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	<title>-leben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=-leben&amp;diff=663735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bmwolter: /* Verbreitung */ Emersleben ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-26T19:32:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verbreitung: &lt;/span&gt; Emersleben ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in Deutschland vorkommender Bestandteil von [[Ortsname]]n, der besonders im östlichen [[Niedersachsen]], [[Sachsen-Anhalt]] und [[Thüringen]] gehäuft auftritt. Der hochdeutsche Ortsnamenteil &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; hatte im [[Mittelniederdeutsch]]en meist die Form &amp;#039;&amp;#039;-leve&amp;#039;&amp;#039;, im [[Ostfälisch]]en gibt es die Varianten &amp;#039;&amp;#039;-lewwe/-lebbe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;-lä/-lee&amp;#039;&amp;#039; (vgl. [[Harrislee]]). Bedeutungsgleiche Ortsnamenendungen gibt es auch in [[Skandinavien]]. Im [[Dänische Sprache|Dänischen]] lautet der Namensbestandteil &amp;#039;&amp;#039;-lev&amp;#039;&amp;#039; und im [[Schwedische Sprache|Schwedischen]] &amp;#039;&amp;#039;-löv&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Die Grundbedeutung von &amp;#039;&amp;#039;-lev&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-löv&amp;#039;&amp;#039; ist „etwas Überlassenes, Zurückgelassenes“ ([[Urgermanische Sprache|urgerm.]] &amp;#039;&amp;#039;*laiba-&amp;#039;&amp;#039;, vgl. englisch &amp;#039;&amp;#039;to leave&amp;#039;&amp;#039;), woraus sich dann die Bedeutung „Erbe“ entwickelte. In den meisten Fällen bezeichnet der erste Teil des Ortsnamens einen Mann, der etwas hinterlassen, sprich vererbt hat. So ist bspw. das 937 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Fridumaresleba&amp;#039;&amp;#039; bezeugte [[Fermersleben]] als „Erbe (d.h. Erbhof o.ä.) des Fridumar“ zu deuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönwälder&amp;quot;&amp;gt;Birgit Schönwälder: &amp;#039;&amp;#039;Die „-leben“-Namen&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 1993, ISBN 3-8253-0043-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/mdr-thueringen/sendungen/hintergrund_leben100.html &amp;#039;&amp;#039;Was bedeutet -leben in Ortsnamen?&amp;#039;&amp;#039;] MDR Thüringen, abgerufen am 28. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Geschichte an der mittleren Elbe und der unteren Saale&amp;#039;&amp;#039; (= Mitteldeutsche Forschungen, Bd. 52). Köln/Graz 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eindeutschung ursprünglich slawischer Ortsnamen ===&lt;br /&gt;
Im [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Sprachraum wurde eine [[Slawische Sprachen|slawische]] Endung &amp;#039;&amp;#039;-slav’&amp;#039;&amp;#039; oft sekundär an die bestehende mittelniederdeutsche Endung &amp;#039;&amp;#039;-leve&amp;#039;&amp;#039; oder an die mittelhochdeutsche Endung &amp;#039;&amp;#039;-leibe(n)&amp;#039;&amp;#039; angepasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndslav&amp;quot;&amp;gt;Walter Kaestner, &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsch-slavische Interferenzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur niederdeutschen Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Gerhard Cordes und Dieter Möhn. Berlin 1983, ISBN 3-503-01645-7, S. 678–729, hier S. 709 (Abschnitt 3.1.2.3).&amp;lt;/ref&amp;gt; So gehen die Ortsnamen [[Blattersleben]], [[Jersleben]] (Kreis Wolmirstedt) und [[Pripsleben]] (Kreis Demmin, Vorpommern) auf die rekonstruierten Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;*Bratroslav’&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;*Jaroslav’&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;*Pribyslav’&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndslav&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die ältesten Ortsnamen mit der Endung &amp;#039;&amp;#039;-lev&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-löv&amp;#039;&amp;#039; könnten aus der Zeit der [[Völkerwanderung]] stammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;/&amp;gt; Dass die beiden Verbreitungsgebiete in Mitteldeutschland und Skandinavien auf gemeinsame kulturelle Ursprünge zurückgehen, gilt heute als unwahrscheinlich. Denkbar sind hier parallele Bildungen auf der Grundlage eines [[Genetische Verwandtschaft (Linguistik)|gemeinsamen Etymons]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schönwälder&amp;quot;/&amp;gt; In der älteren Forschung wurden völkerwanderungszeitliche Bevölkerungsbewegungen aus Skandinavien in das spätere Thüringer-Reich vermutet, die mit weiteren Wortverteilungen und Siedlern der [[Engilin|Angeln und Warnen]] in Verbindung gebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Geschichte an der mittleren Elbe und der unteren Saale&amp;#039;&amp;#039; (= Mitteldeutsche Forschungen, Bd. 52). Köln/Graz 1967, S. 10 u. 17 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039;-Namen häufen sich in zwei miteinander verbundenen Gebieten, einerseits im mittleren Sachsen-Anhalt westlich der Elbe und der unteren Saale, andererseits in den westlichen, zentralen und nördlichen Teilen Thüringens. In der [[Altmark]] tauchen sie nur ganz vereinzelt auf; im ehemals [[Germania Slavica|slawischen Siedlungsgebiet]] östlich von Elbe und Saale gar nicht (abgesehen von wenigen Ausnahmen nahe dieser Flüsse). Letzteres weist darauf hin, dass dieses Suffix bereits bei Einsetzen der [[Hochmittelalterliche Ostsiedlung|Ostsiedlung]] veraltet war und nicht mehr für neue Ortsnamen genutzt wurde. Die etwas schwächere und stärker mit anderen Ortsnamen gemischte Verbreitung in Thüringen weist [[Karl Bischoff]] zufolge auf eine spätere Besiedlung aus dem älteren, dichteren Kerngebiet im Norden hin. Er vermutete ein sehr hohes Alter, da die Dörfer häufig in [[Haufendorf|Haufen]] gebaut sind; da sie abseits von Wäldern und Gebirgen liegen (die erst später im Mittelalter gerodet wurden); da typisch [[Liudolfinger|ottonische]] Personennamen (Otto, Thietmar, Gero u.&amp;amp;nbsp;ä.) fehlen; und da archäologischen Befunden zufolge die slawische Besiedlung des 7. Jahrhunderts vor den Schwerpunktgebieten der &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039;-Namen Halt machte (da diese damals schon dicht besiedelt gewesen sein sollen).&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Geschichte an der mittleren Elbe und der unteren Saale&amp;#039;&amp;#039; (= Mitteldeutsche Forschungen, Bd. 52). Köln/Graz 1967, S. 10–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Zahl von &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039;-Orten gibt es in [[Ostfalen]] (vor allem zwischen [[Helmstedt]] und [[Magdeburg]]), wie [[Alleringersleben]], [[Altbrandsleben]], [[Andersleben]], [[Aschersleben]]&amp;lt;!-- liegt nicht zwischen Magdeburg und Helmstedt --&amp;gt;, [[Aseleben]], [[Ausleben]], [[Bansleben]], [[Barleben]], [[Bartensleben]], [[Dahlenwarsleben]], [[Dedeleben]], [[Domersleben]], [[Dreileben]], [[Eichenbarleben]], [[Eilsleben]], [[Eimersleben]], [[Emersleben (Halberstadt)|Emersleben]], [[Ermsleben]], [[Erxleben]], [[Etgersleben]], [[Fallersleben]], [[Gatersleben]], [[Gevensleben]], [[Grasleben]], [[Großalsleben]], [[Groß Ammensleben]], [[Groß Bartensleben]], [[Groß Germersleben]], [[Groß Rodensleben]], [[Gunsleben]], [[Stadt Hadmersleben|Hadmersleben]], [[Haldensleben]], [[Hamersleben]], [[Harsleben]], [[Hedersleben]], [[Hillersleben]], [[Hohendodeleben]], [[Hohenwarsleben]], [[Hötensleben]], [[Ingeleben]], [[Ingersleben]], [[Irxleben]], [[Jersleben]], [[Kleinalsleben]], [[Klein Ammensleben]], [[Klein Germersleben]], [[Klein Oschersleben]], [[Morsleben]], [[Neubrandsleben]], [[Neuwegersleben]], [[Niederndodeleben]], [[Nordgermersleben]], [[Offleben]], [[Ohrsleben]], [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]], [[Ostingersleben]], [[Ottersleben]], [[Ottleben]], [[Remkersleben]], [[Rottmersleben]], [[Sambleben]], [[Uhrsleben]], [[Wanzleben]], [[Wefensleben]], [[Wegeleben]], [[Wetzleben]], [[Wolmirsleben]], [[Wormsleben]].&lt;br /&gt;
Weit verbreitet ist &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; im [[Thüringer Becken]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ebeleben]], [[Elxleben (Landkreis Sömmerda)|Elxleben]], [[Merxleben]], [[Walschleben]], [[Grabsleben]]). Insgesamt gibt es in [[Sachsen-Anhalt]] etwa 70 und in Thüringen etwa 50&amp;amp;nbsp;Gemeinden, die auf &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; enden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelbeispiele lassen sich im äußersten Norden Bayerns finden (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alsleben (Trappstadt)|Alsleben]], [[Unsleben]]). Der südlichste Beleg ist [[Eßleben (Werneck)|Eßleben]] zwischen Würzburg und Schweinfurt, nahe dem Main, das wegen seiner Lage nahe den ältesten Zentren der Schriftlichkeit in Deutschland auch als erster &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039;-Ort überhaupt belegt ist (779 als &amp;#039;&amp;#039;Isenleiba&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bischoff: &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Geschichte an der mittleren Elbe und der unteren Saale&amp;#039;&amp;#039; (= Mitteldeutsche Forschungen, Bd. 52). Köln/Graz 1967, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinzelt sind mit der Endung -leben gegründete Orte nicht mehr als solche erkennbar: [[Gardelegen]] wurde noch im 11./12. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Gardeleue&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Gardeleve&amp;#039;&amp;#039; belegt. Für [[Wasserleben]] als westlichster -leben-Ort in Sachsen-Anhalt wird hingegen eine ursprüngliche Endung auf „-lar“ (&amp;#039;&amp;#039;Waterlieren&amp;#039;&amp;#039; in Ersterwähnung; vgl. als Endung [[Goslar]]) in Betracht gezogen. Die Endung auf -leben wäre in diesem Fall eine sekundäre Angleichung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skandinavien ===&lt;br /&gt;
Im skandinavischen Gebiet kann man wohl immer von einem germanischen Ursprung ausgehen. In [[Dänemark]] und [[Schweden]] kommen Ortsnamenendungen vor, die der deutschen Endung &amp;#039;&amp;#039;-leben&amp;#039;&amp;#039; [[etymologisch]] entsprechen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;-lev&amp;#039;&amp;#039; im [[Dänische Sprache|Dänischen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;-löv&amp;#039;&amp;#039; im [[Schwedische Sprache|Schwedischen]] (&amp;#039;&amp;#039;-lev&amp;#039;&amp;#039; im [[Altnordische Sprache|Altschwedischen]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;&amp;gt;Harry Ståhl: &amp;#039;&amp;#039;Ortnamn och ortnamnsforskning&amp;#039;&amp;#039;. Andra upplagan, Uppsala 1976, ISBN 91-20-04466-6, S. 63 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Endung hat ihren Schwerpunkt auf [[Seeland (Dänemark)|Sjælland (Seeland)]], kommt aber auch auf den anderen dänischen Inseln, in [[Jütland]] mitsamt [[Südschleswig]] und in [[Schonen]] vor, jedoch nicht auf [[Bornholm]] und in [[Blekinge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;/&amp;gt; Im Norden ist diese Endung an der schwedischen Westküste bis zum Göta-Fluss und bis zum [[Vänern]]-See verbreitet. Das nördlichste gesicherte Vorkommen ist der Pfarrgemeindename &amp;#039;&amp;#039;Häggesled&amp;#039;&amp;#039; (in der Gemeinde [[Lidköping (Gemeinde)|Lidköping]]). Dieser Ortsname wurde 1363 als &amp;#039;&amp;#039;Heggislefh&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;staahl&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Bathe: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf -„leben“&amp;#039;&amp;#039;. Unveröffentlichtes Manuskript, Berlin (ohne Jahr), ca. 600 Seiten (die umfassendste Untersuchung zu den -&amp;#039;&amp;#039;leben&amp;#039;&amp;#039;-Namen).&lt;br /&gt;
* Max Bathe: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf -„leben“ sprachlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Fortschritte&amp;#039;&amp;#039; 27. 1953, S. 51–55.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Udolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Studien zum Germanenproblem. I. Grundwörter germanischer Siedlungsnamen. 7. leben/lev.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/New York 1994, S. 497–513, [https://www.degruyter.com/database/GAO/entry/RGA-E09_11/html kostenpflichtig] über [[Reallexikon der Germanischen Altertumskunde#Germanische Altertumskunde Online|GAO]], [[Verlag Walter de Gruyter|De Gruyter]] Online.&lt;br /&gt;
* Gundhild Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen auf –„leben“ – Versuch einer Typologie und Analyse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Informationen&amp;#039;&amp;#039; 95/96. 2009, S. 209–232. [https://ul.qucosa.de/api/qucosa%3A12540/attachment/ATT-0/ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Gundhild Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Einstämmige stark flektierende Kurznamen als Bestimmungswörter in den Ortsnamen auf -„leben“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Namenkundliche Informationen&amp;#039;&amp;#039; 98. 2010, S. 107–120. [https://www.namenkundliche-informationen.de/ni/article/view/455/444 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsnamen-Endung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bmwolter</name></author>
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