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	<title>Święcko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:08:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%9Awi%C4%99cko&amp;diff=1321259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: Einl. kürzer u. ohne Vorlage deS u. a.</title>
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		<updated>2024-10-19T14:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einl. kürzer u. ohne Vorlage deS u. a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Święcko&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Kłodzko&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Kłodzko (Landgemeinde)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 29&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 50&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 35&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 10&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 330&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2017 Kościół św. Floriana w Święcku 1.jpg|mini|St.-Florians-Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 Dwór w Święcku 02.JPG|mini|Historischer Gutshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Święcko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Schwenz&amp;#039;&amp;#039;, {{csS|Světsko}}&amp;lt;ref&amp;gt;Marek Šebela, Jiři Fišer: &amp;#039;&amp;#039;České Názvy hraničních Vrchů, Sídel a vodních toků v Kladsku&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Kladský sborník]] 5, 2003, S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein Ort in der [[Kłodzko (Landgemeinde)|Landgemeinde Kłodzko]] im [[Powiat Kłodzki]] der [[Wojewodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt acht Kilometer nordwestlich von [[Kłodzko]] (&amp;#039;&amp;#039;Glatz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Święcko liegt im Tal der [[Steine]] ({{plS|Ścinawka}}). Südwestlich erhebt sich mit 401 m Höhe der Berg Orla (&amp;#039;&amp;#039;Georgshöhe&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind [[Czerwieńczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Rothwaltersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bożków]] (&amp;#039;&amp;#039;Eckersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Wojbórz]] (&amp;#039;&amp;#039;Gabersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Łączna (Kłodzko)|Łączna]] (&amp;#039;&amp;#039;Wiesau&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Bierkowice (Kłodzko)|Bierkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Birgwitz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Piszkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Pischkowitz&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Gorzuchów]] (&amp;#039;&amp;#039;Möhlten&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Ścinawka Dolna]] (&amp;#039;&amp;#039;Niedersteine&amp;#039;&amp;#039;) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schwenz wurde erstmals 1352 als „Swencz“ erwähnt. Weitere Schreibweisen waren „Schwencz“ (1357) und 1615 „Schweintz“. Es gehörte zum [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]], mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit von Anfang an teilte. Es bildete mit dem benachbarten Hohberg (&amp;#039;&amp;#039;Pagórek&amp;#039;&amp;#039;) eine Gemeinde und beide waren nach Piszkowitz eingepfarrt. Schwenz bestand zunächst aus zwei Anteilen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Zum &amp;#039;&amp;#039;ersten Anteil&amp;#039;&amp;#039; gehörte ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], zwei Dienstbauern, sechs [[Robot (Frondienst im Königreich Böhmen)|Robotgärtner]] und zwei [[Häusler]] sowie ein Kalksteinbruch. Es war ein [[Lehen]] der [[Krone Böhmen]] und gehörte im 14. Jahrhundert vermutlich den von Rachnau (&amp;#039;&amp;#039;Rachnaw&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Rachenau&amp;#039;&amp;#039;). Anfang des 15. Jahrhunderts gelangte es an die von Tschischwitz, denen auch Möhlten gehörte. Nachdem Hans von Tschischwitz, der mit Helena von [[Pannwitz (Adelsgeschlecht)|Pannwitz]] aus [[Krosnowice|Rengersdorf]] verheiratet war, 1633 ohne männliche Nachkommen starb, fiel sein Schwenzer Anteil als erledigtes Lehen durch [[Heimfall]] an den böhmischen König [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] zurück. In dessen Auftrag verkaufte das Glatzer königliche [[Rentamt]] 1649 diesen Anteil als Eigentum dem kaiserlichen Rentmeister Johann Christoph Drescher von Kadan.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=1634989 Österreichisches Staatsarchiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dokumentyslaska.pl/adel%20glatzer/1623%20-%201742.html Der Adel des Glatzer Landes]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erbaute den zugehörigen Rittersitz (&amp;#039;&amp;#039;Vorwerk&amp;#039;&amp;#039;) neu und verkaufte seinen Schwenzer Besitz 1652 an Maria Johanna, Gräfin von [[Bubna (Adelsgeschlecht)|Bubna]], geborene Reichserbtruchsässin Gräfin [[Waldburg-Zeil]]. Sie war mit Johann Heinrich von Bubna auf [[Žamberk|Senftenberg]] in Böhmen verheiratet, dem schon das benachbarte Gut Möhlten gehörte und der von 1649 bis zu seinem Tode 1653 [[Landeshauptmann]] der Grafschaft Glatz war. Nach dessen Tod 1653 verehelichte sich seine Witwe mit dem Freiherrn Johann Georg von Morgante auf [[Słupiec (Nowa Ruda)|Schlegel]] und [[Wolibórz|Volpersdorf]]. 1660 verkaufte sie ihre Schwenzer Besitzungen an den Freiherrn Johann Arnold von der Hemm. Dessen Sohn Gisbert errichtete auf einem gerodeten Forstgrund in Hoberg ein kleines Vorwerk und legte dort einige [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtnerstellen]] an. Regner Franz von der Hemm erwarb 1684 von der kaiserlichen Alienations-Commission das Obergericht über seine Untertanen in Schwenz und Hohberg sowie die hohe [[Wildbahn]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;zweite Anteil&amp;#039;&amp;#039; gehörte zur Herrschaft [[Korytów (Kłodzko)|Koritau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 und endgültig mit dem [[Hubertusburger Frieden]] 1763 kam Schwenz zusammen mit der Grafschaft Glatz an [[Preußen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte es ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und wurde 1816 dem [[Landkreis Glatz]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Für die Zeit um 1800 sind nachgewiesen: Zwei herrschaftliche Vorwerke, ein [[Kretscham]], eine Brauerei, sechs Bauern, und 27 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und [[Häusler]]. 1874 wurde die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Schwenz zusammen mit den Landgemeinden Birgwitz, Möhlten, Pischkowitz, Rauschwitz sowie den Gutsbezirken Birgwitz, Böhmischwinkel, Möhlten, Pischkowitz, Rauschwitz und Schwenz in den [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Pischkowitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.territorial.de/ndschles/glatz/schlossh.htm Amtsbezirk Piszkowitz / Schlosshübel&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Schwenz 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Święcko&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, 1946 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. 1975–1998 gehörte Święcko zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die dem hl. Florian geweihte Kapelle wurde 1794 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Dörfer, Pfarreien und Grundherrschaften des Altkreises Neurode.&amp;#039;&amp;#039; Pohl, Köln 2003, ISBN 3-927830-19-4, S. 232–234.&lt;br /&gt;
* Peter Güttler: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land, ein Reiseführer zu Landschaft, Kunst und Kultur des Glatzer Berglandes.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Aktion Ost-West e.&amp;amp;nbsp;V., Düsseldorf 1995, ISBN 3-928508-03-2, S. 103.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Święcko}}&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504635,Swiecko.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [http://www.grafschaft-glatz.de/bilder/glatz/schwen.htm Andachtskapelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kłodzko}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Swiecko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kłodzko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1352]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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