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	<title>43M Zrinyi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:18:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=43M_Zrinyi&amp;diff=1641251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JasN: Anpassung nach Umbenennung des Komitats Veszprém</title>
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		<updated>2024-05-11T18:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung nach Umbenennung des Komitats Veszprém&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox AFV&lt;br /&gt;
| Name                  = 43M Zrinyi II&lt;br /&gt;
| Bild                  = 40-43M Zrínyi II - Hungarian Assault gun (23946901978).jpg&lt;br /&gt;
| Beschreibung          = 43M Zrinyi im Panzermuseum Kubinka&lt;br /&gt;
| Besatzung             = 4 Mann&lt;br /&gt;
| Länge                 = 5,68 m&lt;br /&gt;
| Breite                = 2,99 m&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 1,90 m&lt;br /&gt;
| Gewicht               = 21,6 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]]&lt;br /&gt;
| Panzerung             = 15–75 mm&lt;br /&gt;
| Hauptbewaffnung       = 1 × 10,5-cm-Haubitze (52 Schuss)&lt;br /&gt;
| Sekundärbewaffnung    = 1 × 8-mm-[[Maschinengewehr]]&lt;br /&gt;
| Motor                 = 8-Zylinder-Benzinmotor&lt;br /&gt;
| Leistung              = 260 [[Pferdestärke|PS]] (191 kW)&lt;br /&gt;
| Federung              =&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 40 km/h&lt;br /&gt;
| KGR                   = 12 PS/Tonne&lt;br /&gt;
| Reichweite            = 220 km&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;43M Zrinyi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch 40/43M Zrinyi) war ein ungarisches [[Sturmgeschütz]], das von der [[Königlich Ungarische Armee|ungarischen Armee]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eingesetzt wurde. Vom Zrinyi waren zwei Ausführungen geplant: eine mit einer 7,5-cm-Kanone und eine mit einer 10,5-cm-Haubitze. Nur die letztgenannte Ausführung kam in die Produktion, von welcher insgesamt 66 Stück hergestellt wurden. Der Panzer ist nach dem ungarischen Nationalhelden [[Nikola Šubić Zrinski|Miklós Zrínyi]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Nach den ersten Erfahrungen während der Kämpfe der ungarischen Streitkräfte mit der [[Rote Armee|Roten Armee]] im Rahmen des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieges gegen die Sowjetunion]] und den Erfolgen des deutschen [[Sturmgeschütz III|Sturmgeschützes III]] erkannte die ungarische Militärführung die Wichtigkeit solcher Fahrzeuge, zumal der eigene Kampfpanzer [[Turan (Panzer)|Turan]] gegen den sowjetischen Standardpanzer [[T-34]] so gut wie chancenlos war. Daraufhin erhielt der Bau eigener Sturmgeschütze Priorität. Die kurz darauf beginnenden Planungen sahen vor, eine Ausführung mit einer 7,5-cm-[[Kanone]] und eine mit einer 10,5-cm-[[Haubitze]] herzustellen. Insgesamt sollten acht Bataillone mit je 30 Fahrzeugen aufgestellt werden, welche als selbstständige Einheiten −&amp;amp;nbsp;ähnlich den deutschen [[Schwere Panzer-Abteilung|schweren Panzer-Abteilungen]]&amp;amp;nbsp;− einem [[Korps|Armeekorps]] unterstellt und zur Unterstützung der Infanterie herangezogen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1942 erfolgte von dem Budapester Unternehmen [[Csepel (Fahrzeughersteller)|Manfréd Weiss Stahl- und Metallwerke AG]] −&amp;amp;nbsp;benannt nach dem Gründer [[Manfréd Weiss]]&amp;amp;nbsp;− die erste Vorstellung des Prototyps, welcher bis zum Januar 1943 auf einem ehemaligen [[Österreich-Ungarn|k.u.k.]]-Truppenübungsplatz in Hajmasker im [[Komitat Veszprém (historisch)|Komitat Veszprém]] erfolgreich getestet wurde. Das Fahrzeug besaß als Hauptwaffe die aus ungarischer Produktion stammende 10,5-cm-Feldhaubitze „40/43M“ mit 20,5 [[Kaliberlänge]]n. Als Chassis kam die [[Wanne (Panzer)|Wanne]] des Turan zur Anwendung, das um etwa einen halben Meter verlängert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit entwickelte [[MÁVAG]] eine weitere Ausführung des Sturmgeschützes, welches unter der Prämisse der Panzerabwehr mit einer durchschlagskräftigen 7,5-cm-Kanone mit 43 Kaliberlängen ausgerüstet sein sollte. Der Produktionsbeginn war für Juni 1944 geplant, jedoch kam es kriegsbedingt zu keiner Fertigung. Lediglich ein Prototyp wurde hergestellt, welcher nicht zum Kampfeinsatz kam. Dieser Typ erhielt die Bezeichnung „Zrinyi&amp;amp;nbsp;I“, während die Ausführung mit der 10,5-cm-Haubitze die Bezeichnung „Zrinyi&amp;amp;nbsp;II“ bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktion ===&lt;br /&gt;
Nach Abschluss der Versuche bekam das Weiss-Werk im Frühjahr 1943 einen Produktionsauftrag über 40 Fahrzeuge. Dieser Vertrag wurde später auf insgesamt 104 Fahrzeuge erhöht. Im August begann die Serienproduktion, welche bis zur Einstellung der Produktion im Juli 1944 lief. In diesem Zeitraum wurden 60 Zrinyi&amp;amp;nbsp;II hergestellt. Sechs weitere Fahrzeuge wurden noch von dem Unternehmen [[Ganz (Unternehmen)|Ganz]] fertiggestellt, nachdem ein schwerer Bombenangriff die Weiss-Werke nahezu zerstört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatz ===&lt;br /&gt;
Die ersten Sturmgeschütze wurden im Herbst 1943 den Kampfeinheiten übergeben. Die Fahrzeuge kamen während des Rückzuges aus der Ukraine und während der Verteidigung der Slowakei und Ungarns zum Einsatz. Obwohl es sich bei der Primärwaffe nicht um ein reines Panzerabwehrgeschütz handelte, war die Haubitze gut geeignet zum Bekämpfen sowjetischer Panzer wie dem T-34. Der Einsatz gegen die gegnerischen Panzermassen hatte jedoch keinen Einfluss auf den Kriegsausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte 1944 wurde der seitliche Panzerschutz der Fahrzeuge mittels [[Panzerschürze|Seitenschürzen]]&lt;br /&gt;
verstärkt. Da der Turan&amp;amp;nbsp;III mit der deutschen [[7,5-cm-KwK 40|7,5-cm-L/43-Kanone]] über das Prototypenstadium nicht herauskam, war der Zrinyi&amp;amp;nbsp;II das kampfstärkste ungarische Panzerfahrzeug während des Zweiten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ungarische Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dr. Peter Mujzer: &amp;#039;&amp;#039;The Royal Hungarian Army, 1920-1945. Volume II, Hungarian Mobile Forces.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Maksym Kołomyjec, Ilja Moszczanski: &amp;#039;&amp;#039;Pojazdy zdobyczne w armii sowieckiej 1941-1945.&amp;#039;&amp;#039; Warszawa 2003, ISBN 978-83-7219-161-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://mailer.fsu.edu/~akirk/tanks/hun/Hungary.html | wayback=20071010131956 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ungarische Panzer im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.achtungpanzer.com/articles/hungary.htm &amp;#039;&amp;#039;Bildergalerie der Zrinyi Miklos National Defence University&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::43M Zrinyi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sturmpanzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärfahrzeugtyp des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarisches Militärfahrzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JasN</name></author>
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