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	<title>AFN Berlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AFN_Berlin&amp;diff=1787893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg2011: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-10T16:41:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AfnBerlinLogo.jpg|mini|Senderlogo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN-Berlin-transmitter.jpg|mini|Über diesen Sendemast an der &amp;#039;&amp;#039;Clayallee&amp;#039;&amp;#039; wurde AFN TV Berlin ausgestrahlt, 1986.]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AFN Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des [[American Forces Network]] war einer der bekanntesten US-amerikanischen [[Soldatensender]]. Der Sender hatte seine letzte Adresse in der Saargemünder Straße 28 in [[Berlin-Dahlem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN Berlin Podbielkiallee 1950.jpg|mini|AFN-Berlin in der Podbielskiallee&amp;amp;nbsp;28 in Berlin-Dahlem (ca. 1950)]]&lt;br /&gt;
Am 17. Juli 1945 erreichten mehrere [[GI_(Soldat)|GI]]s Berlin mit ihrem Jeep und dem Auftrag innerhalb von 17 Tagen einen Radiosender zu errichten. Ihnen folgten zwei Lastwagen mit einer mobilen Sendeanlage, die unweit des zukünftigen Standortes des Senders stationiert wurden. Ein 250 Watt starker Sender versorgte die Hörer in einem Radius von nur zwei Meilen.&amp;lt;ref&amp;gt;AFN Europe: 60 Years and counting. In: R &amp;amp; R AFN, Cable Satellite TV. Vol 35 July 2003 No. 7 P. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Der stationäre Sendebetrieb wurde am 4. August 1945 um 12&amp;amp;nbsp;Uhr mit der [[Rhapsody in Blue]] von [[George Gershwin]] aus einer beschlagnahmten Villa in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Dahlem#Podbielskiallee*|Podbielskiallee]] 28 aufgenommen. Der Rhapsody folgte sogleich das Spottlied auf [[Adolf Hitler]] „Right in the Fuehrers Face“. Erster Sprecher und Programmdirektor im neuen Sender war Sergeant Mel Gelliart, der Radioerfahrung von der Station [[WLS (Sender)|WLS]] in [[Chicago]] mitbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt; The [[OMGUS]] Observer Vol. 11. Nr. 23 vom 7. Juni 1946 &amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Ereignissen des Anfangsjahres gehörte auch, dass der Jeep des AFN am 13. Oktober 1945 vor der Tür der Studios in der Podbielskiallee gestohlen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Sentinel Vol 1 Nr. 4 vom 20. Oktober 1945 &amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem Gebäude wird zwar immer wieder kolportiert, dass diese Villa dem Außenminister [[Joachim von Ribbentrop]] gehörte,&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Jeschonnek, Dieter Riedel, William Durie: &amp;#039;&amp;#039;Alliierte in Berlin 1945 -1994&amp;#039;&amp;#039;. Berliner Wissenschafts-Verlag. 2. Auflage Berlin 2007 S. 338&amp;lt;/ref&amp;gt; dies ist aber nicht nachvollziehbar. Laut Berliner Adressbuch von 1943 gehörte das Haus dem Direktor der Deutschen Verkehrs-Kreditbank AG Max Martin Schlenker, der es 1934 erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1943|5878|Podbielskiallee 28|Teil= Verwaltungsbezirk Zehlendorf, Dahlem|Seite=1419|Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ribbentrop wohnte nicht weit entfernt in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Dahlem#Lentzeallee*|Lentzeallee]] 7–9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1940|5862|Lentzeallee 7.9|Teil= Verwaltungsbezirk Zehlendorf, Dahlem|Seite=1421|Kommentar=1940 zuletzt vermerkt, danach als unbewohnt eingetragen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl der US-Besatzungsmacht fiel auf dieses Haus, weil es mit Eisengittern gesichert war. Es wurde 1928–1930 nach Plänen des Architekten [[Otto Rudolf Salvisberg]] für den Kaufmann Erich Penzlin errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.berlin.de/landesdenkmalamt/denkmale/denkmale-der-alliierten/usa/steglitz-zehlendorf/american-forces-network-afn-647556.php&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hatte 30 Räume, sieben Badezimmer und eine verglaste Terrasse. Im Erdgeschoss befanden sich die Aufnahmestudios, der repräsentative Salon wurde als Studio für Interviews genutzt, in einer ehemaligen Küche war das Schallplattenarchiv untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;AFN Radio at your service&amp;#039;&amp;#039;. In: The Berlin Observer Vol 34 No. 49 vom 8. Dezember 1978 S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Häuser weiter, so sagte der erste &amp;#039;&amp;#039;station manager&amp;#039;&amp;#039; in einem Interview, wurde außerdem die Villa von [[Max Schmeling]] beschlagnahmt, um das Personal unterzubringen. Als Sendeantenne wurde zu Anfang ein zwischen zwei Bäumen gespannter Draht genutzt. Neben den Eigenproduktionen erhielt AFN Berlin Einspielungen, vor allem die stündliche Nachrichtensendungen per Kabel aus der Sendezentrale des AFN in Frankfurt. Populäre Sportübertragungen aus den USA wurden – sofern es die atmosphärischen Bedingungen zuließen – per Kurzwelle empfangen und über den Berliner Sender weiter verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer Vol 25 Nr. 15 vom 11. April 1969&amp;lt;/ref&amp;gt; Die aktuellen Hits wurden bei AFRTS in [[Los Angeles]] auf speziellen [[Langspielplatte]]n zusammengestellt und erreichten AFN Berlin wie auch weitere Shows und Beiträge auf [[Tonband|Tonbändern]] auf dem Post- und Frachtwege.&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN Schallplatte.jpg|mini|Langspielplatte der Cascades-Pressung von AFRTS Los Angeles 1969]]&lt;br /&gt;
Während der [[Berliner Blockade]] sendete der AFN Berlin erstmals rund um die Uhr, um den Luftbrückenpiloten zu ermöglichen, das Radiosignal des AFN Berlin als Peilsender für den Landeanflug in Tempelhof zu nutzen. Nach dem Bau der [[Berliner Mauer]] im August 1961 sendete AFN Berlin ab dem 20. März 1962 dauerhaft ein 24-Stunden-Programm, nachdem [[Radio Moskau]] nach AFN-[[Sendeschluss]] die freie Nachtfrequenz unberechtigt zu propagandistischen Zwecken in englischer Sprache genutzt hatte. Mit der Sendung &amp;#039;&amp;#039;935 for night people&amp;#039;&amp;#039;, die sich auch an die Soldaten im Schichtdienst wandte, füllte AFN Berlin als erste Station des europäischen Sendenetzes die bis dahin bestehende fünfstündige nächtliche Sendepause.&amp;lt;ref&amp;gt;The Berlin Observer Vol 18 No. 12 vom 23. März 1962&amp;lt;/ref&amp;gt; AFN Berlin war auch ein Baustein des Notfallplans der US Army [[Berlin Brigade]] für den Krisenfall.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Journal. &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von AFN&amp;#039;&amp;#039; https://www.radiojournal.de/radiojournal-best-of/stories/afn1/afn1.htm Abruf: 26. Juli 2021 &amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl das Programm des AFN nur für die Angehörigen des US-Militärs und ihrer Angehörigen bestimmt war, erfreute sich das Programm wegen seiner ungezwungenen Moderation und der aktuellen Musik aus den USA einer großen Beliebtheit bei der deutschen Bevölkerung, besonders bei der Jugend.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/steglitz-zehlendorf/sender-afn-in-berlin-zehlendorf-gedenktafel-fuer-the-great-88/10644854.html Cay Dobberke: &amp;quot;Gedenktafel-fuer-the-great-88&amp;quot; Der Tagesspiegel vom 2. September 2014] Abruf: 26. Juli 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurden sogar Musikwünsche deutscher Hörer und Hörerinnen erfüllt. Im Jahr 1955 machten deutsche Zuschriften 68 % des Postaufkommens aus&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Schäfers: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als Rock’n Roll. Der Radiosender AFN bis Mitte der sechziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2014 Franz Steiner Verlag S. 311&amp;lt;/ref&amp;gt;. Gleichwohl wurden die Existenz und die Beiträge des AFN in Teilen der deutschen Bevölkerung auch kritisch gesehen, besonders im Zusammenhang mit den Protesten der späten sechziger Jahre gegen den [[Vietnamkrieg]]. Anlässlich des Besuches des US-Präsidenten [[Ronald Reagan]] in Berlin im Juni 1982 kam es sogar zu Attentaten [[Revolutionäre Zellen (Deutschland)|Revolutionärer Zellen]] gegen den Militärsender. Gegen den Sendemast des AFN Berlin in [[Berlin-Dahlem]] wurde am 1. Juni 1982 ein Sprengstoffattentat verübt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Eisenhuth: &amp;#039;&amp;#039;Die Amerikaner in Berlin 1945-1995&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2018 Wallstein-Verlag S. 331&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Bombe im Gebäude des Radiosenders hingegen zündete nicht.&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenhuth 2018 S. 395&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1979 verließ AFN Radio das Gebäude in der Podbielskiallee und zog in einen Neubau auf das Gelände in der Saargemünder Straße um. Von nun an befanden sich AFN Radio und AFN Television unter einem gemeinsamen Dach.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;AFN Radio at your service&amp;#039;&amp;#039;. In: The Berlin Observer Vol 34 No. 49 vom 8. Dezember 1978 S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt; Das freigezogene Gebäude in der Podbielskiallee wurde 1980/1981 in ein Wohnhaus für US-Offiziere mit sechs Wohneinheiten umgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesdenkmalamt Berlin (2)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen [[Wiedervereinigung Deutschlands|Wiedervereinigung]] 1989/1990 und dem darauf folgenden Abzug der alliierten Truppen aus Deutschland stellte auch der AFN Berlin seine Sendungen ein. Am 15. Juli 1994 lief simultan auf [[Ultrakurzwelle|UKW]] und [[Mittelwelle]] eine dreistündige Sondersendung, die in 54 Länder übertragen wurde. In dieser Sendung interviewte der letzte Station Commander, Greg Foss, zahlreiche aktive und ehemalige Mitarbeiter. Danach beendete der AFN Berlin wenige Sekunden vor 14&amp;amp;nbsp;Uhr den Sendebetrieb mit dem Abspielen der [[The Star-Spangled Banner|Nationalhymne der Vereinigten Staaten]] von William Rivelli. Das Gebäude des AFN an der Saargemünder Straße 28 wurde 1997 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatverein Zehlendorf e. V. (1886) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2022&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2021 S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AFN Television Berlin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN TV Berlin.jpg|mini|Logo AFN TV Berlin]]&lt;br /&gt;
Am 17. April 1967 begann die Ausstrahlung des AFN- TV Berlin in [[schwarzweiß]]. Das Studio befand sich im Gebäude des ehemaligen Amerikanischen Postamtes in der Saargemünder Straße in Dahlem. Erster Station Commander war 1st Lt. Rallin J. Aars.&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer Vol 23 No. 15 April 14, 1967&amp;lt;/ref&amp;gt; Stationskommandant Aars verließ Berlin für ein Studium in [[Michigan]] und wurde am 6. Mai 1969 durch 1st Lt. John D. Gowan abgelöst, der 1967 an der [[Indiana University Bloomington|Indiana Universität]] in Bloomington, Indiana, einen Mastergrad in Radio- und Fernsehtechnik erworben hatte.&amp;lt;ref&amp;gt; The Observer Vol. 25. Nr. 19 vom 9. Mai 1969 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Sendungen in Farbe wurden im Februar 1977 im amerikanischen [[NTSC]]-Verfahren ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer Vol 33 No. 8 February 25, 1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Februar 1984 konnten Live-Sendungen aus den USA direkt über Satellit in Berlin empfangen, gesendet oder zur Bearbeitung zwischengespeichert werden. Die über das [[SATNET]] übertragenen Sendungen mussten wegen der Werbeeinblendungen oder Werbepausen meist vorab bearbeitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer Vol 40 No. 17. Februar 1984&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit entsprechender Zeitverschiebung konnten nun auch die aktuellen Nachrichtensendungen von [[American Broadcasting Company|ABC]], [[NBC]] und [[CNN]] sowie direkte Sportübertragungen in das Sendeangebot mit aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Eigenproduktionen, u. a. den Dokumentationen „20 Jahre [[Luftbrücke Berlin|Luftbrücke]]“ oder über [[Fluchttunnel]] aus Ost- nach Westberlin „The Tunnel“ erhielt AFN-TV Berlin 1961 die höchste Auszeichnung der Freedom Foundation in [[Valley Forge Freedom|Valley Forge]], die George-Washington-Gedenkmedaille. Das US-Branchenblatt der Unterhaltungsindustrie „[[Variety]]“ nominierte AFN-TV Berlin 1967 und 1968 als die „interessanteste Fernsehstation in Berlin“.&amp;lt;ref&amp;gt; The Observer Vol. 25. Nr. 12 vom 21. März 1969 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfang ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN-Berlin-Volksfest.jpg|mini|Der AFN Berlin auf dem Volksfest 1986]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AFN Berlin Studio 1968.jpg|mini|Disc-Jockey im AFN-Studio ca. 1968]]&lt;br /&gt;
AFN Berlin begann seine Ausstrahlungen auf der Mittelwellenfrequenz 1420 kHz (211 meter)&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;What&amp;#039;s cooking in Berlin&amp;#039;&amp;#039; In: The Berlin Observer February 11, 1949 S. 3 &amp;lt;/ref&amp;gt; und wechselte später auf 935&amp;amp;nbsp;kHz, mit einer Sendeleistung von 10 kW. Dazu gab es eine zusätzliche Ausstrahlung über UKW ab 1961 zuerst auf 99,75 MHz, ab 1962 auf 90,9 MHz und 1963 auf der Frequenz 87,85&amp;amp;nbsp;MHz mit 1,5 kW (schließlich 87,90&amp;amp;nbsp;MHz), was auch Stereosendungen (ab 1972)&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer Vol. 44 No. 26 vom 1. Juli 1988 &amp;lt;/ref&amp;gt; und zusätzliche Programme neben dem Mittelwellenangebot ermöglichte. Das Fernsehprogramm wurde auf Kanal 29 ausgestrahlt. Es war allerdings nur mit [[NTSC]]-Farbdekoder und nur im Südwesten von Berlin empfangbar. Ein weiterer schwacher Fernsehsender auf Kanal 12 versorgte die Einrichtungen der US Air Force auf dem [[Flughafen Tempelhof]].&amp;lt;ref&amp;gt; The Berlin Observer August 3, 1973 p. 7 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mittelwellenfrequenz 935 kHz wurde bis zum 23. November 1978 genutzt. An diesem Tag trat der [[Genfer Wellenplan (1975)|Genfer Wellenplan]] in Kraft und die Ausstrahlung wechselte auf 1107&amp;amp;nbsp;kHz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mysnip.de/forum-archiv/thema/8773/363437/Anfang+70+er+Jahre+Deutscher+Soldatensender.html | wayback=20100302194546 | text=Frequenzwechsel des Mittelwellensenders}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 120 Meter hohe Sendemast stand bis zum 16. Dezember 1996 auf dem Gelände der [[Domäne Dahlem]] in der Pacelliallee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interviews mit prominenten Gästen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre besuchten zahlreiche prominente Gäste die AFN-Studios in Berlin. Zu ihnen gehörten u. a. [[Louis Armstrong]], [[Les Brown]], [[Gary Cooper]], [[Walt Disney]], [[Benny Goodman]], [[Bob Hope]], [[Curd Jürgens]], [[Elke Sommer]], Conny Stevens oder [[Gregory Peck]]. Darüber hinaus wurden von den AFN-Mitarbeitern alle US-Präsidenten interviewt, die Berlin (West) besuchten: [[John F. Kennedy]], [[Richard Nixon]], [[Jimmy Carter]] und [[Ronald Reagan]].&amp;lt;ref&amp;gt;AFN Europe: 60 Years and counting. In: R &amp;amp; R AFN, Cable Satellite TV. Vol 35 July 2003 No. 7 P. 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenproduktionen ==&lt;br /&gt;
=== Radio (88FM) ===&lt;br /&gt;
* Eine &amp;#039;&amp;#039;Morning Show&amp;#039;&amp;#039; (Mo – Fr)&lt;br /&gt;
* Eine &amp;#039;&amp;#039;Afternoon Show&amp;#039;&amp;#039; (Mo – Fr)&lt;br /&gt;
* The Juice mit Jim McCauley als „The Magnificent Magoo“ (behind the mic)&lt;br /&gt;
* Disco&lt;br /&gt;
* 1605 to Nashville (MW)&lt;br /&gt;
* Frolic at Five (Mittelwelle)&lt;br /&gt;
* Adventure in Good music (MW)&lt;br /&gt;
* Music in the Air&lt;br /&gt;
* Live-Sondersendungen vom [[Deutsch-Amerikanisches Volksfest|Deutsch-Amerikanischen Volksfest]] am Hüttenweg in Berlin-Dahlem und vom [[Tag der offenen Tür]] auf dem [[Flughafen Berlin-Tempelhof|Flughafen Tempelhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:AFN Berlin TV News Set.jpg|mini|AFN Berlin Nachrichtensendung 1982]]Berlin Tonight (tägliche Nachrichtensendung)&lt;br /&gt;
* Berlin PM (Interviewsendung)&lt;br /&gt;
* Berlin Tonight &amp;#039;&amp;#039;late edition&amp;#039;&amp;#039; (Spätnachrichten)&lt;br /&gt;
* Discover Berlin (Trailerserie über die Sehenswürdigkeiten Berlins)&lt;br /&gt;
* The Berlin Ramblers (live country music show, 1968 monatlich jeweils Sonnabend Nachmittag)&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Podbielskiallee 28 (Dahlem) American Forces Network.jpg|miniatur|hochkant=0.8|Gedenktafel vor dem ehemaligen Studiogebäude in der Podbielskiallee&amp;amp;nbsp;28]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Radio ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=300 |&lt;br /&gt;
* Jacques Bannamon&lt;br /&gt;
* Jay Brady&lt;br /&gt;
* Paul Dandridge (bis Sept. 1968)&lt;br /&gt;
* Jo Eager&lt;br /&gt;
* Rebecca Easley&lt;br /&gt;
* Eric Engbretson&lt;br /&gt;
* Bill Gayord (77–82 / 83–86)&lt;br /&gt;
* Lee Heft&lt;br /&gt;
* Richard L.Hawkins (68–69)&lt;br /&gt;
* Rick Himot&lt;br /&gt;
* George Hudack&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Jay Juliano&lt;br /&gt;
* Jeanine Kabrich&lt;br /&gt;
* Steve Kostelac&lt;br /&gt;
* [[Rik DeLisle]]&lt;br /&gt;
* Magnificent Magoo (Jim McCauley)&lt;br /&gt;
* Hank Minitrez&lt;br /&gt;
* Brian Parry&lt;br /&gt;
* Mike Piper (news)&lt;br /&gt;
* Ed Poston (news)&lt;br /&gt;
* John Proffitt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Larry Sem&lt;br /&gt;
* Dan Simmons&lt;br /&gt;
* Denis Sloan&lt;br /&gt;
* Ralph Stinson&lt;br /&gt;
* Ed Tooma ab Januar 1971&lt;br /&gt;
* Jim Towner&lt;br /&gt;
* Ray Tubberville ab Jan. 1971&lt;br /&gt;
* Tom Tucker&lt;br /&gt;
* Carmen Walker&lt;br /&gt;
* Art Mehring&lt;br /&gt;
* Pete Stecker&lt;br /&gt;
* Mark White (Station Commander)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Mark White (2. Januar 1925 – 26. Dezember 2013), der ehemalige Programmdirektor von AFN-Berlin (1950–1988), starb am 26. Dezember 2013 im Kreis seiner Familie in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/mark-white-geb-1925/9581854.html|titel=Mark White (Geb. 1925)|titelerg=Nachrufe|autor=Tatjana Wulfert |hrsg=Der Tagesspiegel|datum=2014-03-07|abruf=2014-09-12|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. September 2014 wurde vor dem ehemaligen Studiogebäude in der Podbielskiallee 28 eine Gedenktafel eingeweiht. Unter den Gästen waren Bezirks-Kulturstadträtin Cerstin Richter-Kotowski, Moderator [[Rik De Lisle]], Siegrid White – die Witwe des Programmchefs Mark White – und Moderator Bill Gaylord.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/zehlendorf/aktuelles-aus-zehlendorf/sender-afn-in-berlin-zehlendorf-gedenktafel-fuer-the-great-88/10644854.html|titel=Gedenktafel für „The Great 88“|titelerg=Sender AFN in Berlin-Zehlendorf |autor=Cay Dobberke|hrsg=Der Tagesspiegel|datum=2014-09-02|abruf=2014-09-12|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* Jacques Bannamon&lt;br /&gt;
* Rebecca Easley&lt;br /&gt;
* Hank Minitrez&lt;br /&gt;
* Dan Quakkelaar&lt;br /&gt;
* Charles Rickard&lt;br /&gt;
* Scott Freire&lt;br /&gt;
* Vicky Washington&lt;br /&gt;
* Peggy Foster&lt;br /&gt;
* Ronald Lee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Radio Forces Françaises de Berlin]] (FFB)&lt;br /&gt;
* [[British Forces Broadcasting Service]] (BFBS)&lt;br /&gt;
* [[Radio Wolga]] – Sender der russischen Streitkräfte&lt;br /&gt;
* [[Liste der alliierten Einrichtungen in den West-Sektoren Berlins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geocities.ws/Eureka/Plaza/5246/afn_berlin/afn_berlin.html AFN Berlin – Inoffizielle Website zur Erinnerung] (en) (Mirror Site)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://afn-berlin.com/ Private Webseite über AFN Berlin] (en) offline --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sven Röver: {{Webarchiv | url=http://www.musikgeschichten.de.vu:80/afn.html | wayback=20100121110119 | text=Berliner Musikgeschichten nach 1945... then we take Berlin - Der AFN an der Spree}}&lt;br /&gt;
* [http://6941st-gdbn.com/berlin-brigade/afn-berlin/index.html Seite des 6941st Gd Bn Kameradschaftsbundes über AFN Berlin]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.berlin-brigade.de/us-ins/us-ein13a.php#02afn Berlin Brigade – Bilder des alten und neuen Gebäudes (en)] leider auch offline --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://afrtsarchive.blogspot.de/|titel=AFRTS Archive |hrsg=blogspot.de|abruf=2013-06-29}}&lt;br /&gt;
* [http://www.radiojournal.de/radiojournal-best-of/stories/afn1/afn1.htm Die Geschichte von AFN] RADIOJournal&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor= |url=https://www.ardmediathek.de/video/rbb-retro-berliner-abendschau/5-jahre-afn-berlin/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYl80ZmVlNGNlMy05YjVjLTRmMWQtYmM0Mi03MDYwMzVmODZlZTdfcHVibGljYXRpb24 |titel=rbb Retro - Berliner Abendschau: 15 Jahre AFN Berlin – ARD Mediathek |werk=ardmediathek.de |datum=1960-08-04 |abruf=2023-11-27}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.450|EW=13.275|type=landmark|region=DE-BE|name=AFN Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Afn Berlin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soldatensender (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soldatensender (Fernsehen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandssender (Hörfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auslandssender (Fernsehen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehen (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Vereinigte Staaten) in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fernsehsender]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehemalige militärische Einrichtung (Berlin)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg2011</name></author>
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