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	<title>A-Netz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T22:18:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=A-Netz&amp;diff=238504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mindxy: /* Weblinks */ Link zu weiteren Details hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-07-21T15:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link zu weiteren Details hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:A-Netz-Funktelefon 4967.jpg|miniatur|A-Netz-Funktelefon Typ B72 (Hersteller: [[TeKaDe]] Nürnberg, 1963). Oben das Bedienteil mit [[Telefonhörer|Hörer]]; im Kofferraum war das mit [[Elektronenröhre]]n und einem 12-Volt-Transistor-Gleichspannungs-Wandler bestückte Sende-/Empfangsteil (unten) untergebracht.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das erste [[Mobilfunk]]system für [[Telefonie]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;A-Netz&amp;#039;&amp;#039; wurde 1955 als [[Zugpostfunk]] und danach von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] ab 1958 als ein [[Öffentlicher mobiler Landfunkdienst|öffentlicher beweglicher Landfunkdienst]] (öbL) eingeführt und war bis 1977 in Betrieb. Es handelte sich um ein [[Analogsignal|analoges]] Netz mit [[Vermittlungsstelle#Manuelle Vermittlung|manueller Vermittlung]] (Handvermittlung). Wurde der Funkbereich einer Landfunkstelle verlassen, so brach das Gespräch ab und musste neu aufgebaut werden. Vorläufer ab 1950 waren der [[Hafenfunk]] in Bremen, Cuxhaven, Hamburg und Kiel; der [[Rheinfunkdienst]] in Düsseldorf und Mannheim und der [[Fahrzeugfunk]] in [[West-Berlin|Berlin (West)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten noch mit Röhren bestückten Geräte waren extrem teuer und voluminös, so dass sie in der Regel nur in großen Limousinen eingebaut wurden. Sie kosteten je nach Ausführung und Hersteller zwischen 5000 und 6000&amp;amp;nbsp;DM. Die Technik war im Wesentlichen in einer [[UKW]]-Sende-/Empfangseinheit und dem [[Selektivruf]]satz im Kofferraum untergebracht. Im Fahrgastraum war lediglich ein Bedienteil mit dem [[Telefonhörer]] montiert. Mit dem Siegeszug des [[Transistor]]s ab Anfang der 1960er Jahre schrumpften die Geräte auf Schuhkartonformat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Mobilfunksysteme}}&lt;br /&gt;
Das Netz wurde ständig weiter ausgebaut, bis 1968 ca. 80 % Flächendeckung (Westdeutschland) erreicht wurde. Die Kapazitätsgrenze von knapp 11.000 Teilnehmern wurde 1971 erreicht. Um die Nachfrage zu drosseln, wurde 1972 die monatliche Grundgebühr von 65&amp;amp;nbsp;DM (45&amp;amp;nbsp;DM im A2- und A3-Netz) auf 270&amp;amp;nbsp;DM angehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Überall erreichbar - die Entwicklung des Mobiltelefons&amp;#039;&amp;#039;, Rüdiger Gräve, Post- und Telekommunikationsgeschichte Regionalbereich West, Heft 1999 S. 81ff, {{ISSN|1430-4589}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In heutiger Währung und inflationsbereinigt entspricht das {{Inflation|DE|65|1972|r=-1}}, {{Inflation|DE|45|1972|r=-1}} und {{Inflation|DE|270|1972|r=-1}}&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorlage-Inflation&amp;quot;&amp;gt;Die Beträge wurden mit der [[Vorlage:Inflation]] ermittelt, sind auf volle 10 Euro gerundet und beziehen sich auf den vergangenen &amp;lt;!-- welchen? --&amp;gt; Januar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Begründung der Post für diese Maßnahme lautete: „Die bisherige Gebührenstruktur hatte Erprobungscharakter und wurde jetzt erstmals überprüft.“ In Wirklichkeit aber verlangte der bundesweite Ausbau des neuen B-Netzes sehr große Geldsummen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde in Deutschland das technisch bessere [[B-Netz]] in Betrieb genommen und die meisten A-Netz-Nutzer stiegen auch aufgrund der extremen Grundgebührenerhöhung auf das neue Netz um. Als das A-Netz 1977 abgeschaltet wurde, hatte es noch 787 Teilnehmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frequenzen wurden 1980, nach Abschaltung des A-Netzes, für ein erweitertes B-Netz, das B2-Netz, eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* [[Frequenz]]bereich zwischen 156 MHz und 174 MHz ([[2-Meter-Band]]), Sendeleistung 10 W, handvermittelter Gesprächsaufbau&lt;br /&gt;
* 17 handvermittelte Kanäle (Kanal 30 bis 46) im A1-Netz &lt;br /&gt;
* 19 handvermittelte Kanäle (Kanal 47 bis 63, 86, 87) im A2-Netz&lt;br /&gt;
* 5 teilautomatisierte Kanäle (Kanal 65, 66, 68, 72, 75) im A3-Netz (nur Hamburg)&lt;br /&gt;
* Im Endausbau: 136 Funkverkehrsbereiche mit zusammen über 317 Funkkanälen&lt;br /&gt;
* 50 kHz Kanalabstand (A3-Netz 20 kHz)&lt;br /&gt;
* 10.784 Teilnehmer&lt;br /&gt;
* [[Frequenzmodulation]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Jörges und [[Helmut Gold]]: Telefone 1863 bis heute; Aus den Sammlungen der Museen für Kommunikation; Edition Braus, 2001; ISBN 3-926318-89-9; S. 284–285&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.oebl.de/A-Netz/ANetz.html Das A-Netz]&lt;br /&gt;
* [https://blog.mehrwissen.info/2025/07/20/der-oeffentliche-bewegliche-landfunk-und-das-mobiltelefon-b72-von-tekade/ Der Umgang mit dem A-Netz, Einsatzorte, Teilnehmer und weitere Details]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mobilfunknetze in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunknetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mindxy</name></author>
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