche GesmbH’s umgewandelt (die [[Berndorf AG|Berndorf Metallwaren GesmbH]] wurde 1988 zu 100 % in Form eines [[Management-Buy-out]] privatisiert). Mit Beginn 1985 wurde das Unternehmen in Austria Metall Aktiengesellschaft (AMAG) umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Finanz Compass Österreich 1987/88, S.&amp;amp;nbsp;1319 (Direktlink via ZEDHIA auf [https://permalink.zedhia.at/urn:nbn:at:at-compass:zedhia-cpa_000420?virtuelleurnseite=cpa_000420-1355 S. 1319.])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge eines von der &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Bundes- und Industriebeteiligungen|Österreichischen Industrieholding AG]]&amp;#039;&amp;#039; (ÖIAG) beschlossenen Strukturkonzeptes für die Betriebe des ÖIAG-Konzerns, das nach dem Prinzip der koordinierten Dezentralisation die alten Teilkonzerne in kleinere Gesellschaften gliedert und diese nach ihrer branchenweisen Zugehörigkeit zu Branchenkonzernen neu ordnete, trat bei der &amp;#039;&amp;#039;Austria Metall&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; eine tiefgreifende Neustrukturierung ein: Die &amp;#039;&amp;#039;Austria Metall&amp;amp;nbsp;AG&amp;#039;&amp;#039; gliederte rückwirkend mit 1. Jänner 1987 ihre operativen Funktionen in selbständige Gesellschaften aus und konzentrierte sich ausschließlich auf Funktionen einer Holdinggesellschaft für den Bereich [[Nichteisenmetall|NE-Metalle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzeugung und Verarbeitung von Hüttenaluminium wurden in die &amp;#039;&amp;#039;AMAG Metall GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Ranshofen, der Geschäftsbereich Sekundär-Aluminium in die &amp;#039;&amp;#039;Austria Sekundär-Aluminium GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Ranshofen, der Bereich Kupferhütte in die &amp;#039;&amp;#039;Montanwerke Brixlegg GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Brixlegg (diese Gesellschaft wurde 1989 zu 51 % an die &amp;#039;&amp;#039;[[GEA Group|Metallgesellschaft Austria&amp;amp;nbsp;AG]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien, abgegeben), und der Kupfer-Halbzeugbereich in die &amp;#039;&amp;#039;Buntmetall Amstetten GesmbH&amp;#039;&amp;#039;, Amstetten (diese Gesellschaft wurde 1989 zu 100 % in Form eines Management-Buy-out privatisiert) ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1990 erfolgte eine neuerliche Umstrukturierung des Konzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatisierung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:AMAG Ranshofen Luftaufnahme.jpg|alt=AMAG Ranshofen mit neuem Warm- und Kaltwalzwerk|mini|AMAG Ranshofen mit neuem Warm- und Kaltwalzwerk (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde die AMAG privatisiert. Durch das [[Management-Buy-out]] von Klaus Hammerer (40 %) mit Beteiligung von [[Constantia Packaging|Constantia]] (40 %) und &amp;#039;&amp;#039;Arbeitnehmer Privatstiftung&amp;#039;&amp;#039; (20 %). 2007 kam es zum Aktienverkauf Hammerers an die Constantia Packaging AG, mit der Ausnahme der ehem. AMAG extrusion GmbH ([[Strangpressen|Presswerk]]), die im Besitz Hammerers bleibt (jetzt HAI [[Hammerer Aluminium Industries]] GmbH). Außerdem wurde der Ankauf von 10 % der Arbeitnehmerstiftung durch die Constantia schließlich im November 2007 abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 8. April 2011 werden die Aktien der AMAG Austria Metall&amp;amp;nbsp;AG unter dem Börsenkürzel „AMAG“ im amtlichen Markt (Prime Market) der [[Wiener Börse]] gehandelt. Vom 24.&amp;amp;nbsp;September 2012 bis zum 23.&amp;amp;nbsp;September 2013 war das Unternehmen im [[Austrian Traded Index|ATX]] vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2014 hält die [[B&amp;amp;C-Gruppe]] eine Stimmrechtsmehrheit von 52,7 % an der AMAG Austria Metall AG.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtschaftsblatt.at: {{Internetquelle |url=http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3892191/Oberbank-zieht-sich-weitgehend-aus-der-Amag-zuruck- |titel=Oberbank zieht sich weitgehend aus der Amag zurück |datum=2014-10-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141018213605/http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3892191/Oberbank-zieht-sich-weitgehend-aus-der-Amag-zuruck- |archiv-datum=2014-10-18 |abruf=2015-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2014 eröffnete die AMAG das neue Warmwalzwerk sowie die Plattenfertigung und die erweiterte Gießerei am Standort Ranshofen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=AMAG |url=https://www.amag.at/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2014/25112014-eroeffnung-warmwalzwerk.html |titel=Neues Warmwalzwerk in Ranshofen bringt AMAG in die Top-Liga |werk=www.AMAG.at |hrsg=AMAG |datum=2014-11-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180409235039/https://www.amag.at/presse/pressearchiv/pressemitteilungen-2014/25112014-eroeffnung-warmwalzwerk.html |archiv-datum=2018-04-09 |abruf=2018-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2017 erfolgte die Eröffnung des neuen Kaltwalzwerks sowie der zugehörigen Finalanlagen. Parallel wurden auch wieder die Gießerei- und Recyclingkapazitäten erweitert. Damit wurde die 535&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;EUR Werkserweiterung erfolgreich abgeschlossen. Am Standort Ranshofen befindet sich somit das modernste Aluminiumwalzwerk Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=AMAG |url=https://www.amag.at/presse/pressemitteilungen-2017/23062017-amag-eroeffnet-modernstes-aluminium-kaltwalzwerk.html |titel=AMAG eröffnet modernstes Aluminium-Kaltwalzwerk Europas |werk=www.AMAG.at |hrsg=AMAG |datum=2017-06-23 |abruf=2018-04-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180410073423/https://www.amag.at/presse/pressemitteilungen-2017/23062017-amag-eroeffnet-modernstes-aluminium-kaltwalzwerk.html |archiv-datum=2018-04-10 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geschäftsjahr 2017 überschritt der Umsatz der AMAG erstmals 1&amp;amp;nbsp;Mrd. EUR, der Absatz erreichte einen neuen Rekord mit 421.700 Tonnen, das Recycling mit 348.000 Tonnen eingesetztem Aluminiumschrott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AMAG wurde im September 2018 als weltweit erstes integriertes Unternehmen mit Walzwerk, Gießerei und Recycling nach dem ASI-Performance Standard zertifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=AMAG Austria Metall AG |url=https://www.amag-al4u.com/blogdetail/amag-zertifiziert-sich-fuer-den-asi-performance-standard.html |titel=AMAG zertifiziert sich für den ASI-Performance Standard |abruf=2018-12-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200808022339/https://www.amag-al4u.com/blogdetail/amag-zertifiziert-sich-fuer-den-asi-performance-standard.html |archiv-datum=2020-08-08 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aluminium-stewardship.org/about-asi/asi-members/amag-austria-metall-ag/ |titel=AMAG Austria Metall AG |werk=Aluminium Stewardship Initiative |sprache=en |abruf=2018-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--VMW etwa 20-25 g/kWh gegenüber 30 Verbund, 60 Industrie, 1,20-1,60 S/kWh Privathaushalt; Quelle vermutet: IÖAG – Initiative Österreichischer Atomkraftwerksgegner; Wie ist das mit den Atomkraftwerken wirklich?, A5-Broschüre, bis 1978 wiederholt und aktualisiert herausgegeben--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzerndaten ==&lt;br /&gt;
2024:&lt;br /&gt;
* Umsatz (Mio. €): 1.448,8&lt;br /&gt;
* EBITDA (Mio. €): 179,2&lt;br /&gt;
* Ergebnis nach Ertragssteuern (Mio. €): 43,2&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 2.237&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023:&lt;br /&gt;
* Umsatz (Mio. €): 1.459,2&lt;br /&gt;
* EBITDA (Mio. €): 188,4&lt;br /&gt;
* Ergebnis nach Ertragssteuern (Mio. €): 66,4&lt;br /&gt;
* Mitarbeiter: 2.246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Operative Gesellschaften und Betriebe ==&lt;br /&gt;
; Kennzahlen 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=AMAG Austria Metall AG |url=https://www.amag-al4u.com/fileadmin/user_upload/amag/Investor_Relations/Publikationen/2024/AMAG_GJ2024_Magazin_de.pdf |titel=Geschäftsbericht 2024 |werk=www.amag-al4u.com |hrsg=AMAG Austria Metall AG |datum=2025-02-20 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* AMAG rolling GmbH (= Walzsparte)&lt;br /&gt;
** Absatz: 205.400 Tonnen&lt;br /&gt;
** Umsatz (Mio. €): 990,9&lt;br /&gt;
** Beschäftigte: 1.694&lt;br /&gt;
** Hauptmärkte: Westeuropa, Nordamerika, Asien&lt;br /&gt;
** Hauptabnehmer: Verpackungsbranche, Maschinenbau, Automobil- und Luftfahrtindustrie, Transport-, Elektro- und Bauindustrie, Ski- und Sportartikelhersteller&lt;br /&gt;
** Hauptprodukte: Glanzqualitäten, Trittbleche, Shates, Platten, Bleche und Bänder, Kathodenbleche, lotplattierte Werkstoffe, hochfeste Werkstoffe (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Titanal]]) für Sport und Industrie, aber auch unterschiedlichste Legierungen für Automotive- und Luftfahrtindustrie&lt;br /&gt;
* AMAG casting GmbH (= Gusssparte)&lt;br /&gt;
** Absatz: 93.200 Tonnen&lt;br /&gt;
** Umsatz (Mio. €): 141,3&lt;br /&gt;
** Beschäftigte: 123&lt;br /&gt;
** Hauptmärkte: Deutschland, Österreich, Italien, Beneluxstaaten&lt;br /&gt;
** Hauptprodukte: HSG-Massel, 2-Teiler-Massel, Sows und Flüssigaluminium&lt;br /&gt;
** Hauptkunden: Automobil- und Zuliefererindustrie, Maschinenbau&lt;br /&gt;
* AMAG metal GmbH (Metallhandelsgesellschaft), wickelt als Metallhandelsgesellschaft den Metallfluss der AMAG-Gruppe ab und stellt damit die Schnittstelle des Konzerns zum Rohstoffmarkt dar.&lt;br /&gt;
** [[Aluminerie Alouette]]&lt;br /&gt;
*** Produktion gesamt (t/Jahr): 600.000&lt;br /&gt;
*** 20 % Anteil AMAG&lt;br /&gt;
*** Partner: Alcan (40 %), Hydro (20 %), SGF/Marubeni (20 %)&lt;br /&gt;
*** Produkte:&lt;br /&gt;
**** Elektrolyse: [[Primäraluminium]]&lt;br /&gt;
**** Gießerei: Sows, [[Masseln]]&lt;br /&gt;
** Beschäftigte AMAG metal GmbH (inkl. 20-prozentigen Personalanteil an der [[Aluminerie Alouette]]): 203&lt;br /&gt;
** Absatz AMAG metal GmbH: 126.400 Tonnen&lt;br /&gt;
** Umsatz AMAG metal GmbH (Mio. €): 311,1&lt;br /&gt;
* AMAG service GmbH (Standort-Services)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Die Austria Metall AG ist Anbieter von:&lt;br /&gt;
* Walzprodukten&lt;br /&gt;
* Gussprodukte&lt;br /&gt;
* Primäraluminium&lt;br /&gt;
* Komponenten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amag-al4u.com/ Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://www.wienerborse.at/marktdaten/aktien-sonstige/preisdaten/?ISIN=AT00000AMAG3&amp;amp;market=wbag&amp;amp;typo3=0&amp;amp;news=0&amp;amp;products=1&amp;amp;ID_NOTATION=44969103 Wiener Börse: Marktdaten AMAG Austria Metall AG]&lt;br /&gt;
* [https://www.evi.gv.at/f/310593f AMAG Austria Metall AG (310593f)] Firmenbuchdaten in der [[Elektronische Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes|Elektronischen Verlautbarungs- und Informationsplattform des Bundes]] (EVI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ATX-Prime-Unternehmen}}{{Normdaten|TYP=k|GND=406020-9|LCCN=|NDL=|VIAF=142838257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aluminiumhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Braunau am Inn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bezirk Braunau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im ATX-Prime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
	</entry>
</feed>