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	<title>4711 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=4711&amp;diff=274380&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Achim Raschka: Linkfixes</title>
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		<updated>2025-04-13T04:50:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfixes&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:4711-Logo am Haus in der Glockengasse 2011-3117.jpg|mini|4711-Logo und Hausnummer am neuen Stammhaus in der Glockengasse 4, Köln; neue Logoversion von 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(siebenundvierzig-elf)&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marke (Recht)|Marke]] für [[Parfüm]]s, die zum Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Mäurer &amp;amp; Wirtz]] GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/119696/DE Markenregister].&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens seit 1799 wurde wohl ein [[Kölnisch Wasser]]  nach der Rezeptur, die später als &amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde, durch [[Wilhelm Mülhens]] in [[Köln]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller_236&amp;quot;&amp;gt;Klaus Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Köln Bd. 8. Köln von der französischen zur preußischen Herrschaft&amp;#039;&amp;#039;, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Duftwasser wird noch heute hergestellt und darf die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Original Eau de Cologne&amp;#039;&amp;#039; führen. &amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039; ist ein bekannter Markenname, der spätestens ab 1875 markenrechtlich geschützt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.koeln.de/koeln/4711__eine_koelner_duftmarke_erobert_die_welt_444811.html |wayback=20120120051628 |text=&amp;#039;&amp;#039;4711 – eine Kölner Duftmarke erobert die Welt&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 31. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mäurer &amp;amp; Wirtz hat &amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039; mittlerweile zu einer Dachmarke ausgebaut, unter der verschiedene Düfte angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 4711-[[Flagship-Store|Stammhaus]] in der Kölner [[Glockengasse]] ist, obwohl es sich nicht um das Originalgebäude handelt, ein [[Sehenswürdigkeit|Touristenziel]]. Es beherbergt einen Ausstellungsraum, der einmal wöchentlich im Rahmen einer öffentlichen Führung besichtigt werden kann; auch ist stündlich ein [[Glockenspiel (Spieluhr)|Glockenspiel]] zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Legende und Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1885-Molanus-Flasche.JPG|mini|hochkant|4711-Molanus-Flasche um 1885]]&lt;br /&gt;
Einer Legende nach erhielt der Kaufmann Wilhelm Mülhens im Jahr 1792 die Rezeptur für ein „[[aqua mirabilis]]“ von Franz Maria Carl Gereon Farina, einem [[Kartäuser]]mönch, zur Hochzeit geschenkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4711historie&amp;quot; /&amp;gt; Gesichert ist jedoch nur, dass Wilhelm Mülhens seit 1797 in der Kölner Glockengasse ansässig war und seit 1799 „Kölnisch Wasser“ vertrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mueller_236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus in der Glockengasse erhielt zur Zeit der [[Franzosenzeit|französischen Besatzung]] die [[Konskriptionsnummer]] „4711“ als [[Hausnummer]] zugeteilt (siehe [[#Geschichte der Hausnummer 4711|entsprechender Abschnitt]]), die in den 1830er Jahren zur Marke der Firma wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4711historie&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zunächst wurde das „aqua mirabilis“ nicht als Parfüm, sondern als innerlich anzuwendendes Heilmittel vertrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln.de&amp;quot; /&amp;gt; 1810 erließ [[Napoleon Bonaparte]] allerdings ein [[Dekret]], das die Offenlegung aller Geheimrezepturen für innerlich anzuwendende Mittel forderte. Um der Veröffentlichungspflicht zu entgehen, gab Wilhelm Mülhens sein Kölnisch Wasser seitdem als „äußerlich anwendbares Mittel“ aus, wodurch es zum ersten Mal als [[Parfüm|Duftwasser]], wie man es heute kennt, vermarktet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4711historie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dhm.de/blog/2017/06/27/4711-erfrischt-und-beruhigt-die-nerven/ |titel=4711 – Erfrischt und beruhigt die Nerven – Deutsches Historisches Museum: Blog |abruf=2021-01-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die heutigen Hersteller betrachten es nicht nur als Duft, sondern auch als „Aroma-Therapeutikum“, das eingeatmet werden soll, „damit die ätherischen Öle auch wirken können“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;koeln.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer der ersten deutschen [[Rettungshausbewegung|Rettungsanstalten]], der [[Rettungsanstalt Düsseltal für Waisenkinder]], wurde das Wasser hergestellt. Diese Anstalt für [[Waise]]nkinder wurde durch Kölnisch Wasser mitfinanziert. Das Wasser selbst wurde jedoch an der [[Düssel]] in Düsseldorf produziert. Rosenknospen und der Spruch &amp;#039;&amp;#039;Für Gott und die Waisen&amp;#039;&amp;#039; zierten die Etiketten der Duftwasserfläschchen aus [[Düsseltal]].&amp;lt;ref&amp;gt;G. Viertel: &amp;#039;&amp;#039;Anfänge der Rettungshausbewegung unter Adalbert Graf von der Recke-Volmerstein (1791–1878).&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag, Köln 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Count von der Recke-Volmerstein: [https://archive.org/details/dsselthalabbey00edinuoft/page/236/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Düsselthal Abbey, Count von der Recke’s institutions for destitute orphans and Jewish proselytes.&amp;#039;&amp;#039;] Ritchie, Edinburgh 1836.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oteripedia.de/Deutscher_Bund_1833 Deutscher Bund 1833. Oteripedia 18. Juni 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitwohnen-düsseldorf.de/duesseltal.html Düsseldorf Stadtteile. Zeitwohnen Düsseldorf stellt vor: Düsseltal. Zeitwohnen Düsseldorf.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Joseph Mülhens]], ein Sohn des Gründers, war ab 1825 an der Seite des Vaters und später alleiniger Geschäftsführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dwa&amp;quot;&amp;gt;Eintrag: &amp;#039;&amp;#039;Mülhens KG&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wirtschaftarchive&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, Band 3, Köln 1994, ISBN 3-515-06211-4, S. 201 ({{Google Buch |BuchID=6nHy7xZLKT0C |Seite=201}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1820 und 1840 wurde das Netz der nationalen und internationalen Vertretungen ausgebaut und der Vertrieb von Eau de Cologne bis nach [[Indien]] und [[Indonesien]] erweitert. 1854 begann Mülhens den Neubau des Geschäftshauses in der Glockengasse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPJ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ikonische Form des [[Flakon]]s des Kölnisch Wassers stammt aus den 1820er Jahren. Es handelt sich um eine nach ihrem Erfinder benannte [[Peter Heinrich Molanus|Molanus-Flasche]]. Ihre eckige Form erleichterte Lagerung und Transport und das Aufbringen von [[Etikett]]en. Mülhens griff diese neue Erfindung auf, brachte aber zwischen Flaschenschulter und Kappe einen [[Kropf]] an, der die Ausdehnung des alkoholhaltigen Inhalts bei Wärme ermöglicht. In dieser Flasche wird 4711 bis heute angeboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;4711flasche&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.4711.com/design.html | wayback=20120108021451 | text=Offizielle Webseite zur Molanusflasche}} abgerufen am 31. Januar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bekannte Etikett wurde unter Peter Joseph Mülhens etabliert. Es zeigt auf der einen Seite den [[Kölner Dom]], auf der anderen Seite das [[Bonner Münster]], darüber ein gotisches Band mit der Aufschrift „[[Dieu et mon droit]]“. Durch die Kirchendarstellungen und die [[Inschrift]] rückte Mülhens sein Kölnisch Wasser in die Nähe des [[Weihwasser]]s. Peter Joseph Mülhens etablierte zudem Blau-Gold als Hausfarben und erweiterte die [[Produkt (Wirtschaft)|Produktpalette]] um weitere Düfte, [[Hautcreme]]s, [[Seife]]n und [[Puder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPJ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensstreit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:33-47-3-6-6Dezember1878-4711-Briefkopf.jpg|mini|Briefkopf der Firma Franz Maria Farina 1878]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen führte zunächst den Namen „Franz Maria Farina, Glockengasse 4711, Cöln“, weshalb sich die Firma bis 1881 in Rechtsstreitigkeiten um die Verwendung von „Farina“ im Markennamen befand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dwa&amp;quot; /&amp;gt; Verschiedene Eigentümer der Namensrechte, darunter die [[Farina (Familie)|Familie Farina]], klagten darauf, den Mülhens’ die Verwendung des Namens „Farina“ zu untersagen. [[Johann Maria Farina]] soll als einer der ersten ein „Kölnisch Wasser“ hergestellt haben, und der Familienname galt zeitweise als Inbegriff für &amp;#039;&amp;#039;aqua mirabilis&amp;#039;&amp;#039; aus Köln. Vor allem die Firma [[Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz]] strebte an, den Namen exklusiv verwenden zu dürfen. Die Firma Mülhens nahm mehrmals Personen mit dem Namen Farina als Geschäftspartner auf, um den Namen führen zu können, zuerst 1803 Carl Franz Maria Farina aus Düsseldorf. Nachdem aber 1832 nach Klage dreier Farina-Firmen die Benutzung des Namens untersagt worden war, wurde ein Franz Maria Farina aus Mailand als Geschäftspartner gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensW&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|18|299|300|Mülhens, Wilhelm|Ulrich S. Soénius|137683944}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 ließ Peter Joseph Mülhens seine Firma unter „Franz Maria Farina in der Glokkengasse 4711 der Post gegenüber“ in das Handelsregister eintragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPJ&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|18|300|301|Mülhens, Peter Joseph|[[Ulrich S. Soénius]]|137683928}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Urteil des [[Oberlandesgericht Köln|Kgl. Oberlandesgerichts zu Cöln]] vom 27. April 1881 wurde [[Ferdinand Mülhens]], seit 1872 Geschäftsführer und seit dem Tod des Vaters Peter Joseph Mülhens 1873 Inhaber der Firma, endgültig untersagt, den Namen „Farina“ zu benutzen, die exklusive Nutzung fiel allerdings an den französischen Parfümhersteller Roger &amp;amp; Gallet. Ferdinand Mülhens ließ daraufhin die Firma als &amp;#039;&amp;#039;Eau de Cologne- und Parfümerie-Fabrik Glockengasse No. 4711 gegenüber der Pferdepost von Ferd. Mülhens&amp;#039;&amp;#039; ins Handelsregister eintragen; in Frankreich firmierte man unter „No. 4711 Eau de Cologne“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensF&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|18|301|302|Mülhens, Ferdinand|Ulrich S. Soénius|137683642}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründerjahre und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oesterreichs Illustrierte Zeitung Kaiser-Festnummer 1908-00000003.jpg|mini|Werbung Ferdinand Mülhens als k.u.k. Hoflieferant, 1908|hochkant]]&lt;br /&gt;
Unter [[Ferdinand Mülhens]] wurden [[Niederlassung (Wirtschaft)|Niederlassungen]] in den [[Vereinigte Staaten|USA]] (1875 in [[New York City]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;dplawerbung&amp;quot;&amp;gt;[https://collections.si.edu/search/detail/ead_component:sova-nmah-ac-0060-s01-01-soap-ref716?q=No.+4711&amp;amp;record=16&amp;amp;hlterm=No.%2B4711&amp;amp;inline=true No. 4711 Weisse Rose-Glyzerin-Seife], Mülhens &amp;amp; Kropff, New York, Smithsonian Institute USA (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;) und im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]] (1880 in [[Riga]]) gegründet. Die Expansion des Unternehmens konnte in der Glockengasse nicht mehr bewältigt werden. Ferdinand Mülhens verlagerte deshalb im März 1874 einen Teil  der Produktion nach [[Ehrenfeld (Köln)|Köln-Ehrenfeld]] in die [[Venloer Straße (Köln)|Venloer Straße]] 241 / Vogelsanger Straße 66–100, wo die Seifenfabrikation zwischen 1874 und 1943 und 1946 bis 1991 erfolgte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Peter Mülhens|Peter Paul Mülhens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPP&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|18|302|303|Mülhens, Peter Paul|Ulrich S. Soénius|137683936}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1875–1945) wurde der vierte Firmeninhaber. Er modernisierte das Unternehmen durch den Einsatz von technischem Gerät. 1908 wurde damit geworben, dass auch der Hof des [[Kaiser von Österreich|Kaisers von Österreich]] in Wien beliefert werde. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] baute Peter Paul Mülhens die verlorenen Exportbeziehungen und Niederlassungen wieder auf. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen kam es zwischen 1920 und 1935 zur Einführung vieler neuer Düfte, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca (Parfüm)|Tosca]]&amp;#039;&amp;#039; (1921) und &amp;#039;&amp;#039;Sir&amp;#039;&amp;#039; (1935). 1928 erfolgte die Verleihung des Hoflieferantentitels von König [[Gustav V. (Schweden)|Gustav V. von Schweden]], 1930 vom [[Prince of Wales]] sowie 1955 von König [[Hussein I. (Jordanien)|Hussein von Jordanien]].&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA 162-101-1 des Archivbestandes Abt. 162 Muelhens KG&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden 1943 sowohl das Stammhaus in der Glockengasse wie auch die Fertigung in Ehrenfeld zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod übernahm 1945 Peter Paul Mülhens’ Witwe, [[Maria Walburga Mülhens]], geb. Stockhausen, die Leitung der Firma&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndbMülhensPP&amp;quot; /&amp;gt; und baute sie in zehn Jahren wieder zu einem Unternehmen mit internationalem Ansehen auf. 1946 wurde die Produktion in Ehrenfeld mit Kölnisch Wasser sowie [[Seife]]n und [[Zahnpasta]], Haar- und Hautcremes provisorisch wieder aufgenommen. 1948 begann das Unternehmen wieder zu exportieren. 1962 ging die Leitung an den Enkel von Maria und Peter Paul Mülhens, [[Ferdinand Mülhens junior|Ferdinand Mülhens]] (1937–2021). Im Dezember 1990 erfolgte die Umfirmierung in &amp;#039;&amp;#039;Muelhens KG&amp;#039;&amp;#039; – die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039; war nun nicht mehr Bestandteil des Firmennamens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmensverkauf und Übernahme der Marke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eau de Cologne 1280470.JPG|mini|hochkant|Der Flakon von 4711 (die sogenannte „Molanus-Flasche“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mr. Ice vorne.jpg|mini|hochkant|„Mr. Ice“-Werbefigur für ein Kindershampoo in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
1994 wurde die Firma von der Familie Mülhens an die &amp;#039;&amp;#039;[[Wella]] AG&amp;#039;&amp;#039; in [[Darmstadt]] verkauft. Dabei bündelte Wella seine Kosmetikaktivitäten und somit auch Muelhens seit 1997 unter dem Dach der [[Cosmopolitan Cosmetics]] GmbH, bis die Wella AG ihrerseits 2003 von dem amerikanischen Waschmittel- und Kosmetikhersteller [[Procter &amp;amp; Gamble]] übernommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 2005 wurde das Duftgeschäft von &amp;#039;&amp;#039;Cosmopolitan Cosmetics Prestige, Muelhens und Procter &amp;amp; Gamble Prestige Beauté&amp;#039;&amp;#039; unter dem Dach der &amp;#039;&amp;#039;Procter &amp;amp; Gamble Prestige Products GmbH&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Im Sommer 2006 gab Procter &amp;amp; Gamble bekannt, sich von den Rechten an den Marken der Firma Mülhens (&amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039;, [[Tosca (Parfüm)|Tosca]], &amp;#039;&amp;#039;Sir Irisch Moos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Extase&amp;#039;&amp;#039;) trennen zu wollen, da sie nicht zur Strategie des Konzerns passten. Nach einem mehrmonatigen Bieterverfahren wurden die Marken und das Gebäude Glockengasse Nr. 4 im Dezember 2006 an das zur [[Dalli-Werke|Dalli-Gruppe]] gehörende [[Stolberg (Rheinland)|Stolberger]] Dufthaus &amp;#039;&amp;#039;[[Mäurer &amp;amp; Wirtz]]&amp;#039;&amp;#039; verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mäurer + Wirtz kauft Traditionsduft „4711“&amp;#039;&amp;#039; dpa, 12. Dezember 2006 11:55 MEZ.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde die erste Flasche 4711 am 23. Mai 2007 produziert. Die Firma Muelhens GmbH &amp;amp; Co. KG in Köln verblieb im Konzern von Procter &amp;amp; Gamble als Produktionsunternehmen ohne eigene Marken. Am 27. Januar 2010 wurde sie im Zuge des Formwechsels in die Procter &amp;amp; Gamble Manufacturing Cologne GmbH umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsgericht Köln Aktenzeichen: HRA 2283 Löschungen 9. Februar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wirtschaft/koelnisch-wasser-4711-ist-wieder-in-deutschen-haenden-a-468218.html Spiegel.de]: 4711 ist wieder in deutschen Händen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Oktober 2016 erfolgte der Verkauf von Procter &amp;amp; Gamble an [[Coty Inc.|Coty]] und damit eine erneute Umbenennung des ehemaligen Unternehmens Mülhens in &amp;#039;&amp;#039;HFC Prestige Manufacturing Cologne, Germany GmbH.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://supplier.coty.com/sites/default/files/supplier_communication_direct_rawspacks_cologne_germany_german.pdf |wayback=20171122132254 |text=Mitteilung von Coty Inc. an ihre Kunden betreffend Übernahme von Geschäftsteilen von Procter &amp;amp; Gamble }} vom Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mäurer &amp;amp; Wirtz frischte in der Folgezeit das Image von 4711 auf, indem das Sortiment von 4711 um weitere Produkte ergänzt wurde. Unter der Dachmarke &amp;#039;&amp;#039;4711&amp;#039;&amp;#039; werden nun das traditionelle &amp;#039;&amp;#039;Echt Kölnisch Wasser&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nouveau Cologne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Acqua Colonia&amp;#039;&amp;#039; angeboten. 2011 wurde im Zuge einer Werbekampagne für &amp;#039;&amp;#039;4711 – Nouveau Cologne&amp;#039;&amp;#039; eine modernisierte Variante des Logos gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.nouveau-cologne.com/nouveau/language/de.html | wayback=20120701111557 | text=Nouveau-Cologne.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Logo-Varianten&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  4711 Cologne Logo.svg&lt;br /&gt;
  4711 Logo.svg&lt;br /&gt;
  4711-Logo.svg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Hausnummer 4711 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockengasse24-28.jpg|mini|Glockengasse Nr. 24–28, 1864]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1795-Adressbuch-Koeln-S103-Lemmen-4711, Seite 103 Glockengasse 4711.jpg|mini|1. Kölner Adressbuch von 1795 Seite 103: Witwe von Lemmen wohnt in der Glockengasse 4711]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4711-Stammhaus Glockengasse-2712.jpg|mini|Neues Stammhaus von 1963 in der Glockengasse 4, Ecke Schwertnergasse 1, Köln]]&lt;br /&gt;
[[Datei:4711-Neonreklame.jpg|mini|[[Leuchtreklame|Neonreklame]] für 4711 im [[Köln Hauptbahnhof|Hauptbahnhof von Köln]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] am 3. Oktober 1794 französische Truppen vor der Stadt standen, billigte der Rat der Stadt Köln den Vorschlag der Wachtkommission, „alle Häußer der Stadt ohne Unterscheid nummerieren und nach Maasgab der Entlegenheit beleuchten zu lassen. Die Beleuchtung wird für sofort angeordnet, die Nummerierung an die Schickung verwiesen“,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Archiv der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, Bestand 10 (Ratsprotokolle) Nr. 241 Bl. 216v.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Vorwegnahme der Einrichtung einer „allgemeinen Sicherheits-Wacht“. Am 6. Oktober 1794 besetzten die Franzosen die Stadt unter [[Charles Daurier]] (*&amp;amp;nbsp;29. Juni 1761; †&amp;amp;nbsp;29. Mai 1833, Brigadegeneral ab 8. Mai 1794), der als [[Stadtkommandant]] den Oberbefehl über Köln übernahm. Am 7. Oktober beschloss der Rat mit den Vierundvierzigern, dass „jeder Bürger-Hauptman eine Verzeichniß deren in seinem Fahnenbezirk befindlichen Bürger und Unbürger binnen 2 mal 24 Stunden einzuliefern hat und (…) der Numerirungs-Punkt deren Häußer zur löblichen Wachts-Kommission verwiesen wird, die also mit der Durchführung beauftragt wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Archiv der Stadt Köln]]&amp;#039;&amp;#039;, Bestand 10 (Ratsprotokolle) Nr. 241 Bl. 225v.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Drucker Heinrich Josef Metternich (Mitglied des Rates) beantragte die Genehmigung zur Veröffentlichung eines Adresskalenders, der unter anderem die inzwischen angebrachten Hausnummern enthalten sollte, und zur Erhebung der erforderlichen Angaben. Er betonte dabei, „dass durch die von Euer Gnaden veranstaltete Polizey-Einrichtung (…) nunmehro alle Häußer hießiger Stadt nach Ordnung der Colonelschafften mit Nummeren bemerket sind“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Historisches Archiv der Stadt Köln&amp;#039;&amp;#039;, Bestand 350 (Franz. Verw.) Nr. 306, Blatt 3–6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bewohner des Hauses in der Glockengasse, das die Nummer 4711 erhalten hatte, stand im 1. Kölner Adressbuch von 1795 die Witwe des Wilhelm von Lemmen seel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv]] (RWWA) Abt. 33, 1. Kölner Adressbuch: Gemeinnütziger … Adresse-Kalender der Stadt Köllen, Köln 1795, S.&amp;amp;nbsp;103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst im 2.&amp;amp;nbsp;Kölner Adressbuch von 1797 wird Wilhelm Mülhens als Bewohner genannt, als Berufsbezeichnung ist „in Speculationsgeschaeften“ angegeben, unter den Herstellern von Kölnisch Wasser im Branchenverzeichnis wird er noch nicht aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA Abt. 33, 2. Kölner Adressbuch: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis Der Stadt-Kölnischen Einwohner.&amp;#039;&amp;#039; Thiriart und Compagnie, Köln 1797, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1811 wurde die durchlaufende Nummerierung wieder abgeschafft und auf eine straßenweise Nummerierung, wie sie heute üblich ist, umgestellt. Das Haus Glockengasse No. 4711 erhielt daraufhin die Hausnummer Glockengasse Nr. 12.&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA Abt. 33, &amp;#039;&amp;#039;Itinéraire de Cologne&amp;#039;&amp;#039;, 1813.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorwort des französischsprachigen Adressbuchs von 1813 behauptet der Verleger [[Theodor Franz Thiriart]], vor Ankunft der Franzosen habe es in Köln keine Häusernummerierung gegeben &amp;#039;&amp;#039;(inconnu à Cologne avant l’arrivée des armées françaises au bord du Rhin)&amp;#039;&amp;#039;, sie sei 1795 angeordnet worden. Hier beginnt die Bildung der Legende, die Franzosen hätten die Nummerierung angeordnet und durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA Abt. 33, Itinéraire de Cologne, 1813, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 zog Peter Joseph Mülhens von der Glockengasse 12 in das neue Geschäftshaus mit neugotischer Fassade in der Glockengasse 26–28 gegenüber der Pferdepost um. Das Haus in der Glockengasse Nr. 12, welches 1794 die Hausnummer 4711 bekommen hatte, stand zunächst leer und wurde später auf Abbruch verkauft. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1943 das Haus Glockengasse 26–28 durch einen Bombenangriff völlig zerstört. 1963 wurde ein Neubau im Stil des Vorkriegsgebäudes an neuem Standort an der Ecke Schwertnergasse&amp;amp;nbsp;1 / Glockengasse&amp;amp;nbsp;4 errichtet. Die neugotische Fassade wurde jetzt mit Arkaden um die Straßenecke fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild des französischen Offiziers, der hoch zu Ross die Hausnummer 4711 mit dem geschwungen umschriebenen &amp;#039;&amp;#039;No.&amp;#039;&amp;#039; (für frz. numéro) auf die Fassade des Hauses in der Klöckergasse (Glockengasse) schreibt, ist ein Produkt der Werbung und wurde erstmals 1949 in einer Werbeanzeige von [[Karl Petau]] verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Kaun: &amp;#039;&amp;#039;Der Reiter in der Glockengasse&amp;#039;&amp;#039;. In: Kerstin Theis, Jürgen Wilhelm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankreich am Rhein&amp;#039;&amp;#039;. Greven Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0409-3, S. 118–130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dieser Vorlage wurde auch ein [[Bildwirkerei|Webteppich]], der in den 1950er Jahren in Auftrag gegeben worden war, gefertigt. In seiner szenischen Umsetzung fand es in den 1950er und 1960er Jahren große Verbreitung.&amp;lt;ref&amp;gt;RWWA Abt. 33, 160 Jahre № 4711, Köln 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fernsehwerbung 1962 [https://www.youtube.com/watch?v=NM_K6y4EdNE YouTube].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schriftzug &amp;#039;&amp;#039;No. 4711&amp;#039;&amp;#039; wurde erst später mit rechts angehängtem Glockensymbol für die Glockengasse ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Duft ==&lt;br /&gt;
Die Rezeptur des Duftes, deren genaue Zusammensetzung bis heute [[Geheimnis|geheim]] gehalten wird, enthält folgende [[Parfüm#Duftnoten|Duftnoten]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopfnote: [[Bergamotte (Zitrusfrüchte)|Bergamotte]], [[Zitrone]] und [[Orange (Frucht)|Orange]]&lt;br /&gt;
* Herznote: [[Echter Lavendel|Lavendel]] und [[Rosmarin]]&lt;br /&gt;
* Basisnote: [[Neroli]] und [[Petitgrain]]&lt;br /&gt;
Der [[Alkoholgehalt]] wird mit über 80 % angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im medizinischen Lehrbetrieb bürgerte sich die &amp;#039;&amp;#039;Merkregel 4711&amp;#039;&amp;#039; für die Normgröße der menschlichen [[Milz]] ein. Ein durchschnittliches, gesundes Organ weist demnach etwa folgende Abmessungen auf: Breite 4&amp;amp;nbsp;cm, Höhe 7&amp;amp;nbsp;cm und eine Länge von 11&amp;amp;nbsp;cm. Bei Überschreitung dieser Werte liegt eine [[Splenomegalie]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ultraschalltagung-bb.de/download/Vorlesungen/vl190106milz.kurz.pdf &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Ultraschalldiagnostik&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 9,6&amp;amp;nbsp;MB), Sonographie der Milz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Passwort]] wird die Zahl 4711 wegen ihrer Bekanntheit – wie auch [[08/15 (Redewendung)|0815]] – gelegentlich für Programmieranwendungen genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trinitydatensysteme.de/haen_03.html |titel=Tipps &amp;amp; Tricks – Trinity Datensysteme GmbH |abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gerätehersteller Medion nutzt sie für seine Universal-Fernbedienungen als „Master Password“ ebenfalls.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernbedienung.com/hersteller/33-medion/460-rc1244-medion-fernbedienung |titel=RC1244 Medion Fernbedienung |abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Datenschützer führen diese Zahl als Beispiel für unsichere Passwörter, die sehr schnell entschlüsselt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lizzynet.de/wws/3329572.php |titel=LizzyNet.de – Den Schlüssel verschlüsseln |abruf=2021-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://idm.gwdg.de/Home/PasswordStyle Passwortgestaltung]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten des Hochschulrechenzentrum für die Georg-August-Universität Göttingen; abgerufen am 13. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Aus- und Fortbildungen der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] findet die Zahl 4711 Anwendung als [[Zugnummer]] nicht existierender Züge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stellwerke.de/grund/seite1_7.html |titel=www.stellwerke.de – Grundlagen – Zugmeldungen |abruf=2021-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Eisenbahn/SNB_Portal/H/HGK/SbV_Anl_1.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Betriebsfunkanweisung für die Verständigung im Zug- und Rangierbetrieb mit Teilnehmern des Güterverkehrs (EVU) und übrigen Befugten im Bereich der Infrastruktur der HGK (EIU) |abruf=2021-03-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Mönckmeier, Hermann Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Hauses Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichsplatz in Köln gegr. 1709. Eine wirtschafts- und handelsgeschichtliche Studie&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Kurt Vowinckel Verlag, Berlin-Grunewald 1934, S. 70 und Anlage&amp;amp;nbsp;1.&lt;br /&gt;
* Ernst Rosenbohm: &amp;#039;&amp;#039;Kölnisch Wasser. Ein Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Albert Nauck &amp;amp; Co. Verlag, Berlin/Detmold/Köln/München 1951.&lt;br /&gt;
* Gunter Quarg: &amp;#039;&amp;#039;Kölnisches Wasser. Eau de Cologne, Bücher – Bilder – Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausstellung der Kreissparkasse Köln, 9. bis 24. Mai 1984.&lt;br /&gt;
* Karl Michael Armer, Ute Kaltwasser: &amp;#039;&amp;#039;Muelhens. The Culture of Beauty, Zweihundert Jahre 4711.&amp;#039;&amp;#039; DuMont Buchverlag, Köln 1992, ISBN 3-7701-3121-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|4711 (brand)|4711}}&lt;br /&gt;
* [http://www.4711.com/ 4711 Offizielle Webseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/56/18.48/N|EW=6/57/8.2/E|type=landmark|dim=20|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=16321135-8|VIAF=207762368|REMARK=Vorgänger „Muelhens KG“ unter {{GND|2126433-8}}.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::::4711}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt-Nord]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parfüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Kosmetik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenfeld (Köln)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Achim Raschka</name></author>
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