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	<title>0816 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=0816&amp;diff=1576176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-07-23T13:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt ein Album des Schweizer Rappers Bligg. Zum gleichnamigen deutschen Raptrio siehe [[0816 (Band)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Musikalbum&lt;br /&gt;
| Typ              = Studio&lt;br /&gt;
| Interpret        = [[Bligg]]&lt;br /&gt;
| Veröffentlichung = [[Musikjahr 2008|31. Oktober 2008]]&lt;br /&gt;
| Label            = Universal Music GmbH, Switzerland&lt;br /&gt;
| Formate          = CD&lt;br /&gt;
| Genres           = Hip-Hop&lt;br /&gt;
| AnzahlTitel      = 13&lt;br /&gt;
| Länge            = 40:15&lt;br /&gt;
| Produzent        = Fred Herrmann und Bligg&lt;br /&gt;
| Studio           = [[HitMill]]&lt;br /&gt;
| Vorheriges       = [[Yves Spink (Album)|Yves Spink]]&amp;lt;br /&amp;gt;(2007)&lt;br /&gt;
| Nächstes         = Bart aber herzlich&amp;lt;br /&amp;gt;(2010)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das fünfte Album des Schweizer Rappers [[Bligg]]. Es erschien am 31. Oktober 2008 über das Label &amp;#039;&amp;#039;[[Vivendi#Universal Music Group|Universal Music]]&amp;#039;&amp;#039;. Zuvor war bereits das Stück &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; als Single veröffentlicht worden. Der musikalische Stil des von Fred Herrmann und Bligg produzierten Albums ist Hip-Hop, ergänzt mit Instrumenten der Schweizer Volksmusik. Auch inhaltlich wird in den Texten auf die Schweizer Kultur Bezug genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; konnte Bligg erstmals Platz 1 der [[Schweizer Hitparade|Schweizer Albumcharts]] sowie Vierfach-Platin erreichen, womit das Album zu den kommerziell erfolgreichsten Hip-Hop-Veröffentlichungen der Schweiz gehört. Insgesamt wurden 120.000 Einheiten des Albums verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Nachdem Bliggs viertes Album &amp;#039;&amp;#039;[[Yves Spink (Album)|Yves Spink]]&amp;#039;&amp;#039; am 11. Mai 2007 erschienen war, trat der Rapper Ende 2007 in der Schweizer Fernsehshow &amp;#039;&amp;#039;[[Die grössten Schweizer Hits]]&amp;#039;&amp;#039; auf, um seine Single &amp;#039;&amp;#039;Volksmusigg&amp;#039;&amp;#039; vorzustellen. Er präsentierte das Lied in einer neu interpretierten Version gemeinsam mit der volkstümlichen Gruppe [[Streichmusik Alder]]. Bei der Aufnahme des Titels wurde der über einen Hip-Hop-Beat als Rap vorgetragene Text mit Stilelementen der Volksmusik verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marco Gaglio |url=https://hiphop.de/magazin/news/bligg-rap-ist-volksmusik-167026 |titel=Bligg - Rap ist Volksmusik |werk=hiphop.de |datum=2008-12-24 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Single hielt sich 24 Wochen in den Schweizer Single-Charts und Bligg absolvierte eine Tournee mit der Streichmusik Alder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/song/Bligg-mit-Streichmusik-Alder/Volksmusigg-391702 |titel=Bligg mit Streichmusik Alder - Volksmusigg - hitparade.ch |werk=hitparade.ch |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Bligg mit dem Ergebnis der Zusammenarbeit zufrieden war und &amp;#039;&amp;#039;Volksmusigg&amp;#039;&amp;#039; ein kommerzieller Erfolg wurde, entstand die Idee für das neue Album verstärkt Einflüsse der Schweizer Volksmusik in die Hip-Hop-Stücke zu integrieren:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Als wir den Song im Studio einspielten, entdeckte ich, dass die volkstümlichen Instrumente&amp;amp;nbsp;– z.&amp;amp;nbsp;B. Hackbretter&amp;amp;nbsp;– sehr interessant in meinen Sound einbettbar sind. So wurde mir bewusst, dass es bei uns in der Schweiz auf dem musikalischen Boden viel Interessantes auszuprobieren gibt.&lt;br /&gt;
 |Autor=Bligg&lt;br /&gt;
 |Quelle=Hitparade.ch&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hitparade.ch/interview.asp?id=217 |titel=Interview mit Bligg |werk=Hitparade.ch |abruf=2010-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rapper Bligg.jpg|mini|Rapper Bligg im Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen für &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; fanden im Hitmill Studio statt und dauerten über vier Monate. Marco Bliggensdorfer, so der bürgerliche Name des Rappers, produzierte das Album mit Fred Herrmann, der als Schlagzeuger für Bligg arbeitet und Leiter des Aufnahmestudios ist. Ebenso war [[Roman Camenzind]] an der Konzipierung beteiligt. Da Bligg privat keine Volksmusik konsumiert, hörte er sich zu Beginn des Entstehungsprozesses mit Herrmann zunächst über drei Tage lang Alben der Volksmusik an, um sich mit den darin verwendeten Instrumenten «vertraut zu machen».&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Aufnahmen wurde anschliessend auf volkstümliche Musiker zurückgegriffen, die ihre Instrumente im Studio für die Titel einspielten. Dabei verlief die Zusammenarbeit mit den Musikern unterschiedlich. Während der Akkordeonist Hubert Kieffer problemlos mit Bligg arbeiten konnte, hatten die [[Hackbrett]]spieler Schwierigkeiten sich an den Rhythmus der [[Beat (Rhythmus)|Hip-Hop-Beats]] zu halten. Fred Hermann spielte Gitarre, Piano, Schlagzeug und Bass für die Lieder ein und produzierte gemeinsam mit Bligg die Beats als Grundgerüst der Stücke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tages&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Jäggi, Georg Gindely |url=https://www.tagesanzeiger.ch/bligg-goelae-ist-der-groesste-mundartkuenstler-866471958493 |titel=Bligg: «Gölä ist der grösste Mundartkünstler» |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2008-10-31 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der Aufnahmen erfolgte die Audionachbearbeitung, das sogenannte [[Mastering (Audio)|Mastering]], durch Oli Bösch in den Livingroom Studios.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BC&amp;quot;&amp;gt;Back-Cover des Albums&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bligg spielt mit dem Albumtitel auf die Redewendung [[08/15 (Redewendung)|08/15]] an, die genutzt wird um etwas als «gewöhnlich» oder «durchschnittlich» zu klassifizieren. «0816» stehe nach Aussage des Rappers für das Gegenteil von 08/15 und solle unterstreichen, dass das Album «etwas ganz Neues wiedergeben soll».&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gegenteil&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tink.ch/schweiz/new/article/2008/11/10/das-gegenteil-von-0815/ |titel=Tink.ch :: &amp;quot;Das Gegenteil von 08/15&amp;quot; |werk=www.tink.ch |datum=2008-11-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081113135012/http://www.tink.ch/schweiz/new/article/2008/11/10/das-gegenteil-von-0815/ |archiv-datum=2008-11-13 |abruf=2008-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;width: 27em; margin: 0.5em 1em 0 0; float: left; font-size: 95%; border: 1px solid #AAAAAA; background: #F0F0FF;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFD39B&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#CCCCCC; color:#2B2B2B;&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Titelliste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;0816 Intro&amp;#039;&amp;#039; – 1:47&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; – 3:23&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; – 3:00&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; (mit Gölä) – 2:51&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;10 Chlini Appenzeller&amp;#039;&amp;#039; – 2:26&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;S’Lotti schilled&amp;#039;&amp;#039; – 2:59&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Secondos&amp;#039;&amp;#039; – 3:48&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Nur en Söldner&amp;#039;&amp;#039; – 3:15&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;D’Heimat&amp;#039;&amp;#039; – 2:22&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Signal&amp;#039;&amp;#039; – 3:30&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Hollywood&amp;#039;&amp;#039; – 3:25&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Ciao Bella&amp;#039;&amp;#039; – 3:11&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;1 Tag&amp;#039;&amp;#039; – 4:12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bligg war es nach eigener Aussage wichtig, «musikalisch eine moderne Schweiz abzubilden».&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt; Das Grundgerüst der Titel bilden Hip-Hop-Beats, die mit wenigen Ausnahmen von Bligg und Fred Herrmann produziert wurden. Diese werden durch Live-Instrumente erweitert, die von der Band des Rappers und aussenstehenden Volksmusikern beigesteuert wurden. Auf den Stücken wird somit Moderne, in Form der Stilelemente des [[Hip-Hop]]s, mit traditioneller [[Ländlermusik]] verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MusicStar&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Kurz |url=http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/linkes-ufer/Wieso-sich-Bligg-nicht-bei-MusicStar-anmelden-wuerde/story/23292652 |titel=Wieso sich Bligg nicht bei MusicStar anmelden würde - News Zürich: Linkes Ufer - tagesanzeiger.ch |werk=tagesanzeiger.ch |datum=2009-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090301173814/http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/linkes-ufer/Wieso-sich-Bligg-nicht-bei-MusicStar-anmelden-wuerde/story/23292652 |archiv-datum=2009-03-01 |abruf=2009-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mehrere Titel griffen die Produzenten auf das Handzuginstrument [[Akkordeon]] zurück, das von Hubert Kieffer eingespielt wurde. In den Stücken &amp;#039;&amp;#039;Nur en Söldner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;D’Heimat&amp;#039;&amp;#039; findet das [[Hackbrett]] Verwendung. Dieses wurde von [[Töbi Tobler]] gespielt. Roman Camenzind produzierte das Lied &amp;#039;&amp;#039;Signal&amp;#039;&amp;#039; und co-produzierte &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit Herrmann und Bligg. Dabei spielte er auch eine [[Akustische Gitarre]] und einen Bass ein. Der Bass findet des Weiteren in &amp;#039;&amp;#039;Ciao Bella&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;S’Lotti schilled&amp;#039;&amp;#039; Verwendung. Hierbei wurde das Instrument von Ph!L!pp Schweidler beigesteuert. Der Titel &amp;#039;&amp;#039;Hollywood&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Shuko]] und 7Inch produziert. Eine von Chris Muzik gespielte Solo-Gitarre kommt in den Stücken &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;S’Lotti schilled&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;1 Tag&amp;#039;&amp;#039; vor. Für die musikalische Untermalung des Titels &amp;#039;&amp;#039;D’Heimat&amp;#039;&amp;#039; wurden ausserdem [[Mundharmonika]] und Bläser verwendet. Roland van Straaten steuerte die Mundharmonika bei und Bernhard Schoch und Steffen Arpagaus spielten die Blasinstrumente, die auch in dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; zu hören sind. Ausserdem kommt in &amp;#039;&amp;#039;1&amp;amp;nbsp;Tag&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;0816 Intro&amp;#039;&amp;#039; das Streichinstrument [[Violoncello|Cello]] zum Tragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das für Hip-Hop-Stücke typische Stilmittel des [[Scratchen]]s wurde von DJ Cutmando, der bereits seit Ende der 1990er Jahre mit Bligg zusammen arbeitet, für einige Album-Titel angewendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BC&amp;quot; /&amp;gt; Beim Scratchen wird eine laufende Schallplatte mit der Hand rhythmisch hin- und herbewegt. Die aufgelegte Nadel des Schallplattenspielers spielt somit einen Ausschnitt des Musikstücks analog zur Handbewegung vor und zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Komposition einiger Stücke bedienten sich Fred Herrmann und Bligg an den Melodien bekannter Lieder. Teile des Titels &amp;#039;&amp;#039;D’Heimat&amp;#039;&amp;#039; sind an &amp;#039;&amp;#039;Nutbush City Limits&amp;#039;&amp;#039; von [[Ike Turner|Ike]] und [[Tina Turner]] angelehnt. Für &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; griffen die Produzenten auf &amp;#039;&amp;#039;Walk this way&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[All Along the Watchtower]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1967 von [[Bob Dylan]] veröffentlicht und später von [[Jimi Hendrix]] neu interpretiert wurde, zurück. In einem Interview äusserte Bligg, dass dies «Verneigungen» vor den Künstlern seien, und unterstrich, dass es sich letztlich um ganz neue Stücke handele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriel Brönnimann |url=http://www.blick.ch/people/schweiz/die-schweiz-ist-ein-salat-109297 |titel=Bligg: «Die Schweiz ist ein Salat» - Schweiz - People - Blick.ch |werk=blick.ch |datum=2009-01-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20090823065634/http://www.blick.ch/people/schweiz/die-schweiz-ist-ein-salat-109297 |archiv-datum=2009-08-23 |abruf=2009-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesang ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bligg und Gölä.jpg|mini|Bligg mit dem Rockmusiker Gölä]]&lt;br /&gt;
Die Texte des Albums werden von Bligg als [[Rap]], die für Hip-Hop typische Form des [[Sprechgesang]]s, vorgetragen. Des Weiteren nutzt der Musiker melodiösen Gesang in den Passagen einiger Stücke, wie zum Beispiel die [[Hookline]]s der Titel. Bligg präsentiert seine Lieder seit seinem 2006 erschienenen Album &amp;#039;&amp;#039;Mit Liib &amp;amp; Seel&amp;#039;&amp;#039; auch mit melodiösem Gesang. Seine Texte trägt der Rapper in [[Schweizerdeutsch|Schweizer Mundart]] vor, die er seit Beginn seiner musikalischen Laufbahn verwendet und die er damit als Sprache für die Schweizer Hip-Hop-Musik etablieren konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKZWO.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bligg.ch/blog/biographie/ |titel=BLIGG |werk=bligg.ch |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121029033831/http://bligg.ch/blog/biographie/ |archiv-datum=2012-10-29 |abruf=2012-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laut.de/Bligg |titel=Bligg – Band |werk=laut.de |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verstärkung der Stimme des Rappers kommen [[Backing Vocal]]s zum Einsatz, die in den Liedern die Nebenstimmen zur sogenannten Lead-Stimme darstellen. Diese wurden von Lesley Bogaert und Bligg selbst als [[Overdub]] beigesteuert. Ausserdem tritt die Schweizerin Corinne Gfeller als Nebenstimme auf den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Nur en Söldner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. Als Stilelement der Volksmusik wurde für &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Jodler]]in Tamara Roos zurückgegriffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Zusammenarbeit mit Musikern der Volksmusik entstand das Stück &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Rockmusiker [[Gölä]]. Beide Sänger kannten sich bereits zuvor, da sie in den gleichen Orten Konzerte absolviert hatten und Bestandteile des [[Besetzung (Musik)|Line-ups]] von Musik-Festivals gewesen waren. Zur Zeit der Entstehung von &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; traf Bligg Gölä an einer Hotelbar, wo beide ins Gespräch kamen. Bligg lud den Rockmusiker daraufhin in sein Studio ein, in dem der Titel &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; später aufgenommen wurde. Die beiden Musiker hatten für die komplette Fertigstellung des Lieds lediglich sechs Stunden Zeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Students&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silvan Gertsch |url=https://www.students.ch/magazin/details/12121/Interview-mit-Bligg |titel=Interview mit Bligg - Music - Magazin |werk=students.ch |datum=2008-11-03 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katja Fischer |url=http://www.stadi-online.ch/index.php?id=127&amp;amp;tx_ttnews%5BpS%5D=1233690545&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=557&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=126&amp;amp;cHash=e89d56fb20 |titel=Winterthurer Stadtanzeiger : Bligg, der Hitparadenstürmer |werk=stadi-online.ch |datum=2009-01-27 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Interview äusserte sich Bligg lobend über Gölä: «Er ist der grösste Mundartkünstler aller Zeiten, das musikalische Sprachrohr dieses Landes. Und er macht unverblümte, gerade Texte, die das Publikum berühren.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tages&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; wurde am selben Tag wie Göläs Album &amp;#039;&amp;#039;Z’Läbe fägt&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das direkt Platz 1 der Schweizer Album-Charts erreichen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/album/Goelae/Z&amp;#039;Laebe-faegt-99286 |titel=Gölä - Z&amp;#039;Läbe fägt - hitparade.ch |werk=hitparade.ch |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boese&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.blick.ch/people/schweiz/zwei-boese-die-sich-moegen-104216 |titel=Zwei Böse, die sich mögen - Schweiz - People - Blick.ch |werk=blick.ch |datum=2008-11-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081207010953/http://www.blick.ch/people/schweiz/zwei-boese-die-sich-moegen-104216 |archiv-datum=2008-12-07 |abruf=2008-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte ===&lt;br /&gt;
Wie die Instrumentierung beziehen sich die Inhalte der Texte auf die Schweiz und haben eine authentische Grundlage. So äusserte Bligg in einem Interview: «Der Leitspruch der Szene ist: Keep it real, sei echt. Wenn ein amerikanischer Hip-Hopper von seiner Kindheit und Jugend im Ghetto erzählt, dann ist das echt. Aber wenn Schweizer Rapper Ghettogeschichten erzählen, dann stimmt etwas nicht. Ich will rappen über Dinge, die hier stattfinden, die hier sind, die echt sind.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tages&amp;quot; /&amp;gt; Dementsprechend behandeln viele Texte «Alltagsgeschichten» und Beobachtungen oder sind das Produkt persönlicher Erfahrungen des Menschen Marco Bliggensdorfer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gegenteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an das Intro des Albums folgt als erstes Lied &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039;. Darin nimmt Bligg Bezug auf diverse Schweizer Musiker verschiedener Stilrichtungen. So spielt er etwa auf [[My Name Is George]], [[Mani Matter]], [[Plüsch (Band)|Plüsch]], [[DJ BoBo]], [[Heidi Happy]], [[Züri West]], [[Schlieremer Chind]], [[Baschi (Sänger)|Baschi]], [[Adrian Stern]], [[Peter, Sue &amp;amp; Marc]] und [[Wurzel 5]] an und unterstreicht seine Zuneigung zur Schweiz sowie seine Zugehörigkeit zur helvetischen Musik-Szene im Refrain: «Ich mach Musigg i dä Schwiiz, mag Musigg us Schwiiz. Alles was ich bruuch isch ä Melodie und en Beat. Ich mach Musigg i dä Schwiiz, mag Musigg us Schwiiz. Ich chönnt nöd ohni sie und sie nöd ohni mich.» Die Idee zu dem Titel entstand, nachdem Bligg erneut für einen Auftritt in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Die grössten Schweizer Hits]]&amp;#039;&amp;#039; angefragt worden war. Der Rapper wollte das Konzept der Show, in der verschiedene Musikrichtungen durch Schweizer Künstler präsentiert werden, auf das Lied übertragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot;&amp;gt;Booklet des Albums&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; geht es inhaltlich um eine Frau, die einer vergangenen Liebesbeziehung hinterhertrauert. Die Frau, die den Namen Rosalie trägt, sitzt in einem Café und wird dort von einem Mann angesprochen. Dieser macht Rosalie Komplimente und bietet ihr eine Rose an, was diese freut («Rosalie, sie fühlt sich im Paradies. […] Er git ihrä Kompliment bis sie sich schämt und völlig erröted.»). Sie fragt daraufhin, wie sie ihm danken könne, worauf er sich als Rosenverkäufer herausstellt und Geld für die Rose verlangt. Abschliessend wird dargestellt, wie der Verkäufer zum nächsten Tisch weitergeht und einer Frau mit dem Namen Melanie eine Rose anbietet. Die Idee zum Stück &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; entstand Bligg während einer Mittagspause in einem Restaurant, als ein Rosenverkäufer die Gaststätte betrat und seine Ware anbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gegenteil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gölä bezeichnet den Titel &amp;#039;&amp;#039;Das dörfsch nöd&amp;#039;&amp;#039; als «totale[n] Männersong». Bligg greift mit dem Sänger Streitigkeiten auf, die in Beziehungen vorkommen. Dabei stehen vor allem die Verbote und Verhaltensweisen der Frau im Mittelpunkt. So beklagen die beiden Sänger, dass Frauen den Alkoholkonsum der Männer kritisieren und beschweren sich über die Vorliebe der Frauen für Schuhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boese&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;10 Chlini Appenzeller&amp;#039;&amp;#039; wird der Konsum von zehn «[[Appenzeller Alpenbitter|Appenzellern]]» beschrieben. Das lyrische Ich schildert dabei die Eindrücke des zunehmend betrunkenen Zustands. Dabei erscheint etwa die Wirtin wie [[Ruth Metzler-Arnold|Ruth Metzler]] in Strapsen. Nach sieben Appenzellern beginnt die Person, entgegen den eigenen Prinzipien, zudem [[Marihuana]] zu rauchen, was zur weiteren Verschlechterung der Wahrnehmung führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Secondos&amp;#039;&amp;#039; behandelt Bligg das Thema [[Einwanderung|Immigration]] im Allgemeinen und die Biografie seines Grossvaters im Speziellen. Der Rapper schildert wie sein Grossvater, der 1930 in der italienischen Stadt [[Benevento]] geboren wurde, in die Schweiz auswandert, um auf einem Bauernhof zu arbeiten, Deutsch lernt, sich eine Existenz aufbaut und 1959, ein Jahr nach der Vermählung mit einer Schweizerin, eine Tochter bekommt, die einige Jahre später Bligg gebar. &amp;#039;&amp;#039;Secondos&amp;#039;&amp;#039; soll die Bedeutung der Einwanderer für die Schweiz unterstreichen, was in der rhetorischen Frage «Was wäred mir numme ohni sie?» zur Geltung kommt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gegenteil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;D’Heimat&amp;#039;&amp;#039; drückt der Rapper die Verbundenheit zu seiner Schweizer Heimat aus. Diese zeichnet sich etwa durch ihre Landschaften, verschiedene Kulturen, Städte und Burgen sowie die vier Sprachen, die in der Bevölkerung gesprochen werden, aus. Das darauffolgende Lied &amp;#039;&amp;#039;Signal&amp;#039;&amp;#039; thematisiert eine vergangene Liebesbeziehung. Der Erzähler bringt dabei zum Ausdruck, dass er seine ehemalige Partnerin nach wie vor liebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Titel &amp;#039;&amp;#039;1 Tag&amp;#039;&amp;#039; behandelt das Thema Tod. Bligg zählt die Dinge auf, die er machen würde, wenn er nur noch einen Tag zu leben hätte. Er nennt etwa [[Fallschirmspringen]], ein Kind zeugen, zahlreiche Drogen ausprobieren oder sämtliches Geld auf seinem Konto abheben und ausgeben. Der Rapper will mit dem Stück dem Zuhörer nahelegen, jeden Augenblick des Lebens zu «schätzen» und sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren handeln &amp;#039;&amp;#039;S’Lotti schilled&amp;#039;&amp;#039; von einem Mädchen, das aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbilds von ihren Schulkameraden isoliert und ausgelacht wird, &amp;#039;&amp;#039;Hollywood&amp;#039;&amp;#039; von der Oberflächlichkeit der Kultur [[Hollywood]]s, die ein negatives Vorbild darstellt und Menschen von der Realität ablenkt, &amp;#039;&amp;#039;Nur en Söldner&amp;#039;&amp;#039; von Freiheit und Bliggs Liebe zu dieser («Freiheit isch schönste will mer d’Freiheit nöd chaufe chan.») und &amp;#039;&amp;#039;Ciao Bella&amp;#039;&amp;#039; von einer unzufriedenstellenden Beziehung zu einer Frau, deren Eigenarten humoristisch aufgezählt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Booklet&amp;quot; group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustration ==&lt;br /&gt;
Auf dem Cover des Albums posiert Bligg mit einem Stier.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://media.schweizerbauer.ch/images/30375_bl_0816_cover_.jpg |text=Cover des Albums |wayback=20120720135013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Tier solle «eine starke und kraftvolle Schweiz darstellen» und symbolisiere zudem das Land, wohingegen Bligg für die Stadt stehe. Damit wird das Konzept des Albums, für das volkstümliche Musikelemente mit Hip-Hop verbunden wurden, auf das Artwork übertragen. Das Cover-Foto entstand am 10. September 2008 auf dem Braunvieh-Zuchtstiermarkt in [[Kanton Zug|Zug]]. Bligg entschied sich bei der Auswahl eines passenden Stiers für Bimbo, den 750 Kilogramm schweren «Mister Original Braunvieh des Zuger Zuchtstiermarkts 2008».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_17891.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Rapper Bligg trifft Mister Zuchtstiermarkt 2008.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090302010914}} Schweizerbauer.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena Maria Thüring, eine 1981 in [[Arlesheim]] geborene Fotografin,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://old.likeyou.com/artistsbios/artist.php?a=383 |text=Lena Maria Thüring. |wayback=20160304170425}} Act-Art.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; schoss die Fotos für das Booklet des Albums. Die Gestaltung des [[Artwork]]s erfolgte durch die Agentur Formeldrei, die auch für Album-Cover der Musiker [[Stephan Remmler]], [[Adrian Stern]] und [[2raumwohnung]] verantwortlich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://bligg.ch/wp-content/uploads/150110.pdf |text=Bligg |wayback=20110103084519}} (PDF; 283&amp;amp;nbsp;kB) Formeldrei.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Booklet sind die Texte der Stücke abgedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermarktung ==&lt;br /&gt;
=== Video ===&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der Album-Veröffentlichung wurde ein «Promo-Video», das ausschnittsweise die Entstehung des Albums darstellt, ins Internet gestellt. Darin wird beispielsweise Bligg während des Schreibens seiner Texte und Aufnehmens im HitMill Studio oder das Einspielen einiger Instrumente gezeigt. Zur Untermalung der Bilder werden einige Stücke von &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; angespielt. Des Weiteren kommen Personen aus Marco Bliggensdorfers Umfeld wie die Sängerin Emel, Fred Herrmann, Ueli Alder, Roman Camenzind und sein Grossvater Antonio Janotti zu Wort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bluewin.ch/de/index.php/518,19789/?asset_id=9562 |text=Bligg: Kurzfilm – Über sein Album 0816 |wayback=20090802235735}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 2008 veröffentlichte Universal Music das Lied &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; als CD-Single. Auf dieser sind die Original- und die Instrumental-Version des Stücks zu hören. &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; erschien später ein weiteres Mal auf der Schweizer Edition des Samplers &amp;#039;&amp;#039;[[Bravo Hits|Bravo The Hits 2008]]&amp;#039;&amp;#039;. Bligg präsentierte das Lied unter anderem am 22. Februar 2009 mit den Finalisten der [[Castingshow]] &amp;#039;&amp;#039;[[MusicStar]]&amp;#039;&amp;#039; im Schweizer Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zweite Single erschien &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurde auch auf dem Sampler &amp;#039;&amp;#039;Die Grössten Schweizer Hits – Stadt &amp;amp; Land&amp;#039;&amp;#039; der gleichnamigen Fernsehshow veröffentlicht. Bereits am 23. November 2008 hatte Bligg den Titel in der Schweizer Sendung präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tournee ===&lt;br /&gt;
Bligg absolvierte Ende 2008 zunächst drei exklusive Konzerte, die in den Schweizer Städten [[Solothurn]], [[Herisau]] und [[Luzern]] stattfanden. Bei seinen Auftritten wurde der Rapper von seiner siebenköpfigen Band sowie einem Akkordeonisten und dem Hackbrett-Spieler Nicolas Senn begleitet. Laut Bligg war der Anspruch, durch die Begleitmusiker «den Sound der CD auf die Bühne zu transportieren.»&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hitparade&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Students&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 19 Jahre alte [[Nicolas Senn]] war bereits im Sommer 2008 von Bligg angesprochen worden, um mit ihm an &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Senn lehnte die Anfrage ab, da er sich in der [[Matura]]zeit befand. Einige Monate später fragte der Rapper erneut an, um den Romanshorner für seine Tournee zu gewinnen. Der Hackbrett-Spieler äussert sich positiv zur Arbeit mit Bligg:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Bligg ist sehr gewissenhaft. […] Auch hinter der Bühne spielt er nicht den grossen Star, er ist nie von oben herab. Weil ich mit meinem Hackbrett nicht immer die melodieführende Stimme habe, wie bei meinen Soloauftritten, wird die Funktion des Hackbretts bei gewissen Titeln auf perkussive Elemente reduziert. Bei 20 von den etwa 25 Liedern auf der Tournée spiele ich mit. Ich habe keine Noten, das verwende man bei Pop-Musikern nicht, wie mich Bligg aufklärte, und habe mir für die jeweiligen Lieder ein paar Notizen gemacht. Bei den Proben ist alles sehr spontan und vielfach entwickelt sich eine Melodie dann erst richtig. Es ist eine gute Erfahrung, in einer Band zu spielen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Nicolas Senn&lt;br /&gt;
 |Quelle=Tagblatt.ch&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagblatt.ch/lokales/thurgau/tb-ob/-Es-gibt-noch-viel-zu-lernen-fuer-mich-;art205,1228700 &amp;#039;&amp;#039;«Es gibt noch viel zu lernen für mich»&amp;#039;&amp;#039;.] Tagblatt.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Bligg erklärt hatte, dass eine erweiterte Tournee von dem Erfolg des Albums abhinge, fand am 1. Januar 2009 zunächst ein Konzert in [[Interlaken]] statt, und schliesslich wurde am 30. Januar 2009 die &amp;#039;&amp;#039;Bligg 0816-Tour&amp;#039;&amp;#039; in der Messehalle in [[Basel]] eröffnet. Die Tournee umfasste 15 Termine und wurde am 18. April 2009 mit einem Auftritt in [[Zofingen]] beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.musictory.de/musik/Bligg/Biographie |titel=Bligg Biographie |werk=Musictory |abruf=2018-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKZWO.de&amp;quot; /&amp;gt; Wie schon bei den vorherigen Auftritten, wurde Bligg auf der Tour von seiner Band und den Spielern der volkstümlichen Instrumente begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 2009 wurde &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; in Zürich mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Swiss Music Award]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Best Album Urban National&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet. Bligg war des Weiteren für den Titel &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Best Song National&amp;#039;&amp;#039; nominiert. Die Preisträger der von der [[International Federation of the Phonographic Industry|IFPI Schweiz]] veranstalteten Auszeichnung wurden von einer Jury, dem Zuschauervotum sowie durch die ermittelten Verkaufszahlen ausgewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Hung |url=http://www.hitparade.ch/music_news.asp?id=208 |titel=Musik News |werk=hitparade.ch |abruf=2018-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren erhielt Bligg am 19. April 2009 in Interlaken den Preis [[Prix Walo]]. Der Musiker konnte den wichtigsten Preis der Schweizer Unterhaltungsindustrie in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Pop/Rock&amp;#039;&amp;#039; gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.europapresse.com/events/prixwalo08.php Der 35. Prix Walo im Kursaal Interlaken.] Europapresse&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritiken ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; ist aus Sicht der Redakteure der Internetseite Trespass.ch «Bliggs Ehrerbietung an seine Heimat – die musikalische, die familiäre und die gesellschaftliche». Die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ciao Bella&amp;#039;&amp;#039; überzeugen durch ihren [[Groove (Musik)|Groove]] und [[Rhythmus (Musik)|Rhythmus]] und &amp;#039;&amp;#039;10&amp;amp;nbsp;Chlini Appenzeller&amp;#039;&amp;#039; sei der beste «Süffel-Song» seit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Eisgekühlter Bommerlunder]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/B/Bligg/Bligg_0816_Universal.htm Bligg – 0816 (Universal).] Trespass.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Radio BE1]] gibt an, der besondere Reiz an dem Album liege in der Kombination «von Hackbrett und Akkordeon» und «urbanen Beats». Der Rapper beobachte scharf und porträtiere «seine persönliche Reise durch die Schweiz» in treffender Weise.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.radiobe1.ch/html/index.php?id=352 |text=Newcomers. |wayback=20090823062129}} Radio BE1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einem Bericht der Seite MKZWO.de wird das Album positiv aufgenommen. So sei dies keine «plumpe Anbiederung an die Freunde der Volksmusik, sondern ein ganz natürliches musikalisches Statement». Durch Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; bringe der Rapper seine Verwurzelung in der Schweizer Musik zum Ausdruck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKZWO.de&amp;quot; /&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; greift ebenfalls den Aspekt der Stilmittel der Volksmusik auf, durch deren Verwendung Bligg «einen dichten, satten Sound, der gut mit den melodiösen Raps harmoniert» schaffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tages&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommerzieller Erfolg ==&lt;br /&gt;
=== Chartplatzierungen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; ist das bisher erfolgreichste Album des Schweizers Bligg und das erste mit einer [[Platin-Schallplatte]] ausgezeichnete Mundart-Rap-Album. Der Tonträger stieg am 16. November 2008 auf Platz 4 der Schweizer Album-Charts ein und fiel anschliessend zunächst auf die Positionen 10 und 14 zurück. Ab Anfang Dezember 2008 konnte &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; wieder Platzierungen in den Top-5 der Schweizer-Hitparade belegen und erreichte am 11. Januar 2009 schliesslich [[Liste der Nummer-eins-Hits in der Schweiz (2009)|Position 1]]. Insgesamt war das Album in fünf Wochen das meistverkaufte Album der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls erfolgreich konnte Bligg die beiden Singles &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; in den Schweizer Charts platzieren. &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; stieg am 26. Oktober 2008 auf Platz 21 ein, blieb einige Wochen in den Top-25 der Single-Charts und erreichte am 7. Dezember 2008 mit Position 8 die Top-10 der Hitparade. Insgesamt belegte die erste Single 13 Wochen lang Platzierungen in den zehn meistverkauften Singles der Woche und erreichte als höchste Position&amp;amp;nbsp;5. &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; belegt in der ewigen Bestenliste der bestplatzierten Singles in den Schweizer Charts die Position&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/charts/best/singles |titel=Ewige Bestenliste - Singles |werk=hitparade.ch |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand: 5. Februar 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Single &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; stieg am 7. Dezember 2008 auf Platz 18 ein und belegte dreizehn Wochen lang Positionen in den Top-30. Am 14. Dezember 2008 waren beide Singleauskopplungen des Albums in den Top-10 der Schweizer Charts.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hitparade.ch/showitem.asp?key=515997&amp;amp;cat=s &amp;#039;&amp;#039;Rosalie&amp;#039;&amp;#039; in den Schweizer Charts]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hitparade.ch/showitem.asp?key=525667&amp;amp;cat=s &amp;#039;&amp;#039;Musigg i dä Schwiiz&amp;#039;&amp;#039; in den Schweizer Charts.] Hitparade.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Titel = Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
|{{Charts|CHE|Jahr=2008|1|100|Q=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/album/Bligg/0816-100148 |titel=Chartplatzierung in der Schweiz |werk=hitparade.ch |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Titel = Jahrescharts&lt;br /&gt;
| Jahr = 2008&lt;br /&gt;
|{{Charts|CHE|22|Q=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/charts/jahreshitparade/2008/alben |titel=Jahrescharts 2008 in der Schweiz |werk=hitparade.ch |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Jahr = 2009&lt;br /&gt;
|{{Charts|CHE|Jahr=2009|1|Q=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/charts/jahreshitparade/2009/alben |titel=Jahrescharts 2009 in der Schweiz |werk=hitparade.ch |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Jahr = 2010&lt;br /&gt;
|{{Charts|CHE|27|Q=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hitparade.ch/charts/jahreshitparade/2010/alben |titel=Jahrescharts 2010 in der Schweiz |werk=hitparade.ch |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen für Musikverkäufe ===&lt;br /&gt;
Durch die Verkaufszahlen von über 30&amp;#039;000 Tonträgern erhielt Bligg eine Platin-Schallplatte,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.students.ch/magazin/details/16055/Bligg-holt-Platin Bligg holt Platin.] Students.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; somit ist er nach [[Stress (Musiker)|Stress]] der zweite Schweizer Rapper, der diese erhalten konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Juice (Magazin)|Juice]]&amp;#039;&amp;#039;, März 2009, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;0816&amp;#039;&amp;#039; erreichte später auch den Status «Doppel-Platin».&amp;lt;ref name=&amp;quot;MusicStar&amp;quot; /&amp;gt; Am 3. Juli 2009 erhielten Bligg und über 20 Mitglieder seines Teams, darunter Lesley Bogaert, Nicolas Senn und Oli Bösch, schließlich von &amp;#039;&amp;#039;Universal Music&amp;#039;&amp;#039; die Auszeichnung Dreifach-Platin für den Verkauf von 90.000 verkauften Einheiten des Albums. Die Verleihung wurde im [[Schweizerisches Landesmuseum|Schweizerischen Landesmuseum]] in Zürich durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.musikmarkt.de/Aktuell/News/Gold-und-Dreifach-Platin-fuer-Duffy |text=Gold und Dreifach-Platin für Duffy |wayback=20160529071641}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Moritz Faccin, der bei &amp;#039;&amp;#039;Universal Music&amp;#039;&amp;#039; als Direktor Special Marketing arbeitet, hielt die Laudatio. Insgesamt wurden bisher 120.000 Exemplare des Albums verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfM_CH&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{AfM-Tabelle&lt;br /&gt;
|{{AfM|CHE|P|4|120.000|Q=&amp;lt;ref name=&amp;quot;AfM_CH&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hitparade.ch/search_certifications.asp?search=0816|titel=Edelmetall|werk=hitparade.ch|abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|GesP=4 |GesZ=120.000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://shop.bligg.ch/musik/650-album-0816 |titel=Album &amp;quot;0816&amp;quot; |werk=shop.bligg.ch |abruf=2023-04-02 |abruf-verborgen=1 |zitat=Das Album auf der Website des Künstlers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bligg}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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