<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=2D-Code</id>
	<title>2D-Code - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=2D-Code"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=2D-Code&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-19T03:12:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=2D-Code&amp;diff=2057940&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-14928-31: /* High Capacity Color Barcode (HCCB) */ Tippfehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=2D-Code&amp;diff=2057940&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T05:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;High Capacity Color Barcode (HCCB): &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2D-Code&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS}} &amp;#039;&amp;#039;2D Barcode&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Matrix Barcode&amp;#039;&amp;#039;) werden [[Optoelektronik|optoelektronisch]] lesbare [[Schrift]]en bezeichnet, die aus verschieden breiten Strichen oder Punkten und dazwischen liegenden Lücken mit möglichst hohem Kontrast bestehen. Im Gegensatz zu den eindimensionalen [[Strichcode]]s ({{EnS|&amp;#039;&amp;#039;Barcode&amp;#039;&amp;#039;}}) sind die Daten nicht nur in einer Richtung (eindimensional) codiert, sondern in Form einer Fläche über zwei Dimensionen, wovon sich die Bezeichnung ableitet. Der Vorteil ist eine höhere Dichte an Nutzinformation. Der Begriff [[Code]] steht in diesem Zusammenhang nicht für eine Art von [[Verschlüsselung]], sondern für Abbildungen von Daten in [[Symbol (Technik)|Symbolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten in einem 2D-Code werden mit optischen Lesegeräten, wie [[Barcodelesegerät#Kamera-Scanner (Imager)|Kamera-Scannern]], [[Automatische Identifikation und Datenerfassung|maschinell gelesen]] und elektronisch weiterverarbeitet. Verbreitete Anwendungen von 2D-Codes liegen unter anderem im Bereich der [[Logistik]] zur Warenkennzeichnung und zum [[Mobile-Tagging]]. Aufgrund der höheren Speicherdichte werden sie auch zur optischen Datenspeicherung verwendet. Beispielsweise werden digitale [[Audiosignal]]e bei dem [[Lichttonverfahren]] zwischen den [[Perforation]]slöchern des Films in Form von 2D-Codes abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Die einfachste Form von 2D-Codes stellen die gestapelten (eindimensionalen) Strichcodes dar ({{EnS|&amp;#039;&amp;#039;Stacked Barcode&amp;#039;&amp;#039;}}), die dabei in mehreren Zeilen angeordnet werden. Beispiele von gestapelten Strichcodes sind [[PDF417]] und [[Codablock]]. Bei dem Postcode [[RM4SCC]] handelt es sich um keinen echten 2D-Code, allerdings werden zusätzliche Informationen in der zweiten Dimension über die Strichlänge kodiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Array-Codes erhalten die Information in Form einer rechteckig angeordneten [[Matrix (Mathematik)|Matrix]] wie der [[QR-Code]], [[DataMatrix]] oder [[Aztec-Code]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Punktcodes verwenden einzelne Punkte zur Informationscodierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren 2D-Codes, welche die Information in Kreisringen anordnen, wie beispielsweise der [[ShotCode]]. Der Übergang zu höherdimensionalen Codes mit drei oder mehr Dimensionen erfolgt beispielsweise über die verwendeten Farben, wie dies bei dem [[High Capacity Color Barcode]] (HCCB) der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestapelte Strichcodes{{Anker|Gestapelte Codes}} ==&lt;br /&gt;
=== Codablock ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Codablock-F Example.png|hochkant=0.5|mini|Codablock-F Beispiel]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Codablock}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Codablock&amp;#039;&amp;#039; wurde von Heinrich Oehlmann als gestapelte Variante zu den Standard-Strichcodes [[Code39]] und [[Code128]] zwischen 1990 und 1994 in Deutschland entwickelt. Codablock lässt sich am anschaulichsten mit einem Zeilenumbruch eines Texteditors vergleichen. Sobald eine Zeile voll ist, wird die nächste umbrochen, wobei jeder Zeile die Zeilennummer und dem fertigen Block die Anzahl der Zeilen eingefügt wird. Am Ende folgt eine Prüfsumme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Code 49 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Code 49 wikipedia.png|hochkant=0.5|mini|CODE 49, 4 Reihen mit Parity]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Code 49}}&lt;br /&gt;
Der Code 49 ist ein Barcode mit drei Fehlerkorrekturverfahren und erfüllt daher erhöhte Sicherheitsanforderungen gegenüber anderen Kennzeichnungsverfahren. Code 49 ist der erste mehrreihige Code und wurde 1987 für logistische Anwendungen in der Raumfahrt von David Allais bei Intermec (USA) entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== PDF417 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wikipedia PDF417.png|hochkant=0.5|mini|„Wikipedia“ als PDF417-Code]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|PDF417}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;PDF&amp;#039;&amp;#039; steht hier für „Portable Data File“. Im Unterschied zu anderen gestapelten Barcodes wie Codablock, [[Code 16K|Code 16k]] oder Code49 erfordert er keine vollständige Zielkongruenz. Maximal 2000 Zeichen können in einem PDF417 gespeichert werden. Der PDF417 ist kein echter Matrix-Code wie der DataMatrix-Code. Es gibt einstellbare Fehlerkorrekturstufen (0–9). In Bezug auf Dateninhalt im Verhältnis zur Größe schneidet der PDF417 im Vergleich zu DataMatrix sehr schlecht ab. Sinnvoll (wenn auch nicht besonders effizient) ist der Einsatz im Zusammenhang mit Laserscannern, die keine Matrixsymbologien erfassen können. Sobald Kamerasysteme als Scanner verwendet werden, sind echte Matrix-Codes das Mittel der Wahl. Der PDF417 wurde ursprünglich von der Firma [[Symbol Technologies]] entwickelt. Inzwischen ist der PDF417 auch in einer ISO-/IEC-Norm spezifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matrix-Codes ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Matrix-Codes&amp;#039;&amp;#039; konnten bisher nur mit CCD-Kamerascannern gelesen werden. Die Ausrichtung im CCD-Bild spielt praktisch keine Rolle, so dass die Lesung omnidirektional möglich ist. [[Mobiltelefon]]e mit eingebauter Kamera können im Prinzip jeden Code lesen und interpretieren, da der Code als Bild aufgenommen und dann mittels [[Mustererkennung]] verarbeitet wird. Die Fähigkeit hängt somit ausschließlich von der benutzten Software ([[Mobile App|App]]) ab. Inzwischen haben einige Scannerhersteller Laserscanner entwickelt, die eine automatische x/y-Abtastung vornehmen und aus den gewonnenen Daten ein Bild erzeugen. Damit lassen sich Matrix-Codes auch mit Laserscannern erfassen. Diese haben etwas günstigere optische Eigenschaften als Kameras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== QR-Code ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Qr-2.svg|mini|hochkant=0.5|QR-Code für Text „Version 2“]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|QR-Code}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;QR-Code&amp;#039;&amp;#039; steht für &amp;#039;&amp;#039;Quick-Response-Code&amp;#039;&amp;#039;, ein in [[Japan]] sehr verbreiteter zweidimensionaler Code. Der QR-Code wurde 1994 von [[Denso]] (Japan) entwickelt. Er ist quadratisch und anhand seiner Suchhilfen, ineinander geschachtelten hellen und dunklen Quadraten in drei Ecken, leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
Die Symbolelemente sind Quadrate, von denen sich mindestens 21×21 und maximal 177 × 177 Elemente im Symbol befinden. Es existieren vier Fehlerkorrektur-Stufen, die eine Rekonstruktion bei Beschädigungen von 7 % (Stufe L) bis zu 30 % (Stufe H) zulassen.&lt;br /&gt;
Es können je Code mehr als 4000 alphanumerische Zeichen kodiert werden. Größere Inhalte lassen sich auf bis zu 16 einzelne Codes aufteilen. Der &amp;#039;&amp;#039;Micro-QR-Code&amp;#039;&amp;#039; nimmt bis zu 35 Ziffern auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Norm: ISO/IEC 18004&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== DataMatrix ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Datamatrix.svg|mini|hochkant=0.5|DataMatrix-2D-Code]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|DataMatrix}}&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;DataMatrix&amp;#039;&amp;#039;-Code ergänzt die [[Reed-Solomon-Code|Reed-Solomon]]-Fehlerkorrektur um redundante Daten. Zwischen ca. 30 % und 60 % der Codewörter sind dadurch Codewörter für die Fehlerkorrektur. Damit können einige fehlerhafte Module korrigiert werden, ohne die Dekodierung zu gefährden. Der Code ist in der internationalen Norm [[International Organization for Standardization|ISO]]/[[International Electrotechnical Commission|IEC]] 16022 definiert. Diese 2D-Codeart gewinnt zurzeit stark an Bedeutung. Beispiele sind die elektronische Briefmarke ([[Internetmarke]]), Teilekennzeichnungen in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie in der Medizintechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der DataMatrix-Code mit der Fehlerkorrekturmethode ECC200 und zusammen mit der GS1-Datenstruktur verwendet wird, dann nennt man das Resultat GS1 DataMatrix. (Die EAN-Organisationen haben sich alle in GS1 umbenannt, also wurde aus der CCG in Köln GS1 Germany.)&lt;br /&gt;
* Norm: ISO/IEC 16022&lt;br /&gt;
* GS1-Datenstruktur: ISO/IEC 15418 mit Referenz auf die ANSI MH10.8.2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Aztec-Code ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aztec wikipedia.png|mini|hochkant=0.5|Aztec-Code]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Aztec-Code}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Aztec-Code&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.taltech.com/support/entry/aztec_code |wayback=20120926175521 |text=&amp;#039;&amp;#039;Information zum Aztec-Code&amp;#039;&amp;#039;}} bei Taltech&amp;#039;&amp;#039; (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine eigenständige 2D-Codeart. Er ist in der Norm ISO/IEC 24778 festgeschrieben. In der unten aufgeführten Literatur Band 2 ist der Aztec-Code ebenfalls beschrieben. Die [[Deutsche Bahn]], die [[Österreichische Bundesbahnen|Österreichischen Bundesbahnen]] und die [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] verwenden diesen 2D-Code auf ihren [[Online-Ticket]]s bzw. Mobile-Tickets ([[Multimedia Messaging Service|MMS]]) der DB. Des Weiteren verwendet auch die US-Regierung diesen Code zum Speichern der biometrischen Daten bei der Ein- und Ausreise (US-VISIT-Programm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== JAB-Code ===&lt;br /&gt;
[[Datei:JAB-code.png|mini|hochkant=0.5|Der Text „Wikipedia“ im JAB-Code mit 8&amp;amp;nbsp;Farben]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|JAB-Code}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;JAB-Code&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ust &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nother &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ar Code&amp;#039;&amp;#039;) ist eine farbige Weiterentwicklung der zweidimensionalen [[Strichcode|Bar-Codes]] durch das [[Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie]]. Wegen der zusätzlichen Farbcodierung besitzt er eine höhere Datendichte als die schwarz-weißen Codes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== Han-Xin-Code ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Han Xin 2D Barcode.svg|mini|hochkant=0.5|Han-Xin-Barcode]]&lt;br /&gt;
Der Han-Xin-Code ({{zh|t=漢信碼|v=汉信码|p=Hànxìn mǎ}}) ist ein Matrixcode, der von dem chinesischen AIM und GS1 (Article Numbering Center China, ANCC) entwickelt und 2007 als chinesischer Standard (GB/T 21049-2007) erklärt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://barmatrixcode.de/hanxincode |titel=Han Xin Code {{!}} BarMatrixCode |werk=barmatrixcode.de |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190423104503/https://barmatrixcode.de/hanxincode |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ancc.org.cn/GS1ChinaEN/GS1ChinaENTest/hanxincode.aspx |titel=Han Xin Code – The background and the development of the Han Xin code |werk=ancc.org.cn |hrsg=GS1 CHINA |sprache=en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220119063151/http://www.ancc.org.cn/GS1ChinaEN/GS1ChinaENTest/hanxincode.aspx |archiv-datum=2022-01-19 |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Besonderheit ist die Unterstützung von chinesischen Schriftzeichen. Auch daher ist diese Code-Form in Europa weitgehend unbekannt – er wird nur von wenigen Barcode-Leser-Apps unterstützt. In China ist der Code vor allem in der Industrie weit verbreitet. Der Quellcode ist Public Domain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Han-Xin-Code ist normiert und in der ISO/IEC JTC1 SC31 erfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Punktcodes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DotCode Wikipedia.png|miniatur|hochkant=0.5|DotCode]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dotcode}}&lt;br /&gt;
Punktcodes, {{EnS|&amp;#039;&amp;#039;Dotcode&amp;#039;&amp;#039;}}, sind zweidimensionale optische Codierungen mit hoher Informationsdichte und guter Lesesicherheit. Sie sind kompakt, flexibel in der Anpassung von Informationen auf einer gegebenen Fläche und omnidirektional lesbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptanwendungsgebiet ist die Kennzeichnung von verschiedensten Materialien mit spezifischen Drucktechniken, insbesondere Präge-, Gravur- und sogar Bohrtechniken. Eine Beispielanwendung ist die Markierung von Achsen auf der Stirnseite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dotcode ist nicht identisch mit dem offenen [[Data Matrix Code]] nach ISO/IEC 16022 und DIN V 66401. Dieser ist kein Dot Code. Es gibt aber Anwendungen und Beschriftungsverfahren, die in sogenannten DPM-(Direct Part Marking)-Verfahren (z.&amp;amp;nbsp;B. Dot Peening) auch mit DataMatrix Codes arbeiten. Die einzelnen Module dieser Dot-Codes, basierend auf Datamatrix, sind nicht mehr quadratisch und zusammenhängend, sondern rund und separiert. In industriellen Anwendungen zur Teilekennzeichnung ist dies inzwischen eine häufige Anwendung, die die echten Dotcodes verdrängt oder gar nicht erst zum Zuge kommen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für echte Dotcodes sind:&lt;br /&gt;
* [[Dotcode#Dot Code A|Dot Code A]]&lt;br /&gt;
* [[Snowflake Code]]&lt;br /&gt;
* [[BeeTagg]]&lt;br /&gt;
* [[MaxiCode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== MaxiCode ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MaxiCode.svg|mini|hochkant=0.5|MaxiCode]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|MaxiCode}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;MaxiCode&amp;#039;&amp;#039; wurde 1989 bei [[United Parcel Service|UPS]] zur schnellen Identifizierung, Verfolgung und Sortierung von Paketen entwickelt. Er enthält die UPS-Kontrollnummer, das Gewicht, die Serviceart der Sendung und die Adressangaben. Die konzentrischen Kreise in der Mitte (sog. Bull’s Eye) sollen Scannern helfen, den Code zu finden. Die einzelnen Punkte haben im Gegensatz zu anderen 2D-Codes eine [[hexagonal]]e Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderformen ==&lt;br /&gt;
=== Composite-Codes ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Composite-Code}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Composite-Code&amp;#039;&amp;#039;s, auch Doppelcode-Symbole genannt, setzen sich zusammen aus einem linearen Barcode (1D) und einem 2D-Code, der sich direkt darüber befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== RM4SCC ===&lt;br /&gt;
[[Datei:4StateBeispiel.png|miniatur|right|RM4SC-Code]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|RM4SCC}}&lt;br /&gt;
Der {{EnS|Royal Mail 4 State Customer Code}} &amp;#039;&amp;#039;RM4SCC&amp;#039;&amp;#039; ist ein alphanumerischer Code (nur Großbuchstaben) aus Großbritannien, wird aber inzwischen auch in anderen Ländern (Schweiz, Österreich, Dänemark, Australien) verwendet. Der [[Weltpostverein]] hat auch entsprechende Spezifikationen herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der RM4SCC ist an sich ein 1D-Code, nutzt aber die zweite Dimension in Form von unterschiedlich langen Strichen zur Codierung, um Bildverzerrungen, die durch die sehr hohen Druckgeschwindigkeiten in Postsortieranlagen beim Direktdruck gegeben sind, in größeren Bereichen als andere Codes zu tolerieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
=== High Capacity Color Barcode (HCCB) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:High Capacity Color Barcode.png|mini|hochkant=0.5|High Capacity Color Barcode]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|High Capacity Color Barcode}}&lt;br /&gt;
Der High Capacity Color Barcode ist ein von Microsoft entwickelter gestapelter &amp;quot;Strichcode&amp;quot;, der durch die Verwendung der vier Druckfarben (schwarz, magenta, cyan, gelb) eine höhere Informationsdichte als ein Schwarz-Weiß-Strichcode verspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Bernhard Lenk&lt;br /&gt;
|Titel = Handbuch der automatischen Identifikation. &amp;#039;&amp;#039;Band 2:&amp;#039;&amp;#039; 2D-Codes, Matrixcodes, Stapelcodes, Composite Codes, Dotcodes |Verlag = Lenk Monika Fachbuchverlag | Ort = Kirchheim unter Teck| Jahr = 2002| ISBN = 978-3-935551-01-4 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Barcode|2D-Code}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:2D-Code| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildverarbeitung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14928-31</name></author>
	</entry>
</feed>