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	<title>AA-Linie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=AA-Linie&amp;diff=1113726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Greater Germanic Reich.png|mini|Die AA-Linie als Ostgrenze eines projektierten „Großgermanischen Reiches“]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A-A-Linie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;AA-Linie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war gemäß der [[Weisung Nr.&amp;amp;nbsp;21]] von [[Adolf Hitler]] an das [[Oberkommando der Wehrmacht]] vom [[18. Dezember]] [[1940]] das militärische Ziel des [[Unternehmen Barbarossa|Unternehmens Barbarossa]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.1000dokumente.de/pdf/dok_0009_bar_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Weisung Nr. 21 „Fall Barbarossa“, 18. Dezember 1940&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) 1000dokumente.de; abgerufen am 22. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HauptkriegsverbrecherIGH1947 |Titel=58. Tag, 13. Februar 1946, Vormittagssitzung |Band=7 |Seiten=376–409 |Kommentar=Vortrag des sowjetischen Hilfsstaatsanwalts Generalmajor N. D. Zorya |zenoID=20002759225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeint war eine gedachte Linie östlich von [[Moskau]] zwischen den Hafenstädten [[Archangelsk]] am [[Weißes Meer|Weißen Meer]] im Norden und [[Astrachan]] am [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meer]] im Süden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karte bei: Oscar Pinkus: &amp;#039;&amp;#039;The War Aims and Strategies of Adolf Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Jefferson, London 2005, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strategische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Masse der [[Rote Armee|Roten Armee]] sollte in einem schnellen [[Feldzug]] bis zum Frühherbst 1941 an dieser Linie militärisch geschlagen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Deist (Historiker)|Wilhelm Deist]]: &amp;#039;&amp;#039;Die militärischen Planungen des „Unternehmens Barbarossa“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Roland G. Foerster]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Unternehmen Barbarossa“. Zum historischen Ort der deutsch-sowjetischen Beziehungen von 1933 bis Herbst 1941.&amp;#039;&amp;#039; München 1993, S. 109–122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wörtlich heißt es in Hitlers Weisung zur Vorbereitung eines Angriffs auf die [[Sowjetunion]]: „Das Endziel der Operation ist die Abschirmung gegen das asiatische Russland aus der allgemeinen Linie Wolga–Archangelsk. So kann erforderlichenfalls das letzte Russland verbleibende Industriegebiet am Ural durch die Luftwaffe ausgeschaltet werden. Im Zuge dieser Operationen wird die russische Ostseeflotte schnell ihre Stützpunkte verlieren und damit nicht mehr kampffähig sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.1000dokumente.de/pdf/dok_0009_bar_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Weisung Nr. 21 &amp;quot;Fall Barbarossa&amp;quot;, 18. Dezember 1940&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) 1000dokumente.de; abgerufen am 22. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abkürzung „AA-Linie“ für die „Astrachan-Archangelsk-Linie“ wurde erst nachträglich von der NS-Propaganda geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alan F. Wilt: &amp;#039;&amp;#039;War from the Top: German and British Military Decision Making during World War II.&amp;#039;&amp;#039; Bloomington, Indianapolis 1990, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.documentarchiv.de/fs/ns_abkuerzungen.html &amp;#039;&amp;#039;Abkürzungsverzeichnis Nationalsozialismus – Drittes Reich&amp;#039;&amp;#039;.] documentArchiv.de; abgerufen am 22. Februar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hätte die Wehrmacht ihr Ziel erreicht, wären sowjetische Langstrecken-Bomber nicht mehr in der Lage gewesen, das Gebiet des damaligen [[Deutsches Reich 1933-1945|Deutschen Reichs]] zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;David R. Jones: &amp;#039;&amp;#039;The Military-naval Encyclopedia of Russia and the Soviet Union.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Virginia 1978, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Wehrmacht sah im Gebiet westlich dieser Linie die Masse der sowjetischen Rüstungsquellen und den Hauptteil des Ernährungs- und Bevölkerungspotenzials der [[Sowjetunion]]. Das Erreichen dieser Linie hätte der Sowjetunion 86 % ihrer Erdölförderung (Ölgebiete im Kaukasus) entzogen. Es wäre im Erfolgsfall eine Front auf einer Länge von rund 2600 Kilometern entstanden, der doppelten Länge der Aufmarschlinie. Ein militärisches Niederwerfen der Sowjetunion in einem einzigen Feldzug hielten die deutschen Militärstrategen wie General [[Erich Marcks (General)|Erich Marcks]] aufgrund der geographischen Gegebenheiten für nicht durchführbar. Daher war die A-A-Linie als Ausgangspunkt für einen weiteren, kleineren, vor allem von der Luftwaffe getragenen Feldzug im Frühjahr 1942 zur Eroberung der restlichen Sowjetunion in den Barbarossa-Planungen vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich schlug die im [[Westfeldzug]] erfolgreiche [[Blitzkrieg|Blitzkriegtaktik]] an der Ostfront fehl, so dass der Vorstoß im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutsch-sowjetischen Krieg]] im Winter 1941 westlich vor Moskau zum Erliegen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Dorn: [http://www.historisches-centrum.de/forum/dorn01-1.html &amp;#039;&amp;#039;Das operative Scheitern des „Unternehmens Barbarossa“ im Sommer 1941 als Folge der bisherigen deutschen Kriegsführung und Außenpolitik&amp;#039;&amp;#039;.] historisches-centrum.de, 20. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/schlacht-um-moskau-vor-75-jahren-aus-dem-blitzkrieg-wurde.694.de.html?dram:article_id=376423 &amp;#039;&amp;#039;Schlacht um Moskau vor 75 Jahren: „Aus dem Blitzkrieg wurde nichts“&amp;#039;&amp;#039;] [[Wolfram Wette]] im Gespräch mit Benedikt Schulz. [[Deutschlandfunk]], 15. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Astrachan]] wurde im Sommer 1942 mehrmals von der Luftwaffe bombardiert, ein Fernspähtrupp der Heeresgruppe&amp;amp;nbsp;A näherte sich am 16. September 1942 der Stadt bis auf 35 Kilometer, südwestlich des heutigen Vororts [[Narimanow]], dem östlichsten Punkt, der von der Wehrmacht beim &amp;#039;&amp;#039;[[Unternehmen Barbarossa]]&amp;#039;&amp;#039; erreicht wurde. Die Bahnlinie von Astrachan ins südlich gelegene [[Kisljar]] im Delta des [[Terek]] war einige Tage unterbrochen. In der Mitte der Ostfront wurde Gorki, das heutige [[Nischni Nowgorod]], unweit der AA-Linie [[Luftangriffe auf Gorki|aus der Luft angegriffen]]. Die deutschen Bodentruppen gelangten im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] jedoch nur bis östlich von [[Schlacht um Tula|Tula]], das noch hunderte Kilometer entfernt liegt. Der nördliche Endpunkt, Archangelsk, wurde ebenfalls nicht annähernd erreicht, da die sowjetische [[Karelische Front]] die deutsch-finnischen Angriffe letztlich aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Generalplan Ost]]&lt;br /&gt;
* [[Nationalsozialistische Europapläne]]&lt;br /&gt;
* [[Unternehmen Fischreiher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oscar Pinkus: &amp;#039;&amp;#039;The War Aims and Strategies of Adolf Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Jefferson, London 2005, S. 169 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Fall Barbarossa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aalinie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Militärgeschichte (Zweiter Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Sowjetischer Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strategische Aspekte des Zweiten Weltkriegs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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