<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=9._Flak-Division</id>
	<title>9. Flak-Division - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=9._Flak-Division"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=9._Flak-Division&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T04:05:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=9._Flak-Division&amp;diff=1983397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=9._Flak-Division&amp;diff=1983397&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-19T07:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begründung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der Artikel, der ein unaufgearbeitetes PimboliDD-Relikt ist, ist nicht mit Belegen gemäß [[WP:BLG]] versehen. Die Schrift aus dem VDM-Verlag entspricht nicht den aus [[WP:BLG]] und den SG-Urteilen  [[Wikipedia:Schiedsgericht/Anfragen/SG-A Persönliche Konflikte rund um die Portale &amp;quot;Waffen&amp;quot; und &amp;quot;Militär&amp;quot;|Portale &amp;quot;Waffen&amp;quot; und &amp;quot;Militär&amp;quot;]], [[Wikipedia:Schiedsgericht/Anfragen/Anfrage PimboliDD|PimboliDD I]] und [[Wikipedia:Schiedsgericht/Anfragen/PimboliDD II|PimboliDD II]] hervorgehenden Vorgaben. --[[Benutzer:Liberaler Humanist|Liberaler Humanist]] 02:36, 11. Nov. 2014 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
| Name                      = 9. Flak-Division&lt;br /&gt;
| Bild                      = &lt;br /&gt;
| Beschriftung              = &lt;br /&gt;
| Daten                     = &lt;br /&gt;
| Startdatum                = 1. September 1941&lt;br /&gt;
| Enddatum                  = 4. Mai 1945&lt;br /&gt;
| Land                      = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
| Streitkräfte              = [[Wehrmacht]]&lt;br /&gt;
| Teilstreitkraft           = [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]&lt;br /&gt;
| Truppengattung            = [[Flakartillerie]]&lt;br /&gt;
| Typ                       = &lt;br /&gt;
| Gliederung                = &lt;br /&gt;
| Mannstärke                = &lt;br /&gt;
| Teil_von                  = &lt;br /&gt;
| Stationierungsort         = [[Amiens]]&lt;br /&gt;
| Stationierungsort_Bezeichnung = Aufstellungsort&lt;br /&gt;
| Spitzname                 = &lt;br /&gt;
| Schutzpatron              = &lt;br /&gt;
| Motto                     = &lt;br /&gt;
| Farben                    = &lt;br /&gt;
| Farben_Bezeichnung        = &lt;br /&gt;
| Marsch                    = &lt;br /&gt;
| Maskottchen               = &lt;br /&gt;
| Ausrüstung                = &lt;br /&gt;
| Ausrüstung_Bezeichnung    = &lt;br /&gt;
| Schlachten                = [[Fall Blau|Sommeroffensive 1942]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schlacht bei Charkow (1942)|Schlacht bei Charkow]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Schlacht von Stalingrad]]&amp;lt;br /&amp;gt;Kuban-Brückenkopf&amp;lt;br /&amp;gt;Rückzugskämpfen auf der Krim&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kampf um Metz]]&lt;br /&gt;
| Schlachten_Bezeichnung    = [[Zweiter Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
| Jahrestage                = &lt;br /&gt;
| Auszeichnungen            = &lt;br /&gt;
| battle_honours            = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Leitung_Bezeichnung       = Kommandeure&lt;br /&gt;
| Kommandeur1               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur1_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur2               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur2_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur3               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur3_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur4               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur4_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur5               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur5_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur6               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur6_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur7               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur7_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur8               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur8_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
| Kommandeur9               = &lt;br /&gt;
| Kommandeur9_Bezeichnung   = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Identifikationssymbol     = &lt;br /&gt;
| Identifikationssymbol_Bezeichnung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;9. Flak-Division&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Großverband]] der Bodentruppen der [[NS-Staat|deutschen]] [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Zuständig war die [[Division (Militär)|Division]] bei Aufstellung für die [[Flugabwehr|Abwehr von einfliegenden gegnerischen Flugzeugen]] mittels Flugabwehrgeschützen in Nordfrankreich und später bei der deutschen Heeresgruppe Süd in der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Am 10. Juli 1940 als Luftverteidigungskommando 9 unter dem Kommando von Generalmajor [[Gerhard Hoffmann (General)|Gerhard Hoffmann]] in [[Amiens]] aufgestellt, übernahm die spätere Division die nordfranzösische Luftraumverteidigung im Luftgau [[Belgien]]-[[Frankreich|Nordfrankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. März 1941 wurde der spätere Generalleutnant [[Otto Wilhelm von Renz]] neuer Kommandeur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Juni 1941 Luftverteidigungskommando 9 nach Westfrankreich verlegt, mit Gefechtsstand im Raum [[Rambouillet]], und dem [[Luftgaukommando Westfrankreich]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1941 wurde es an die [[Ärmelkanal|Kanalküste]] der [[Normandie]] verlegt, wo sich ihr Gefechtsstand in Beauregard befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 9. Flak-Division ==&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1941 wurde das Kommando in 9. Flak-Division umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlegung an die Ostfront ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1942 erfolgte die Verlegung der Division als Stab an die [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]]. Hier übernahm der Stab / 9. Flak-Division am 22. Februar 1942 die Führung aller Flakkräfte im Bereich der [[Heeresgruppe Süd]].  Unterstellt war die Division dabei dem [[I. Flak-Korps|I. Flakkorps]] (ab 25. November 1942 [[Luftwaffenkommando Kaukasus]]) bei der [[Luftflotte 4]]. Der Divisions-Gefechtsstand war zunächst in [[Poltawa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Charkow 1942 ====&lt;br /&gt;
Im April/Mai 1942 wurde ihr Gefechtsstand nach [[Charkiw|Charkow]] verlegt, wo die Division für die Luftabwehr im Bereich der [[2. Armee (Wehrmacht)|2. Armee]] und der [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] zuständig war. Während der [[Schlacht bei Charkow (1942)|Schlacht bei Charkow]] zeichneten sich die Verbände der 9. Flak-Division aus, so dass sie am 21. Mai 1942 im [[Wehrmachtbericht]] genannt wurde. Dem Bericht zufolge soll die Division 107 feindliche Panzer vernichtet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/9508-akte-175-unterlagen-der-ia-abteilung-der-9-flakdivision-taktische-funkmeldungen-der-in-stalingrad-eingeschlossenen-einheiten-der-division-auszeichnungsvorschl-ge-u-a#page/17/mode/inspect/zoom/6 |titel=Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation {{!}} Aktе 175. Unterlagen der Ia-Abteilung der 9. Flakdivision: taktische Funkmeldungen der in Stalingrad eingeschlossenen Einheiten der Division, Auszeichnungsvorschläge u.a. |abruf=2026-02-04 |kommentar=Dokumente 17-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer weiteren Meldung sollen Einheiten des I. Flakkorps im Zeitraum 12. – 28.05.1942 33 Flugzeuge und 124 Panzer abgeschossen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wwii.germandocsinrussia.org/de/nodes/9508-akte-175-unterlagen-der-ia-abteilung-der-9-flakdivision-taktische-funkmeldungen-der-in-stalingrad-eingeschlossenen-einheiten-der-division-auszeichnungsvorschl-ge-u-a#page/17/mode/inspect/zoom/6 |titel=Russisch-deutsches Projekt zur Digitalisierung deutscher Dokumente in den Archiven der Russischen Föderation {{!}} Aktе 175. Unterlagen der Ia-Abteilung der 9. Flakdivision: taktische Funkmeldungen der in Stalingrad eingeschlossenen Einheiten der Division, Auszeichnungsvorschläge u.a. |abruf=2026-02-04 |kommentar=Dokument 23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1942 wurde Oberst [[Wolfgang Pickert]] neuer Divisionskommandeur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fall Blau – Deutsche Sommeroffensive 1942 ====&lt;br /&gt;
Ende Juli 1942 wurde die Division dann der 6. Armee unterstellt und rückte mit den vorstoßenden deutschen Verbänden in Richtung [[Wolgograd|Stalingrad]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit unterstanden ihr folgende Regimenter:&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 12&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 37&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 91&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 104 (wenig später herausgelöst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stalingrad ====&lt;br /&gt;
Bei Beginn der [[Schlacht um Stalingrad]] erreichten einzelne [[Batterie (Militär)|Batterien]] der Division am 23. August 1942 das nördliche [[Wolga]]ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Batterien waren von Beginn der Kämpfe an in die schweren Gefechte der deutschen Verbände mit den sowjetischen Verteidigern verwickelt. In den nächsten Wochen kam es zum Abschuss von 122 Flugzeugen und der Zerstörung von 299 Panzern. Die am Fluss stehenden Geschütze versenkten bis Ende September 1942 8 Schiffe, ein [[Kanonenboot]], 20 Kleinbooten und zwei [[Ponton]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend wurden danach Geschütze der schweren Batterien der Division als Flakkampftrupps bei den Straßenkämpfen innerhalb von Stalingrad eingesetzt. Bei dem Durchbruch der sowjetischen Streitkräfte wurden durch die [[Rote Armee]] 12 schwere und 13 mittlere und leichte Flak-Batterien der 9. Flak-Division im [[Kessel von Stalingrad]] eingeschlossen. Auch die Masse des Divisionskommandos sowie der Divisionskommandeur Pickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Division erhielt in der Folge von [[Generaloberst]] [[Friedrich Paulus]] den Auftrag, den [[Flugplatz]] [[Pitomnik]] zu schützen, um die Versorgungsflüge der Luftwaffe zu sichern. Pickert selber wurde in diesem Zuge zum „General der Luftwaffe beim AOK 6“ (Armeeoberkommando) ernannt, wobei seine Division damit ausschließlich der 6. Armee zugewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 1942 waren bereits 30 % der Geschütze der 9. Flak-Division ausgefallen. Wegen des dramatischen Treibstoffmangels fielen dann auch bis Ende Dezember 1942 sämtliche Verlegungsmöglichkeiten der schweren Geschütze weg, so dass diese nur noch ortsfest eingesetzt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1943 wurde General Pickert aus dem Kessel ausgeflogen, um bei [[Wolfram von Richthofen]], dem Oberbefehlshaber der Luftflotte 4, und Generalfeldmarschall [[Erich von Manstein]] über die Lage im Kessel zu berichten. In der Nacht zum 16. Januar 1943 flog Pickert in den Kessel zurück. Auf dem vorgesehenen Landeplatz war die aktuelle Frontlage jedoch unklar. Der Pilot hatte zuvor von Richthofen die klare Anweisung erhalten, bei unklaren Verhältnissen nicht zu landen, sondern zurückzukehren, was er schließlich, trotz Pickerts energischer Proteste, tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vernichtung im Kessel ====&lt;br /&gt;
Die 9. Flak-Division blieb ohne ihren Divisionskommandeur im Kessel. Die letzte Nachricht des Flakregiments 37 wurde am 28. Januar aufgefangen, die des Flak-Regiments 104 am 30. Januar 1943. Am 2. Februar 1943 wurden die Kampfhandlungen im Kessel eingestellt. Die Reste der Division gerieten in sowjetische Gefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Statistik der ersten 9. Flak-Division ====&lt;br /&gt;
Zwischen dem 10. Juli 1940 bis 2. Februar 1943 werden den Regimentern der 9. Flak-Division 600 Flugzeugabschüsse sowie der Abschuss von 913 Panzer zugerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl-Heinz Hummel | Titel=Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter | Verlag=VDM | Ort=Zweibrücken | Jahr=2010 | ISBN=978-3-86619-048-1| Seiten=64–66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Was transparent den Schwerpunkt des Einsatzes auf dem östlichen Kriegsschauplatz spiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuaufstellung ===&lt;br /&gt;
Noch im Februar 1943 erhielt Pickert den Auftrag zur Neuaufstellung einer 9. Flak-Division, die wiederum der Luftflotte 4 unterstellt wurde. Eingesetzt wurde die 9. Flak-Division, bestehend aus den Flak-Regimentern 27, 42 und 77 (wenig später herausgelöst), ab Anfang April 1943 auf der [[Krim]], der [[Halbinsel Kertsch]] sowie im [[Kuban-Brückenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kuban-Brückenkopf ====&lt;br /&gt;
Die Division wurde am 8. November 1943 und am 8. Mai 1944 für ihre verlustreichen Kämpfe bei den Rückzugsgefechten am Kuban-Brückenkopf sowie den Rückzugskämpfen auf der Krim im [[Wehrmachtbericht]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auffrischung in Rumänien ====&lt;br /&gt;
Anschließend kam die Division mit den fast zerschlagenen Resten der Flak-Regimenter 27 und 42 zur Auffrischung nach [[Rumänien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlegung in den Raum Breslau ====&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Auffrischung wurde die Division nach [[Schlesien]], wo der Divisionsstab in [[Breslau]] stationiert wurde, verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1944 wurde Pickert von Oberst [[Wilhelm von Koolwiyk]] abgelöst, der das Kommando nur bis 22. Juni 1944 als vorübergehender Kommandeur innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde am 23. Juni 1944 der spätere Generalleutnant [[Adolf Pirmann]], der die Division bis [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlegung nach Frankreich ====&lt;br /&gt;
Anfang September 1944 nach dem Zusammenbruch der Front in der Normandie, wurde die Division mit ihren 18 schweren und 18 mittleren und leichten Batterien an die Westfront verlegt, wo sie an den [[Kampf um Metz|Kämpfen um Metz]] teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstellt war sie dabei dem [[IV. Flak-Korps]]. Ihr Gefechtsstand befand sich in [[Bliesmengen-Bolchen|Bolchen]]. Im Raum Metz angekommen, wurde die Division noch einmal verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1944 gliederte sie sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 27&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 42&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 45&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 86&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 169&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückzug der deutschen Truppen führte die 9. Flak-Division zunächst nach [[Saarbrücken]], dann [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]] und [[Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 lag der Gefechtsstand in [[Germersheim]] und am 3. April 1945 in [[Göppingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapitulation ===&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1945 befand sich der Gefechtsstand bei Neudorf bei [[Rosenheim]], wo der Stab an diesem Tag in amerikanische Gefangenschaft geriet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl-Heinz Hummel | Titel=Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter | Verlag=VDM | Ort=Zweibrücken | Jahr=2010 | ISBN=978-3-86619-048-1| Seiten=66–67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schicksal der einzelnen Verbände der Division ===&lt;br /&gt;
Der Verbleib der ihr unterstellten Regimenter war wie folgt:&lt;br /&gt;
* [[19. Flak-Brigade]]: bis 27. April 1945 im Raum [[Frankfurt am Main]] zerschlagen&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 27: bei Kriegsende in Rosenheim, anschließend amerikanische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 42: bei Kriegsende in Rosenheim, anschließend amerikanische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 45: unbekannt&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 86: bei Kriegsende in Raum Rosenheim, anschließend amerikanische Kriegsgefangenschaft&lt;br /&gt;
* Flak-Regiment 169: bei Kriegsende in Rosenheim, anschließend amerikanische Kriegsgefangenschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl-Heinz Hummel | Titel=Die deutsche Flakartillerie 1935–1945. Ihre Großverbände und Regimenter | Verlag=VDM | Ort=Zweibrücken | Jahr=2010 | ISBN=978-3-86619-048-1| Seiten=159, 234, 256, 260, 299, 370}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3764809426|Seiten=}}&amp;lt;!-- Tessin: Verbände und Truppen, Bd. 3, 2.Ed. (1974) ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandobehörden der Luftwaffe der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#:9 FlakDivision}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flak-Division der Luftwaffe (Wehrmacht)|#09]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
	</entry>
</feed>