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	<title>Ždiar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T12:28:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%BDdiar&amp;diff=728636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Überschriften beginnen auf Ebene 1)</title>
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		<updated>2025-07-25T04:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Überschriften beginnen auf Ebene 1)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Ždiar&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Gemeinde&lt;br /&gt;
|WAPPEN = Ždiar.Wappen.png&lt;br /&gt;
|KRAJ = Prešovský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Poprad&lt;br /&gt;
|REGION = Tatry&lt;br /&gt;
|CODE = 524131&lt;br /&gt;
|PLZ = 059 55&lt;br /&gt;
|VORWAHL = 0 52&lt;br /&gt;
|HÖHE = 896&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 27.32&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49/16/15/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 20/15/55/E&lt;br /&gt;
|GLIEDERUNG = &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Pavel Bekeš&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Obecný úrad Ždiar&amp;lt;br /&amp;gt;202&amp;lt;br /&amp;gt;05955 Ždiar&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.zdiar.sk&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ždiar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Morgenröthe&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Zár&amp;#039;&amp;#039; – bis 1902 &amp;#039;&amp;#039;Zsdjár&amp;#039;&amp;#039;, polnisch &amp;#039;&amp;#039;Ździar&amp;#039;&amp;#039;) ist eine fünf Kilometer lange Gemeinde in der [[Ostslowakei]], nordöstlich der [[Hohe Tatra|Hohen Tatra]] in der Nähe der polnischen Grenze gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zdiar 0306.jpg|mini|rechts|330px|Blick auf den Ort]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zdiar1.jpg|mini|rechts|330px|Ždiar und Belianske Tatry]]&lt;br /&gt;
Der Gebirgsbauern- und Erholungsort (im Winter auch Skisportort) liegt in einem von West nach Ost verlaufenden Tal, das vom Bach [[Biela (Poprad)|Biela]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Belbach&amp;#039;&amp;#039;) durchflossen wird, zwischen den [[Belianske Tatry|Beler Kalkalpen/Belianske Tatry]] im Süden und dem westlichen Teil der [[Zipser Magura]] im Norden. Am Ort vorbei führt die [[Cesta I. triedy 66]] (hier Teil des Straßenzugs &amp;#039;&amp;#039;[[Cesta Slobody]]&amp;#039;&amp;#039;), die die Stadt [[Spišská Belá]] mit [[Nowy Targ]]/[[Zakopane]] in Polen verbindet. Der Nachbarort im Westen ist [[Tatranská Javorina]] und in südöstlicher Richtung die Teilgemeinde [[Tatranská Kotlina]] der Stadt [[Vysoké Tatry]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet der späteren Gemeinde wurde im 16. Jahrhundert von Holzfällern besiedelt und wird im Jahr 1590 zum ersten Mal erwähnt. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts entstand hier die eigentliche Gemeinde. In dieser wurde [[walachisches Recht]] angewandt (in der Slowakei gab es neben Siedlungen, die lokales (Gewohnheits-)Recht anwandten, auch Siedlungen, die deutsches oder walachisches Recht verwendeten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1960 gehörte sie zur damals in anderer Form bestehenden Gemeinde [[Vysoké Tatry]], der Nachbarort [[Tatranská Javorina]] war von 1947 bis 1993 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner widmeten sich früher hauptsächlich der Weidewirtschaft, gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam die Vermietung von Zimmern an Touristen und Erholungssuchende dazu. Auch die Forstwirtschaft spielte eine bedeutende Rolle in der Gegend; der Abtransport des Holzes erfolgte über eine Seilbahn, die von [[Podspády]] über Ždiar nach [[Lendak]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Im Ort – vor allem in den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;Antošovský vrch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Blaščatská dolina&amp;#039;&amp;#039; – finden sich verschiedene alte Haustypen, die ein Volkskulturdenkmal darstellen, zum Beispiel auf allen vier Seiten geschlossene Höfe und Blockhäuser mit Verzierungen und starkem [[Goralen|goralischem]] Einschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Sehenswürdigkeiten sind eine römisch-katholische Kirche von 1831, eine Kapelle von 1797 (der Heiligen Anna geweiht) und eine Kapelle von 1811.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer findet jedes Jahr das „Goralisches Folklorefest“ (Goralské folklórne slávnosti) statt, bei dem polnische und slowakische Gruppen Tänze, Lieder und anderes Kulturgut der goralischen Volksgruppe zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ždiar}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zdiar.net www.zdiar.net – Tourist-Information vor Ort über Zdiar und Umgebung (Karten und Videos) SK/PL/EN]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Poprad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3050587-2|VIAF=127609317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zdiar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Slowakei]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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