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	<title>AISA I-115 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:26:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AISA_I-115&amp;diff=2750928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spyridon am 15. Oktober 2025 um 11:26 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-15T11:26:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = AISA I-115&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:I-115.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = zweisitziges [[Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{ESP-1945}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = AISA (Aeronáutica Industrial S.A.)&lt;br /&gt;
|Erstflug            = [[16. Juni]] [[1952]]&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1956&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1954 –&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 450&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AISA I-115&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zweisitziges Schulflugzeug des [[Spanien|spanischen]] Herstellers [[Aeronáutica Industrial S.A.]] aus den 1950er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die AISA I-115 war die militärische Variante des einmotorigen zivilen Schulflugzeuges I-11, welches mit nebeneinanderstehenden Sitzen im Jahr 1948 entworfen wurde. Die erste I-11 flog im Jahr 1951 und sollte die veralteten Trainer des Typs [[Bücker Jungmann]] ersetzen. Das Flugzeug wurde von Iberavia entworfen, gebaut wurde es von AISA. 1954&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clair Juilliet, Jean-Marc Olivier |Titel=De Blériot à Airbus : Une histoire des industries aéronautiques européennes, 1910–2024 |Verlag=Éditions Armand Colin |Ort=[[Malakoff]] |Datum=2025 |ISBN=978-2-200-62996-0 |Seiten=166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Iberavia von AISA gekauft.&lt;br /&gt;
Die spanische Luftwaffe bevorzugte jedoch Tandem-Sitzplätze für seine Schulflugzeuge, so dass die I-11 zur I-115 weiterentwickelt wurde.&lt;br /&gt;
Die I-115 erbte das Spornrad-Fahrwerk der Serienversion der I-11, die als I-11B verkauft wurde, hatte aber einen längeren Rumpf. Außerdem hatte die Maschine eine etwas größere Spannweite und war wesentlich schwerer.&lt;br /&gt;
Diese Änderungen benötigten mehr Leistung, so dass in die I-115 ein 112 kW (150 PS) ENMA [[Tigre IV|Tigre]]-Reihenmotor eingebaut wurde, dem einzigen in Spanien zu dieser Zeit verfügbaren Motor dieser Klasse.&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp flog am 16. Juni 1952. Gebaut wurde das Flugzeug in [[Carabanchel]], in der Nähe von [[Flughafen Madrid-Cuatro Vientos|Cuatro Vientos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Die als [[freitragend]]er [[Tiefdecker]] ausgelegte I-115 besaß einen [[Halbschalenbauweise|Ganzschalenrumpf]] in [[Flugzeug#Holzbauweise|Holzbauweise]]. Auch die einteilige Tragfläche mit zwei Holmen war vollständig aus Holz aufgebaut, wobei die Sperrholzbeplankung einen Teil der auftretenden Kräfte aufnehmen konnte. Lediglich Querruder und Klappen wurden mit Stoff bespannt. Die Tragfläche wies an der [[Tragflächenwurzel|Wurzel]] eine Tiefe von 1,96&amp;amp;nbsp;m auf, die sich zur Spitze auf 0,98&amp;amp;nbsp;m verringerte. Die [[V-Stellung]] betrug 6°, der [[Einstellwinkel]] 3°. Die Querruder waren differentialbetrieben und senkten sich, wenn die geschlitzten Landeklappen gesenkt wurden. Das Seitenleitwerk war fast rechteckig. Die Höhenruder waren mehr verjüngt und mit Trimmklappen versehen. Die Tandem-Cockpits wurden mit einer langen verglasten Haube verschlossen, die voneinander unabhängige Abschnitte sowohl für Lehrer und Schüler hatte. Alle Anzeigen waren doppelt vorhanden und enthielten auch die Instrumente für Blindflugausbildung. Das feste [[Spornradfahrwerk]] war unverkleidet, das Spornrad war lenkbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz ==&lt;br /&gt;
Über 200 I-115 wurden an die spanische Luftwaffe, 150 davon im Frühjahr 1956, ausgeliefert. Damals gab es einen Auftrag für weitere 150 Exemplare. Angeblich sollen bis zu 450 Stück produziert worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Krivinyi: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Luftflotten 1976&amp;#039;&amp;#039;, S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurden zunächst als Typ EE-6 bekannt, EE heißt &amp;#039;&amp;#039;Escuela Elemental&amp;#039;&amp;#039; oder Grundausbildung, aber als die Kategorie umbenannt wurde, wurde die I-115 als E-9 bezeichnet (nach anderen Quellen als E.6&amp;lt;ref&amp;gt;Leonard Bridgman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jane’s All The World’s Aircraft – 1959–60&amp;#039;&amp;#039;, Sampson Low, Marston &amp;amp; Company Ltd., London, 1959, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;News&amp;#039;&amp;#039;, in Aeroplane Monthly, September 2002, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;, E steht für &amp;#039;&amp;#039;Entrenamiento&amp;#039;&amp;#039; oder Trainer). Die E-9 war im Dienst von 1956 bis 1976, konnte aber die erst 1988 endgültig ausgemusterte [[Construcciones Aeronáuticas S.A.|CASA]] 1.131 (in Lizenz gebaute [[Bücker Bü 131|Bücker Jungmann]]) nie ersetzen, sondern wurde parallel dazu betrieben.&lt;br /&gt;
Trotz der langen Nutzungszeit gab es regelmäßig Kritik an ihrem Flugverhalten und dem hohen Gewicht: Von den Soldaten wurden das Flugzeug „Garrapata“ (Zecke) genannt, weil sie die Tendenz hatte, sich beim Start nur sehr schwer vom Boden, seinem Wirt, zu lösen. Einige späte Modelle wurden deshalb mit dem [[de Havilland Gipsy Major]] Motor (145 PS) und andere mit dem [[Lycoming O-435]]-A (190 PS) ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele I-115 wurden am Ende ihres Militärdienstes an Zivilisten verkauft, derzeit sind einige in Museen und historischen Fliegerklubs vorhanden und werden restauriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=AISA I-115 Garrapata |url=http://www.fpac.org/aviones/aisa_I_115_garrapata.php?lang=eng |wayback=20100502061853 }} ({{enS}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Nutzer ==&lt;br /&gt;
* {{ESP-1945}}&lt;br /&gt;
** [[Ejército del Aire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFDEAD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,34 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 9,53 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,08 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 14,00 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 610 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. Startmasse || 990 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reisegeschwindigkeit || 204 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 230 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 4300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerke || ein [[Kolbenmotor]] ENMA [[Tigre IV|Tigre G-IV-B]] mit {{PS2kW|150|-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolaus Krivinyi: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Luftflotten 1976&amp;#039;&amp;#039;. J.F. Lehmanns, München 1976, ISBN 3-469-00511-7.&lt;br /&gt;
* Leonard Bridgman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jane’s All The World’s Aircraft – 1959–60&amp;#039;&amp;#039;. Sampson Low, Marston &amp;amp; Company Ltd., London 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fpac.org/aviones/aisa_I_115_garrapata.php?lang=eng Luftfahrtmuseum Fundació PARC AERONÀUTIC DE CATALUNYA]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:AISA I-115}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spyridon</name></author>
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