<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%9Awiecko</id>
	<title>Świecko - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%9Awiecko"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiecko&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T14:51:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiecko&amp;diff=631782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Languoid: Verlinkung an den Anfang verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiecko&amp;diff=631782&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-07T04:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkung an den Anfang verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Świecko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słubicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słubicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Słubice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Słubice (Lebus)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 18&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 36&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 193&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 69-105&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Europastraße 30|E 30]] [[Berlin]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Poznań-Ławica|Poznań-Ławica]]&amp;lt;br /&amp;gt; [[Flughafen Berlin|Berlin]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Świecko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Schwetig&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Es gehört zur [[Gmina Słubice (Lebus)|Gemeinde Słubice]] (&amp;#039;&amp;#039;Dammvorstadt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
[[Datei:Świecko, Polen 001.JPG|mini|Luftaufnahme  der Ortschaft (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Mark Brandenburg]] am rechten [[Oder]]ufer an der Mündung der [[Ilanka|Eilang]], etwa sechs Kilometer  südlich von [[Słubice]] (&amp;#039;&amp;#039;Dammvorstadt&amp;#039;&amp;#039;), 66 Kilometer südwestlich von [[Gorzów Wielkopolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Landsberg an der Warthe&amp;#039;&amp;#039;) und 75 Kilometer nordwestlich von [[Zielona Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Grünberg in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1354 kaufte der [[Magistrat (Deutschland)|Magistrat]] der Stadt [[Frankfurt (Oder)]] das  seinerzeit &amp;#039;&amp;#039;Sweyt&amp;#039;&amp;#039; genannte Dorf seinen Besitzern Nicolaus und Hermann  [[Lossow (Adelsgeschlecht)|von Lossow]] ab und fügte es den Eigentumsortschaften der Stadtkämmerei hinzu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB331&amp;quot; &amp;gt;[[Hermann Berghaus]]:  &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 331–332 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA331 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;  Mit dem Kauf erwarb Frankfurt eine Siedlung mit 12 [[Hufe]]n Fläche, 17 Bauern, zehn mit je einer halben Hufe, die restlichen sieben mit je einer Hufe Land, und sechs [[Kossäten]]. Die bäuerliche Feldmark hatte eine Flächengröße von insgesamt  2810 Morgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HB331&amp;quot; /&amp;gt;  Da der Stadt Frankfurt auf dem rechten Oderufer auch die benachbarten vier Dörfer [[Kunowice|Kunersdorf]], [[Kunice (Słubice)|Kunitz]], [[Rybocice|Reipzig]] und [[Drzecin|Trettin]] gehörten und die fünf Dörfer zusammengenommen die Eigenschaft eines [[Rittergut]]s besaßen, hatte der Stadtrat Anspruch auf einen Sitz der Ritterschaft im Landtag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Berghaus]],  ebenda, S. 326 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1477 zog ein Heer unter [[Johann II. (Sagan)|Hans von Sagan]] durch das Dorf und plünderte es.  1516 waren nur noch sechs Bauern vorhanden, aber 13 Kossäten. 1651 gab es eine Schule im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1759 während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] wurde Schwetig 1759 während der [[Schlacht bei Kunersdorf]] von der russischen Armee niedergebrannt. Einzig die Schmiede überstand den Brand.&lt;br /&gt;
1763 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Mattig&amp;#039;&amp;#039; [[Schultheiß|Dorfschulze]]. Dieses Amt blieb, abgesehen von einer kurzen Unterbrechung, bis 1852 in Händen dieser Familie. Vergleicht man die Situation mit den anderen Ratsdörfern Frankfurts, so ist dies sehr ungewöhnlich. Denn vor allem seit dem 18. Jahrhundert wechselten die Schulzen häufig, da die Position durch weniger Privilegien immer unattraktiver wurde. Nur das ebenfalls zu Frankfurt gehörende [[Drzecin|Trettin]] konnte eine ähnliche Beständigkeit aufweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kalweit, Manfred, 1997, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1785 hatte das Dorf 18 Bauern, 13 Kossäten, neun Hausleute, einen Bauernschäfer, drei Hirten, einen Laufschmied, einen Unterförster sowie einen Schulmeister.&lt;br /&gt;
Im November 1806 wurde der Ort von der französischen Armee besetzt, und die Einwohner mussten Soldaten Unterkunft gewähren und sie versorgen. 1820 gab es 50 Wohn- und 60 Wirtschaftshäuser sowie eine Mühle. 1838 wurden in einer Gewerbetabelle für das Dorf drei [[Einlieger]], acht Ganzbauern, zehn [[Halbbauer]]n 13 Kossäten, elf [[Büdner]], 14 [[Altsitzer]] und drei Hirten aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Brand vernichtete am 13. Juni 1855 20 Häuser, 16 Scheunen, 31 Ställe und drei Schuppen.&lt;br /&gt;
1873 kam das Dorf im Rahmen einer Verwaltungsreform zum [[Landkreis Weststernberg]].&lt;br /&gt;
Ein Inspektionsbericht vermerkte 1914 über die Schule &amp;#039;&amp;#039;Schulhaus für Bedürfnisse ausreichend&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam, Rep. 3 B. Reg. Frankfurt (Oder), Schulwesen Schwetig, Nr. 2090, hier nach Kalweit, 1997, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei auf Grund der Kenntnisse der Finanzlage und der Situation der Schulen im Umkreis zu vermuten ist, dass die Ausstattung nur sehr gering war. 1929 erhielt die Schule eine Rundfunkanlage für den Unterrichtsgebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Kreistagswahlen am 30. November 1925 wählten in Schwetig 152 Personen die [[SPD]], sieben den [[Block der Mitte]], 142 die [[Brandenburger Heimatliste]] und neun die [[NSDAP]]. Die KPD erhielt keine Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kalweit, Manfred, 1997, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den [[Reichstagswahl Juli 1932|Reichstagswahlen vom 31. Juli 1932]] stimmten 129 für die SPD, 71 für die KPD, einer für das Zentrum, 21 für die DNVP und 137 für die [[NSDAP]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kalweit, Manfred, 1997, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2006-06 Świecko 04.jpg|mini|Arbeitslager-Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde im  Oktober 1940 bei Schwetig das [[Arbeitserziehungslager Oderblick]] für Polen, Belgier, Franzosen, Bulgaren, Niederländer, Jugoslawen, Russen, Ukrainer und Italiener errichtet. Das Lager an der Stelle des vormaligen Arbeiterlagers für den Autobahnbau war für 400 Häftlinge errichtet worden und unterstand der [[Gestapo]]-Leitstelle in Frankfurt (Oder). [[KZ-Kommandant|Lagerkommandant]] war SS-Obersturmführer &amp;#039;&amp;#039;Schneider&amp;#039;&amp;#039;, stellvertretender Lagerkommandant SS-Stabsscharführer &amp;#039;&amp;#039;Willi Dietrich&amp;#039;&amp;#039;. Da das Lager auch als &amp;#039;&amp;#039;erweitertes Gefängnis&amp;#039;&amp;#039; genutzt wurde, gab es eine Frauenabteilung, in der deutsche Frauen gefangen gehalten wurden. Ihre Behandlung war besser als die der anderen Insassen. Ende 1941 brach [[Flecktyphus]] aus und das Lager wurde bis zum 7. Mai 1942 vollständig isoliert.&lt;br /&gt;
Ab dem 30. Januar 1945 begann die Auflösung des Lagers, als 1.600 Häftlinge auf einen [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] zum [[KZ Sachsenhausen]] geschickt wurden. Wie viele den Marsch überlebten, ist nicht bekannt. Am 31. Januar 1945 wurden hier etwa 70 kranke Häftlinge in der Krankenbaracke eingeschlossen und verbrannt. Auch die anderen Baracken wurden verbrannt und dabei wahrscheinlich auch alle Unterlagen zu dem Lager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwetig gehörte zum [[Landkreis Weststernberg]], [[Regierungsbezirk Frankfurt]], in der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Zweiten Weltkriegs flüchteten am 2. Februar 1945  die Einwohner von Schwetig in Richtung Frankfurt vor der herannahenden [[Rote Armee|Roten Armee]]. Am 3. Februar nahm die [[77. Schützendivision (Sowjetunion)|77. Schützendivision]] der sowjetischen 69. Armee den Ort kampflos ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schneider, &amp;#039;&amp;#039;Der Aufmarsch der Roten Arme vor der Frankfurter Dammvorstadt im Februar 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 2002, {{ZDB|1293381-8}}, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Nach Kriegsende wurde die Region östlich der [[Oder-Neiße-Linie]] unter [[Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung polnischer Zivilisten. Die geflohenen Einheimischen wurden von polnischen Milizionären an der Rückkehr gehindert. Die deutsche Ortschaft Schwetig wurde in &amp;#039;&amp;#039;Świecko&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. 1977 wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Arbeitslagers errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   1819  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  212 ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot;&amp;gt; Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1997, {{ZDB|1293381-8}}, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1831   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 410  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  598  || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preußischen Staats und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, S. 168–169, Nr. 53 ([https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA168 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 615    || am 1. Dezember, darunter 614 Evangelische und ein Katholik&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1910   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  596 ||  &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm|titel=Landkreis Weststernberg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-16 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230111144957if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?brandenburg/weststernberg.htm |archiv-datum=2023-01-11 |abruf=2026-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933    || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  613    ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot;&amp;gt; {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=weststernberg.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;      &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1936   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 621  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1939   || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  624 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;VWG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
Die evangelische Bevölkerung des Dorfs Schwetig war bis 1945 im Nachbarort [[Rybocice|Reipzig]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Unweit des Ortes befindet sich auf polnischem Territorium der wichtige Autobahngrenzübergang [[Frankfurt (Oder)]]-Schwetig (Świecko).&lt;br /&gt;
Dieser ist der größte und meistfrequentierte Grenzübergang zwischen Deutschland und Polen.&lt;br /&gt;
In der Einreise bestehen drei Kontrollspuren für LKW, eine für Busse und drei für PKW.&lt;br /&gt;
Für die Ausreise sind maximal vier Spuren für LKW, ebenfalls eine Busspur und drei Spuren für PKW eingerichtet. Der Grenzübergang liegt auf der [[Europastraße 30|direkten Verbindung Berlin–Warschau–Moskau]]. Seit dem [[Schengener Abkommen|Schengenbeitritt]] Polens Ende 2007 befindet sich in den ehemaligen Gebäuden der Grenzabfertigungsanlage das Deutsch-Polnische-Polizei- und Zollzentrum, dessen Aufgaben in der Koordination der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden beider Staaten im beiderseitigen Grenzgebiet besteht. In der Nähe der Ortschaft verläuft die [[Droga krajowa 29|Landesstraße 29]] von Słubice nach Zielona Góra und die ehemalige [[Bahnstrecke Kunowice–Cybinka|Eisenbahnlinie von Kunowice nach Cybinka]], die zuletzt für den Güterverkehr genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Also Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gegebenenfalls ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Berghaus]]:  &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 326–332 ([https://books.google.de/books?id=nsBoAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA326 online]).&lt;br /&gt;
* Manfred Kalweit: &amp;#039;&amp;#039;Die Frankfurter Ratsdörfer östlich der Oder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historischer Verein zu Frankfurt (Oder) e. V. – Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; H. 2, 1997, {{ZDB|1293381-8}}, S. 2–26.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vvn-bda-ffo.de/Oderblick.doc Gerhard Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Oderblick – das vergessene Lager&amp;#039;&amp;#039;] Word-Dokument&lt;br /&gt;
* [https://www.wsws.org/de/2000/mar2000/swie-m01.shtml WSWS: Die Geschichte des ehemaligen Gestapo-Lagers &amp;quot;Oderblick&amp;quot; in Schwetig/Swiecko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swiecko}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Oder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Słubice (Lebus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Languoid</name></author>
	</entry>
</feed>