<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%9Awiebodzin</id>
	<title>Świebodzin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%9Awiebodzin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiebodzin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T23:21:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiebodzin&amp;diff=245900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tobias Oepen: Tab. hinzu</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awiebodzin&amp;diff=245900&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T12:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tab. hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Świebodzin&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Świebodzin COA.svg|111px|Wappen von Świebodzin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat = Świebodzin&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Świebodziński&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Świebodzin&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Świebodzin&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = &lt;br /&gt;
| TERYT = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Tomasz Piotr Olesiak&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 15&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute = 32&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 22010&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 10.54&lt;br /&gt;
| Höhe = 176&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 66-200 bis 66-201&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 68&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = FSW&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Autostrada A2 (Polen)|A2]] [[Berlin]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Droga ekspresowa S3|S3]] [[Stettin]]–[[Zielona Góra]]&lt;br /&gt;
| Straße3 = [[Droga krajowa 92|DK92]] [[Rzepin]]–[[Posen]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań|Posen–Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Posen|Posen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Świebodzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ɕfjɛˈbɔd͡ʑin}}], deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schwiebus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kreisstadt im [[Powiat Świebodziński]] in der [[Woiwodschaft Lebus]] in [[Polen]]. Sie hat etwa 22.000 Einwohner und ist Sitz der [[Gmina Świebodzin|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit etwa 30.000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Jezioro Zamecko oraz Świebodzin aerial 2023.jpg|mini|300px|Blick auf die Stadt von Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Kreisstadt liegt in der [[Woiwodschaft Lebus]], historisch aber in [[Niederschlesien]], 69 Kilometer östlich von [[Frankfurt (Oder)]] und 38 Kilometer nördlich von [[Zielona Góra]] &amp;#039;&amp;#039;(Grünberg)&amp;#039;&amp;#039;. Westlich der Stadt erstreckt sich die Reppener Heide &amp;#039;&amp;#039;(Puszcza Rzepińska)&amp;#039;&amp;#039; und in nächster Nähe befinden sich mehrere kleine Seen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Schwiebus, westlich der Stadt [[Posen]] und nördlich der Städte [[Züllichau]] und [[Zielona Góra|Grünberg]], auf einer Landkarte von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)]]&lt;br /&gt;
Im 4. Jahrhundert siedelten sich in der Gegend Svevier ([[Sueben]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zbc.uz.zgora.pl/Content/31952/PDF/indeks.pdf#page=142 &amp;#039;&amp;#039;Historia Świebodzina według Gustava Zerndta&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB) zbc.uz.zgora.pl, S. 140 im Index, wonach Svevier, Sueben und Sueven dasselbe bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;) an, die den Ort &amp;#039;&amp;#039;Swebyssen&amp;#039;&amp;#039; gegründet haben sollen. Als [[Konrad I. (Polen)|Konrad von Masowien]] im 13. Jahrhundert von den [[Prußen|Pruzzen]] bedrängt wurde und die [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter-Kreuzritter]] um Beistand bitten musste, räumte er ihnen 1228 als Gegenleistung die Ortschaft Schwiebus samt Zubehör ein. Die Ordensritter beeilten sich, die Ortschaft mit einer Stadtmauer zu umgeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;F. Wilhelm Riehl, J. Scheu: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz.&amp;#039;&amp;#039; 1861, S. 510–512; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=510}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Stadt wurde Schwiebus in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Gotthilf Knispel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schwiebus, von ihren Ursprüngen an, bis auf das Jahr 1763.&amp;#039;&amp;#039; Züllichau 1765, S. 4–5 ([https://books.google.de/books?id=kfdgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA4 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt durchlebte in den folgenden Jahrhunderten eine wechselvolle Geschichte. Schwiebus war im 17. Jahrhundert Hauptort eines gleichnamigen Kreises, den Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold&amp;amp;nbsp;I.]] 1685 dem Kurfürsten [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Friedrich Wilhelm von Brandenburg]] als Vergünstigung für die eingezogenen [[Schlesien|schlesischen]] Fürstentümer [[Herzogtum Liegnitz|Liegnitz]], [[Herzogtum Brieg|Brieg]] und [[Herzogtum Wohlau|Wohlau]] übertrug. Der Kaiser ließ sich die Herrschaft Schwiebus jedoch vom Nachfolger des Kurfürsten, Markgraf [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III. von Brandenburg]], wieder zurückgeben, um sie 1694 dem [[Herzogtum Glogau]] zuzuschlagen, dem sie bis zur Abtretung an [[Preußen]] 1742 angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1849 war das königliche Kreisgericht Züllichau das zuständige Gericht. In Schwiebus war eine Zweigstelle (Gerichtskommission) eingerichtet. Von 1879 bis 1945 bestand das [[Amtsgericht Schwiebus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1910 hatte Schwiebus eine evangelische Pfarrkirche, eine katholische Pfarrkirche und eine Synagoge. An Bildungseinrichtungen bestanden eine Realprogymnasium, eine landwirtschaftliche Winterschule, eine gewerbliche und kaufmännische Fortbildungsschule und eine Fachschule für Maler, Buchbinder und Schmiede. 1935 gab es in Schwiebus unter anderem vier Hotels, sechs Gasthöfe, drei Cafes, fünf Bankgeschäfte, eine Bierbrauerei, drei Buchdruckerein, drei Frühbeetfensterfabriken, sieben Getreidehandlungen, fünf Holzsägewerke, drei Kartoffelgroßhandlungen, eine Mehl- und Getreidegroßhandlung,  eine Metallgießerei, zwei Mineralwasserfabriken, acht Möbelfabriken, zwei Molkereien, eine Mühle, eine Leinöl-Fabrik, drei Pferdehandlungen, zwei Seifenfabriken, fünf Tuchfabriken, vier Viehhandlungen, zwei Vulkanisieranstalten, einen Zeitungsverlag und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 864–865 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT9 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Swiebodzin pano.jpg|Stadtpanorama mit St. Michael, Rathaus und Marienkirche&lt;br /&gt;
   Swiebodzin dawny.jpg|Schwiebus um 1618&lt;br /&gt;
   Schwiebusrathaus.jpg|Rathaus der Stadt Schwiebus um 1900&lt;br /&gt;
   Messtischblatt nr 3759 (Schwiebus) z 1933.jpg|Messtisch-Blatt von 1933&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 gehörte Schwiebus zum [[Kreis Züllichau-Schwiebus|Landkreis Züllichau-Schwiebus]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] der [[Provinz Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] kam es bei der Eroberung der Stadt durch die [[Rote Armee]] im Februar 1945 zu erheblichen Zerstörungen. Bald danach unterstellte die Rote Armee die Stadt der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. Diese begann in Schwiebus nach der vollständigen [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung]] der Einwohner aus einem 100 bis 200 Kilometer breiten Streifen östlich von Oder und Neiße durch die [[Polnische Volksarmee]] im Juni/Juli 1945 auch in Schwiebus mit dessen Neubesiedlung mit [[Polen (Ethnie)|Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den „wilden Vertreibungen“ siehe [[Andreas Kossert]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. München 2008, ISBN 978-3-89480-460-2, S. 27. Katarzyna Stokłosa: &amp;#039;&amp;#039;Polen und die deutsche Ostpolitik 1945-1990&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-30000-8, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwiebus wurde in &amp;#039;&amp;#039;Świebodzin&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1617  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | {{0}}{{0}}472 || Anzahl Bürger vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|30jährigen Krieg]] samt den Vorstädten&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1663  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  {{0}}{{0}}107 || Anzahl Bürger, davon 43 so geschwächt, dass sie nicht arbeitstüchtig waren&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=center | {{0}}3009 || Stadt&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 376–383, Ziffer 670 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA376 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  {{0}}2580 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}3412 || davon 2982 Evangelische und 430 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}3466 || Stadt mit 428 Privatwohnhäusern sowie 27 Fabriken, Mühlen und Magazinen, lieferte im Jahr 1821 17.269 Stück Tuch, schickt Tücher nach China, der Schweiz und dem Rheingebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}4689 || in 485 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS1&amp;quot; &amp;gt;F. Wilhelm Riehl, J. Scheu: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafthum Nieder-Lausitz.&amp;#039;&amp;#039; 1861, S. 510–512 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA510 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. d. O. 1844, S. 237 ([https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA237 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   | {{0}}5280 || Kreisstadt mit Schloss, davon 52 im Rittergut;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039; (Kraatz, Hrsg.). Berlin 1856, S. 567 ([https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA567 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 5218 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Güthlein: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Uebersicht des Appellationsgerichts-Departements Frankfurt a/Oder&amp;#039;&amp;#039;, bei Gustav Harnecker &amp;amp; Co., Frankfurt a/Oder 1856, S. 148 ([https://books.google.de/books?id=72MEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA148 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1855  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |   {{0}}5396   || darunter 816 Katholiken, keine Juden; 471 Privatwohnhäuser, 97 Fabrik-, Mühlen- und Privatgebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1858  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  {{0}}5607 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;RS1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}7775 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8182 || am 1. Dezember, davon 6782 Evangelische, 1383 Katholiken, ein sonstiger Christ und 16 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSB&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1873, S. 170–171, Ziffer 2 ([https://www.google.de/books?id=RhdaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA170 Google Bookd]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | {{0}}8087   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zuellichau.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}8296   ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1895  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |   {{0}}8431   || am 2. Dezember, davon 6831 Evangelische, 1542 Katholiken ein sonstiger Christ und 75 Juden&amp;lt;ref name=KSB95 &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für den Stadtkreis Berlin und die Provinz Brandenburg. Auf Grund der Volkszählung vom 2. Dezember 1895 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1898, S. 208, Ziffer 2 ([https://www.google.de/books?id=yxZ3NAq9iKEC&amp;amp;pg=PA208 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | {{0}}9321 || meist Evangelische, Stadt mit einer evangelischen Kirche, einer katholischen Kirche, einer Synagoge und einem Schloss&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 18, Leipzig/Wien 1909, S. 211 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-018-0211 zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  |  {{0}}9332 || Stadt mit einer evangelischen und einer katholischen Pfarrkirche, einer Synagoge und einem Schloss&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schwiebus, Stadt, an der Schwemme, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schwiebus ([https://www.meyersgaz.org/place/20782058 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1925  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |   {{0}}9734   || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;   |  {{0}}9876    || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | 10.431  || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
;Diagramm der Einwohnerzahlen&lt;br /&gt;
Tabelle der Einwohnerzahlen von Schwiebus in den Jahren 1787–1945 und von Świebodzin anschließend bis 2019:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gov.genealogy.net/item/show/object_1197063  |titel=Schwiebus |werk=GenWiki |datum=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die S. Szulc (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Die allgemeine Zusammenfassung der Bevölkerung 14.II 1946 zszytII&amp;#039;&amp;#039;. Zentrales Statistisches Amt, Warschau: 1947, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:800 height:370&lt;br /&gt;
PlotArea = left:50 right:40 top:20 bottom:40&lt;br /&gt;
TimeAxis = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars = justify&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:gray1 value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:24000&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:2000 start:0 gridcolor:gray1&lt;br /&gt;
TextData =&lt;br /&gt;
  pos:(250,20) textcolor:black fontsize:S&lt;br /&gt;
  text:&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
  bar:1787 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:2336  width:15  text:2336 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1791 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:2482  width:15  text:2482 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1800 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:3114  width:15  text:3114 textcolor:red  fontsize:8p&lt;br /&gt;
  bar:1855 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:5369  width:15  text:5369 textcolor:red  fontsize:8p&lt;br /&gt;
  bar:1875 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:8087 width:15  text:8087 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1910 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:9332 width:15  text:9332 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1925 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:9767 width:15  text:9767 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1939 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:10431 width:15  text:10431 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1946 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:6144 width:15  text:6144 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1950 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:8096 width:15  text:8096 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1955 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:11200 width:15  text:11200 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1960 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:12364 width:15  text:12364 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1965 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:13472 width:15  text:13472 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1970 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:14906 width:15  text:14906 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1975 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:15940 width:15  text:15940 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1980 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   from:0 till:18420 width:15  text:18420 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:1995 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   from:0 till:22613 width:15  text:22613 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  bar:2014 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:22008 width:15  text:22008 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
  bar:2019 color:gray1 width:1&lt;br /&gt;
   from:0 till:21685 width:15  text:21685 textcolor:red  fontsize:8px&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Świebodzin}}&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;(gmina miejsko-wiejska)&amp;#039;&amp;#039; Świebodzin erstreckt sich auf einer Fläche von 227,36&amp;amp;nbsp;km² und gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in 23 Ortschaften mit einem [[Sołectwo|Schulzenamt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Świebodzin pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu den drei deutschen Orten [[Neuenhagen bei Berlin]] und [[Herzberg (Elster)]] in Brandenburg sowie [[Friesoythe]] in Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Berlin-Warszawa-Express]] ([[EuroCity]]) der [[PKP Intercity]] und der [[DB Fernverkehr]] macht zur Zeit täglich sechsmal Station am Bahnhof Świebodzin, denn die Kreisstadt Świebodzin liegt an der [[Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań]]. Außerdem kreuzen sich hier die [[Droga krajowa 2|Landesstraße&amp;amp;nbsp;2]] &amp;#039;&amp;#039;(droga krajowa&amp;amp;nbsp;2)&amp;#039;&amp;#039; von [[Frankfurt (Oder)]] nach [[Posen]] und die [[Droga krajowa 3|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3]] von [[Stettin]] nach Zielona Góra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christus-König-Statue (Świebodzin)|&amp;#039;&amp;#039;Christkönig-Statue&amp;#039;&amp;#039;]], übergroße, 36 Meter hohe Christus-Statue, fertiggestellt am 6./7. November 2010 auf einem 16 Meter hohen Hügel, Gesamthöhe von 52,50 Metern. Sie war bis zur Fertigstellung des [[Cristo Protetor]] („[[Jesus Christus|Christus]], der Beschützer“) in [[Encantado (Rio Grande do Sul)|Encantado]] (Brasilien) im April 2022 die höchste Christusstatue weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;Tjerk Brühwiller: &amp;#039;&amp;#039;Jesus ist der Größte. Eine neue Christusstatue in Brasilien übertrifft alles.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Mai 2022, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes (Świebodzin)|Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes]]&amp;#039;&amp;#039;, ein noch junges Diözesanheiligtum zur Verehrung der [[Barmherzigkeit#Christentum|Barmherzigkeit Gottes]] im [[Gnadenbild vom Barmherzigen Jesus]] von [[Adolf Hyła]] nach den Beschreibungen der [[Maria Faustyna Kowalska|Hl. Faustyna]]. Die Gründungsgeschichte des Sanktuariums geht auf das Jahr 1987 zurück, als Bischof [[Józef Michalik]] während einer kanonischen Visitation Pfr. Sylwester Zawadzki  –&amp;amp;nbsp;dem damaligen Pfarrer der Gemeinde Świebodzin Maria Königin von Polen&amp;amp;nbsp;– den Bau einer Kirche in der entstehenden Wohnsiedlung Łużyckie beauftragte. 1994 weihte Bischof [[Adam Dyczkowski]] den Grundstein der Kirche, der aus dem [[Petersdom]] in [[Rom]] mitgebracht wurde, und errichtete nach fünf Jahren – nach der Weihe durch den Bischof [[Paweł Socha]] – die röm.-kath. Pfarrei Barmherzigkeit Gottes. Sein Nachfolger  –&amp;amp;nbsp;Bischof [[Stefan Regmunt]]&amp;amp;nbsp;– weihte die Kirche 2008 ein und machte sie gleichzeitig zum Diözesanheiligtum/Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes. Es verweist auf die tausendjährige Geschichte der Kirchenarchitektur in Polen. Das Bild des Barmherzigen Jesus befindet sich im Hauptaltar, im Kirchenschiff befinden sich ein Altar der Hl. Schwester [[Maria Faustyna Kowalska|Faustina Kowalska]], ihre Reliquien, ein Gemälde der Malerin [[Jadwiga Streb]] und die Reliquien der Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit – Hl. [[Johannes Paul&amp;amp;nbsp;I.]] und Seligen Pfr. [[Michał Sopoćko]] – Beichtvater von Hl. Sr. Faustina. In der von Prof. [[Barbara Bielecka]] entworfenen Anbetungskapelle brennt –&amp;amp;nbsp;geweiht von Papst [[Johannes Paul II.|Johannes Paul&amp;amp;nbsp;II.]]&amp;amp;nbsp;– das Feuer der Barmherzigkeit, das aus dem [[Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes]] in [[Łagiewniki (Krakau)|Łagiewniki]] gebracht wurde. Im Tempel befindet sich auch eine durch Säulen getrennte Taufkapelle, an deren Wand eine Szene der Taufe Jesu im Jordan zu sehen ist. Die Spitze des zweitürmigen Giebels der Kirche symbolisiert die multikulturelle Geschichte von Świebodzin. Der südliche Turm bezieht sich auf die westliche – hoch aufragende Gotik, während der nördliche – auf die östlichen ovalen Formen der Endstücke der unierten, griechisch-katholischen und orthodoxen Kirchen verweist.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, um 1550 im [[Renaissance]]stil erbaut und mit [[Spätgotik|spätgotischen]] Elementen versehen, im 19. Jahrhundert markanter Turm angefügt&lt;br /&gt;
* Spätgotische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Heiliger [[Erzengel Michael]]&amp;#039;&amp;#039;, 1311 erstmals erwähnt, älteste Teile des Backsteinbaus aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, 1541 erweitert, 1850–1858 Westfassade ergänzt um Vorhalle und hohen Giebel mit Turmspitzen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche [[Maria (Mutter Jesu)|Heilige Jungfrau Maria, Königin von Polen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1898–1900 als [[Neugotischer Backsteinbau|neogotischer]] Backsteinbau an Stelle von zwei älteren Fachwerkkirchen errichtet, bauzeitliche Glasfenster erhalten, bis 1945 evangelisch&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtmauer]]&amp;#039;&amp;#039;, Fragmente der mittelalterlichen Stadtbefestigung mit drei erhaltenen Türmen/Bastionen, errichtet ab dem Ende des 14. Jahrhunderts aus Feldsteinen und später auch aus Backsteinen, Teile des Festungsgrabens sind noch vorhanden und als Parkanlage gestaltet&amp;lt;ref&amp;gt;Grupa Działania „Działaj z nami“: &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte und Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. In: Świebodzin, Stadtplan, Sygnatura, 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von dem im 16. Jahrhundert erbauten und im 17. und 19. Jahrhundert umgebauten &amp;#039;&amp;#039;Schloss der Johanniter&amp;#039;&amp;#039; ist ein älterer Rest des Südostflügels erhalten, dessen Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Die Baulichkeiten sind heute in einen Krankenhauskomplex einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   2024-11-02v Christkönig-Statue Swiebodzin.jpg|[[Christus König|Christkönig]]-Statue bei Nacht, 2010–2022 die größte Christus-Statue der Welt&lt;br /&gt;
   2024-11-02c Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes Swiebodzin, Allerseelenmesse.jpg|Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes in Świebodzin (seit 2008)&lt;br /&gt;
   Świebodzin. Ratusz 1.jpg|Rathaus am Markt&lt;br /&gt;
   Świebodzin, kościół par. pw św. Michała Archanioła.JPG|Pfarrkirche des Hl. Erzengel Michael&lt;br /&gt;
   Świebodzin, Kościół Najświętszej Maryi Panny Królowej Polski - fotopolska.eu (146827).jpg|Kirche der Heiligen Jungfrau Maria, Königin von Polen&lt;br /&gt;
   Stadtmauer Schwiebus Swiebodzin 2021.jpg|Stadtmauer mit Gefängnisturm, Blick zur Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Heilige Jungfrau Maria, Königin von Polen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   Swiebodzin zamek.jpg|Johanniterschloss&lt;br /&gt;
   2024-11-02x Swiebodzin Bf (saniert).jpg|Bahnhof Świebodzin bei Nacht, Nov 2024&lt;br /&gt;
   2024-11-02y Swiebodzin Bf (saniert).jpg|Bahnsteig 2 Gleis 1 am Bahnhof Świebodzin bei Nacht, Nov 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Świebodzin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schwiebüssen |Band=11 |Seite=179–180}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwiebus, Stadt, an der Schwemme, Kreis Züllichau-Schwiebus, Regierungsbezirk Frankfurt, Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Schwiebus ([https://www.meyersgaz.org/place/20782058 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 510–512; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=510}}.&lt;br /&gt;
* Samuel Gotthilf Knispel: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schwiebus, von ihren Ursprüngen an, bis auf das Jahr 1763&amp;#039;&amp;#039;. Züllichau 1765 ([https://books.google.de/books?id=kfdgAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover books.google.de]).&lt;br /&gt;
* Karl August Müller: &amp;#039;&amp;#039;Vaterländische Bilder, oder Geschichte und Beschreibung sämmtlicher Burgen und Ritterschlösser Schlesiens beider Antheile und der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Zweite Auflage, Glogau 1844, S. 216–217 ([https://books.google.de/books?id=YB0-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA216 books.google.de]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://territorial.de/markbran/zuellsch/schwieb.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schwiebus&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.swiebodzin.eu/ swiebodzin.eu] – Website der Stadt.&lt;br /&gt;
* [http://www.schwiebus.pl/ Ansichtskarten vom alten Schwiebus.] schwiebus.pl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5058447-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swiebodzin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Świebodzin| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tobias Oepen</name></author>
	</entry>
</feed>