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	<title>Świerzawa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:17:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awierzawa&amp;diff=312806&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: /* Geographische Lage */</title>
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		<updated>2026-03-21T22:43:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographische Lage&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Świerzawa&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Świerzawa COA.svg|111px|Wappen von Świerzawa]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Złotoryjski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Złotoryjski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Świerzawa&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Świerzawa&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 01&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 54&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0226043-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0226043}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 1.76&lt;br /&gt;
| Höhe               = 296&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 59-540&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DZL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Złotoryja]]–[[Wojcieszów]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Świerzawa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ɕfjɛ’ʐava}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Schönau an der Katzbach&amp;#039;&amp;#039;, abgekürzt amtlich &amp;#039;&amp;#039;Schönau a./Katzbach&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Gmina Świerzawa|Stadt und Landgemeinde Świerzawa]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0226043}}}} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0226043}}) in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Sie gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Swierzawa Market Square.JPG|mini|Straßenzug am Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz w Świerzawie - fotopolska.eu.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt zwölf Kilometer südlich von [[Złotoryja]] (&amp;#039;&amp;#039;Goldberg&amp;#039;&amp;#039;) an der Mündung des Steinbaches in die [[Kaczawa|Katzbach]] (&amp;#039;&amp;#039;Kaczawa&amp;#039;&amp;#039;). Nahe der an der [[Bahnstrecke Marciszów–Jerzmanice-Zdrój]] gelegenen Stadt liegt die &amp;#039;&amp;#039;Siegfriedshöhe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schönau-Kirche-1.jpg|mini|Friedhofskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL, Świerzawa, kościół Wniebowzięcia NMP DSC 0148.JPG|mini|hochkant|[[Marienkirche (Świerzawa)|Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL, Świerzawa, kościół św. Józefa Opiekuna Zbawiciela DSC 0144.JPG|mini|hochkant|Josephskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schoenau Glogau Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Schönau, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Entstehung des Ortes Schönau bestehen widersprüchliche Darstellungen. Zum einen berichten alte Chroniken von einer Gründung im Jahre 1159 und einer slawischen Vorgängersiedlung. Eine erste Erwähnung von „Sonowe“ findet sich in einer Bestätigungsurkunde aus dem Jahre 1268, die jedoch das südöstlich gelegene Dorf [[Stara Kraśnica|Alt Schönau]] betrifft und Anlass zu der Vermutung gibt, dass die Stadt zu diesem Zeitpunkt noch nicht bestand. Für den frühen Gründungszeitpunkt während der Besiedlung der [[Preseka|Wälder]] im Süden und Westen von Goldberg durch die Herzöge des [[Herzogtum Liegnitz|Herzogtums Liegnitz]] spricht die Form der Stadt, die stark an ein langgestrecktes [[Straßendorf]] mit [[Anger|Dorfanger]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso unbestätigt bleibt die andere, früher weit verbreitete Ansicht, dass Herzog [[Bolko I. (Schweidnitz)|Bolko I.]] von [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer|Löwenberg-Jauer]] die Stadt erst 1296 gegründet habe, um nach der 1278 erfolgten Teilung des Herzogtums Liegnitz für seine Dörfer im oberen Tal der Katzbach, die zuvor zum Goldberger [[Weichbild]] gehörten, ein neues Zentrum zu schaffen. Dem widerspricht auch, dass Bolko I. schon 1295 in „Scenowe“ eine Beurkundung vornahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachweislich war Schönau seit dem Ende des 13. Jahrhunderts Zentrum eines Weichbildes und ist 1321 urkundlich als Stadt genannt worden. Die Stadt besaß außer zwei Stadttoren, dem Hirschberger und dem Neustädter Tor, keine Stadtbefestigungsanlagen. Von 1381 bis 1382 entstand auf dem [[Ring (Marktplatz)|Ring]] die Mariä Himmelfahrt Kirche als [[Filialkirche]] von St. Johannis. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die Stadtkirche auch zur Pfarrkirche erhoben. Danach diente die spätromanische [[Wehrkirche]] auf einem Hügel zwischen Schönau und Röversdorf der Stadt nur noch als Friedhofskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1534 erwarb die Stadt die [[Vogt|Erbvogtei]], die seit 1321 im Besitz der Familien Titze und [[Zedlitz (Adelsgeschlecht)|Zedlitz]] war, von Otto von Zedlitz. 1608 zerstörte ein Feuer große Teile der Stadt, darunter auch das Rathaus. Dabei gingen sämtliche städtischen Dokumente und Urkunden verloren. In den nachfolgenden Jahren blieb Schönau zumeist im Schatten von Goldberg und Hirschberg, die Schönauer Bürger lebten vom [[Ackerbau]] und dem [[Handwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurde Schönau im Zuge der Kreisreform zusammen mit [[Bolkenhain]] zum Sitz eines Landkreises erhoben. 1896 wurde die Stadt mit der Verbindung von Goldberg über Schönau nach [[Marciszów|Merzdorf]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Schönau eine neue evangelische Kirche, eine katholische Kirche und ein Amtsgericht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt; Um 1930 gab es in Schönau a. d. Katzbach zwei Hotels, fünf Gasthäuser und Restaurants, neun Gemischtwarenhändler, eine Reihe von Handwerksbetrieben, Lieferanten und Dienstleistern sowie eine Filiale der Kreissparkasse Goldberg i. Schles. und eine Niederlassung der Sparkasse Schönau.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhaus: &amp;#039;&amp;#039;Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 B, Berlin 1935, S. 1747, linke Spalte ([https://books.google.com/books?id=RAsCqWnOcqAC&amp;amp;pg=RA13-PA45 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 verlor die Stadt durch die Zusammenlegung der Landkreise Schönau und Goldberg-Haynau zum [[Kreis Goldberg|Landkreis Goldberg]] den Kreissitz. 1945 gehörte Schönau zum Landkreis Goldberg im [[Regierungsbezirk Liegnitz]] der preußischen [[Provinz Niederschlesien]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Schönau mit dem größten Teil Schlesiens an Polen. Die Polen entzogen Schönau das Stadtrecht und nannten es 1945–1948 &amp;#039;&amp;#039;Szonów&amp;#039;&amp;#039;, danach &amp;#039;&amp;#039;Świerzawa&amp;#039;&amp;#039;. Die einheimische Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, 1946 von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Schönau [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1957 hat Świerzawa den Rang einer stadtartigen Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina Świerzawa|Stadt und Landgemeinde Świerzawa]] mit einer Fläche von 157,7&amp;amp;nbsp;km² gehören die Stadt selbst und elf Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Świerzawa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Rathaus, 1810 anstelle eines älteren Gebäudes errichtet&lt;br /&gt;
* Katholische [[Marienkirche (Świerzawa)|Mariä-Himmelfahrt-Kirche]] aus dem 14. bis 16. und 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Katholische Josephskirche, bis 1945 evangelische Pfarrkirche, erbaut 1748 und 1844&lt;br /&gt;
* Katholische Friedhofskirche des hl. [[Johann der Täufer]] und der [[Katharina von Alexandrien|hl. Katharina]] aus dem 13. und 16. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaft ==&lt;br /&gt;
* [[Kottmar (Gemeinde)|Kottmar]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}869 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;, Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 376–383, Ziffer 650 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA376 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}769 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}863 || davon 757 Evangelische, 103 Katholiken und drei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}942 || Kreisstadt mit drei Mutterkirchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug4&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;P–S&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, S. 264, Ziffer 2535; {{archive.org |bub_gb_MQKbGMwLPBcC |Blatt=n282}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}898 || in 158 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krug5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1012 || darunter 158 Katholiken und fünf Juden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1830, S. 1015–1016 ([https://books.google.com/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1015 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1092 || darunter 931 Evangelische, 158 Katholiken und drei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK1845&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, S. 920; {{archive.org |bub_gb_f8AGAAAAcAAJ |Blatt=920}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1294 ||&amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856, S. 554; {{archive.org |bub_gb_g7QDAAAAcAAJ |Blatt=554}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1352 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöStat1871&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1335 || am 1. Dezember; davon 1070 Evangelische, 269 Katholiken sechs Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöStat1871&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Königliches Statistisches Bureau, Berlin 1874, S. 238–239, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA238 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1706 || am 1. Dezember; darunter 1358 Evangelische (sämtlich mit [[Deutsche Sprache|deutscher Muttersprache]]) und 335 Katholiken (328 mit deutscher Muttersprache, sechs mit [[Polnische Sprache|polnischer Muttersprache]], ein Katholik spricht eine andere Sprache), zwei andere Christen und elf Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KöStat1905&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen. Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Heft VI: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Königlich Preußisches Statistisches Landesamt, Berlin 1908, S. 324–325, Ziffer 2 ([https://books.google.de/books?id=xMEzAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA324 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Schönau |Eintragsnummer=3 |Band=17 |Seite=947 |zenoID=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1743 || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schoenau.htm |titel=Landkreis Schönau |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240208174958if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schoenau.htm |archiv-datum=2024-02-08 |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1748 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=goldberg.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1912 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Zedlitz-Neukirch (Politiker, 1811)|Wilhelm von Zedlitz-Neukirch]] (1811–1880), Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Eduard Hiersemenzel]] (1825–1869), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kühne]] (1883–1972), Generalleutnant&lt;br /&gt;
* [[Walther Bolz]] (1901–1970), Veterinärchirurg&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Volkenrath]] (1919–1945), Oberaufseherin im [[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Heinrich]] (1926–2019), Politiker und Vorsitzender der Journalistenverbandes des DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 482&amp;amp;nbsp;f. (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schönau |Band=11 |Seite=177}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schönau an der Katzbach, Kreisstadt, Regierungsbezirk Liegnitz, Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schönau ([https://www.meyersgaz.org/place/20742047 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swierzawa.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ndschles/goldberg/goldberg.htm Leitseite.] territorial.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swierzawa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Świerzawa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1268]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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