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	<title>13 Semester - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=13_Semester&amp;diff=1849875&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-28T06:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = 13 Semester&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = [[Deutsche Sprache|Deutsch]]&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 2009&lt;br /&gt;
| Länge                  = 101&lt;br /&gt;
| FSK                    = 0{{FSK|119425/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Frieder Wittich]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Frieder Wittich,&amp;lt;br /&amp;gt;[[Oliver Ziegenbalg]]&lt;br /&gt;
| Produzent              = [[Jakob Claussen]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Uli Putz]]&lt;br /&gt;
| Musik                  = [[Oliver Thiede]]&lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Christian Rein]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Marty Schenk]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Max Riemelt]]: Moritz „Momo“&lt;br /&gt;
* [[Claudia Eisinger]]: Kerstin&lt;br /&gt;
* [[Alexander Fehling]]: Bernd&lt;br /&gt;
* [[Robert Gwisdek]]: Dirk&lt;br /&gt;
* [[Amit Shah (Schauspieler)|Amit Shah]]: Aswin&lt;br /&gt;
* [[Maria Vogt]]: Bibbi&lt;br /&gt;
* [[Daniel Zillmann]]: Käthe&lt;br /&gt;
* [[Dieter Mann]]: Professor Schäfer&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Kramme]]: Uwe&lt;br /&gt;
* [[Michael Herl]]: Hennes&lt;br /&gt;
* [[Anna Graenzer]]: Annika&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Schwarz (Schauspieler)|Sebastian Schwarz]]: Suso&lt;br /&gt;
* [[Katharina Hackhausen]]: Rieke&lt;br /&gt;
* [[Raúl Semmler]]: Jo&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Untertitel: &amp;#039;&amp;#039;Der frühe Vogel kann mich mal&amp;#039;&amp;#039;) ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs [[Frieder Wittich]] aus dem Jahr 2009. Der Film basiert auf einem gemeinsamen Drehbuch von Wittich und [[Oliver Ziegenbalg]] und erzählt frei nach Erlebnissen aus Ziegenbalgs eigener Studienzeit die Geschichte der Freunde Moritz und Dirk, dargestellt von [[Max Riemelt]] und [[Robert Gwisdek]], die aus einem kleinen Ort in [[Brandenburg]] an die [[Technische Universität Darmstadt]] kommen, um dort Wirtschaftsmathematik zu studieren, und trotz anfänglich gemeinsamer Ziele unterschiedliche Richtungen einschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realisiert wurde der Spielfilm von der [[Jakob Claussen|Claussen + Wöbke + Putz Filmproduktion]] in Koproduktion mit dem [[Hessischer Rundfunk|HR]] und [[Arte]] sowie in Zusammenarbeit mit Instinctive Film. Die Dreharbeiten fanden von März bis Mai 2008 in Darmstadt, [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Offenbach am Main]] statt. Neben Riemelt und Gwisdek traten unter anderem [[Claudia Eisinger]], [[Alexander Fehling]] und [[Maria Vogt]] vor die Kamera. &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; wurde am 29.&amp;amp;nbsp;September 2009 im Rahmen des [[Zurich Film Festival]]s uraufgeführt und auf den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtagen]] gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp&amp;quot;&amp;gt;{{Filmportal|290fcf05fcbd4b0d804652f2c042b7e6|Abruf=2012-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hofer-filmtage.de/filmdatenbank/detail.php3?Titel=&amp;amp;Regie=&amp;amp;RegieV=&amp;amp;RegieN=&amp;amp;Jahr=2009&amp;amp;ProdJahr=?&amp;amp;RecGes=118&amp;amp;DBPos=0&amp;amp;id=7 |titel=Internationale Hofer Filmtage – Filmdatenbank |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091104043130/http://www.hofer-filmtage.de/filmdatenbank/detail.php3?Titel=&amp;amp;Regie=&amp;amp;RegieV=&amp;amp;RegieN=&amp;amp;Jahr=2009&amp;amp;ProdJahr=?&amp;amp;RecGes=118&amp;amp;DBPos=0&amp;amp;id=7 |archiv-datum=2009-11-04 |abruf=2009-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7.&amp;amp;nbsp;Januar 2010 startete der Film in den deutschen Kinos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;offizielle_seite&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.13semester.de/ |titel=13 Semester – Der frühe Vogel kann mich mal – Ab 7. Januar 2010 im Kino |abruf=2009-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Die Freunde Moritz und Dirk bekommen eine Zusage für einen Studienplatz an der [[TU Darmstadt]] und machen sich auf den Weg aus ihrem kleinen brandenburgischen Heimatdorf in die große Stadt, um dort [[Wirtschaftsmathematik]] zu studieren. Dort angekommen, entwickelt sich das Leben der beiden Freunde komplett unterschiedlich. Während Dirk auf der Überholspur Gas gibt und in [[Vorlesung]]en, [[Seminararbeit]]en und [[Tutor]]ien aufblüht, verliert sich Moritz mehr und mehr in den Wirren des Studentenlebens und verpasst schon bald den Anschluss. Frei nach dem Motto „Der frühe Vogel kann mich mal“ feiert er lieber mit seinem Mitbewohner Bernd ausgiebig Partys und hangelt sich mit diversen Nebenjobs durchs Leben. Auf einer von Bernd initiierten Party der Wohngemeinschaft lernt er schließlich auch seine Traumfrau Kerstin kennen, mit der er nach einigen Umwegen auch zusammenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als er wegen mangelnder Leistungsbereitschaft aus der Lerngruppe geworfen wird, in der auch sein Freund Dirk mitwirkt, packt ihn für kurze Zeit neuer Ehrgeiz. Zusammen mit seinem indischen [[Kommilitone]]n Aswin, der sein Leben in vorbildlicher Manier und Disziplin führt, kriegt Moritz noch einmal die Kurve und besteht das [[Vordiplom]]. Aus Dankbarkeit zeigt er Aswin die angenehmeren Seiten des Studentenlebens und nimmt ihn mit zum Biertrinken. Dies führt dazu, dass auch das Leben von Aswin eine entscheidende Wende nimmt, die, wie sich herausstellen wird, für alle vollkommen unerwartet ist. Dieser entscheidet sich zur Überraschung seiner Freunde für ein Leben als Händler von Seifenprodukten, die er per [[Teleshopping]] bewirbt und vertreibt. Nach dem Vordiplom reist Moritz für ein [[Auslandssemester]] nach Australien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder zurück in Deutschland, trifft er in einem Waschsalon Kerstin wieder, mit der er bald darauf zusammenkommt. Die Beziehung verläuft zunächst harmonisch, doch nach und nach kippt die Stimmung, da Moritz mit sich selbst und seinem Leben unzufrieden ist. Dies führt dazu, dass sich Kerstin von ihm trennt und Moritz aus der gemeinsamen WG mit Bernd auszieht. Auch trifft Moritz seinen alten Freund Dirk wieder, der inzwischen in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] arbeitet. In einem Gespräch mit ihm wird klar, dass Dirk zwar immer den direkten Weg zum Ziel eingeschlagen hat, sich letztendlich aber auch nicht sicher ist, ob das der beste Weg gewesen ist. Moritz fasst neuen Mut und beschließt, sein Studium endlich zu Ende zu bringen. Er startet noch einmal richtig durch und besteht sein [[Diplom]]. Schließlich eröffnen Moritz und Dirk in Australien ihre erste Filiale einer [[Maultaschen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;imbisskette, die sie gemeinsam erfolgreich betreiben. Was aus Moritz und Kerstin wird, deutet der Film jedoch nur an und lässt das Ende offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Streets Of Darmstadt (168138299).jpeg|mini|Die Dreharbeiten fanden im hessischen Darmstadt im [[Rhein-Main-Gebiet]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp&amp;quot; /&amp;gt;]] Die Grundvorlage des Films fußt auf Erlebnissen des [[Mehrautorenschaft|Koautors]] Oliver Ziegenbalg. Er studierte [[Wirtschaftsmathematik]] an der [[Universität Karlsruhe]] und bestand 1998 nach 13 Semestern auch sein Diplom. Ziegenbalg hatte die von ihm erdachte Geschichte ursprünglich als [[Roman]] veröffentlichen wollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Knieps |titel=Fürs Studium muss man sich Zeit nehmen |werk=[[Zeit.de]] |url=https://www.zeit.de/studium/2010-01/frieder_wittich_interview |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Regisseur [[Frieder Wittich]] empfand das Manuskripts nach Lektüre jedoch auch als geeigneten Stoff für sein Regiedebüt und obwohl Ziegenbalg zunächst Sorge hatte, dass sechseinhalb Erzähljahre nicht in einen einzigen Film zu packen seien, ließ er sich überreden, mit Wittich ein Drehbuch zu entwickeln. Wittich, der sein Studium nach 14 Semestern beendet hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit.de&amp;quot; /&amp;gt; gab an, dass &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; weitere Bezüge zum realen Leben beinhalte, die aus Erinnerungen aus dem eigenen Studentenleben resultierten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.13-semester.de/blog/2009/11/23/frieder-wittich-uber-13-semester/ | archive-is=20120719004438 | text=Interview mit Fieder Wittich auf 13-semester.de}}, abgerufen am 14. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Vorbereitung auf den Film trafen sich Ziegenbalg und Wittich unter anderem mit [[Loriot]], der das Duo nach Sichtung des Skripts mit Anmerkungen versorgte und den Wittich eine „große Hilfe“ nannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filmreporter.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Frieder Wittich mag&amp;#039;s komplex |werk=filmreporter.de |url=https://filmreporter.de/stars/interview/2340-Frieder-Wittich-mags-komplex |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; fanden vom 31. März bis 13. Mai 2008 in [[Darmstadt]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Liste der größten Städte in Hessen|viertgrößte Stadt des Landes Hessen]] hatte sich in einer Vorauswahl unter anderem gegen [[Münster]], [[Karlsruhe]] und [[Konstanz]] durchsetzen können, nachdem der [[Hessischer Rundfunk|Hessische Rundfunk]] früh als Kooperationspartner in das Filmprojekt eingestiegen war und die [[Hessische Filmförderung]] der Produktion finanzielle Förderung zugesichert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Benz |titel=Heimspiel als Heimatfilm in Darmstadt |hrsg=Echo-Online.de |werk=[[Darmstädter Echo]] |url=http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Heimspiel-als-Heimatfilm-in-Darmstadt;art1161,430981 |abruf=2011-12-13 |archiv-url=https://archive.today/20130210202831/http://www.echo-online.de/nachrichten/kunstundkultur/Heimspiel-als-Heimatfilm-in-Darmstadt;art1161,430981 |archiv-datum=2013-02-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kulisse dienten vor Ort mitunter verschiedene Standorte der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität Darmstadt]], die [[Mensa]] der [[Hochschule Darmstadt]], die [[Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt|Universitäts- und Landesbibliothek]], das [[Studentenwohnheim]] [[Karlshof (Darmstadt)|Karlshof]] sowie die Bar der Kammerspiele des [[Staatstheater Darmstadt|lokalen Staatstheaters]], der innerstädtische Naturbadesee [[Großer Woog]], der [[Sehenswürdigkeiten in Darmstadt#Herrngarten|Herrngarten]] und weitere Orte in näherer Umgebung, darunter [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Offenbach am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;echo&amp;quot; /&amp;gt; Amit Shah, der im Film die Rolle des Aswin übernimmt, sprach zu Beginn der Dreharbeiten kaum Deutsch. Er brachte sich dies eigenständig während des Drehs bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuz.de/index.php?article_id=1969 Interview mit Max Riemelt] auf stuz.de, abgerufen am 22. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
Die Musik zu &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; stammt von Komponist [[Oliver Thiede]], der die Herangehensweise an das „wilde, spannende Projekt“ als „jung“ beschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Diverse - O.S.T. 13 Semester |werk=[[Weser Kurier]] |url=https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-Diverse-OST-13-Semester-_arid,42157.html |abruf=2019-10-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191017214538/https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-kultur_artikel,-Diverse-OST-13-Semester-_arid,42157.html |archiv-datum=2019-10-17 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Thiede, Wittich und ihr Team experimentieren während der Vertonung mit den verschiedensten musikalische Richtungen, wobei einige Lieder nur stellenweise ausprobiert, editiert und dann geschaut wurde, „was das mit der Szene macht und was mit der Musik passiert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wk&amp;quot; /&amp;gt; Fernab von klassischen und herkömmlichen [[Filmmusik|Score]]-Elementen wurden sowohl neuere als auch ältere Lieder in Betracht gezogen, wobei an manchen Stellen gar „ein rohes, unfertiges Layout dem auskomponierten Take“ den Vorzug erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich schafften es unter anderem Lieder von [[Kissogram]] und [[Atomic (Band)|Atomic]] in den Film. [[Michael Kamm (Komponist)|Michael Kamm]] und Kris Steininger (Musikproduktionsfirma „PasDeDeux“) schrieben eigens für den Film das Lied „When I’m 24“. Die ebenfalls im Soundtrack vertretene Band [[Bonaparte (Band)|Bonaparte]] lernte Frieder Wittich bei einem kleinen Konzert in Berlin kennen, wo er die Gruppe spontan einlud, an den Dreharbeiten für &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; mitzuwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wk&amp;quot; /&amp;gt; So wurde auch das Lied „Anti, Anti“ zum Titelsong von &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039;, das mehrfach im Film sowie im Abspann zu hören ist. Die Gruppe sagte für den Film ein Konzert ab und schrieb darüber hinaus extra ein neues Lied, „L’état c’est moi“, das im Abspann zu hören ist. Daneben sind mit „Too Much“ und „Who Took the Pill“ zwei weitere Lieder der Band im Soundtrack vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stuz.de/index.php?article_id=1969 Interview mit Frieder Wittich] auf der Seite stuz.de, abgerufen am 22. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soundtrack ===&lt;br /&gt;
Am 8. Januar 2010 veröffentlichte Colosseum Music Entertainment den Soundtrack zum Film, der 20 Musiktitel umfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Titelliste&lt;br /&gt;
| collapsed     = ja&lt;br /&gt;
| Überschrift   = &lt;br /&gt;
| Extra Spalte  = Interpret&lt;br /&gt;
| Größe         =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel1        = Main Theme&lt;br /&gt;
| Extra1        = Oliver Thiede&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel2        = Move It&lt;br /&gt;
| Extra2        = One Shot Orchestra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel3        = Every Morning&lt;br /&gt;
| Extra3        = Oliver Thiede &amp;amp; [[Maurus vom Scheidt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel4        = To See the Sea&lt;br /&gt;
| Extra4        = Secret Hiding Place&lt;br /&gt;
| Länge4        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel5        = She’s an Apple Pie&lt;br /&gt;
| Extra5        = [[Kissogram]]&lt;br /&gt;
| Länge5        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel6        = One Minute Above the System&lt;br /&gt;
| Extra6        = Death of a Cheerleader&lt;br /&gt;
| Länge6        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel7        = When I’m 24/Tension Note/Piece of Gum&lt;br /&gt;
| Extra7        = [[Pas de deux (Band)|Pas de deux]]&lt;br /&gt;
| Länge7        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel8        = Aswin Theme&lt;br /&gt;
| Extra8        = Oliver Thiede&lt;br /&gt;
| Länge8        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel9        = Who Took the Pill&lt;br /&gt;
| Extra9        = [[Bonaparte (Band)|Bonaparte]]&lt;br /&gt;
| Länge9        = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel10       = Oh Suzanne&lt;br /&gt;
| Extra10       = [[Atomic (Band)|Atomic]]&lt;br /&gt;
| Länge10       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel11       = Anti Anti&lt;br /&gt;
| Extra11       = Bonaparte&lt;br /&gt;
| Länge11       =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel12       = Lie Like an Eagle&lt;br /&gt;
| Extra12       = Oliver Thiede&lt;br /&gt;
| Länge12       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel13       = Too Much (Live)&lt;br /&gt;
| Extra13       = Bonaparte&lt;br /&gt;
| Länge13       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel14       = Parkdeck&lt;br /&gt;
| Extra14       = Oliver Thiede&lt;br /&gt;
| Länge14       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel15       = Gu&lt;br /&gt;
| Extra15       = Dieter Iby&lt;br /&gt;
| Länge15       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel16       = First Day of My Life&lt;br /&gt;
| Extra16       = [[Bright Eyes]]&lt;br /&gt;
| Länge16       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel17       = Aaja Nach Ley&lt;br /&gt;
| Extra17       = Bhanga Brothers&lt;br /&gt;
| Länge17       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel18       = Test Drive&lt;br /&gt;
| Extra18       = Oliver Thiede&lt;br /&gt;
| Länge18       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel19       = Life Happens to You&lt;br /&gt;
| Extra19       = Secret Hiding Place&lt;br /&gt;
| Länge19       = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Titel20       = L’etat c’est moi&lt;br /&gt;
| Extra20       = Bonaparte&lt;br /&gt;
| Länge20       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezension ==&lt;br /&gt;
Die Kritiken zu &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; fielen weitgehend positiv aus: Auf &amp;#039;&amp;#039;Kulthit.de&amp;#039;&amp;#039; wird der Film als Pendant zu den vielen US-amerikanischen Studenten-Komödien gelobt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kulthit.de/13-semester.html Filmkritik] auf kulthit.de, abgerufen am 14. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Filmszene.de&amp;#039;&amp;#039; hebt die Charakterentwicklung hervor&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmszene.de/kino/0-9/13semester.html Filmkritik] auf filmszene.de, abgerufen am 14. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;kino.de&amp;#039;&amp;#039; spricht von einer gelungenen [[Coming-of-Age-Film|Coming-of-Age]]-Komödie, die das reale Studentenleben sehr gut wiedergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kino.de/kinofilm/13-semester/87366.html Filmkritik] auf kino.de abgerufen am 22. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Cinema&amp;#039;&amp;#039; hält den Film hingegen eher für „authentisch“ als komisch und bezeichnet &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; als [[Tragikomödie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|3896500|Abruf=2010-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb „Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|534680|Abruf=2014-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Riemelt Österreichpremiere Heiter bis wolkig - Urania-Kino Wien 2012 b.jpg|mini|hochkant|Die Besetzung um Hauptdarsteller [[Max Riemelt]] erhielt vorwiegend positive Kritiken für ihr Spiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tittelbach&amp;quot; /&amp;gt;]] Rudolf Worschech von [[epd Film]] bezeichnete den Film als „turbulentauthentische Studentenkomödie“. &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; sei ein „erfrischendes Filmdebüt“, das „in seinem Subtext eine Selbstfindungsgeschichte“ erzähle. Dass die Komödie „immer wieder der Klischeefalle entkommt, liegt auch an dem komödiantischen Ernst, mit dem er seine Figuren, die von einem gut aufgelegten, hervorragenden Darstellerensemble verkörpert werden, beobachtet“. Wittich schildere „seine Figuren mit einem geerdeten Humor, der immer auch für ein bisschen Slapstick gut ist. [Er] hat ein gutes Gespür für Situationen und lässt auch die authentische Einbindung nicht zu kurz kommen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;epd&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolf Worschech |titel=Kritik zu 13 Semester |url=https://www.epd-film.de/filmkritiken/13-semester |werk=[[epd Film]] |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Filmstarts]]-Kritiker Andreas R. Becker befand, dass &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; „eine unterhaltsame und liebenswürdige deutsche Studentenkomödie“ sei, „bei der Regisseur Wittich nach einigen Anlaufschwierigkeiten in erheblich weniger Fettnäpfchen tritt als zu befürchten war. Authentisch, einfühlsam und mit Humor verhandelt sie durchaus essentielle Fragen nach dem „Wie“ und „Wohin“ im Leben und gibt auch differenzierte Antworten. Hier und dort wird nebenbei sogar noch das eine oder andere filmische Stereotyp auf erfreuliche Weise hochgenommen, so dass gerade nicht das passiert, was man erwartet“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Filmstarts]]: [https://www.filmstarts.de/kritiken/102556-13-Semester/kritik.html filmstarts.de: Filmkritik], abgerufen am 5. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Filmkritiker [[Rainer Tittelbach]] beschreibe der Spielfilm die „Wirrnisse des Erwachsenwerdens in 90 Minuten. 13 Semester im Schnelldurchlauf. Das ist dramaturgisch nicht gerade originell, gute Laune macht &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; dennoch reichlich. Der Debütfilm von Frieder Wittlich besitzt durchaus ernsthafte Ansätze in Richtung Selbstsuche. Neben Klischeehaftem besitzt der Film wunderbare, kleine Szenen, die etwas von den verschiedenen Stimmungslagen des Studentendaseins vermitteln. Und die Besetzung ist mit Max Riemelt, Alexander Fehling, Claudia Eisinger und Robert Gwisdek nahezu perfekt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tittelbach&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Tittelbach |titel=Kritik |url=https://www.tittelbach.tv/programm/kino-koproduktion/artikel-1945.html |werk=[[Tittelbach.tv]] |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolg ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; feierte am 29. September 2009 im Rahmen des [[Zurich Film Festival]]s Uraufführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp&amp;quot; /&amp;gt; Auf den [[Internationale Hofer Filmtage|Internationalen Hofer Filmtage]] lief die Produktion am 28. Oktober des Jahres erstmals in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Gelungene Premiere von „13 Semester“ in Hof |hrsg=Mediabiz.de |werk=[[Blickpunkt:Film]] |url=http://www.mediabiz.de/film/news/gelungene-premiere-von-13-semester-in-hof/281499 |abruf=2011-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. November 2009 wurde der Film in der Universität Darmstadt vor rund 750 Leuten aufgeführt und wurde einen Tag später beim FILMZ-Festival in [[Mainz]] im ausverkauften Residenz-Kino gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMDb_releaseinfo&amp;quot;&amp;gt;[[Internet Movie Database]]: [http://www.imdb.com/title/tt1216275/releaseinfo Starttermine].&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin war der Film am 14. Dezember 2009 zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMDb_releaseinfo&amp;quot; /&amp;gt; Offizieller Kinostart war schließlich der 7. Januar 2010.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fp&amp;quot; /&amp;gt; In Frankreich feierte der Film am 2. Mai 2012 seine TV-Premiere unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;13 semestres&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IMDb_releaseinfo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland lockte &amp;#039;&amp;#039;13 Semester&amp;#039;&amp;#039; nach seinem ersten Vorführwochenende rund 56.700 Zuschauer in die Kinos und konnte sich damit direkt auf Platz 7 der Kinocharts platzieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wech&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=13 Semester &amp;gt; Wochenendcharts &amp;gt; Deutschland |hrsg=Mediabiz.de |werk=[[Blickpunkt:Film]] |url=http://www.mediabiz.de/film/firmen/programm/13-semester/charts/87366?open=Mlohited |abruf=2011-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sahen den Film bis Ende des Jahres 2010 knapp 175.000 Besucher.&amp;lt;ref&amp;gt;InsideKino: [https://www.insidekino.com/DJahr/D2010.htm &amp;#039;&amp;#039;TOP 100 – Deutschland 2010&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Komödie platzierte sich damit auf Platz 29 der erfolgreichsten deutschen Produktionen des Jahres.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Filmhitliste: Jahresliste (national) 2010 |url=https://www.ffa.de/filmhitlisten-jahreslisten-ueberblick.html?highlight=national%202010 |hrsg=[[Filmförderungsanstalt]]. FFA.de |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Einspielergebnis lag bei rund 1,07 Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Wochenendcharts |hrsg=[[Blickpunkt:Film]] |url=http://www.mediabiz.de/film/firmen/programm/13-semester/charts/87366 |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Claudia Eisinger]] wurde 2012 mit dem [[Günter-Strack-Fernsehpreis]] als beste Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Internet Movie Database]]: [http://www.imdb.com/title/tt1216275/awards Nominierungen und Auszeichnungen].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)]] in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat „wertvoll“ und schrieb: „Mit viel Humor, einem gut strukturierten Drehbuch und einer sensiblen Kameraführung zeichnet Frieder Wittich einen gelungenen Debütfilm und gibt einen amüsant-nostalgischen Einblick in die Studienzeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=FBW-Pressetext |werk=[[Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)]] |url=https://www.fbw-filmbewertung.com/film/13_semester |abruf=2019-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Studentes]]&amp;#039;&amp;#039;, die erste Studentenkomödie aus dem Jahr 1545&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cornelius Relegatus]]&amp;#039;&amp;#039;, Studentenkomödie aus dem Jahr 1600&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[L’auberge espagnole]]&amp;#039;&amp;#039;, europäische Studentenkomödie von 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|290fcf05fcbd4b0d804652f2c042b7e6}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1216275}}&lt;br /&gt;
* {{Hörfilm Datenbank|ID=13-semester}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:#::13 Semester}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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