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	<title>-ow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:42:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=-ow&amp;diff=132826&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: „Gegenden, die bis 1815 zum Kurfürstentum Sachsen (vormals Mark Meißen) gehörten“ ist etwas ungünstig formuliert, da das Kurfürstentum 1806 zum Königreich erhoben wurde.</title>
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		<updated>2026-02-09T21:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;„Gegenden, die bis 1815 zum &lt;a href=&quot;/index.php/Kurf%C3%BCrstentum_Sachsen&quot; title=&quot;Kurfürstentum Sachsen&quot;&gt;Kurfürstentum Sachsen&lt;/a&gt; (vormals &lt;a href=&quot;/index.php/Mark_Mei%C3%9Fen&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Mark Meißen&quot;&gt;Mark Meißen&lt;/a&gt;) gehörten“ ist etwas ungünstig formuliert, da das Kurfürstentum 1806 zum Königreich erhoben wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Ortsname]]nendungen auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im deutschen Sprachraum sind meist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs.  Namen auf -ow oder -ov finden sich auch in einer Reihe von slawischen Sprachen, dort wird der Konsonant im Auslaut allerdings gesprochen, wobei er im Slowenischen und Slowakischen vokalisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; in Nordostdeutschland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbreitungsgebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsnamenendung-ow.png|mini|Verbreitungsgebiet von Ortsnamen auf -ow slawischer Herkunft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Namen auf -ow finden sich vor allem in Nordostdeutschland, wo Ortsnamen slawischer Herkunft häufig sind. Mithin in [[Mecklenburg]], [[Vorpommern]], weiten Teilen [[Brandenburg]]s (in der [[Lausitz]] seltener), dem Norden und Osten der [[Altmark]], dem [[Wendland]] und Teilen des [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Herzogtums Lauenburg]]. Auch unter den deutschen Namen von Orten im Osten von [[Pommern]] und im Osten von Brandenburg, die heute in Polen liegen, finden sich solche auf -ow. Dagegen sind in Gegenden wie [[Sachsen]] oder Teilen von [[Österreich]], wo es eine Reihe von Ortsnamen slawischer Herkunft gibt, keine auf -ow zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Aussprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten der Ortsnamen auf -ow in Nordostdeutschland sind slawischer Herkunft, jedoch keineswegs alle. Bei den slawischen Ortsnamen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; kann es sich um ein [[patronym]]es beziehungsweise besitzanzeigendes, also possessivisches [[Suffix]] aus [[Name|Personennamen]] handeln. Der Suffix bildet in slawischen Sprachen [[Adjektiv]]e (Possessivadjektive) aus [[Eigenname]]n und [[Appellativ]]en, ähnlich den deutschen Suffixen -lich und -ern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Franz Miklosich]] | Titel=Die Bildung der Ortsnamen aus Personennamen im Slavischen | Jahr=1864 | Seiten=9-10 | Online=https://archive.org/details/diebildungderor00miklgoog/page/n14/mode/2up}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Suffix hat maskuline (-ow), feminine (-owa) und sächliche (-owe/-owo) Formen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Franz Miklosich | Titel=Die slavischen Ortsnamen aus Appellativen | Jahr=1872 | Seiten=24 | Online=https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10989411?page=26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Obersorbische Sprache|obersorbisch]] &amp;#039;&amp;#039;bur&amp;#039;&amp;#039; (der Bauer, Nom. Sg.) → &amp;#039;&amp;#039;burja&amp;#039;&amp;#039; (die Bauern, Nom. Pl.) → &amp;#039;&amp;#039;burow&amp;#039;&amp;#039; (der Bauern, Gen. Pl.) → deutsch [[Burow]] (Familienname in der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;von den Bauern abstammend&amp;#039;&amp;#039; oder Ortsname in der Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Bauernort&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;obersorbisch&amp;quot;&amp;gt;[[Jana Šołćina]], [[Eduard Werner (Slawist)|Edward Wornar]]: &amp;#039;&amp;#039;Obersorbisch im Selbststudium / Hornjoserbšćina za samostudij.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Domowina-Verlag, Bautzen 2000, ISBN 3-7420-1779-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann aber auch ein [[Gattungsname|Appellativum]] sein, etwa [[Buckow]] (Ort, wo Rotbuchen wachsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Ortsnamen auf -ow in der fraglichen Region ist jedoch germanischen Ursprungs. Hier wurden [[Ortsnamen auf -au|Namen mit der Endung -au]] ([[Flussaue|Aue]]) an die dominante Schreibweise der Namen auf -ow angepasst. 444 untersuchte Ortsnamen auf -ow im Land Brandenburg lassen sich wie folgt klassifizieren:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin. Alter – Herkunft – Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; be.bra wissenschaft verlag, ISBN 3-937233-30-X, S. 204.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# slawische Ortsnamen, von einem Personennamen abgeleitet (184 Namen, darunter [[Bagow]] oder [[Bochow (Niedergörsdorf)|Bochow]])&lt;br /&gt;
# slawische Ortsnamen als Appellativum (166 Namen, darunter Buckow oder [[Grabow]])&lt;br /&gt;
# deutsche Ortsnamen ursprünglich auf -au (34 Namen, darunter [[Lindow (Mark)|Lindow]])&lt;br /&gt;
# slawische und deutsche Namen, denen die Endung -ow nachträglich angehängt wurde (42 Namen, davon 30 ursprünglich slawisch, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Thyrow]])&lt;br /&gt;
# slawische Namen, wo -ow/-ov keine Endung, sondern Teil des Stammes ist (19 Namen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sacrow (Potsdam)|Sacrow]])&lt;br /&gt;
# ein Name ([[Parlow]]) wurde im 19. Jahrhundert von einem Familiennamen abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich sieht es mit den Ortsnamen in [[Mecklenburg-Vorpommern]] aus. Hier gibt es von Personennamen abgeleitete slawische Namen auf -ow ([[Malchow]], [[Torgelow]]), Appelativa slawischen Ursprungs ([[Dassow]], [[Grabow (Elde)|Grabow]]),&amp;lt;ref name=&amp;quot;em&amp;quot;&amp;gt;Einträge zu den jeweiligen Städten in: [[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlner: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem -ow als Teil des Stammes ([[Wustrow (Fischland)|Wustrow]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Kühnel (Pädagoge)|Paul Kühnel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die slawischen Ortsnamen in Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 46, 1881, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie einige wenige Namen ursprünglich deutschen Ursprungs auf -au ([[Hagenow]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;em&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stumme w in -ow wirkt als [[Dehnungszeichen#Dehnungs-w im Digraph -ow-|Dehnungszeichen]], dadurch wird das vorangehende o zum Phonem /o:/ verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbildung auf &amp;#039;&amp;#039;-au&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-o&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine Reihe von Orten auf &amp;#039;&amp;#039;-au&amp;#039;&amp;#039; stammt von ursprünglich slawischen mittelalterlichen Namen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; ab. Die sächsische Stadt [[Glauchau]] hieß bei ihrer Ersterwähnung &amp;#039;&amp;#039;Gluchow&amp;#039;&amp;#039;. Das slawische Wort &amp;#039;&amp;#039;wustrow&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;ostrov&amp;#039;&amp;#039; (Insel) wurde zu [[Wustrow]], [[Wustrau]] oder &amp;#039;&amp;#039;[[Ostrau (Landkreis Mittelsachsen)|Ostrau]]&amp;#039;&amp;#039;, wie bei der tschechischen Stadt [[Ostrava]]. Ähnlich gebildet wurde auch der deutsche Name [[Krakau]] für polnisch &amp;#039;&amp;#039;Kraków&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsnamen, die noch im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert häufig mit &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; geschrieben wurden, wurden in der amtlichen Schreibweise zum Teil in das deutsche Suffix &amp;#039;&amp;#039;-au&amp;#039;&amp;#039; geändert. So wurden die heutigen Berliner Stadtteile [[Berlin-Spandau|Spandau]] und [[Berlin-Stralau|Stralau]] bis ins letzte Viertel des 19. Jahrhunderts offiziell &amp;#039;&amp;#039;Spandow&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stralow&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gegenden, die bis 1806/1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|Kurfürstentum]]/[[Königreich Sachsen]] (vormals [[Mark Meißen]]) gehörten, verschwand das stumme &amp;#039;&amp;#039;-w&amp;#039;&amp;#039; aus einigen Ortsnamen. Statt &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; wird &amp;#039;&amp;#039;-o&amp;#039;&amp;#039; geschrieben: Grabo ([[Grabo (Lutherstadt Wittenberg)|bei Wittenberg]] und [[Grabo (Jessen)|bei Jessen]]), [[Dubro]], [[Ostro]], sowie mehrere Dörfer nördlich von [[Roßlau (Elbe)|Roßlau]]. Auch in der [[Niederlausitz]] gibt es eine Reihe von Orten mit dieser Schreibweise, beispielsweise [[Meuro (Schipkau)|Meuro]], [[Sauo]] oder [[Horno (Jänschwalde)|Horno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Germanische Ortsnamen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-owe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-ouwe&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb des nordöstlichen Teil Deutschlands sind Namen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039; im deutschsprachigen Raum sehr selten.&lt;br /&gt;
In [[Westfalen]] gibt es den Ort [[Spradow]]. Einen Hinweis auf slawische Wurzeln gibt es hier nicht. In [[Ostfriesland]] gab es das [[Kloster Ihlow]], nach dem die heutige Gemeinde [[Ihlow (Ostfriesland)|Ihlow]] benannt ist. Hier bedeutet der Name „Eibenwald“, die Endung ist in anderen Schreibweisen ([[Loch (Flurname)|&amp;#039;&amp;#039;-loe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;-lohe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-loch&amp;#039;&amp;#039;]]) verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten [[Toponym]]e auf [[-au]] (von [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;ouwa&amp;#039;&amp;#039;: Insel, Aue) sind in frühen Quellen &amp;#039;&amp;#039;-owe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-ouwe&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Dasselbe gilt für die Landschaftsbezeichnungen auf [[-gau]], vor allem im südwestdeutschen und [[Alamannen|alemannischen]] Sprachgebiet verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für (historische) Schreibungen auf &amp;#039;&amp;#039;-ow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;-owe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-gowe&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Mühlrode|Hanowe (Hanau)]], [[Heidenau (Sachsen)|Heidenowe (Heidenau)]], [[Schwaben|Swabowa (Schwaben)]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;De origine gentis Swevorum.&amp;#039;&amp;#039; 10, MGH Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi 60, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kochergau|Cochengowe (Kochergau)]], [[Maingau|Monichgowe (Maingau)]], Northuringowe,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Halberstädter Bischofschroniken|Gesta episcoporum Halberstadensium]]&amp;#039;&amp;#039; 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schöngowe,&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunden Kaiser Ludwigs, 1331, MGH Leges, Constitutiones et acta publica imperatorum et regum, 6, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Sundgau|Sundgowe (Sundgau)]], [[Vinschgau|Finsgowe (Vinschgau)]], Svabengowe&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiserurkunden, MGH Diplomata, Heinrich IV. 1, 1073, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sebastian Münster]] schrieb noch 1553 in seiner [[Cosmographia (Sebastian Münster)|Cosmographia]] von &amp;#039;&amp;#039;Allgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Britzgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hegów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kleckgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kreichgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lechgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lintzgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Meingów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nortgów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rheingów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sunggów&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Turgów&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zabergóv&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Münster]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Cosmographia (Sebastian Münster)|Cosmographei]]&amp;#039;&amp;#039;. Buch III, S. CCCIV-CCCV, Basel 1553.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herren von Hagenau|Geschlecht von Hagenau]] hieß eine Zeit lang &amp;#039;&amp;#039;Hagenowe&amp;#039;&amp;#039;. [[Het Wilhelmus|Wilhelm von Nassau]] in der niederländischen Hymne wurde &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmus van Nassouwe&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise im [[Akrostichon]] &amp;#039;&amp;#039;Willem van Nazzov&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Der Name von [[Nassau (Lahn)|Nassau an der Lahn]], der ehemalige Herrschaftssitz des [[Haus Nassau|Hauses Nassau]], erscheint 915 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Nassova&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch auf den von Angelsachsen beherrschten britischen Inseln zahlreiche Ortsnamen auf -ow, wie z. b. [[Marlow (Buckinghamshire)|Marlow]] und [[Flughafen London Heathrow|Heathrow]] westlich von London, [[Glasgow]] (Schottland), [[Wicklow]] (Irland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kollektivbildung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|-ow}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rambow.de/slawenzeit.html Hintergrundinformationen und Beispiele]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:ow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsnamen-Endung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Suffix (Sprache)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
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