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	<title>AEK Energie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:51:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-12T18:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = AEK Energie AG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1894&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 2022&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Solothurn]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 233 (2014)&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 143 Mio. [[Schweizer Franken|CHF]] (2014)&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = Energieversorgung&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.aek.ch/ www.aek.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AEK Energie AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in [[Solothurn]] war ein [[Schweiz]]er [[Energieversorgungsunternehmen]]. Sie wurde 1894 als &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft des Aare- und Emmenkanals&amp;#039;&amp;#039; gegründet und 1994, anlässlich ihres 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstages, in &amp;#039;&amp;#039;AEK Energie AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Das Unternehmen beschäftigte 233&amp;amp;nbsp;Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 einen konsolidierten Umsatz von 143&amp;amp;nbsp;Millionen Schweizer Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grösste Stromversorgerin am [[Jurasüdfuss]] versorgte AEK Energie in der Region Solothurn und [[Oensingen]] rund 40&amp;#039;000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe mit insgesamt 1’392&amp;amp;nbsp;[[Wattstunde|GWh]] [[Elektrischer Strom|Strom]] pro Jahr. Dieser wurde mehrheitlich von [[Alpiq]] und [[BKW Energie|BKW]] bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung der AEK steht in engem Zusammenhang mit der Einführung der Elektrizitäts-Versorgung in der Region Solothurn. Am 10. August 1891 erfolgte der Spatenstich zum ersten grösseren Kraftwerk im [[Kanton Solothurn]], dem Wasserkraftwerk [[Luterbach]]. Es sollte angetrieben werden durch den sog. [[Aare]]-[[Emme]]n-[[Kanal (Wasserbau)|Kanal]], ein Kanal, der parallel zur Aare vom bereits existierenden Emmekanal bis zur [[Wylihof|Wilihof]]-Brücke gegraben wurde. Er wurde gespiesen zum einen von der Aare selber und zum anderen vom Emmekanal. Der Bau des Kraftwerks war 1893 vollendet, dessen volle Inbetriebnahme erfolgte dann 1894, im Gründungsjahr der Eigentümerin AEK, die zu dessen Betrieb gegründet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs [[Turbine]]n des Kraftwerks leisteten je 140 [[Pferdestärke|PS]], was eine Gesamtleistung von 840 PS ergab. Das Werk hatte anfänglich drei Abnehmer der erzeugten Energie:&lt;br /&gt;
* eine [[Aluminium]]-Fabrik, die direkt am Kraftwerk angebaut war,&lt;br /&gt;
* die nur unweit weg liegende [[Zement]]-Fabrik Wilihof (heute Vigier-Zement), deren Antrieb über (von aussen her sichtbare) Drahtseil-[[Transmission (Maschinenbau)|Transmission]] von einer der Turbinen her erfolgte,&lt;br /&gt;
* die weiter weg liegende Kammgarn-[[Spinnen (Garn)|Spinnerei]] [[Derendingen SO|Derendingen]], die über eine [[Freileitung]] als einzige mit Strom (und nicht per mechanischem Antrieb) versorgt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kraftwerk wurde 1968, im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des wesentlich leistungsstärkeren Aare-Kraftwerks Flumenthal, ausser Betrieb genommen. Vom Aare-Emmen-Kanal ist heute nichts mehr zu sehen, hingegen existiert das Turbinengebäude neben der Wilihof-Brücke nach wie vor (vergleiche auch [[Juragewässerkorrektion#Zweite Juragewässerkorrektion (1962–1973)|Juragewässerkorrektion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Unterstützung von Zürcher Finanzkreisen gegründete AEK ging 1899 in ihrer Mehrheit an eine deutsche Firma über. 1916 kamen die Aktien der AEK und EW Wangen wieder in schweizerischen Besitz. Die BKW übernahm massgeblich die Aktien. 1921 übernahm die AEK von BKW und EW Wangen Verteilanlagen im oberen Kantonsteil und versorgte unter anderem die Eisenwerke, die Cellulose und die Papierfabriken Balsthal und Biberist mit Strom. 1926 wurde die Kraftzentrale Luterbach umgebaut. Die Stromproduktion wurde verfünffacht. 1928 übernahm das EW Olten-Aarburg die Hälfte der AEK-Aktien in BKW-Besitz und damit mehr als einen Drittel. Zwischen BKW, EW Olten-Aarburg und AEK wird der «Dreiervertrag» abgeschlossen. Dieser Vertrag hielt bis 2016, bis Alpiq an BKW verkaufte. 1931 wurde Burgäschi wird elektrifiziert. Die AEK versorgte nun 41 Gemeinden mit Strom. Wegen des Baus des [[Kraftwerk Flumenthal|Kraftwerkes Flumenthal]] wurde das Kraftwerk Luterbach 1968 ausser Betrieb genommen. Ab 1976 bezog die AEK auch Strom auch von der Kebag Zuchwil. 1993 nahm die AEK in Zuchwil ein [[Blockheizkraftwerk]] in Betrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 kaufte die BKW den AEK-Aktienanteil der Alpiq und unterbreitete den anderen AEK-Aktionären ein Übernahmeangebot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sven Altermatt |Titel=Abgesang - Die AEK und ihr Alleinherrscher BKW |Sammelwerk=Solothurner Zeitung |Online=https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/kanton-solothurn/die-aek-und-ihr-alleinherrscher-bkw-ld.1552380 |Abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 schlossen sich die Verteilnetzbetreiberinnen AEK und onyx mit der BKW zusammen. Die Stromkunden erhielten die Rechnung nun von der BKW. Im Handelsregister wurde der Name AEK Energie gelöscht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/lebern-bucheggberg-wasseramt/kanton-solothurn-das-ende-einer-128-jaehrigen-geschichte-am-anfang-vom-aek-niedergang-stand-eine-naturkatastrophe-ld.2276023 Das Ende einer 128-jährigen Geschichte: Am Anfang vom AEK-Niedergang stand eine Naturkatastrophe]&amp;#039;&amp;#039;, Solothurner Zeitung, 14. April 2022 (hinter Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name AEK AG wurde als ein Unternehmen der BKW beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aek.ch/ |titel=AEK AG |sprache= |abruf=2025-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* AEK: &amp;#039;&amp;#039;Unser Weg&amp;#039;&amp;#039; – 100 Jahre AEK&lt;br /&gt;
* Dorfchronik Luterbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.aek.ch/ Website der AEK Energie AG] (ein Unternehmen der BKW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:AEK Energie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrizitätsversorger (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2022]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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