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	<title>4,2-cm-leichte Pak 41 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:54:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=4,2-cm-leichte_Pak_41&amp;diff=1975768&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-81111-2: /* Entwicklung */ Schreibfehler ausgebessert</title>
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		<updated>2026-02-28T18:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung: &lt;/span&gt; Schreibfehler ausgebessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = Bilderatlas, 4,2 cm Pak 41.png&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 4,2-cm-leichte PaK 41&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Einsatzland =Deutsches Reich &lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = &lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr =1940 &lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1941&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1942&lt;br /&gt;
|Stückzahl = 313&lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Funktionsprinzip =&lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Panzerabwehrkanone&lt;br /&gt;
|Mannschaft = &lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht in Feuerstellung = 560&lt;br /&gt;
|Gewicht in Fahrstellung = &lt;br /&gt;
|Rohrlänge = 2,114 m&lt;br /&gt;
|Rohrdurchmesser =40,3 auf 29 mm konisch verjüngt &lt;br /&gt;
|Kaliber = 4,2 cm&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge = &lt;br /&gt;
|Geschossgewicht = Panzergranate 0,336&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Effektive Kampfentfernung = bis 1000&lt;br /&gt;
|Maximale Schussweite = 7000&lt;br /&gt;
|Kadenz =12 &lt;br /&gt;
|Feuerarten = &lt;br /&gt;
|Mündungsgeschwindigkeit_V0 = 1265 m/s&lt;br /&gt;
|Mündungsenergie_E0 = &lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich = −8° bis +25&lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich = 60°&lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit =&lt;br /&gt;
|Gasdruck = &lt;br /&gt;
|Züge =12 &lt;br /&gt;
|Drall =recht &lt;br /&gt;
|Visier =Z.F. 1x11° &lt;br /&gt;
|Verschluss =Horizontaler Flachkeilverschluss&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = &lt;br /&gt;
|Bodenfreiheit = &lt;br /&gt;
|Energieversorgung =&lt;br /&gt;
|Kühlung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4,2-cm-leichte Panzerjägerkanone 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz &amp;#039;&amp;#039;4,2-cm-Pak 41&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Panzerabwehrkanone]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die 4,2-cm-Pak 41 entstand im Zuge der Leistungssteigerung der [[3,7-cm-PaK 36|3,7-cm-Pak]]. Während die Gesamtkonzeption der 3,7-cm-Pak durchaus überzeugen konnte, mangelte es ihr bereits 1940 gegen die gut gepanzerten [[Kampfpanzer]] der Franzosen und Briten deutlich an der erforderlichen [[Durchschlagsleistung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Waffeningenieure der Rüstungsfirmen Janecek, [[Krieghoff]], [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]], [[Wilhelm-Gustloff-Stiftung|Gustloff]], [[Rheinmetall]], [[Steyr AUG|Steyr]] und [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] arbeiteten nach Beginn des Krieges für eine Vielzahl von Kalibern an einer Weiterentwicklung des konischen Prinzips zur Steigerung der [[Mündungsgeschwindigkeit|V°]] und [[Durchschlagskraft]] mittels [[Hartkerngeschoss]]en mit Weichmantelumhüllung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Titel=Die 7,5 cm Pak 41 |Hrsg= |Sammelwerk=Waffen-Revue |Band= |Nummer=33 |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=1979 |ISBN= |Seiten=5265 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierzu zählte auch ein [[Geschütz]] für die [[Lafette]] der 3,7-cm-Pak, das Geschosse im Kaliber 4,2 cm verfeuerte, die an der Mündung auf 2,9 cm zusammengepresst waren und dadurch eine hohe [[Mündungsgeschwindigkeit]] erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der neuen Pak mit der geheimen Gerätenummer 5-0404 wurden gegenüber der 3,7-cm-Pak folgende Teile ersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rohr mit Verschluss, Abzugsvorrichtung und Schlitten / Rohrbremse und Federvorholer mit Ausnahme des Bremszylinders mit Stopfbuchse / Drehfedern der Schwingschenkel / Reinigungsgerät / Mündungskappe / Verschlussüberzug / Marschüberzug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geändert wurden: wenige Teile an der Lafette / Strichplatte des [[Zielfernrohr]]es / Zubehör&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weiteren entsprach das Geschütz in allen Punkten der 3,7-cm-Pak.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl R. Pawlas |Titel=Die 4,2-cm-Panzerjägerkanone 41 (Pak 2472) |Hrsg= |Sammelwerk=Waffen Revue |Band= |Nummer=75 |Auflage=1. |Verlag=Journal-Verlag Schwend GmbH |Ort=Schwäbisch Hall |Datum=1989 |ISBN= |Seiten=95 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät ist in der Dienstvorschrift D 391 vom 23. Februar 1942 beschrieben. Zu erkennen ist die 4,2-cm-Pak 41 im Vergleich zur 3,7-cm-Pak an dem längeren Rohr (2,25 m vs. 1,66 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Produktion ==&lt;br /&gt;
Die 1941 eingeführte 4,2-cm-Pak 41 war nach der [[2,8-cm-schwere Panzerbüchse 41]] die zweite Panzerabwehrwaffe mit [[Lauf (Schusswaffe)#konischer Lauf|konischem Rohr]], die an die Wehrmacht übergeben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Genau wie bei der 2,8-cm-s.Pz.B. 41 interessierte sich schon vor der Einführung die [[Fallschirmjäger|Fallschirmtruppe]] für dieses [[Geschütz]]. Die Kombination aus geringem Gewicht und guter Durchschlagsleistung war attraktiv, da eine solch leichte Waffe in unzerlegtem Zustand von Flugzeugen abgeworfen werden konnte. Per Schreiben vom 7. August 1941 ersuchte das [[XI. Fliegerkorps|Generalkommando XI. Fliegerkorps]] das [[Heereswaffenamt]] um die Zuweisung von 140 dieser Geschütze mit Munitionsausstattung. Aus dem Schreiben geht hervor, dass zu diesem Zeitpunkt bereits die Truppenerprobung mit 4 Geschützen lief. Die Fertigungsmenge sollte 300 Stück betragen. Der Herstellungspreis des Geschützes betrug 7800 [[Reichsmark|RM]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Koblenz 1986 S. 103&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Überblick über den Rüstungsstand des Heeres“ gibt Auskunft über die Abnahmezahlen und den Zeitraum. So wurden im November 1941 die ersten 9 Geschütze der Serienfertigung produziert. Die letzte Abnahme ist für Mai 1942 mit 93 Stück vermerkt. Wenn man die 4 Vorseriengeschütze hinzuzählt kommt man auf eine Gesamtstückzahl von 317 Stück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine nicht unerhebliche Stückzahl wurde wunschgemäß an die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] geliefert, 40 im April, 60 im Mai und 5 im Juli 1942. Doch schon vorher erhielt die [[Waffen-SS]] im Januar 1942 bereits 25 Stück für die Truppenerprobung. Die Luftwaffe baute für die 3,7-cm-Pak und die 4,2-cm-Pak 41 einen speziellen Abwurfrahmen, das Gerät 10-5251 A-1. Davon gab es zwei Ausführungen Fl 414600 und Fl 414620. Nur der Schutzschild wurde für den Transport im Rahmen demontiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
Für die lePak 41 gab es Sprenggranaten und zur Panzerbekämpfung die Panzergranate 41 mit Wolframkern. Mit dem Kern im Kaliber 28&amp;amp;nbsp;mm konnten auf 250 Meter Entfernung bei einer 60° schrägen Panzerplatte (Abweichung 30° von der Vertikalen), 83&amp;amp;nbsp;mm Stahl durchschlagen werden. Bei einer senkrecht zur Flugbahn aufgestellten Panzerplatte waren es auf die gleiche Entfernung 105&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GanderS111&amp;quot;&amp;gt;Terry Gander, Peter Chamberlain, S. 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf 1000 Meter betrugen die entsprechenden Werte noch 53&amp;amp;nbsp;mm beziehungsweise 60&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GanderS111&amp;quot; /&amp;gt; Diese Werte sind gemäß den damaligen deutschen Normen vom Heeres-Waffenprüfamt ermittelt worden und nicht genau mit ausländischen Angaben zu Durchschlagsleistungen vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da zur Fertigung der Panzergranate 41 [[Wolfram]] benötigt wurde, welches nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung stand, und weil für eine Legierung in der Lafette der Mangelrohstoff [[Mangan]] erforderlich war, wurde die Fertigung im Mai 1942 eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FleischerS108&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Fleischer, Richard Eiermann, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin waren 136 Geschütze an das Heer ausgeliefert worden, von denen im November 1944 noch 41 vorhanden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FleischerS108&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3613024810}}&amp;lt;!-- Gander, Chamberlain: Enz. dt. Waff. 2. Ed. (2006) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3879435049}}&amp;lt;!-- Hogg: Dt. Artillerie WWII (1978) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ian Hogg|Ian V. Hogg]]: &amp;#039;&amp;#039;German Artillery of World War Two&amp;#039;&amp;#039;. Zweite korrigierte Auflage 1997. Greenhill Books.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fleischer (Historiker)|Wolfgang Fleischer]], Richard Eiermann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Panzerjägertruppe 1935–1945&amp;#039;&amp;#039;, Podzun-Pallas Verlag, 1998, ISBN 3-7909-0613-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|4.2 cm lePaK 41|4,2-cm-leichte Pak 41}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:4,2-cm-Pak 41 leicht}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber bis 50 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Panzerabwehrkanone (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-81111-2</name></author>
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