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	<title>AEG 12X - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AEG_12X&amp;diff=678401&amp;oldid=prev</id>
		<title>93.206.93.241: /* Elektrischer Teil */</title>
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		<updated>2024-08-24T22:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Elektrischer Teil&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Baureihe = AEG 12X&lt;br /&gt;
| Abbildung = 07 770 Bw Dresden Alt, 128 001.jpg&lt;br /&gt;
| Name = 128 001 in Dresden (1996)&lt;br /&gt;
| Anzahl = 1&lt;br /&gt;
| Nummerierung = 128 001&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[AEG]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1994&lt;br /&gt;
| Achsformel = Bo’Bo’&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435 mm&lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = 2600 mm&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 84 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 21 t&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 19 500 mm&lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = 11 400 mm&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 220 km/h&lt;br /&gt;
| Stromsystem = 15 kV, 16,7 Hz ~&lt;br /&gt;
| Stromübertragung = [[Oberleitung]]&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 4&lt;br /&gt;
| Antrieb =&lt;br /&gt;
| Stundenleistung = 6400 kW&lt;br /&gt;
| Dauerleistung =&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer =&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 300 kN&lt;br /&gt;
| Zugsicherung = [[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]], [[Linienförmige Zugbeeinflussung|LZB]], [[Integra-Signum|Integra]]&lt;br /&gt;
| Bremsen =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12X&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von der [[AEG]] als [[Universallokomotive]] für Güter- und Schnellzugverkehr 1994 gebaute Versuchs- und Vorführlokomotive, die bei der Deutschen Bahn und anderen EVU als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;128 001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bis 2010 in Betrieb war und heute im [[Eisenbahnmuseum Weimar]] ausgestellt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive wurde 1994 im ehemaligen [[Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf|LEW]]-Werk [[Hennigsdorf]] mit der Fabriknummer 22500&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel = Jung ins Museum&lt;br /&gt;
 | Hrsg = Bombardier Schweiz&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk = Mitarbeitermagazin&lt;br /&gt;
 | Nummer = 2&lt;br /&gt;
 | Datum = 2014-06&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
gebaut und der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] zu ausführlichen Testfahrten überlassen, wobei sie für eine Höchstgeschwindigkeit von 250&amp;amp;#x202f;km/h&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; zugelassen wurde. Auf einem [[Rollenprüfstand]] erreichte die 12X bei bester Laufruhe und überragendem Komfort sogar 330&amp;amp;#x202f;km/h. Das Design des Lokkastens mit Falten in der Front orientierte sich an einem Entwurf, den LEW für die geplante Drehstromlokomotive Baureihe 255 der DR gefertigt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel = Wechselstrom-Zugbetrieb in Deutschland. Band 3: Die Deutsche Reichsbahn. Teil 2 - 1960 bis 1993&lt;br /&gt;
 | Autor = Glanert, Scherrans, Borbe, Lüderitz&lt;br /&gt;
 | ISBN = 9783835633537&lt;br /&gt;
 | Seiten = 189&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der DB wurde die Maschine unter der Baureihenbezeichnung 128 eingereiht, blieb aber in [[AEG]]-Eigentum. Es ging beim Bau der Lok um eine eventuelle Nachfolgebaureihe der [[DB-Baureihe 120|Baureihe 120]]. Daher auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;12X&amp;#039;&amp;#039;, wobei das &amp;#039;&amp;#039;X&amp;#039;&amp;#039; für eine Ziffer zwischen 1 und 9 steht.&lt;br /&gt;
Nachdem die Schienenfahrzeugabteilung von AEG 1996 mit derjenigen von [[Asea Brown Boveri|ABB]] zur [[Adtranz|ABB Daimler-Benz Transportation]] fusionierte, wurde die Lok im September desselben Jahres in das ehemalige ABB-Werk [[Zürich Oerlikon]] überführt. Dort erhielt die Lokomotive eine neue elektrische Ausrüstung mit [[IGBT]]-[[Stromrichter]]n und neuer MITRAC [[Leittechnik]], nur die [[Elektrolokomotive#Hilfsbetriebe|Hilfsbetriebe]] und die Bremsanlage wurden von der bestehenden Lok übernommen.&lt;br /&gt;
Im Februar 1997 wurde die Lok wieder in Betrieb genommen. Nach ausgiebigen Erprobungen wurde sie vom [[Bahnbetriebswerk]] der DB Cargo in Nürnberg aus eingesetzt, gelangte von dort dann in den [[Adtranz]]-Lokpool und wurde im Herbst 2000 kurzzeitig von der [[BASF]] aus Ludwigshafen vor [[Güterzug|Güterzügen]] nach [[Ruhland]] und Basel eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie erlitt bald darauf einen Defekt, wurde aber repariert und als Versuchslokomotive zur Erprobung neuer Technologien genutzt. Bei Bedarf wurde sie auch weiter vermietet.&lt;br /&gt;
Die 12X gehörte nach der Übernahme von Adtranz durch [[Bombardier Transportation]] dem Bombardier-Lokpool an und wurde zuletzt noch für Versuchsfahrten in der Schweiz zusammen mit Lokomotiven der [[Bombardier Traxx|Traxx]]-[[Plattform (Schienenfahrzeug)|Plattform]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 12X kehrte zum 100-jährigen Bestehen des Bombardier-Werkes Hennigsdorf im September 2010 an ihren Ursprungsort zurück. Dort wurde sie im Rahmen der Feierlichkeiten für die Dauer einer Woche ausgestellt. Danach verblieb sie im Werk als Ausstellungsstück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Februar 2014 wurde die 12X nach Weimar gebracht, wo sie als Dauerleihgabe von Bombardier Transportation beim Thüringer Eisenbahnverein verbleibt und im [[Eisenbahnmuseum Weimar]] als rollfähiges Ausstellungsstück ausgestellt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die 12X war nach dem Umbau durch Adtranz in der Schweiz eine der ersten Lokomotiven mit IGBT-Stromrichtern mit einer Leistung von über 6000 Kilowatt. Viele technische Detaillösungen der 12X wurden in den Lokomotiven der Bombardier Traxx-Plattform und anderen Bombardier-Fahrzeugen wiederverwendet. Die Leittechnik der Baureihen 146 und 146.0 sowie die Stromrichter der Baureihe 185.2 basieren auf der Technik, welche in der 12X erprobt wurde. [[Fahrmotor]]en und [[Einzelachsantrieb]] wurden für die ganze Traxx-Plattform übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrischer Teil ===&lt;br /&gt;
Der Haupt[[transformator]] befindet sich im Untergestell zwischen den beiden [[Drehgestell]]en. Er verfügt über vier Traktionswicklungen und je eine Wicklung zur Versorgung der beiden [[Elektrolokomotive#Hilfsbetriebe|Hilfsbetriebe]] und der [[Zugsammelschiene]]. Die Hilfsbetriebewicklung speist die beiden 120-kVA-[[Hilfsbetriebeumrichter]]. Die beiden [[Traktionsstromrichter]], einer pro Drehgestell, befinden sich direkt über dem Transformator auf beiden Seiten des Mittelgangs, um die elektrischen Verbindungen so kurz wie möglich zu halten und eine symmetrische Gewichtsverteilung zu gewährleisten. In den Stromrichtern waren die Halbleiter auf leicht austauschbaren [[Modularität|Modulen]] angeordnet. Jedes Modul bestand aus zwei [[Wasserkühlung|wassergekühlten]] [[GTO-Thyristor]]en, den Elementen der zugehörigen Löschschaltung und den [[Parallelschaltung#Antiparallel|antiparallelen]] [[Diode]]n. Durch die Verwendung von GTOs konnten die Löschschaltungen im Vergleich zu normalen [[Thyristor]]en vereinfacht werden. Zwei der Module in jedem Umrichter arbeiteten als [[Vierquadrantensteller]] zwischen jeweils einer Primärwicklung und dem [[Zwischenkreis|Gleichspannungszwischenkreis]]. Drei weitere Module arbeiteten als [[Wechselrichter]], die die beiden Motoren eines Drehgestells dreiphasig mit variabler Spannung und variabler Frequenz versorgten und eine Einzelachssteuerung ermöglichten. Eine Version des Moduls für den Einsatz als [[Chopper-Steuerung|Gleichstromsteller]] für Bahnen mit Gleichstromoberleitung war ebenfalls vorgesehen. Für die Traktionssteuerung war die Lokomotive mit der [[Leittechnik]] GEATRAC II mit 32-Bit-[[Mikroprozessor]]en ausgestattet, die hardwareunabhängige Software-Updates ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modernisierung der Lokomotive durch Adtranz im Jahr 1997 wurden die GTO-Stromrichter durch ebenfalls wassergekühlte IGBT-Stromrichter und die GEATRAC-Leittechnik durch MITRAC-Leittechnik von Adtranz ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Teil ===&lt;br /&gt;
Die 12X war mit neu entwickelten [[GEALAIF-Achsantrieb]]en ausgerüstet, wobei GEA auf AEG verweist, indem die umgedrehte Reihenfolge des Firmenkürzels verwendet wurde und LAIF für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;okomotiv-&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ntrieb mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ntegriertem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ahrmotor&amp;#039;&amp;#039; stand. Die Motorankerwelle ist mit der [[Ritzel]]welle des [[Achsgetriebe|Achsantriebs]] durch eine elastische, aber dreh- und radialsteife [[Kupplung|Membrankupplung]] verbunden. Die Hauptinnovation des GEALAIF-Konzepts besteht darin, dass die Ritzelwelle nicht nur auf der Motorseite, sondern auf beiden Seiten von Lagern getragen wird. Diese Lösung reduziert die Biegemomente sowohl an der Ritzel- als auch an der angeschlossenen Ankerwelle und ermöglicht so die Größen- und Massenreduzierung beider. Die Integration von Achsantrieb und Motor beinhaltete auch die Umkehrung des Durchflusses der Luftkühlung, wobei die kalte Luft auf der Achsantriebsseite des Motors nach unten strömt, um auch das Ritzel zu kühlen. Der Achsantrieb treibt den Radsatz über eine [[Kardanwelle]] an und bildet einen Hohlwellenantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Radstand]] des Drehgestells ist mit 2600&amp;amp;#x202f;mm kürzer als bei ähnlichen Lokomotiven, um Kräfte und Verschleiß insbesondere in Bögen zu reduzieren. Vor den Laufversuchen standen die Ingenieure der Deutschen Bahn dem Design angesichts von Problemen beim ABB Flexifloat-Prototyp mit einem Radstand von 2650&amp;amp;#x202f;mm, der in der Versuchslokomotive [[DB-Baureihe 120#Vorserie 120.0|752&amp;amp;#x202f;004]] eingebaut wurde, skeptisch gegenüber. Auf dem Rollprüfstand und bei Serientests zeigte sich jedoch ein stabiler Lauf. Die Primärfederung verwendet Metallschraubenfedern, die Sekundärfederung die [[Flexicoil-Schraubenfeder|Flexicoil-Aufhängung]]. Die Zugkräfte werden über geneigte Zug- und Druckstangen zwischen Drehgestell und [[Wagenkasten|Lokkasten]] übertragen. Beim Lokkasten handelt es sich um eine [[Leichtbauweise|Leichtbaukonstruktion]], mit der die 12X mit 84&amp;amp;#x202f;t die leichteste Lokomotive ihrer Leistungsklasse sein sollte. Die tatsächliche Masse der fertigen Lokomotive betrug 85,9&amp;amp;#x202f;t im Betriebszustand. Untergestell und die Seitenwände des Maschinenraums bestehen als strukturtragende Teile aus Stahl. Die Dächer, [[Führerhaus|Führerhäuser]] und die Verkleidung des mittig unter dem Wagenkasten angeordneten Transformators sind aus Kunststoff und [[Verbundwerkstoff]]en hergestellt, die auf den Stahlrahmen geklebt wurden. Die geneigte Dachkante geht in die geneigten Enden der Seitenwände über, die über die Fronten hinausragen und Windklappen bilden, die die Stabilität bei Tunnelein- und -ausfahrten, Zugbegegnungen und der Vorbeifahrt an Bahnsteigen in Bahnhöfen erhöhen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstrich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich trug die 128 001 eine Werbeaufschrift der AEG, danach Werbungen für [[UNICEF]], Adtranz und Bombardier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Spur H0]] wurden Modelle aller Beschriftungsvarianten von [[Märklin]] angeboten, teilweise auch in Gleichstromausführung.&lt;br /&gt;
In [[Spur N]] gab es Modelle von [[Fleischmann (Unternehmen)|Fleischmann]] und [[Minitrix]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.modellbau-wiki.de/wiki/BR_128 |wayback=20130622153105 |text=Übersicht der Modelle }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Gerhard Baur: &amp;#039;&amp;#039;Die Baureihen 145, 146 und 185.&amp;#039;&amp;#039; EK-Verlag, Freiburg 2002, ISBN 3-88255-145-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.br146.de/fahrzeugbilder.php?F=128+001-5&amp;amp;amp;BV=Bombardier Bilder der 128 001-5 &amp;#039;&amp;#039;12X&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.bahn-galerie.de/Ellok/91-80-6128_12X/Baureihe_128-001.htm Bahn-Galerie.de: Bilder der 128 001]&lt;br /&gt;
* http://www.thueringer-eisenbahnverein.de/fahrzeuge/128001/128001.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Bombardier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 15 kV 16,7 Hz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>93.206.93.241</name></author>
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