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	<title>AL T 20 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:11:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AL_T_20&amp;diff=584243&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:A03:800:A09B:F9D3:B9BF:939A: /* 242 TA 602 als 79 001 bei der DR */ Link z-gestellt</title>
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		<updated>2024-06-02T10:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;242 TA 602 als 79 001 bei der DR: &lt;/span&gt; Link &lt;a href=&quot;/index.php/Z-Stellung&quot; title=&quot;Z-Stellung&quot;&gt;z-gestellt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- zahlreiche Abweichungen zu den Daten im französischen Artikel! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= AL T 20&amp;lt;br /&amp;gt;SNCF 242 TA&amp;lt;br /&amp;gt;DR 79 001&lt;br /&gt;
 | Farbe1= 0C1C8C&lt;br /&gt;
 | Farbe2= ffffff&lt;br /&gt;
 | Abbildung= &lt;br /&gt;
 | Name= &lt;br /&gt;
 | Nummerierung= AL 8601–8630&amp;lt;br /&amp;gt;SNCF 601–630&lt;br /&gt;
 | Hersteller= Batignolles-Châtillon, Grafenstaden&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1929+1930&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= bis 1967&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 30&lt;br /&gt;
 | Achsformel= &lt;br /&gt;
 | Bauart= 2&amp;#039;D2&amp;#039; h4vt&lt;br /&gt;
 | Gattung= Pt 48.17&lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= 1100 mm&lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= 1100 mm&lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser= &lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= &lt;br /&gt;
 | Beschleunigung= &lt;br /&gt;
 | Bremsverzögerung= &lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 100 [[Kilometer pro Stunde|km/h]]&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung= &lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 17.745 [[Millimeter|mm]]&lt;br /&gt;
 | Länge= &lt;br /&gt;
 | Höhe= &lt;br /&gt;
 | Breite= &lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand= &lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle= &lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= &lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 14.360 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender= &lt;br /&gt;
 | Leermasse= 96,5 t&lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 123,8 t&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender= &lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 68 t&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= 17 t&lt;br /&gt;
 | Antrieb= &lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
 | Steuerung= &lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen= &lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
 | Bremsen= &lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
 | Feststellbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugheizung= &lt;br /&gt;
 | Lokbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugbremse= &lt;br /&gt;
 | Zugsicherung= &lt;br /&gt;
 | Halbmesser= &lt;br /&gt;
 | Besonderheiten= &lt;br /&gt;
 | Anmerkung= &lt;br /&gt;
 | Zylinderanzahl= 4&lt;br /&gt;
 | Zylinderdurchmesser= &lt;br /&gt;
 | NDZylinderdurchmesser= 630 mm&lt;br /&gt;
 | HDZylinderdurchmesser= 420 mm&lt;br /&gt;
 | Kolbenhub= 650 mm&lt;br /&gt;
 | Kuppelraddurchmesser= 1660 mm&lt;br /&gt;
 | Kessel= &lt;br /&gt;
 | Kessellänge= &lt;br /&gt;
 | Kesseldruck= 16 bar&lt;br /&gt;
 | AnzahlHeizrohre= 150&lt;br /&gt;
 | AnzahlRauchrohre= 21&lt;br /&gt;
 | Heizrohrlänge= 5000 mm&lt;br /&gt;
 | Rostfläche= 3,08 m²&lt;br /&gt;
 | Strahlungsheizfläche= 15,7 m²&lt;br /&gt;
 | Rohrheizfläche= 138,94 m²&lt;br /&gt;
 | Überhitzerfläche= 44,8 m²&lt;br /&gt;
 | Verdampfungsheizfläche= 154,64 m²&lt;br /&gt;
 | IndizierteLeistung= &lt;br /&gt;
 | Steuerungsart= &lt;br /&gt;
 | Zylinderdruck= &lt;br /&gt;
 | Tenderbauart= &lt;br /&gt;
 | DienstmasseTender= &lt;br /&gt;
 | Wasser= 12 m³&lt;br /&gt;
 | Brennstoff= 5 t Kohle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baureihe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T 20&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der elsaß-lothringischen Eisenbahnen [[Réseau ferroviaire d’Alsace-Lorraine]] (AL) war eine Personenzug-[[Tenderlokomotive]]. Bei der Übernahme in die [[Société nationale des chemins de fer français|SNCF]] erhielten die Lokomotiven die Bezeichnung 242 TA, wobei sich die Umzeichnung aber bis mindestens 1948 hinzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Les 1-242 TA, ex-AL, ex-PLM et ex-région Nord&amp;#039;&amp;#039; in: [[Ferrovissime]] Nr. 16, S. 2 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Netz des AL aus den [[Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen]] hervorgegangen war, wiesen die Maschinen zum Teil typisch [[Preußische Staatseisenbahnen|preußische]] Merkmale auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Beschaffung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PLM 242 AT 29.jpg|mini|Muster für die T&amp;amp;nbsp;20 war die [[PLM 242 AT|242 AT]] der [[Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée|PLM]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich spanische Konstruktion von Vierzylinder-[[Verbunddampflokomotive]]n mit der [[Achsfolge]] 2&amp;#039;D2&amp;#039; war ab Mitte der 1920er Jahre auf französischen Gleisen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AL beschaffte in den Jahren 1929 und 1930 dreißig Lokomotiven dieses Typs, die sich an die Konstruktion [[PLM 242 AT|242 AT]] der [[Eisenbahngesellschaft]] [[Compagnie des chemins de fer de Paris à Lyon et à la Méditerranée|PLM]] anlehnte. Die ersten 20 Maschinen wurden 1929 von [[Compagnie de Batignolles-Châtillon]] geliefert und erhielten die Nummern 8601 bis 8620. Im folgenden Jahr lieferte die [[Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden|S.A.C.M. Grafenstaden]] zehn weitere Loks mit den Nummern 8621 bis 8630.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz in Frankreich ===&lt;br /&gt;
Zum Einsatz kamen die Lokomotiven auf den Strecken am Rande [[Straßburg]]s sowie von dort nach [[Colmar]], [[Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Dié]], [[Sarrebourg]], [[Bahnhof Lauterbourg|Lauterbourg]], [[Bahnhof Wissembourg|Wissembourg]], [[Kehl]] und [[Saargemünd]]. Zunächst wurden die 8601 bis 8620 in [[Metz]] beheimatet, die zehn folgenden in Straßburg. Später wurden sie neben Metz und Straßburg (bis 1956) auch in Hausbergen (ab 1957), Colmar, Saargemünd und sogar in [[Paris]]-La Villette stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Lokomotiven wurden 1938 von der SNCF übernommen. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die 242 TA 614 bei einem [[Bombenangriff]] auf das [[Bahnbetriebswerk]] [[Bischheim]] im Jahr 1945 zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Maschinen (242 TA 602, 604, 607 und 608) wurden 1942 nach Deutschland gebracht und verblieben nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt; Die übrigen Lokomotiven blieben bis zur Ausmusterung der letzten Lokomotive am 2.&amp;amp;nbsp;November 1967 auf dem vormaligen Streckennetz der AL bzw. kamen aus Paris dorthin zurück und wurden (mit einer Ausnahme: 242 TA 605 in Saargemünd) letztlich in Hausbergen beheimatet. Zwischen Kehl und Straßburg zogen 242 TA sogar hochwertige internationale Reisezüge, z.&amp;amp;nbsp;B. 1962 den Schnellzug [[Wien]]–Straßburg mit [[INOX-DEV-Wagen|Inox]]-[[Kurswagen]] nach [[Bahnhof Paris-Est|Paris-Est]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 242 TA 602 als 79 001 bei der DR ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotive 242 TA 602 wurde nach Kriegsende in [[Mühlhausen/Thüringen]] aufgefunden. Danach taucht sie im Bw Zeitz (Rbd Erfurt) auf und wurde am 1. Mai 1946 im Schadpark von Zeitz [[Z-Stellung|z-gestellt]]. Am 19. November 1951 wurde sie von der [[VES-M Halle|FVA Halle]] übernommen. Sie erhielt die zuvor bereits zweimal vergebene Nummer 79 001. Die erste Lokomotive mit dieser Nummer war eine [[Sächsische XV HTV]], die 1933 ausgemustert wurde. 1938  erhielt diese Nummer die von der Reichsbahn übernommene Lokomotive [[BLE Nr. 44|Nr. 44]] der vormaligen [[Braunschweigische Landes-Eisenbahn-Gesellschaft|Braunschweigischen Landeseisenbahn]]. Diese [[Achsfolge|1&amp;#039;D1&amp;#039; h2t]]-Lokomotive wurde jedoch 1947 verkauft, so dass die Nummer wieder frei war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nunmehrige 79 001 wurde 1952 im [[Reichsbahnausbesserungswerk|Raw]] „7. Oktober“ Zwickau aufgearbeitet. Die FVA Halle wollte diese Lokomotive als [[Bremslokomotive]] nutzen, wofür sie wegen des Verbundtriebwerks gut geeignet erschien. Deshalb wurde sie, soweit es mit vertretbarem Aufwand möglich war, mit Armaturen und Zusatzaggregaten nach Reichsbahnbauart versehen. Für den Einsatz als Bremslok wurde außerdem eine [[Riggenbach-Gegendruckbremse]] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laufeigenschaften der Lok befriedigten jedoch weder im Versuchsbetrieb noch im Einsatz vor Reisezügen. Der Hauptgrund dafür war die auf deutsche Oberbauverhältnisse nicht abgestimmte Federung sowie die Keilrückstellungen der Drehgestelle. Das Fahrzeug wurde deshalb schon bei der ersten anstehenden Hauptuntersuchung 1963 ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Lokomotive verfügte über einen innenliegenden Blechrahmen und einen genieteten Kessel mit Belpaire-Hinterkessel. Die Feuerbüchse befand sich zwischen den Rahmenwangen. Der Rauchrohrüberhitzer war von der Bauart [[Wilhelm Schmidt (Ingenieur)|Schmidt]]. Dampfdom und Sandkasten waren unter einer gemeinsamen Verkleidung mittig auf dem Kessel angebracht. Die Drehgestelle entsprachen der PLM-Bauart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vierzylinder-Verbundtriebwerk hatte waagerecht angeordnete Hochdruckzylinder außen am Rahmen, deren Kolbenstangen auf den zweiten Treibradsatz wirkten. Die Niederdruckzylinder lagen leicht geneigt innen im Rahmen und wirkten auf die erste, als [[Kropfachse]] ausgeführte Radsatzwelle. Die [[Steuerung (Dampfmaschine)|Heusinger-Steuerung]] lag außen; die Steuerung der inneren Zylinder wurde davon abgeleitet. Ursprünglich hatten die Lokomotiven einen ACFI-Vorwärmer und wiesen noch keine [[Windleitblech]]e auf. Die Seitenfenster waren als Schiebefenster „deutscher Art“ ausgeführt. Auch die beidseitigen [[Spitzensignal]]e entsprachen denen der Preußischen Staatseisenbahnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kuppelradsätze waren durch Blattfedern unterhalb des Achslagers abgestützt. Die Federpakete waren mit Ausgleichshebeln verbunden. Als weitere Stützpunkte &amp;lt;!-- wofür ?? --&amp;gt; dienten die Drehgestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abweichend zu der sonst gleichen Konstruktion der PLM-Lokomotiven verfügten die Maschinen der AL über eine an den Rechtsverkehr angepasste [[Führerstand]]s-Auslegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Umbauten betrafen nach kurzer Zeit das Anbringen von Windleitblechen des bei der K.P.E.V. verwendeten Typs. Die zweiphasige Luftpumpe wurde durch einen Bi-compound-Kompressor ersetzt. Zur Vergrößerung des Kohle-Fassungsvermögens wurden die Tender aller Maschinen im Zweiten Weltkrieg umgebaut und erhöht. Die Lokomotiven waren zunächst schwarz lackiert; bei der SNCF wurden sie, deren Normen entsprechend, olivgrün mit roten [[Pufferbohle]]n und schmalen roten Streifen, die [[Rauchkammer]], der [[Schornstein]] und die unteren Partien blieben schwarz. Um 1950 wurden die Laternen preußischer Bauart durch [[Petroleumlampe]]n mit bläulichen Scheiben ersetzt; später erhielten die 242 TA elektrische Lampen von ausgemusterten Lokomotiven der Baureihe [[SNCF 141 P|141&amp;amp;nbsp;P]]. Vier Maschinen (601, 611, 621 und 627) erhielten rechteckige statt runder [[Puffer (Bahn)|Puffer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem rechten [[Tenderlokomotive#Technik|Wasserkasten]] befand sich ein Auffangbehälter für überschüssiges Wasser aus dem ACFI-Vorwärmer, das in den [[Dampflokomotivkessel|Kessel]] zurückgeführt wurde. Nach 1956 wurde diese Vorrichtung entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fv162ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Weisbrod, Bäzold, Obermayer: &amp;#039;&amp;#039;Das große Typenbuch deutscher Dampflokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. Transpress Verlag ISBN 3-344-70751-5&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor = Karl-Ernst Maedel&lt;br /&gt;
 | Titel = Lokomotivnummer 79 001 - Lokomotivgeschichte im Bild&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk = [[Lok Magazin]]&lt;br /&gt;
 | Hrsg = Alfred B. Gottwaldt&lt;br /&gt;
 | Nummer = 119&lt;br /&gt;
 | Verlag = [[Franckh-Kosmos|Franckh’sche Verlagshandlung, W. Keller &amp;amp; Co.]]&lt;br /&gt;
 | Ort = Stuttgart&lt;br /&gt;
 | Jahr = 1983&lt;br /&gt;
 | ISSN = 0458-1822&lt;br /&gt;
 | Seiten = 90–91&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Lothar Spielhoff | Titel= Dampflokomotiven: Bahnen in Elsaß-Lothringen (EFA F.1) | Verlag= Alba | Ort= Düsseldorf | ISBN= 3-87094-142-1 | Jahr= 1991 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Manfred Weisbrod, Hans Müller, Wolfgang Petznick|Titel=Deutsches Lok-Archiv: Dampflokomotiven 3 (Baureihen 61 - 98)|Verlag=transpress|Ort=Berlin|Jahr=1994|ISBN=3-344-70841-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.railfaneurope.net/pix/fr/steam/242_TA/242ta610-rs.jpg Foto der 242 TA 610]&lt;br /&gt;
* [http://pagesperso-orange.fr/trainalsace/bhisal08us.htm Foto der 242 TA 629]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge 2D2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Réseau ferroviaire d’Alsace-Lorraine)|T 20]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:9E8:A03:800:A09B:F9D3:B9BF:939A</name></author>
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