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	<title>Świbie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:27:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awibie&amp;diff=1172941&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: /* Etymologie des Ortsnamens */ UP nur bei mehr als einem</title>
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		<updated>2019-02-20T15:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Etymologie des Ortsnamens: &lt;/span&gt; UP nur bei mehr als einem&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Świbie&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Sin escudo.svg|111px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Gliwice&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Gliwicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Wielowieś&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Wielowieś&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 31&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 00&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 32&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1269&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 44-185&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 032&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Kattowitz]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwohner  = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwDatum  = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.swibie.com&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss in Schwieben.jpg|thumb|Das Schloss auf einer alten Fotografie]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Świbie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schwieben&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Oberschlesien|oberschlesische]] Ortschaft in der [[Gmina Wielowieś|Gemeinde Wielowieś]], [[Woiwodschaft Schlesien]] in [[Polen]]. Sie hat 1300 Einwohner und befindet sich am westlichen Rand zum [[Oberschlesisches Industriegebiet|oberschlesischen Industriegebiet]] nahe der Grenze zur [[Woiwodschaft Oppeln]]. Świbie ist ein typisches [[Straßendorf]] in Nord-Süd-Ausrichtung. Die Ortschaft besteht aus zwei Teilen, dem Unterdorf und dem Oberdorf. Świbie besitzt ein eigenständiges Schulzenamt und bildet mit [[Dąbrówka (Wielowieś)|Dąbrówka]] eine Kirchengemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Świbie liegt auf dem [[Oberschlesischer Muschelkalkrücken|oberschlesischen Muschelkalkrücken]] rund acht Kilometer vom Gemeindesitz [[Wielowieś]] (Langendorf) und rund 33 km vom Kreissitz [[Gliwice]] (Gleiwitz) entfernt. Nachbarorte sind [[Radonia]] (Radun), [[Wiśnicze]] (Wischnitz) und Dąbrówka (Dombrowka). Zu Świbie gehören die [[Weiler]] Diana (Dianenberg) und Napłatki (Naplatken). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Ortes liegt der Himmelwitzer Forst mit dem Reservat „Hubert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schwieben wurde erstmals 1299 erwähnt. Schwieben und die Straße, an der der Ort liegt, wurden wahrscheinlich von [[Kloster Jemielnica|Zisterziensern]] aus [[Jemielnica|Himmelwitz]] angelegt. Schwieben entstand nach deutschem Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1619 wurde Schwieben evangelisch und 1665 wieder katholisch. Bei der Teilung der [[Toszek|Toster]] Güter 1666 kam Schwieben zusammen mit [[Wiśnicze|Wischnitz]] an Georg Leonhard Graf Collona.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Chrząszcz]]: Die Geschichte der Städte Peiskretscham und Tost sowie des [[Landkreis Tost-Gleiwitz|Kreises Tost-Gleiwitz]] (2. Auflage, 1927)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1669 wurde die Kapelle im Oberdorf erbaut. Durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und seine Folgen kamen 120 Einwohner um. 1945 wurde Schwieben von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und der bisher deutsche Ort kam später unter polnische Verwaltung. Weitere 140 Einwohner verließen Schwieben oder mussten den Ort verlassen. Der amtliche Name Schwieben wurde in Świbie geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1964 wurde die neue Elementarschule in Świbie erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1998 lag Świbie in der [[Woiwodschaft Kattowitz (1975–1998)|Woiwodschaft Kattowitz]]. 1999 kam Schwieben zur [[Woiwodschaft Schlesien]] und in den wiederentstandenen [[Powiat Gliwicki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Ort Schwieben und die Schwiebener handelt das Buch „Wilder Wermut. Die Chronik eines Russlandinternierten 1945“ von Josef Ploch. Świbie war von 1961 bis 1992 Ausgrabungsort für Funde aus der [[Lausitzer Kultur]]. Świbie war 2006 und 2007 Drehort für den Dokumentarfilm „Liberator - der letzte Flug“ (polnisch „Ostatni lot bestii“) von dokuframe, der vom Abschuss einer Consolidated B-24 am 7. Juli 1944 handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie des Ortsnamens ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Schwieben und seine heutige polnische Form Świbie leiten sich vermutlich von dem (wohl slawischen) Namen einer Pflanze ab. Eine alte deutsche Schreibweise des Ortes war Schwiben und ein alter polnischer Name war Świbia. Der lateinische Name des Ortes lautet Schwiebensis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Nikolauskirche (ca. 1500 erbaut)&lt;br /&gt;
* Benignakapelle aus dem Jahr 1669&lt;br /&gt;
* Gotisches Schloss aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Klassizistische [[Brennerei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
* 1 Kindergarten (Publiczne Przedszkole Świbie)&lt;br /&gt;
* 1 Elementarschule (Szkoła Podstawowa im. J. Wieczorka)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restaurants ==&lt;br /&gt;
* Restauracja Pod Kasztanami (Restaurant unter den Kastanien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Fußballverein „Naprzód Świbie“ (Vorwärts Schwieben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Ploch: &amp;#039;&amp;#039;Wilder Wermut: Die Chronik eines Russlandinternierten 1945.&amp;#039;&amp;#039; Wolfsburg 2003, ISBN 3-8330-0422-3&lt;br /&gt;
* Franz Ploch: &amp;#039;&amp;#039;Jahre der Trennung: Briefe aus Oberschlesien; 1945–2005.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand GmbH, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-4112-7&lt;br /&gt;
* Johannes Chrząszcz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Städte Peiskretscham und Tost sowie des Kreises Tost-Gleiwitz.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Peiskretscham 1927 [http://www.sbc.org.pl/Content/923/geschichte_der_stadte_peiskretscham_und_tost.djvu (djvu-Datei)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swibie.com/ Private Homepage über Świbie]&lt;br /&gt;
* [http://www.muzeum.gliwice.pl/news_fullpage.php?nid=614&amp;amp;ret_top=&amp;amp;ret_page=&amp;amp;ret_archpage= Archäologische Untersuchungen in Schwieben]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuria.gliwice.pl/kuria/?akcja=parafia&amp;amp;ID=114 Seite der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.naprzodswibie.w.interia.pl/ Naprzód Świbie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Wielowieś}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Swibie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Wielowieś]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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