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	<title>19-Lachter-Stollen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:59:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=19-Lachter-Stollen&amp;diff=1515243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: HC: Entferne Kategorie:Baudenkmal im Landkreis Goslar; Ergänze Kategorie:Baudenkmal in Clausthal-Zellerfeld</title>
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		<updated>2026-04-16T06:18:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Baudenkmal_im_Landkreis_Goslar&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal im Landkreis Goslar (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal im Landkreis Goslar&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Baudenkmal_in_Clausthal-Zellerfeld&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal in Clausthal-Zellerfeld (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal in Clausthal-Zellerfeld&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bergwerk&lt;br /&gt;
|NAME= 19-Lachter-Stollen&lt;br /&gt;
|BILD= 19-Lachter-Stollen Besucherbergwerk.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG1= Mundloch des 19-Lachter-Stollen Schaubergwerks&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_VON= 1535 bzw. 1551&lt;br /&gt;
|BETRIEBSJAHRE_BIS= &lt;br /&gt;
|GRÖSSTE_TIEFE= &lt;br /&gt;
|ROHSTOFF1= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51/49/26.07&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/16/53.12&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|STANDORT= Bergstadt [[Wildemann]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE= Bergstadt [[Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
|NUTS3_1= Goslar&lt;br /&gt;
|NUTS3_BEZEICHNUNG= Landkreis&lt;br /&gt;
|REVIER= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wildemann 19-Lachter-Stollen Jan-2018 01 DSC 0514.JPG|mini|19-Lachter-Stollen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19-Lachter-Stollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Oberer Wildemanns-Stollen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Getroster Hedwigstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ließmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Ließmann |Titel=Historischer Bergbau im Harz |Auflage=2. |Verlag=Springer |Ort=Berlin |Datum=1997 |ISBN=3-540-62930-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Sechszig-Lachter-Stollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dumreicher&amp;quot;&amp;gt;Dumreicher: &amp;#039;&amp;#039;Gesammtüberblick über die Wasserwirthschaft des nordwestlichen Oberharzes.&amp;#039;&amp;#039; 1868, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) ist ein [[Wasserlösungsstollen]] des [[Oberharzer Bergbau]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Mundloch]] des Stollens befindet sich in [[Wildemann]], einem Stadtteil der Berg- und Universitätsstadt [[Clausthal-Zellerfeld]]. Von hier aus erstreckt er sich über eine Länge von 8,8&amp;amp;nbsp;km bis hinter Clausthal-Zellerfeld. In seinem Verlauf diente der Stollen der [[Wasserhaltung (Bergbau)|Wasserhaltung]], also der Ableitung der anfallenden [[Grubenwasser|Grubenwässer]], der an ihn angeschlossenen Erzgruben des Wildemanner, des Zellerfelder und später auch des Clausthaler Reviers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 19-Lachter-Stollen wurde 2010 als ein Teil des [[Oberharzer Wasserregal]]s zum [[Weltkulturerbe]] der [[UNESCO]] unter der Bezeichnung [[Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ministry for Science and Culture of Lower Saxony |url=http://whc.unesco.org/uploads/nominations/623ter.pdf |titel=Upper Harz Water Management System |datum=2008 |seiten=26 |format=PDF |sprache=en |abruf=2015-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 19-Lachter-Stollen ist Bestandteil der Welterbe-Route des &amp;#039;&amp;#039;UNESCO-Welterbes im Harz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welterbeimharz.de/unterwegs-im-welterbe/motorisierte-touren/welterbe-route-im-harz Die Welterbe-Route im Harz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Harzer Grubenriss 1661.png|mini|Grubenriss von 1661 mit der Lage des 19-Lachter-Stollens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Unter [[Heinrich II. (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Heinrich dem Jüngeren]] wählte man 1535 an der [[Innerste]] gegenüber dem Wildemanner Rathause den Ansatzpunkt für das erste Mundloch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dennert18&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dennert-tanne.de/ |titel=Dennert-Tanne 18 |abruf=2015-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1551 begann man mit den eigentlichen Arbeiten, um eine Möglichkeit der [[Bewetterung]] des &amp;#039;&amp;#039;[[13-Lachter-Stollen|Tiefen Wildemanns-Stollens]]&amp;#039;&amp;#039; zu schaffen. Aufgrund sehr harten Gesteins stellte man noch im selben Jahr die Arbeiten ein. Erst 1570 setzte man unter [[Julius (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Herzog Julius]] die Arbeiten an dem dann als &amp;#039;&amp;#039;Getroster Hedwigstollen&amp;#039;&amp;#039; bekannten Stollen fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dennerttanne123&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dennert-tanne.de/ |titel=Dennert-Tanne 123 |abruf=2014-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1690 wurde er in mühseliger Arbeit, anfangs allein mit [[Schlägel und Eisen]], in den Berg getrieben. Der Vortrieb pro Bergmann und Schicht betrug nur zwischen einem und wenigen Zentimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Showcaves&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.showcaves.com/german/de/mines/19LachterStollen.html |titel=19-Lachter-Stollen |abruf=2009-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise erreichte man nach 2308 Lachtern (4440&amp;amp;nbsp;m) im Jahr 1685 die [[Markscheide (Bergbau)|Clausthaler Markscheide]] und nach weiteren 2150 Lachtern (4136&amp;amp;nbsp;m) die &amp;#039;&amp;#039;Grube Prinzess-Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;. Darüber hinaus verlängerte man den Stollen um weitere 126 Lachter (242&amp;amp;nbsp;m) auf die letztendliche Gesamtlänge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dumreicher&amp;quot; /&amp;gt; Am Ende, bei der [[Grube Caroline (Clausthal)|Grube Caroline]] im [[Burgstätter Gangzug]] weit hinter Clausthal-Zellerfeld, bringt der Stollen eine [[Teufe]] von 115 Meter ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ließmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ursprünglichen Mundloch begann man 1690 mit dem Abteufen der [[Grube Haus Ditfurth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;dennert18&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung als Wasserlösungsstollen ===&lt;br /&gt;
Obwohl zunächst als Bewetterungsstollen konzipiert, wurde er später an den höhergelegenen [[16-Lachter-Stollen]] angebunden und zu einem Wasserlösungsstollen umfunktioniert. Zuvor war bereits der [[13-Lachter-Stollen]], auch &amp;#039;&amp;#039;Tiefer Wildemanns-Stollen&amp;#039;&amp;#039; genannt, begonnen worden. Wegen des extrem harten Gesteins ging der Vortrieb der Stollen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voran. Der 16-Lachter-Stollen erreichte zuerst die Zellerfelder Grube &amp;#039;&amp;#039;Rheinischer Wein&amp;#039;&amp;#039;; erst später folgten 19- und 13-Lachter-Stollen und schafften ein System, das es erlaubte, den Zellerfelder Zug zu entwässern und Schächte bis auf ca. 200&amp;amp;nbsp;m abzuteufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ließmann&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem der 13-Lachter-Stollen angebunden war, fiel der 19-Lachter-Stollen teilweise wieder trocken und konnte befahren werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1809 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Adolfstollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dumreicher&amp;quot; /&amp;gt; (auch &amp;#039;&amp;#039;19-Lachter-Adolph-Stollen&amp;#039;&amp;#039;) von einem neuen Mundloch aus vorgetrieben. Dieser neue Stollen war 1819 mit dem [[Haus Sachsener Schacht]] der Grube Neuer St. Joachim durchschlägig und wurde ab 1840 als neues Mundloch des 19-Lachter-Stollens genutzt. Auf diese Weise führte man über den Blindschacht Ernst-August und von der Grube Neuer St. Joachim geförderte Erze unmittelbar den Pochwerken zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dennerttanne123&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dennert-tanne.de/ |titel=Dennert-Tanne 50 |abruf=2014-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgebung ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;19-Lachter-Stollen&amp;#039;&amp;#039; kommt vom „[[Lachter]]“, einem Längenmaß aus dem Bergbau. Der Stollen wurde so genannt, da er 19 Clausthaler Lachter (ca. 36&amp;amp;nbsp;m) unter dem &amp;#039;&amp;#039;[[16-Lachter-Stollen|Glückswardstollen]]&amp;#039;&amp;#039; lag, welcher wiederum auch &amp;#039;&amp;#039;16-Lachter-Stollen&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, da er 16 Lachter unter dem &amp;#039;&amp;#039;[[Frankenscharrn-Stollen]]&amp;#039;&amp;#039;, dem Hauptstollen des östlichen Zellerfelder Gangzuges, lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ließmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.harzlife.de/tip/19-lachter-stollen.html |titel=Der 19-Lachter-Stollen |abruf=2009-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grube Ernst-August ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Grube Ernst-August (Wildemann)}}&lt;br /&gt;
Die [[Grauwacke]], in die der Stollen getrieben wurde, enthält auch vereinzelte [[Gang (Geologie)|Erzgänge]]. Insbesondere auf dem ersten Stück nahe Wildemann wurde daher vom Stollen aus auch Erz aufgeschlossen und abgebaut. Hierfür wurde unter anderem vom 19-Lachter-Adolph-Stollen der [[Blindschacht]] &amp;#039;&amp;#039;Ernst August&amp;#039;&amp;#039; als großer Versuchsbau ab 1844 abgeteuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Showcaves&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem vielversprechende Erzfunde auf Sohle des 13-Lachter-Stollens hatten zu dieser Entscheidung geführt. Einige Jahre später wurde der Schacht beim Auffahren des [[Ernst-August-Stollen]]s wichtig, obwohl es zu starken Wasserzugängen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Jugler: &amp;#039;&amp;#039;Der oberharzische Silberbergbau am Schluss des J. 1849 und der Ernst-August-Stollen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, Heft 1, 1854, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach 1860 war der Blindschacht über einen [[Querschlag]] mit dem Ernst-August-Stollen in 112 Lachtern (215 Metern) Teufe durchschlägig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benannt wurde die Grube nach dem damaligen Landesfürsten [[Ernst August I. (Hannover)|Ernst August von Hannover]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Grube Ernst-August&amp;#039;&amp;#039; war bis 1924 in Betrieb, dann wurde sie stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaubergwerk ==&lt;br /&gt;
Von Wildemann aus ist heute ein etwa 500&amp;amp;nbsp;m langes Stück des 19-Lachter-Adolph-Stollens bis zum Blindschacht als [[Besucherbergwerk]] zu besichtigen. Der Stollen vermittelt einen guten Eindruck von der Enge unter Tage und der mühevollen Arbeit der Bergleute. Er ist teilweise nur ca. 1,40&amp;amp;nbsp;m hoch; normal bis groß gewachsene Besucher müssen über weite Strecken gebückt gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen hundert Metern Stollenbefahrung bietet sich ein Blick von einer Stahlbrücke in die gähnende Tiefe des ursprünglich 261&amp;amp;nbsp;m tiefen Blindschachtes. Dieser ist seit 1996 mit einer 250&amp;amp;nbsp;W [[Dampfdruck]]lampe ausgestattet, die 5&amp;amp;nbsp;m unter der Stahlbrücke hängt; 100&amp;amp;nbsp;m tiefer leuchtet seit 2015 eine [[LED-Leuchtmittel|LED-Lampe]] den unteren Bereich des Schachtes aus. Die Führung beinhaltet außerdem die Besichtigung einer [[Radstube]] mit dem 2013 rekonstruierten [[Kehrrad]] von 9&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und 2&amp;amp;nbsp;m Breite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.19-lachter-stollen.de/Kehrrad.html |titel=Das neue Kehrrad |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160228160247/http://www.19-lachter-stollen.de/Kehrrad.html |archiv-datum=2016-02-28 |abruf=2016-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren ist eine ehemalige [[Kunstrad (Wasserrad)|Kunstradstube]] zu sehen, die allerdings 1914 zum [[Wasserturbine|Turbinen]]- und [[Kompressor]]enraum modernisiert wurde, sowie ein Maschinenraum mit einer elektrischen Fördermaschine, der ebenfalls aus dem Jahr 1914 stammt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 19-Lachter-Stollen Besucherbergwerk Blindschacht.jpg|Blindschacht Ernst-August im Schaubergwerk&lt;br /&gt;
 19-Lachter-Stollen Schaubergwerk.jpg|Stollen des Schaubergwerks&lt;br /&gt;
 Kehrrad im Schaubergwerk 19-Lachter-Stollen.jpg|Kehrrad im Schaubergwerk 19-Lachter-Stollen (1995). Inzwischen ist das zerfallene historische Kehrrad ausgebaut und ein neues eingesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergwerken im Harz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Wasserlösungsstollen im Oberharz]]&lt;br /&gt;
* [[Bergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans G. Dirks&lt;br /&gt;
   |Titel=Der 19 Lachter Stollen und die Grube Ernst August in Wildemann&lt;br /&gt;
   |Verlag=Pieper&lt;br /&gt;
   |Ort=Clausthal-Zellerfeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=U. Dumreicher&lt;br /&gt;
   |Titel=Gesammtüberblick über die Wasserwirthschaft des nordwestlichen Oberharzes&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der Grosse’schen Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Clausthal&lt;br /&gt;
   |Datum=1868}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Friedrich Ludwig Christian Jugler]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=C. J. B. Karsten, H. v. Dechen&lt;br /&gt;
   |Titel=Der oberharzische Silberbergbau am Schluss des J. 1849 und der Ernst-August-Stollen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Archiv für Mineralogie, Geognosie, Bergbau und Hüttenkunde&lt;br /&gt;
   |Band=26&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Georg Reimer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1854&lt;br /&gt;
   |Seiten=199–294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.welterbeimharz.de/index.php?id=84 UNESCO-Welterbe im Harz]&lt;br /&gt;
* [http://www.19-lachter-stollen.de/ Offizieller Internetauftritt des Schaubergwerkes]&lt;br /&gt;
* [http://www.buechenberg.de/home/grub_wild.htm Photos aus dem 19-Lachter Stollen]&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/14/01/streiflichter/wildemann_lachter_stollen.php Reise zum Mittelpunkt des Stollens. Das Kehrrad im Oberharzer Besucherbergwerk 19-Lachter-Stollen wird restauriert], in: [[Monumente]] Online 1.2014&lt;br /&gt;
* [https://www.welterbeimharz.de/unterwegs-im-welterbe/motorisierte-touren/welterbe-route-im-harz Die Welterbe-Route im Harz] → Station 10: [https://www.welterbeimharz.de/welterbe-im-harz/oberharzer-wasserwirtschaft/19-lachter-stollen &amp;#039;&amp;#039;Der 19-Lachter-Stollen in Wildemann&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::19LachterStollen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergwerk in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Clausthal-Zellerfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schaubergwerk in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk (Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgelegtes Bergwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserlösungsstollen in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberharzer Wasserregal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaumuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Clausthal-Zellerfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrologisches Museum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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