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	<title>Želiv - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:08:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%BDeliv&amp;diff=490188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek am 8. April 2025 um 17:41 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-08T17:41:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Želiv&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Želiv znak.png|111px|Wappen von Želiv]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Kraj Vysočina&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Pelhřimov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2606&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/549215/Zeliv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 406&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 549215&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 296 01 – 396 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = J&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Humpolec]] – [[Křelovice u Pelhřimova|Křelovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 8&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Karel Chmel&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Želiv 320&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 394 44 Želiv&lt;br /&gt;
| Website            = www.obeczeliv.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/31/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/13/03/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Želivský klášter - Kostel Narození Panny Marie.jpg|miniatur|300px|Želiv / Seelau: Klosterkirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Želiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Seelau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zehn Kilometer westlich von [[Humpolec]] in einem Tal der [[Böhmisch-Mährische Höhe|Böhmisch-Mährischen Höhe]] und gehört dem [[Okres Pelhřimov]] an. Im Ort fließen die Flüsse [[Želivka]] und [[Trnávka (Želivka)|Trnávka]] zusammen. Auf einer Höhe von {{Höhe|405|CZ}}ist es das niedrigstgelegene Dorf im Okres Pelhřimov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname stammt vom altböhmischen &amp;#039;&amp;#039;Želevo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Žalov&amp;#039;&amp;#039; ab. Der Ort wurde erstmals 1226 erwähnt, als Papst [[Honorius III.]] dem [[Prämonstratenser]]-[[Kloster Želiv|Chorherrenstift Seelau]] seine Besitzungen bestätigte. Allerdings war die Gegend nach [[Archäologie|archäologischen]] Funden bereits im 3. und 4. Jahrhundert n. Chr. besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich landesfürstliche Ort ging 1144 in den Besitz der [[Liste der Erzbischöfe von Prag|Prager Bischöfe]] über und gehörte ab 1148/49 dem Orden der Prämonstratenser. Nach den Zerstörungen und dem Niedergang des Klosters in den [[Hussitenkriege]]n überließ der böhmische König [[Georg von Podiebrad]] das Klostergut den Herren [[Trčka von Lípa|Trčka von Leipa]], denen es bis zum Tausch mit Prokop Dvořecký von Olbramovice gegen die Herrschaft [[Kounice]] im 1599 gehörte. Die Trčka errichteten im Kloster die sogenannte Trčka-Burg. Nachdem das Klostergut konfisziert worden war, erwarben es die Prämonstratenser des [[Kloster Strahov|Klosters Strahov]] 1623 für den Orden zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösung der Patrimonialherrschaften wurde Želiv 1848 selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Želiv besteht aus den Ortsteilen Bolechov (&amp;#039;&amp;#039;Bolechau&amp;#039;&amp;#039;), Brtná (&amp;#039;&amp;#039;Bertna&amp;#039;&amp;#039;), Lhotice (&amp;#039;&amp;#039;Schwand&amp;#039;&amp;#039;), Lískovice (&amp;#039;&amp;#039;Liskowitz&amp;#039;&amp;#039;), Miletín (&amp;#039;&amp;#039;Miletin&amp;#039;&amp;#039;), Vitice (&amp;#039;&amp;#039;Widitz&amp;#039;&amp;#039;),  Vřesník (&amp;#039;&amp;#039;Wresnik&amp;#039;&amp;#039;) und Želiv&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/549215/Obec-Zeliv&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zugleich auch Katastralbezirke bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/549215/Obec-Zeliv&amp;lt;/ref&amp;gt; Grundsiedlungseinheiten sind Bolechov, Brtná, Haštal, Lhotice, Lískovice, Miletín, Vitice, Vřesník und Želiv.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/549215/Obec-Zeliv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die größte Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist das [[Kloster Želiv|Prämonstratenserkloster]] mit der Klosterkirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Geburt&amp;#039;&amp;#039;, die nach Plänen von [[Johann Blasius Santini-Aichel]] errichtet wurde.&lt;br /&gt;
* Friedhofskirche St.-Peter-und-Paul, deren Ursprünge auf das Jahr 1139 zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung gibt es drei Stauseen:&lt;br /&gt;
* In der vier Kilometer südöstlich gelegenen [[Talsperre Sedlice]] mit 35 Hektar Wasseroberfläche vereinigen sich die [[Hejlovka]] und der [[Jankovský potok]] zur [[Želivka]].&lt;br /&gt;
* Unterhalb dieser Talsperre wurde in den Jahren 1925 bis 1928 mit der [[Talsperre Vřesník]] an der Želivka ein Ausgleichswasserwerk erbaut. Dieser Stausee ist knapp neun Hektar groß und liegt einen Kilometer östlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Die [[Talsperre Trnávka]] mit 84 Hektar Wasseroberfläche wurde in den Jahren 1977 bis 1981 erbaut. Sie staut die [[Trnávka (Želivka)|Trnávka]] und liegt einen Kilometer südlich von Želiv. Unterhalb des Staudammes befindet sich ein 524 Meter langer künstlicher Wasserkanal für sportliche Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Aus Želiv stammten bzw. lebten dort längere Zeit:&lt;br /&gt;
* [[Vít Bohumil Tajovský]] (1912–1999), Abt des Prämonstratenserklosters&lt;br /&gt;
* [[Gustav Mahler]] (1860–1911), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bohuslav Martinů]] (1890–1959), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Bohumil Bouda]], Klaviervirtuos und Musiklehrer&lt;br /&gt;
* [[Josef Čapek]] (1887–1945), Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jan Želivský]] (um 1380–1422), Hussitenprediger und Sprecher der Armen in Prag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.obeczeliv.cz&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Pelhřimov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4622169-4|VIAF=247389800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeliv}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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