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	<title>5-cm-Flak 41 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-13T00:14:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=5-cm-Flak_41&amp;diff=1984024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-08-01T10:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = 5-cm Flak 41.jpg&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = 5-cm-Flak 41 auf zweiachsigen Sonderanhänger mit Kreuzlafette&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 5-cm-Flak 41&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung = Gerät 56 V2&lt;br /&gt;
|Einsatzland = &lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Rheinmetall]], [[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1936&lt;br /&gt;
|Herstellerland = {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
|Produktionsstart =  1940&lt;br /&gt;
|Produktionsende = ?&lt;br /&gt;
|Stückzahl = 60&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Funktionsprinzip =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Flugabwehrkanone&lt;br /&gt;
|Mannschaft = &lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Fahrstellung = &lt;br /&gt;
|Rohrlänge =  3,342 m&lt;br /&gt;
|Rohrdurchmesser = &lt;br /&gt;
|Kaliber = 5 cm&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge = L/67&lt;br /&gt;
|Geschossgewicht = &lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = &lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = Gipfelhöhe 9400&lt;br /&gt;
|Kadenz = 130&lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = Sprenggranate 840&lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich = −10° bis  +90&lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich = 360°&lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge = &lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Verschluss = &lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = &lt;br /&gt;
|Bodenfreiheit = &lt;br /&gt;
|Energieversorgung =&lt;br /&gt;
|Kühlung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5-cm-Flak 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entwickelte automatische [[Flugabwehrkanone]] der [[Wehrmacht]], welche die Lücke zwischen der leichten und schweren [[Flugabwehr]] schließen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;5-cm-Flak 41&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1936 entwickelt, um die Leistungslücke zwischen der &amp;#039;&amp;#039;[[3,7-cm-Flak 37|3,7-cm-Flak 36]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[8,8-cm-FlaK 18/36/37|8,8-cm-Flak 18]]&amp;#039;&amp;#039; zu schließen. Nachdem der erste Prototyp gefertigt war, erfolgte eine Erprobung bis zur [[Serienfertigung]] 1940. Hierbei wurden erst 25 [[Geschütz]]e bestellt und dann der Auftrag auf 100 erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab November 1941 wurden 60 Geschütze an die Fronttruppen ausgegeben. Trotz einiger positiver Rückmeldungen von der Truppe wurde der Auftrag Ende 1940 gestoppt.&lt;br /&gt;
Möglicherweise war eine Vorführung in der [[Reichskanzlei]] ausschlaggebend. Für diese war der [[Prototyp (Technik)|Prototyp]], für [[Rheinmetall]] überraschend, kurz vor dem Produktionsstopp abgeholt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Pawlas S. 3815&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einigen Quellen wird angegeben, dass es Probleme mit der Stabilität der Waffe beim Feuern und auch auf dem Transport gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Hogg S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Truppe traf diese Entscheidung überraschend, man hatte doch trotz der geringen Stückzahl bereits eine Dienstanleitung für die Bedienung erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1944 waren noch 58 &amp;#039;&amp;#039;5-cm-Flak 41&amp;#039;&amp;#039; bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im Dienst, im Januar 1945 nur noch 29 Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Wiederbewaffnung des deutschen Heeres Ende der dreißiger Jahre wurde den Herstellern der Flugabwehrgeschütze relativ schnell klar, dass zwischen den Bereichen im Luftraum, welche die leichte und schwere Flak abdeckte, eine Lücke in der Luftverteidigung existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hogg S. 237&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bereits entwickelten Flak im [[Kaliber]] 2-cm und 3,7-cm konnten bei der Wirkung des Geschosses im Ziel nicht weiter gesteigert werden. Die Möglichkeit, mehr [[Sprengstoff]] in diese Geschosse zu packen, war praktisch erschöpft. Aus diesem Grund bemühte sich das Unternehmen Rheinmetall bereits Anfang 1938 um einen Entwicklungsauftrag für ein Geschütz im Kaliber 5-cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Heereswaffenamt]] folgte der Argumentation und den Vorschriften und so kam es dazu, dass die Entwicklungsaufträge gleichzeitig an vier Firmen gingen. Die Firmen [[Friedrich Krupp AG|Krupp]], [[Gustloff-Pistole|Gustloff]], [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]] und Rheinmetall begannen dann 1938, entsprechend einer vorgegebenen Spezifikation mit der Entwicklung. Über die Entwürfe von Krupp und Gustloff liegen keine Informationen vor. Das &amp;#039;&amp;#039;Gerät 56 M&amp;#039;&amp;#039; von Mauser und die Entwicklung von Rheinmetall (&amp;#039;&amp;#039;Gerät 56 V2&amp;#039;&amp;#039;), die zur &amp;#039;&amp;#039;5-cm-Flak 41&amp;#039;&amp;#039; wurde, sind dokumentiert und fotografisch belegt. Am 15. Januar 1939 wurde die Rheinmetall-Waffe auf dem Schießplatz [[Unterlüß]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem nach einigen Nachbesserungen eine Funktionssicherheit der Waffe erreicht war, entschied sich das Heereswaffenamt, die Fertigung einer Vorserie von 25 Geschützen in Auftrag zu geben. Die Krupp-Tochter [[Dürkopp Adler|Dürkopp]] in [[Bielefeld]] erhielt hierfür den Produktionsauftrag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Pawlas S. 3809 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Die Flak wog 3100 Kilogramm und konnte 2,2 Kilogramm schwere [[Sprenggranate]]n 9400 Meter hoch schießen. Sie wurde ortsfest oder als bewegliche Flak auf zweiachsigen &amp;#039;&amp;#039;Sonderanhänger 204&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lafette|Kreuzlafette]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chamberlain S. 144&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinmetall präsentierte einen [[Gasdrucklader]], wie auch Mauser, und zu Beginn gab es bei Dauerfeuer Probleme, die erst Ende 1939 gelöst waren. Bei einer V° von 840 m/s und einer Schussfolge von 140 Schuss/min musste die gesamte Konstruktion gemäß Anforderung ohne legierten Stahl und ohne Spezialmaschinen auskommen. Da die Waffe keinen großen [[Rückstoß]] haben sollte, wurde eine Vorlaufabfeuerung verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurze Zeit, welche den Flugabwehrgeschützen bei den inzwischen hohen Fluggeschwindigkeiten der modernen [[Flugzeug]]en blieb, um diese zu bekämpfen, erforderte eine große [[Richtgeschwindigkeit (Artillerie)|Richtgeschwindigkeit]], leicht nachzuladende Munition und schnelle Einsatzbereitschaft. Diese Anforderungen wurden anscheinend zum Zeitpunkt der Präsentation nur vom Rheinmetall-Entwurf erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der senkrecht verriegelnde [[Geradezugverschluss]] hielt das Rohr während der Schussabgabe verriegelt. Zum schnellen Schwenken konnte das Seitenrichtgetriebe abgekoppelt werden. Technisch war die Waffe in der Lage, Dauerfeuer zu schießen, solange die Ladeschützen Patronenrahmen in den Ladetisch nachlegten. Das Abfeuern erfolgte durch den rechten Kanonier per Fußabfeuerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterlafette war eine dreieckige Plattform mit zwei festen Auslegern für das Einhängen in den Sonderanhänger und zwei abklappbaren, seitlichen Auslegern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Terry Gander]], Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Spezialausgabe, 2. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0.&lt;br /&gt;
* [[Ian Hogg|Ian V. Hogg]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Artilleriewaffen im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart 1978, ISBN 3-87943-504-9.&lt;br /&gt;
* Karl R. Pawlas: &amp;#039;&amp;#039;Automatische 5-cm-Flak 41&amp;#039;&amp;#039;. In: Waffen-Revue. Nr. 24. Journal-Verlag Schwend GmbH, Schwäbisch Hall 1977, S. 3809 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber bis 50 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrwaffe aus dem Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinmetall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrkanone (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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