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	<title>3,7-cm-Flak 43 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T07:52:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=3,7-cm-Flak_43&amp;diff=1737440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerwahreStinkstiefel: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-08-01T10:00:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Artillerie&lt;br /&gt;
|Bild = L. Dv. T. 1054-1, Flak 43 in Feuerstellung von rechts.png&lt;br /&gt;
|Bildunterschrift = 3,7-cm-Flak 43 in Feuerstellung von rechts&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Angaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = 3,7-cm-Flak 43&lt;br /&gt;
|Hersteller Bezeichnung = Gerät 338&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Rheinmetall]] / [[Dürkopp]], [[Weserhütte]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1943&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = 1943&lt;br /&gt;
|Produktionsende = 1945&lt;br /&gt;
|Stückzahl = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = Flugabwehrkanone&lt;br /&gt;
|Mannschaft = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Technische Daten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge =  &amp;lt;!-- Einheit angeben! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Rohrlänge =  3,29 m&amp;lt;!-- Einheit angeben! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kaliber =  3,7 cm&amp;lt;!-- Einheit angeben! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kaliberlänge = L/57&lt;br /&gt;
|Züge = 20&lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Gewicht Einsatzbereit =  2780 &amp;lt;!-- Einheit &amp;quot;Kilogramm&amp;quot; wird automatisch ergänzt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Kadenz =  150&amp;lt;!-- Einheit &amp;quot;Schuss/Minute&amp;quot; wird automatisch ergänzt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhenrichtbereich =  −7,5 bis +90&amp;lt;!-- Einheit &amp;quot;Grad&amp;quot; wird automatisch ergänzt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Seitenrichtbereich =  360 Winkelgrad&amp;lt;!-- Einheit angeben! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Drehgeschwindigkeit =  &amp;lt;!-- Einheit &amp;quot;Grad/Sekunde&amp;quot; wird automatisch ergänzt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Erhöhungsgeschwindigkeit =  &amp;lt;!-- Einheit &amp;quot;Grad/Sekunde&amp;quot; wird automatisch ergänzt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ausstattung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Visier = Schwebedornvisier 43&lt;br /&gt;
|Verschluss = &lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = Rahmen mit 8 Patronen&lt;br /&gt;
|Antrieb = &lt;br /&gt;
|Energieversorgung = &lt;br /&gt;
|Zusatz = &lt;br /&gt;
|Zusatz_Daten = &lt;br /&gt;
|Extra2 = &lt;br /&gt;
|Extra2_Daten = &lt;br /&gt;
|Extra3 = &lt;br /&gt;
|Extra3_Daten = &lt;br /&gt;
|Extra4 = &lt;br /&gt;
|Extra4_Daten = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3,7-cm-Flak 43&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Flugabwehrkanone]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche 3,7-cm-Kanone wurde 1935 von [[Rheinmetall]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;3,7-cm-Flak 18&amp;#039;&amp;#039; entwickelt. Sie war im Grunde eine vergrößerte Version der &amp;#039;&amp;#039;[[2-cm-Flak 30]].&amp;#039;&amp;#039; Die Kadenz betrug 160 Schuss/min. Das komplette Geschütz brachte einschließlich Radlafette 1750 Kilogramm auf die Waage.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ⅳ号対空戦車メーベルワーゲン3.7cm FlaK43プラットホーム.JPG|mini|3,7-cm-Flak 43]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Flak 18&amp;#039;&amp;#039; wurde nur in geringer Stückzahl hergestellt und die Produktion bereits 1936 zugunsten des bekannten &amp;#039;&amp;#039;[[2-cm-Flak-Vierling 38|2-cm-Flakvierlings 38]]&amp;#039;&amp;#039;, einer vierläufigen Weiterentwicklung der &amp;#039;&amp;#039;[[2-cm-Flak 38]],&amp;#039;&amp;#039; eingestellt. Sie wurde allerdings noch einige Zeit in einer speziellen Gondel als Bewaffnung für die Sonderversion&amp;amp;nbsp;G der [[Junkers Ju 87|Ju 87]] zur Panzerbekämpfung eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung wurde jedoch weitergeführt und resultierte in einer zweirädrigen Konfiguration, die nur noch 1544 Kilogramm wog und als &amp;#039;&amp;#039;3,7-cm-Flak 36&amp;#039;&amp;#039; in Produktion ging. Mit der Einführung einer neuen Visiereinrichtung im Folgejahr änderte sich die Benennung in &amp;#039;&amp;#039;[[3,7-cm-Flak 37]].&amp;#039;&amp;#039; Ein Großteil der vorhandenen &amp;#039;&amp;#039;Flak 36&amp;#039;&amp;#039; wurden auf den neuen Standard aufgerüstet. Ab 1942 wurde nur noch die &amp;#039;&amp;#039;Flak 37&amp;#039;&amp;#039; anstelle der &amp;#039;&amp;#039;Flak 36&amp;#039;&amp;#039; produziert. In Finnland wurde das Geschütz als &amp;#039;&amp;#039;37 ITK 37&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die alliierte Luftüberlegenheit gegen Mitte des Krieges dramatisch zunahm, erwies sich der &amp;#039;&amp;#039;2-cm-Vierling&amp;#039;&amp;#039; als zu wenig durchschlagskräftig und wurde durch 3,7-cm-Modelle ersetzt. Da die Wehrmacht jedoch mit den verfügbaren Versionen nicht zufrieden war, wurden Rheinmetall-Borsig und [[Friedrich Krupp AG|Krupp]] aufgefordert, eine neue und vor allem billigere Version zu produzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinmetall-Borsig gewann den Auftrag, da die Krupp-Entwicklung im letzten Moment Schwächen zeigte. Durch den Einsatz von Techniken, wie sie bei der Fertigung von Maschinenpistolen angewandt wurden, vor allem die Verwendung von Stanzteilen, Schweißverbindungen und einfachen Komponenten, konnte die Produktionszeit für ein Geschütz auf ein Viertel reduziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wwii&amp;quot;&amp;gt;{{Google Buch |BuchID=MuGsf0psjvcC |Seite=168 |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Weapons of World War II.&amp;#039;&amp;#039; Chris Bishop, S. 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebaut wurde sie von der [[Weserhütte|Eisenwerk Weserhütte GmbH]] in [[Bad Oeynhausen]] und der [[Dürkopp|Dürkoppwerke AG]] in [[Bielefeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Waffe erwies sich gegenüber ihren Vorgängern als dramatische Verbesserung. Ein neuer gasdruckbetriebener Verschluss erhöhte die Feuerrate auf 250 Schuss/min, während das Gewicht gleichzeitig auf 1247 Kilogramm verringert wurde. Zeitgleich wurde eine Zwillingskonfiguration mit übereinanderliegenden Läufen unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[3,7-cm-Flak-Zwilling 43]]&amp;#039;&amp;#039; gefertigt, obwohl dieses Modell als sperrig und toplastig eingeschätzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wwii&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verglichen mit ihrem alliierten Gegenstück, der [[40-mm-Bofors-Geschütz|40-mm-Bofors]], erreichte die &amp;#039;&amp;#039;Flak 43&amp;#039;&amp;#039; die doppelte Feuerrate und konnte in wesentlich beengterer Umgebung aufgestellt werden. Außerdem waren Waffe und Lafette zusammen deutlich leichter. Obwohl die Entwicklung 1942 vollständig abgeschlossen war, begann die Produktion nicht vor 1944. Insgesamt wurden bis zum Ende des Krieges für das Heer 928 Einzelgeschütze und 185 Flak-Zwillinge gefertigt. Die Marine bezog rund 780 Geschütze. Die Luftwaffe begann mit dem Einsatz der &amp;#039;&amp;#039;Flak 43&amp;#039;&amp;#039;, vor allem zur Verteidigung von Flugplätzen, bereits im Jahre 1943 und erhielt bis zum Kriegsende insgesamt 5918 Waffen. (Luftwaffenzahlen beziehen sich auf Läufe, da die meisten Waffen als mehrläufige Konfiguration auf einer Lafette eingesetzt wurden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobilisierung ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Flak 37&amp;#039;&amp;#039; wurde in größerer Anzahl auf dem allgegenwärtigen [[Sd.Kfz. 7]] oder auf dem [[Schwerer Wehrmachtschlepper|schweren Wehrmachtschlepper]] von [[Büssing AG|Büssing]] montiert. Ebenso war sie Hauptbewaffnung der [[Junkers Ju 87|Ju 87 G „Kanonenvogel“]]. Die neue &amp;#039;&amp;#039;Flak 43&amp;#039;&amp;#039; wurde fast ausschließlich in einer beweglichen Konfiguration eingesetzt. Am bekanntesten waren die zu [[Flugabwehrpanzer]]n umgebauten [[Panzer IV]], vor allem der wegen seiner Form so genannte [[Flakpanzer IV#Möbelwagen|Möbelwagen]] und später der [[Flakpanzer IV#Ostwind|Ostwind]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Munition ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-301-1957-34, Nordfrankreich, Zwillings-Flak.jpg|mini|Bedienungsmannschaften mit Munition für 3,7-cm-Flakzwilling 43]]&lt;br /&gt;
Als Munition standen diverse Typen zur Verfügung:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,7-cm-Spreng-Patrone 18 Leuchtspur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,7-cm-Brand-Spreng-Patrone 18 Leuchtspur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,7-cm-Minengranat-Patrone 18 Leuchtspur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,7-cm-Panzergranat-Patrone 18 Leuchtspur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3,7-cm-Panzergranat-Patrone 40 Flak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bestandteile der Flak 43 waren:&lt;br /&gt;
* Rohr mit Mündungsfeuerdämpfer&lt;br /&gt;
* Verschluss&lt;br /&gt;
* Waffengehäuse&lt;br /&gt;
* Verschlusspufferung&lt;br /&gt;
* Deckel mit Verschlussaufzug&lt;br /&gt;
* Abzug&lt;br /&gt;
* Zuführung&lt;br /&gt;
* Vorholeinrichtung und Flüssigkeitsbremse&lt;br /&gt;
* Vorholergehäuse&amp;lt;ref name=&amp;quot;1054-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=L. Dv. T. 1054/1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße&lt;br /&gt;
! Daten&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gewicht Fahrstellung || 1247 kg&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schussweite || 6600&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Schusshöhe || 4800&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| V&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt; Sprenggranate || 840&amp;amp;nbsp;m/s&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gewicht Sprenggranaten || 640 g&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Terry Gander]], Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Weapons of the Third Reich. An Encyclopedic Survey of All Small Arms, Artillery and Special Weapons of the German Land Forces 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, New York 1979, ISBN 0-385-15090-3.&lt;br /&gt;
* Terry Gander, Peter Chamberlain: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie deutscher Waffen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Spezialausgabe. Motorbuchverlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02481-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3879435049}}&amp;lt;!-- Hogg: Dt. Artillerie WWII (1978) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ian V. Hogg]]: &amp;#039;&amp;#039;German Artillery of World War Two.&amp;#039;&amp;#039; 2nd corrected edition. Stackpole Books, Mechanicsville PA 1997, ISBN 1-85367-480-X.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Otto Wilhelm von Renz | Titel= Deutsche Flug-Abwehr im 20. Jahrhundert | TitelErg= Flak-Entwicklung in Vergangenheit und Zukunft |Auflage=1. Auflage |Verlag= Mittler&amp;amp;Sohn GmbH |Ort= Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=1960 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heereswaffenamt&lt;br /&gt;
 |Titel=L. Dv. T. 1054/1, 3,7 cm Flak 43 und 3,7 cm Flakzwilling 43 (mit Schwebedornvisier 43 und Sonderanhänger 58 und 206)&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Allgemeine Beschreibung, Wirkungsweise und Behandeln&lt;br /&gt;
 |Verlag=&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1944&lt;br /&gt;
 |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3,7-cm-Flak 43|3,7-cm-Flak 43}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Artillerie der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:3,7-cm-Flak 43}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschütz Kaliber bis 50 mm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrwaffe aus dem Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheinmetall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugabwehrkanone (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerwahreStinkstiefel</name></author>
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