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	<title>Łobez - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T13:38:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%81obez&amp;diff=168034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krummbart: Blaulink Schivelbein</title>
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		<updated>2026-03-16T13:45:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Blaulink Schivelbein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Łobez&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Łobez COA.svg|110px|Wappen von Łobez]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Łobez&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Łobeski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 22&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 37&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 17&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 12.84&lt;br /&gt;
| Höhe               = 56–94&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wysokosc.mapa.info.pl/ Mapa wysokości i głębokości Info.pl, Polen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 73-150&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZLO&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 147|DW 147]] (Nowogard -) Wierzbięcin ↔ Łobez&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga wojewódzka 148|DW 148]] Starogard Łobeski ↔ [[Drawsko Pomorskie]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 151|DW 151]] [[Świdwin]] ↔ [[Gorzów Wielkopolski]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|PKP-Linie 202: Stargard ↔ Danzig]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 21&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 227.68&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3218023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Piotr Ćwikła&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lobez.pl/urzad-miejski-w-lobzie.html &amp;#039;&amp;#039;Ogólne dane Urzędu&amp;#039;&amp;#039;.] Website der Gemeinde; abgerufen am 6. Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Niepodległości 13&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 73-150 Łobez&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.lobez.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Łobez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈwɔbɛs}}] {{Audio|Pl-Łobez.ogg|anhören}}, deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt mit etwa 10.300 Einwohnern in der  [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Sie ist Sitz des [[Powiat Łobeski|Powiats Łobeski]] und einer [[Stadt- und Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pommern Kr Regenwalde.png|mini|links|Labes südöstlich der Stadt Regenwalde auf einer Landkarte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mapa okolic Łobza (1929).jpg|mini|links|Karte der Umgebung von Labes von 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Łobez z lotu ptaka.JPG|mini|320px|Luftbild (2005)]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], am Fluss [[Rega (Fluss)|Rega]] in 76&amp;amp;nbsp;Metern Meereshöhe, etwa 75 km von [[Stettin]] entfernt. Die Entfernung zu den Nachbarstädten [[Nowogard]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Naugard&amp;#039;&amp;#039;) und [[Drawsko Pomorskie]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) beträgt 30 bzw. 18&amp;amp;nbsp;Kilometer. Die Umgebung ist von weitläufigen Waldgebieten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobez main street.jpg|mini|Stadtkern mit Kirche (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf Grund von frühzeitlichen Ausgrabungsfunden ist davon auszugehen, dass die spätere Stadt Labes eine slawische Vorgängersiedlung hatte, die unmittelbar südwestlich der späteren mittelalterlichen Stadt lag. 1271 nennt eine Urkunde einen &amp;#039;&amp;#039;Borco dominus de Lobis&amp;#039;&amp;#039; („Borko, Herr von Lobis“). Dies ist ein Hinweis auf die adlige Familie von [[Borcke]], in deren Besitz der Ort war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der Stadt Labes ist wohl aus wilder Wurzel erfolgt. Die Stadtrechtsverleihung erfolgte wohl vor 1295 durch die Familie Borcke. Jedenfalls wurde die Stadt im Jahre 1295 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lobese&amp;#039;&amp;#039; bereits als &amp;#039;&amp;#039;civitas&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Später, für das Jahr 1348, ist [[Lübisches Recht|lübische Stadtrecht]] nachgewiesen, doch galt dieses nur in einzelnen Rechtsgebieten. Eine Bestätigung der Stadtprivilegien durch die Familie Borcke erfolgte im Jahre 1460, was durch eine Abschrift aus dem Jahre 1623 überliefert ist. Die Borcke blieben bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein die Stadtherren von Labes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesherren waren bis 1637 die Herzöge von Pommern. Danach starb das pommersche Herrscherhaus der [[Greifen]] aus und [[Hinterpommern]], in dem auch Labes lag, kam zu [[Brandenburg-Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1637 und 1685 wurde Labes von Stadtbränden zerstört. Nach dem Wiederaufbau beherrschten Tuchmacher und Schuhmacher das wirtschaftliche Leben. 1792 nahm ein Kupferhammer den Betrieb auf, der fast achtzig Jahre existierte. Labes war eine [[Ackerbürgerstadt]]. Neben einigen Bauern gab es das Gut Zühlsdorf und das Gut Labes&amp;amp;nbsp;B. Einige Kilometer außerhalb Richtung Prütznow lag das Gut Labes&amp;amp;nbsp;A und&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Labes auch durch die Herstellung von [[Holzschuhe|Holzpantinen]] (=&amp;amp;nbsp;Schlurren, daher der Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Schlurr-Labs&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Kaiser: [https://www.horst-kaiser.de/Prue.htm Prütznow – Labes / Kreis Regenwalde – Pommern.] horst-kaiser.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Granzow]]: &amp;#039;&amp;#039;Pommern in 1440 Bildern&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;). Nach der [[Preußen|preußischen]] Verwaltungsreform von 1815 wurde Labes Kreisstadt des [[Landkreis Regenwalde|Kreises Regenwalde]]. Es entstanden das Landratsamt, das Amtsgericht und das Finanz- und Katasteramt. Als Labes 1859 an die Bahnlinie [[Stargard]]–[[Köslin]] angeschlossen wurde, war dies gleichzeitig der Beginn einer verstärkten Industrialisierung. Entscheidend waren daran die Brüder Kaiser mit ihrer Maschinen- und einer Drahtzaunfabrik beteiligt. Ihr Vater Reinhold Kaiser aus Prütznow hatte schon auf Grund eines am 1.&amp;amp;nbsp;November 1898 mit der Stadt Labes geschlossenen Vertrages die Elektrizitätsversorgung von Labes aufgebaut und Labes mit Strom aus seinem in Prütznow von der Rega betriebenen Elektrizitätswerk versorgt. Große Bedeutung kam der Einrichtung des Landgestütes in Labes zu, die 1876 von der preußischen Regierung veranlasst wurde. Es war das einzige [[Gestüt]] in Pommern und auf die Zucht von Hengsten spezialisiert. Auch die [[Stärke]]fabrik, die die Kartoffelernte der umliegenden Orte verarbeitete, hatte eine über Labes hinausgehende Bedeutung. Ferner gab es eine Schälmühle, eine Getreidemühle und eine [[Kalksandstein]]fabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung der Stadtgemeinde Labes hatte um 1930 eine Flächengröße von 36,8 km². Im Stadtgebiet standen insgesamt 627 bewohnte Wohnhäuser an zwanzig verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=4 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Bahnhof Labes&lt;br /&gt;
# Berndts Ziegelei&lt;br /&gt;
# Dieckborn&lt;br /&gt;
# Drägersmühle&lt;br /&gt;
# Gut Heinrichsfelde&lt;br /&gt;
# [[Łobżany|Gut Labes A u. D]]&lt;br /&gt;
# Gut Labes B&lt;br /&gt;
# [[Dalno|Gut Lindenfelde]]&lt;br /&gt;
# [[Niegrzebia|Gut Negrepp]]&lt;br /&gt;
# Hainholzrestaurant&lt;br /&gt;
# Kupferhammer&lt;br /&gt;
# Labes&lt;br /&gt;
# Landgestüt&lt;br /&gt;
# Piepers Gut&lt;br /&gt;
# Priesterkaten&lt;br /&gt;
# Quandts Mühle&lt;br /&gt;
# Richters Ausbau&lt;br /&gt;
# Scharfrichterei&lt;br /&gt;
# Schusters Ruh&lt;br /&gt;
# Schützenacker&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Labes drei Hotels, zehn Gaststätten und Restaurants, drei Bankgeschäfte, zwei Buchdruckereien, zwei Drahtzaunfabriken, eine Gerberei, zwei Holzsägewerke, einen Instrumentenmacher, drei Kalksandsteinfabriken, eine Molkerei, sechs Mühlen, eine Spiritusfabrik, eine Stärkefabrik, einen Zeitungsverlag, zwei Zement-Dachsteinfabriken und zahlreiche Gemischtwarenläden, Einzelhandelsgeschäfte sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus’ Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 A. Berlin 1935, 2. Teil, S. 1060–1061 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT205 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die positive Entwicklung der Stadt lässt sich an den Einwohnerzahlen ablesen. Während sie 1885 5225 Einwohner hatte, lebten zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] 7300 Menschen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Jahr 1945 gehörte die Stadt Labes zum [[Kreis Regenwalde]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des Deutschen Reichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] eroberten [[Rote Armee|sowjetische Truppen]] im März 1945 Labes, legten Brände und zerstörten so die Innenstadt weitgehend. Bald nach der Besetzung durch die Rote Armee wurde Labes von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es wanderten nun [[Polen (Ethnie)|Polen]] zu, die zum großen Teil aus von der Sowjetunion  besetzten Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung von der polnischen Administration aus Labes und dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Nach der Übernahme durch die polnische Verwaltung wurde die Stadt in Łobez umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Labes liegt der Ursprung des [[Labeser Krippenspiel]]s, welches nach 1945 von Flüchtlingen nach Norddeutschland gebracht wurde und dort seit 1973 regelmäßig aufgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1191 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern. Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Berlin 1865, S. 242; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=240}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1160 || darunter 15 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1339 || darunter 18 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1797 || darunter zwei Katholiken und 38 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1939 || darunter zwei Katholiken und 62 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2443 || darunter sieben Katholiken und 61 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3207 || darunter sieben Katholiken und 100 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3939 || darunter sechs Katholiken und 121 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4756 || darunter 19 Katholiken, 167 Juden und drei Mitglieder der freien Gemeinde der Deutschkatholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5010 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=regenwalde.html#ew39rgnwhlabes}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5603  ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  5069 || meist Evangelische&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 12, Leipzig/Wien 1908, S. 5 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-012-0005 Zeno.org])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910  ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5179  || am 1. Dezember&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/regenwalde.htm |titel=Landkreis Regenwalde |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230224170231if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/regenwalde.htm |archiv-datum=2023-02-24 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyersgaz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Labes, Stadt an der Rega, Kreis Regenwalde, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Labes ([https://www.meyersgaz.org/place/20002062 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6088 || darunter 42 Katholiken und 43 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20120513054748/http://stadt.labes.kreis-regenwalde.de/ Die Stadt Labes im ehemaligen Kreis Regenwalde in Pommern] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6947 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7310 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border-collapse:collapse; border-color:#F2F2F4; border-width:1px; margin-top:1px; text-align:center; margin-bottom:1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F4&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
!style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Jüdische Bevölkerung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://labuz.art.pl/archiwlabuz/labuz_specjalny_2007.pdf |text=Zbigniew Harbuz – Łabuź – Kalendarium. |format=PDF; 592&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20130921060919 }} labuz.art.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sztetl.org.pl/pl/city/lobez/ Lobez.] [[Virtuelles Schtetl]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1705 || 2 Familien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1753 || 1 Familie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 || 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || 38&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || 61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || 90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1903 || 105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 43&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
==== Stadtkirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobez kosciol kz.jpg|mini|hochkant|Stadtkirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Pfarrgemeinde Labes, 1945 zerstört, 1949 wiederaufgebaut]]&lt;br /&gt;
Die von der [[Reformation]] bis 1945 evangelische [[Herz-Jesu-Kirche (Łobez)|St.-Marien-Kirche]] war 1389 als [[Spätgotik|spätgotischer]] [[Backstein]]bau errichtet worden. Im Jahre 1831 erhielt die nun dreischiffige Kirche einen [[Neogotik|neogotischen]] Kirchturm mit einem [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinsockel]] und einem achteckigen [[Turmhelm]]. Die Innenausstattung stammte aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im März 1945 wurde die  Kirche zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignete Gebäude wurde 1949 wiederaufgebaut und vom polnischen katholischen Klerus ‚neu geweiht‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchspiel ====&lt;br /&gt;
Die vor 1945 hier lebende Stadtbevölkerung war größtenteils evangelischer Konfession. Mit der Einführung der [[Reformation]] in Labes um 1537 war die Bevölkerung evangelisch geworden. In das evangelische Kirchspiel eingepfarrt war das Dorf Unheim. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1647 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 241 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA241 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das älteste erhaltene [[Kirchenbuch]] der Stadt Labes umfasst die Jahre 1647 bis 1764; es konnte im Jahre 2013 für die [[Evangelisches Zentralarchiv in Berlin#Kirchenbuchstelle|Kirchenbuchstelle des Evangelischen Zentralarchivs]] erworben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Hannemann, Inger Buchard, [[Dieter Wallschläger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Labeser Kirchenbuch. Glückliches Ende nach einer Odyssee&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1/2014, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1927 bestanden in der Stadt zwei evangelische Kirchengemeinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Świdwin|Schivelbein]], Kreis Belgard.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stuebs&amp;quot;/&amp;gt; Eine römisch-katholische Minderheit war im 19. Jahrhundert durch den Pfarrer aus [[Köslin]] betreut worden. In den Jahren 1932 bis 1937 betreute sie der Pfarrer und Widerstandskämpfer [[August Froehlich]] von [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]] aus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-03 |text=August Fröhlich Biografie |url=http://biografie.pisz.pl/biografie/august-froehlich/biografia}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1938 erfolgte die Betreuung durch die Pfarrei in Schivelbein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Stadtbewohner anwesende polnische Stadtbevölkerung ist mit wenigen Ausnahmen katholischer Konfession. Die katholische Herz-Jesu-Kirchengemeinde (Parafia Najświętszego Serca Pana Jezusa w Łobzie) gehört zum [[Dekanat]] Łobez des 1972 errichteten [[Erzbistum Stettin-Cammin|Erzbistums Stettin-Cammin]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Liste der Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister von 1632 bis 2014:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kalendarium&amp;quot;&amp;gt;[http://katalog.czasopism.pl/index.php/%C5%81abu%C5%BA Zbigniew Harbuz – Kalendarium.] czasopism.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKratz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |liste=&lt;br /&gt;
* 1632: Carsten Beleke&lt;br /&gt;
* 1670: Bernd Bublich&lt;br /&gt;
* vor 1700: Paul Belecke&lt;br /&gt;
* 1702: Theele&lt;br /&gt;
* 1723: J. E. Hackebeck († 1740)&lt;br /&gt;
* 1734: J. W. Weinholtz († 1745)&lt;br /&gt;
* 1736: Schultze&lt;br /&gt;
* 1745: M. C. Fritze († 1749)&lt;br /&gt;
* 1746, 1757: Johann Friedrich Thym&lt;br /&gt;
* 1752, 1775: Johann Gottfried Severin&lt;br /&gt;
* 1753: J. F. von Flige (?)&lt;br /&gt;
* 1757: Heller&lt;br /&gt;
* 1767: Gottlieb Timm&lt;br /&gt;
* 1790: Jahncke&lt;br /&gt;
* 1809: Johann Georg Falck († 1823)&lt;br /&gt;
* 1823–1840: Johann Friedrich Rosenow&lt;br /&gt;
* 1842–1844: Adolf Ludwig Ritter (interimistisch)&lt;br /&gt;
* 1844–1845: Albert Wilhelm Nitzky&lt;br /&gt;
* 1846–1852: Heinrich Ludwig Gotthilf Hasenjäger&lt;br /&gt;
* 1852–1864: Carl Albert Alexander Schüz&lt;br /&gt;
* 1921: Willi Kieckbusch&amp;lt;ref&amp;gt;Wili Kieckbusch - Pommern - Labes {{Webarchiv |url=http://sdo.studienstelleog.de/Pommern/Lit_kreis_Regenwalde.htm |text=Literatur Kreis Regenwalde |wayback=20160219173455 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945: Hackelberg, Teofil Fiutowski, Stefan Nowak, Feliks Mielczarek&lt;br /&gt;
* 1946: Władysław Śmiełowski&lt;br /&gt;
* 1948: Tadeusz Klimski&lt;br /&gt;
* 1949: Ignacy Łepkowski&lt;br /&gt;
* 1966: Franciszek Warsiński&lt;br /&gt;
* 1972–1990: Zbigniew Con&lt;br /&gt;
* 1990–1994: Marek Romejko&lt;br /&gt;
* 1994–1998: Jan Szafran&lt;br /&gt;
* 1998–2002: Halina Szymańska&lt;br /&gt;
* 2002–2006: Marek Romejko&lt;br /&gt;
* 2006–2014: Ryszard Sola&lt;br /&gt;
* seit 2014: Piotr Ćwikła&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cmentarz w Łobzie - widoczny kamień pamięci, lapidarium i kaplica.JPG|mini|Friedhof mit Lapidarium und Friedhofskapelle&amp;lt;br /&amp;gt; links: Gedenkstein für Otto Puchstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lapidarium w Łobzie.JPG|mini|[[Lapidarium]] im Friedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomnik Rolanda w Łobzie - pozostałości 2013.jpg|mini|Rolandsäule - 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pomnik Rolanda po rewitalizacji (2018).jpg|mini|Rolandsäule (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lobez-Kirche-2.jpg|mini|[[Herz-Jesu-Kirche (Łobez)]]]]&lt;br /&gt;
* Die bis 1945 evangelische Stadtkirche wurde 1945 zerstört. Das von der polnischen Verwaltung zugunsten der Römisch-katholischen Kirche in Polen enteignete Gebäude wurde 1949 wiederaufgebaut und vom polnischen Klerus dem [[Herz-Jesu-Verehrung|Heiligsten Herzen Jesu]] geweiht. Die bemalten [[Chor (Architektur)|Chorfenster]] zeigen [[Johannes Paul II.|Johannes Paul&amp;amp;nbsp;II.]], der bereits nach 1945 und Vertreibung der Einheimischen als junger Priester in den deutschen Ostgebieten seelsorgerisch tätig gewesen war, die Kreuzigung Jesu und die [[Maria Faustyna Kowalska|Heilige Faustina]]. Unter den Chor-Fenstern befinden sich Bibelszenen in [[Sgraffito]]-Technik und unter den Fenstern des [[Kirchenschiff|Hauptschiffs]] [[Fresko]]malereien mit Szenen aus dem [[Neues Testament|Neuen Testament]]. &lt;br /&gt;
[[Datei:Totengedenkstaette-Lobez-3.jpg|mini|hochkant|Deutsch-Polnische Gedenkstätte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Puchstein-Lobez.jpg|mini|Gedenkstein für [[Otto Puchstein]]]]&lt;br /&gt;
* Ein Wahrzeichen von Labes war das &amp;#039;&amp;#039;[[Roland (Vorname)|Roland]]-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; zum Andenken an die 208 gefallenen Labeser des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/wiki/Labes/Denkmal Roland-Denkmal für die Gefallenen des 1.&amp;amp;nbsp;Weltkrieges.] [[GenWiki|Wiki.Genealogy]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde durch Spenden der Bevölkerung finanziert und 1925/1926 in freiwilliger, kostenloser Gemeinschaftsarbeit auf dem 100&amp;amp;nbsp;m hohen Denkmalsberg am [[Hain]]holz errichtet.&lt;br /&gt;
: Sieben Steinsäulen, in die die Tafeln mit den Namen der Gefallenen eingelassen waren und die mit schweren Eichenbalken verbunden waren, bildeten den Opferring. In ihm stand auf einem Sockel die auf die Stadt herabblickende [[Roland (Statue)|Rolandsäule]]. Um den Sockel war eine dicke Kette geschmiedet.&lt;br /&gt;
: Der Aufgang zum Denkmal war künstlerisch gestaltet. Eine Treppe führte durch mehrere Wallringe, auf denen künstliche [[Hünengrab|Hünengräber]] und [[Runenstein]]e angelegt wurden, hinauf. 1945 wurde das Denkmal zerstört.&lt;br /&gt;
: Der früher unbewaldete Denkmalsberg ist heute bewaldet. Seit 2013 ist die Anlage ein durch Gesetz geschütztes Denkmal. Im Jahr 2016 wurde beschlossen, die Örtlichkeit zu revitalisieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wkz.bip.alfatv.pl/strony/menu/9.dhtml Rejestr zabytków]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lobez24.pl/?news=0432 Rewitalizacja]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993 wurde im Friedhof von Łobez eine &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Polnische Gedenkstätte&amp;#039;&amp;#039; errichtet, in die Teile des zerstörten Roland-Denkmales (z.&amp;amp;nbsp;B. ein Sonnen-Runenstein) mit einbezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor dem Friedhof von Łobez wurde 1993 ein &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein&amp;#039;&amp;#039; ([[Lapidarium]]) für den deutschen Archäologen [[Otto Puchstein]] eingeweiht. Puchstein (1856–1911) war u.&amp;amp;nbsp;a. Grabungsleiter in [[Tempel von Baalbek|Baalbek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Andreas von Borcke]] (1693–1766), preußischer Generalleutnant und Chef des Infanterie-Regiments Nr. 20&lt;br /&gt;
* [[Joachim Friedrich Wilhelm Neander von Petersheiden]] (1743–1817), preußischer Generalmajor und Inspekteur der Artillerie&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Nemitz]] (1805–1886), deutscher Jurist, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Gustav von Conring]] (1825–1898), preußischer Generalleutnant und Kommandeur der 61. Infanterie-Brigade&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Petersdorff]] (1826–1889), preußischer Generalleutnant und Kommandeur der 29. Division&lt;br /&gt;
* [[Oskar Beyersdorff]] (1830–1887), deutscher Arzt, Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses&lt;br /&gt;
* [[Felix Genzmer (Architekt)|Felix Genzmer]] (1856–1929), deutscher Architekt&lt;br /&gt;
* [[Otto Puchstein]] (1856–1911), deutscher klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Franz Georg von Glasenapp]] (1857–1914), preußischer Generalleutnant, Kommandeur der Schutztruppen im Reichskolonialamt&lt;br /&gt;
* [[Walter Goehtz]] (1878–1946), deutscher Kommunalbeamter, Bürgermeister der Städte Plathe und Greifenberg&lt;br /&gt;
* [[Adolf Sperling]] (1882–1966), deutscher Jurist und Politiker, Oberbürgermeister von Quedlinburg&lt;br /&gt;
* [[Alfred Weigert]] (1927–1992), deutscher Astronom und Astrophysiker&lt;br /&gt;
* [[Peter Wolsdorff]] (* 1938), Schauspieler, Regisseur und Intendant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Łobez ist über das Straßennetz nur über untergeordnete Straßen zu erreichen, von denen sich aber fünf im Ort treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt an der Bahnlinie [[Stargard]]–[[Gdynia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Łobez ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urząd Gminy i Miasta w Łobzie.jpg|mini|Das Amt der Gemeinde und Stadt Łobez (Labes)]]&lt;br /&gt;
Die [[Gmina]] (Stadt- und Landgemeinde) Łobez umfasst eine Fläche von 227&amp;amp;nbsp;km³. Hier leben mehr als 14.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gmina Kamień Łobez ist eine [[Stadt-und-Land-Gemeinde]]. Zu ihr gehören&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* eine Stadt:&lt;br /&gt;
** Łobez &amp;#039;&amp;#039;(Labes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 21 Ortsteile ([[Sołectwo|Schulzenämter]]):&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lobez.pl/216-solectwa.html Sołectwa.] lobez.pl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Bełczna]] &amp;#039;&amp;#039;(Neukirchen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Bonin (Łobez)|Bonin]] &amp;#039;&amp;#039;(Bonin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Dalno]] &amp;#039;&amp;#039;(Lindenfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Dobieszewo (Łobez)|Dobieszewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Dübzow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Grabowo (Łobez)|Grabowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Grabow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Karwowo (Łobez)|Karwowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Karow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Klępnica]] &amp;#039;&amp;#039;(Glietzig)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Łobżany]] &amp;#039;&amp;#039;(Labes A und D)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Meszne]] &amp;#039;&amp;#039;(Wedderwill)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Niegrzebia]] &amp;#039;&amp;#039;(Negrepp)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Poradz (Łobez)|Poradz]] &amp;#039;&amp;#039;(Muhlendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Prusinowo (Łobez)|Prusinowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Prütznow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Rożnowo Łobeski]] &amp;#039;&amp;#039;(Rosenow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Rynowo (Łobez)|Rynowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Rienow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Suliszewice (Łobez)|Suliszewice]] &amp;#039;&amp;#039;(Zülzefitz)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Tarnowo (Łobez)|Tarnowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Tarnow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Unimie]] &amp;#039;&amp;#039;(Unheim)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Worowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Wurow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Wysiedle]] &amp;#039;&amp;#039;(Woitzel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zagórzyce (Łobez)|Zagórzyce]] &amp;#039;&amp;#039;(Saagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zajezierze (Łobez)|Zajezierze]] &amp;#039;&amp;#039;(Schönwalde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* übrige Ortschaften:&lt;br /&gt;
** [[Budziszcze]] &amp;#039;&amp;#039;(Karolinenhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Byszewo (Łobez)|Byszewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Büssow)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Kołdrąb (Łobez)|Kołdrąb]] &amp;#039;&amp;#039;(Kupferhammer)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Polakowo (Łobez)|Polakowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Dieckborn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Pomorzany (Łobez)|Pomorzany]]&lt;br /&gt;
** [[Przyborze (Łobez)|Przyborze]] &amp;#039;&amp;#039;(Piepenhagen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Trzeszczyna]] &amp;#039;&amp;#039;(Heinrichsfelde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zachełmie (Łobez)|Zachełmie]] &amp;#039;&amp;#039;(Löpersdorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zakrzyce (Łobez)|Zakrzyce]] &amp;#039;&amp;#039;(Philippsthal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Zdzisławice (Łobez)|Zdzisławice]] &amp;#039;&amp;#039;(Christienhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Versöhnungskreuz-Aulzhausen-3-common.jpg|mini|hochkant|Versöhnungskreuz in [[Aulzhausen]] (Bayern)]]&lt;br /&gt;
Partnergemeinden sind:&amp;lt;ref&amp;gt;Łobez - współpraca zagraniczna [http://www.lobez.pl/pl/Wspolpraca-zagraniczna.html lobez.pl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Affing]] (Deutschland), seit 1997, Ursprung: „Deutsch-Polnisches Versöhnungskreuz“ seit 1994 in [[Aulzhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Svalöv]] (Schweden), seit 2000&lt;br /&gt;
* [[Kėdainiai]] (Litauen), seit 2002&lt;br /&gt;
* [[Paikuse]] (Estland), seit 2003&lt;br /&gt;
* [[Wiek]] (Deutschland), seit 2008&lt;br /&gt;
* [[Guča]] (Serbien), seit 2010&lt;br /&gt;
* [[Istra]] (Russland), seit 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Labes, Stadt an der Rega, Kreis Regenwalde, Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Labes ([https://www.meyersgaz.org/place/20002062 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern. Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Bath, Berlin 1865, S. 240–242; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=239}}.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in [[Stettin]] gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 321–324; {{archive.org |bub_gb_qAk_AAAAcAAJ |Blatt=n187}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern – Schilderung der Zustände dieser Lande in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.  Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin&amp;#039;&amp;#039;.  Band 7:   &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Regenwald, und Nachrichten über die Ausbreitung der römisch-kathol. Kirche in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / Wriezen 1874, S. 42–139 ([https://books.google.de/books?id=kJNgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA42 Google Books]) und S. 759–765 ([https://books.google.de/books?id=kJNgAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA759 Google Books]).&lt;br /&gt;
* Ernst Zernickow: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Labes in Pommern von der Gründung bis zu Mitte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Labes 1922.&lt;br /&gt;
* Adam Kogut, Anna Dargiewicz, Barbara Smolska Nazarek: &amp;#039;&amp;#039;Gmina i miasto Łobez. przewodnik turystyczny.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde und Stadt Łobez. Reiseführer.&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Łobez commune and town. Tourist guidebook.&amp;#039;&amp;#039;). Wydawnictwo Tekst, Bydgoszcz 2001, ISBN 83-7208-020-8. (polnisch&amp;amp;nbsp;– deutsch&amp;amp;nbsp;– englisch)&lt;br /&gt;
* [[Peter Johanek]], Franz-Joseph Post (Hrsg.); Thomas Tippach, Roland Lesniak (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; (Deutsches Städtebuch, Band 3, 2). Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2003, ISBN 3-17-018152-1, S. 135–138.&lt;br /&gt;
* Stadtamt der Stadt Łobez (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Łobez.&amp;#039;&amp;#039; Urzędu Miejskiego u.&amp;amp;nbsp;a., Łobez u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 83-917628-5-8. (Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart; polnisch&amp;amp;nbsp;– deutsch&amp;amp;nbsp;– englisch)&lt;br /&gt;
* Zbigniew Harbuz: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium ziemi i powiatu łobeskiego&amp;#039;&amp;#039;. Łabuź, Łobez 2007, {{ISSN|1509-6378}}, S. 1–60.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Labes – unsere liebe Heimatstadt.&amp;#039;&amp;#039; Heimatfreunde der Kreisstadt Labes in Pommern; [https://books.google.at/books?id=kJH4vQAACAAJ Google Books]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Klockhaus’ Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 A. Berlin 1935, 2. Teil, S. 1060–1061 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT205 Google Books]).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Labes |Band=13 |Seite=68}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/regenwal/labes.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Labes&amp;#039;&amp;#039;]. Territorial.de&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: [https://web.archive.org/web/20120513054748/http://stadt.labes.kreis-regenwalde.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Labes im ehemaligen Kreis Regenwalde in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.lobez.pl/ Offizielle Website der Stadt Łobez] (polnisch).&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Labes Labes damals.] [[GenWiki]].&lt;br /&gt;
* [https://wiki-de.genealogy.net/Labes/Bildergalerie Labes/Bildergalerie.] GenWiki, {{Webarchiv |url=http://picasaweb.google.com/hokaiser/Labes |text=Labes-Bilder |wayback=20160425231246}} - ([[Picasa]]), [http://www.rootsweb.ancestry.com/~mnprgm/Regenwalde/Labes/2.html Labes-Fotos.] rootsweb.ancestry.com&lt;br /&gt;
* [https://www.horst-kaiser.de/Prue.htm Prütznow – Labes / Kreis Regenwalde – Pommern.] Horst Kaiser.&lt;br /&gt;
* [http://www.grabler.info/aulzhausen/polen/polen.htm Zwangsarbeiter begründet Gemeinde-Partnerschaft zwischen Łobez und Affing.] Grabler.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gmina Łobez&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krummbart</name></author>
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