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	<title>Łeba - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:07:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%81eba&amp;diff=22643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 18:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T18:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Fluss siehe [[Łeba (Fluss)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Łeba COA.svg|100px|Wappen von Łeba]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Lębork&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Lęborski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 45&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 33&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 33&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 11&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 14.80&lt;br /&gt;
| Höhe               = 0&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 84-360&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GLE&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 214|DW 214]]: [[Warlubie]]–[[Kościerzyna]]–[[Lębork]]–Łeba&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Linie 229: [[Bahnstrecke Pruszcz Gdański–Łeba|(Pruszcz Gdański–Kartuzy–) Lębork–Łeba]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 2208021&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Andrzej Strzechmiński&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Kościuszki 90&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 84-360 Łeba&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.leba.eu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Łeba&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] und [[Polnische Sprache|polnisch]] [{{IPA|ˈwɛba}}]{{Audio|Leba Aussprache.ogg|Aussprache}}; deutsch &amp;#039;&amp;#039;Leba&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt und ein Badeort im [[Powiat Lęborski]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im östlichen [[Hinterpommern]], an der Mündung des Flusses [[Łeba (Fluss)|Łeba]] in die [[Ostsee]], am Rande des [[Slowinzischer Nationalpark|Slowinzischen Nationalparks]], etwa fünfzig Kilometer nordöstlich der Stadt [[Słupsk]] und 26 Kilometer nordnordwestlich der Stadt [[Lębork]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Leba Siegel 1440.jpg|mini|links|Stadtsiegel mit dem Stadtwappen und der Aufschrift S&amp;#039; CIVITATIS DE LEBEMUNDE (Abkürzung S&amp;#039; bedeutet &amp;#039;&amp;#039;sigillum&amp;#039;&amp;#039; = Siegel), mit dem 1440 Leba seinen Beitritt zum [[Preußischer Bund|Preußischen Bund]] beurkundete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leba-aerial photography.jpg|mini|Luftbild der Stadt Leba]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Łeba-City Hall.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Łeba-hotel Neptun.jpg|mini|Hotel &amp;#039;&amp;#039;Neptun&amp;#039;&amp;#039; auf einer [[Ostsee]]düne bei Leba (bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus Leba&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Beispiel [[Wilhelm Hartnack]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Küste Hinterpommerns unter besonderer Berücksichtigung der Morphologie&amp;#039;&amp;#039;. Geographische Gesellschaft, Greifswald 1926, Abbildung 74.&amp;lt;/ref&amp;gt;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leba kosciolNMP1.jpg|mini|hochkant|Fischerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Łeba - Old church ruins 01.jpg|mini|Mauerrest der [[Nikolaikirche (Łeba)|Nikolaikirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Łeba, Dworzec - fotopolska.eu (128924).jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Port jachtowy Łeba2.JPG|mini|Yachthafen]]&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert befand sich eine Fischersiedlung der slawischen [[Pomoranen]] an der Mündung des Flusses Leba, &amp;#039;&amp;#039;Lebsko&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lepzky&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lebemünde&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1795, [http://books.google.de/books?id=67gDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA266 S. 266 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lebe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Leve&amp;#039;&amp;#039; hat im [[Slowinzische Sprache|Wendischen]] die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1793, S. 729, Anmerkung 950.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals stand das Dorf noch etwa zwei Kilometer westlich der heutigen Flussmündung. Erste Überlieferungen über die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Lebamünde&amp;#039;&amp;#039; stammen aus dem Jahr 1282. Im Laufe der Zeit änderte sich der Ortsname mehrfach. Ältere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Levemunde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lebamünde&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Stadtsiegel-Abdruck, mit dem die Stadtväter 1440 den Bündnisbrief des [[Preußischer Bund|Preußischen Bundes]] versahen, lautet der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Lebemunde&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAV&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich August Voßberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Preußischen Münzen und Siegel von frühester Zeit bis zum Ende der Herrschaft des Deutschen Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1843, [https://books.google.de/books?id=JyAPAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA44 S. 44.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16. Jahrhundert setzte sich schließlich der Ortsname Leba durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil des [[Lębork|Lauenburger]] Landes gehörte der Ort ursprünglich zu [[Pommerellen]]. Nach dem Aussterben des pommerellischen Herrscherhauses der [[Samboriden]] 1294 und den anschließenden Auseinandersetzungen kam Pommerellen, und damit auch Leba, 1308 an den Deutschen Orden. Noch unter dem Namen Lebamünde wurde dem Ort 1357 durch den [[Danzig]]er [[Deutscher Orden|Deutschordens]]-[[Komtur (Amt)|Komtur]] Wilhelm von Baldersheim mit Genehmigung des [[Hochmeister]]s [[Winrich von Kniprode]] das Stadtrecht nach [[Kulmer Recht]] verliehen, das später in [[Lübisches Recht]] geändert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kratz&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 254 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA252 Volltext])&amp;lt;/ref&amp;gt; Leba war eine offene Stadt, die keine Stadtmauer und keine Tore hatte. Das Stadtwappen, das einen [[Fischgreif]]en zeigt, der am Fuß des schwarzen Kreuzes des Deutschen Ordens liegt, wurde 1360 ebenfalls vom Orden verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung der Stadt führte zum Ausbau eines Fischereihafens und zur Etablierung als Holzhandelsplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;: II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1044 S. 1044–1048].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1455 setzte sich Herzog [[Erich II. (Pommern)|Erich II.]] von Pommern in den Besitz des Lauenburger Landes, was nach dem [[Zweiter Frieden von Thorn|Zweiten Frieden von Thorn]] von 1466 bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben des pommerschen Herrscherhauses der [[Greifen]] 1637 kam das Lauenburger Land für einige Jahre an Polen, doch schon 1657 wurde Brandenburg im [[Vertrag von Bromberg]] mit Lauenburg belehnt. Leba blieb nun bis 1945 bei Brandenburg-Preußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leba erlitt jahrhundertelang schwere Zerstörungen durch Sturmfluten, so 1497 und 1558, durch die die Flussmündung weiter nach Osten verlagert wurde. Gleichzeitig wurde die Stadt durch vorrückende Wanderdünen bedroht. Daher wurde 1570 die Stadt weiter landeinwärts verlegt. Die [[Nikolaikirche (Łeba)|alte Nikolaikirche]], von der heute nur noch ein Mauerfragment existiert, wurde zunächst weiter genutzt, bis 1592 im Zentrum der verlegten Stadt eine neue Kirche fertiggestellt wurde. Am 18. und 19. September 1612 machte der bekannte [[Kartograph]] [[Eilhard Lubinus]] während einer Rundreise durch Hinterpommern Station in Leba und wurde vom Bürgermeister und einigen Ratsleuten begrüßt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lubins Reise durch Ostpommern im Jahr 1612&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, AF, Band 14, Nr. 1, Stettin 1850, [http://books.google.de/books?id=MK0OAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA15 S. 1–25].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1682, 1688, 1717 und 1774 wurde Leba von verheerenden Feuersbrünsten heimgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Krünitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ökonomische Enzyklopädie, oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- und Landwirtschaft in alphabetischer Ordnung&amp;#039;&amp;#039;. Band 66, Brünn 1797, [http://books.google.de/books?id=JgQ7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA677 S. 669–677].&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. März 1779 wurde Leba von Hochwasser bedroht, und der zuvor geschaffene Verbindungskanal zwischen Lebasee und Ostsee wurde gefährlich weit aufgerissen, so dass es ratsam erschien, ihn vorsorglich wieder ganz zu verstopfen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Globus – Illustrierte Zeitschrift für Länder- und Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039; (Karl Andree, Hrsg.). Band 7, Bibliographisches Institut, Hildburghausen 1865, [http://books.google.de/books?id=kp9BAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA285 S. 285, rechte Spalte oben].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde auf Befehl des preußischen Königs mit dem Bau eines großen Hafens begonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. zum Beispiel v. Strantz und Sassenhagen (Bürgermeister): &amp;#039;&amp;#039;Der Hafenbau von Leba&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Globus. Illustrierte Zeitschrift für Länder- und Volkskunde&amp;#039;&amp;#039;. 8. Band, Hildburghausen 1865, [http://books.google.de/books?id=gEU9AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA155 S. 155–156].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge des Hafenbaus wurde ein 34 Meter breiter Kanal zwischen dem [[Lebasee]] und der [[Ostsee]] gegraben. Dadurch wurde Leba zu einem bedeutenden Umschlagplatz für Salz und Holz, später für landwirtschaftliche Erzeugnisse. 1862 wurde die Stadt zum [[Seebad|Ostseebad]], dessen Kurmittel auch [[Moorbad|Moorbäder]] mit einschlossen. Als die Stadt 1899 an die Bahnlinie Lauenburg – Leba angeschlossen wurde, nahm die Industrie einen großen Aufschwung. Zur Jahrhundertwende zählte man zwölf Räuchereien, zwei Konservenfabriken und ein Sägewerk, eine Kistenfabrik und eine Molkerei. Neben der Fischerei wurde Handel mit Mastvieh betrieben. Leba hatte eine evangelische Kirche, ein Strandamt und eine Rettungsstation für Schiffbrüchige. Am 18. Mai 1866 wurde von Leba aus die Besatzung des preußischen [[Schoner]]s &amp;#039;&amp;#039;Stolper Packet&amp;#039;&amp;#039; gerettet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hansa. Zeitschrift für Seewesen. Organ der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg, den 31. März 1867, Band 4, Nr. 85, [http://books.google.de/books?id=ZJMZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA680 S. 680, linke Spalte oben].&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1900 wurde auf den Dünen vor der Stadt das Hotel &amp;#039;&amp;#039;Kurhaus Leba&amp;#039;&amp;#039; mit 40 Gästezimmern errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Reisebücher: &amp;#039;&amp;#039;Ostseebäder und Städte der Ostseeküste&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1910, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1921 wählte der expressionistische Maler [[Max Pechstein]] Leba zu seinem Domizil. 1930 nahm eine Segelflugschule ihren Betrieb auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Stadtgemeinde Leba eine Flächengröße von 50,4 km², und im Gemeindegebiet standen zusammen 320 bewohnte Wohnhäuser an sechs verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=8em |anzahl=2 |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
# Fichthof&lt;br /&gt;
# Höfchen&lt;br /&gt;
# Leba&lt;br /&gt;
# Lebaboor&lt;br /&gt;
# Lebafelde&lt;br /&gt;
# Stilo}}&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Leba unter anderem ein Kurhaus und ein weiteres Hotel, fünf Gasthöfe, ein Café, drei Bankgeschäfte, zwei Fischhandlungen, acht Fischräuchereien, acht Kolonialwarenhandlungen, eine Mineralwasserfabrik, eine Molkerei, eine Mühle, eine Viehhandlung, ein Holzsägewerk und eine Reihe von Handwerksbetrieben und Dienstleistern.&amp;lt;ref&amp;gt;Klockhausʼ &amp;#039;&amp;#039;Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1064 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA1-PA1064 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] befand sich westlich von Leba die [[Raketenerprobungsstelle Rumbke]] zur Erprobung weitreichender Waffensysteme. Auf diesem Areal wurden zwischen 1941 und 1945 die deutschen Raketen [[Rheinbote (Rakete)|Rheinbote]] und [[Rheintochter (Rakete)|Rheintochter]] zu Versuchszwecken gestartet. Hier befand sich auch die Gegenmessstelle für die vom [[Prüfstand VII]] der [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] gestarteten [[Aggregat 4|V2/A4]]-Raketen. Von dort bis hierher waren es 250&amp;amp;nbsp;km, der damaligen Maximalschussweite der A4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1945 gehörte die Stadt Leba zum [[Landkreis Lauenburg i. Pom.|Landkreis Lauenburg]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Kriegsende wurde Leba am 10. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] eingenommen. Die Stadt wurde kurz darauf seitens der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es setzte nun die Zuwanderung polnischer und ukrainischer Zivilisten ein, die zuerst vorwiegend aus Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen, die nach dem Ersten Weltkrieg von Polen erobert worden waren. Für den Ortsnamen wurde die polnische Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Łeba&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. In der darauf folgenden Zeit wurden die Einwohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus der Stadt [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1963 und 1973 erfolgte von der Erprobungsstelle Rumbke/Leba der Start von 33 polnischen Höhenforschungsraketen des Typs [[Meteor (Höhenforschungsrakete)|Meteor]]. Das Testgelände wird museal erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1782 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}503 || keine Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 254 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA254 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1791 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}514 || in 104 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Topographisches Lexikon von Obersachsen und der Ober- und Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, Ulm 1804, Sp. 1–3 ([https://www.google.de/books?id=BSwYEBEKRwUC&amp;amp;pg=PA1 Google Books]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1794 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}526 || keine Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}707 || davon vier Katholiken und 16 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1816 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}699 || davon zwei Katholiken und zwölf Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1831 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}806 || davon sieben Katholiken und zwei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1843 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | {{0}}948 || davon vier Katholiken und zwei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1093 || davon sieben Katholiken und acht Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1861 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1236 || davon sieben Katholiken und acht Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK254&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1860 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot;&amp;gt;Königl. Preußisches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA164 S. 164–165, Nr. 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2025 || davon 1975 Evangelische, acht Katholiken, zwölf sonstige Christen und 17 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;SB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1966 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, 12. Band, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1908, S. 277.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1972 || &amp;lt;ref name=mgaz &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Leba, Stadt und Seebad, an der Leba, zwischen Leba- und Sarbsker See, unweit der Ostsee, Kreis Lauenburg, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, und einer historischen Landkarte der Umgebung von Leba ([https://www.meyersgaz.org/place/20036018 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2332 || davon 2244 Evangelische, 15 Katholiken und fünf Juden&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://stadt.leba.kreis-lauenburg.de/ |wayback=20120221045748 |text=Die Stadt Leba im ehemaligen Kreis Lauenburg in Pommern}}&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3512 || &amp;lt;ref name=VG&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lauenburg_p.html#ew39laupleba}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2849 || &amp;lt;ref name=VG /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit 1945&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot;| Jahr || | 1978 || | 2020 &lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 3649&amp;lt;ref name=&amp;quot;HINZ&amp;quot;&amp;gt;Johannes Hinz: &amp;#039;&amp;#039;Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land.&amp;#039;&amp;#039; Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 3541 &lt;br /&gt;
|3024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/de/poland/pomorskie/admin/powiat_l%C4%99borski/2208021__%C5%82eba/ |titel=Łeba (Urbane Gemeinde, Polen) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte und Lage |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Vor 1945 hatte die Stadt Leba eine überwiegend evangelische Bevölkerung. Das evangelische Kirchspiel war eine Filiale von [[Lębork|Lauenburg i. Pom.]] Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1700 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 242 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA242 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung anwesende polnische Einwohnerschaft ist mehrheitlich&lt;br /&gt;
katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Stadt ist über die [[Droga wojewódzka|Woiwodschaftsstraße]] [[Droga wojewódzka 214|214]] und über die [[Bahnstrecke Pruszcz Gdański–Łeba]] mit der nächsten größeren Stadt [[Lębork]] (&amp;#039;&amp;#039;Lauenburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) verbunden. Im Sommer verkehren (Stand 2017) direkte Nachtzüge vom und nach dem Süden Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderdünen ==&lt;br /&gt;
In der Nähe von Łeba befinden sich im [[Slowinzischer Nationalpark|Slowinzischen Nationalpark]] einige ausgedehnte Wanderdünen (Góry Białe), die in der [[Lontzkedüne]], 9 Kilometer westlich von Leba auf einer schmalen [[Nehrung]] zwischen dem Lebasee und der Ostsee gelegen, eine Höhe von 42&amp;amp;nbsp;m erreichen. Westlich vom Lebasee erheben sich die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Wollsäcke&amp;#039;&amp;#039;, mit bis zu 56 Metern Höhe die höchsten Dünen Hinterpommerns. Östlich vom Lebasee befinden sich die &amp;#039;&amp;#039;Großen Wollsäcke&amp;#039;&amp;#039;, bis zu 45 Meter hohe Dünen mit 23 Meter hoher [[Bake (Seezeichen)|Bake]]. Das Verhalten der pommerschen Wanderdünen war zwischen den beiden Weltkriegen von dem [[Universität Greifswald|Greifswalder]] [[Geologen]] [[Wilhelm Hartnack]] untersucht worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Hartnack]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderdüne]]n Pommerns – Ihre Form und Entstehung&amp;#039;&amp;#039;, Greifswald 1925 (112 Seiten).&amp;#039;&amp;#039;[[Wanderdüne]]n Pommerns – Ihre Form und Entstehung&amp;#039;&amp;#039;, Greifswald 1925 (112 Seiten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Hartnack]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entstehung und Entwicklung der Wanderdünen an der deutschen Ostseeküste – Eine vergleichende Wanderdünenstudie&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1931 (43 Seiten).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzahl Kurgäste ==&lt;br /&gt;
* 1908: {{0}} 677&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Reisebücher: &amp;#039;&amp;#039;Ostseebäder und Städte der Ostseeküste&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage, Bibliographische Institut, Leipzig und Wien 1910, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: {{0}}300&amp;lt;ref&amp;gt;Meyers Reisebücher: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ostseeküste&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Rügen und die pommersche Küste mit ihrem Hinterland&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien 1924, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: 1270&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus&amp;#039;&amp;#039;. 15. Auflage, 11. Band, Leipzig 1932, S. 203&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Weiher]] (1512–1556), Bischof des [[Bistum Cammin|Bistums Cammin]]&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Max Pechstein]] (1881–1955), expressionistischer Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wanderdünen (Góry Białe) mit der [[Lontzkedüne]] (Łącka Góra) und den &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Wollsäcken&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;Großen Wollsäcken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Nikolaikirche (Łeba)|Mauerfragment der Nikolaikirche]] westlich der Stadt auf dem Weg zum Strand&lt;br /&gt;
* Fischerkirche von 1683, bis 1945 evangelisch mit einem Gemälde von [[Max Pechstein]]&lt;br /&gt;
* Fischerkaten aus dem 19. Jahrhundert in der ulica Kościuszki&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlösschen&amp;#039;&amp;#039; an der ulica Sosnowa, ehemaliges Kurhaus aus dem 19. Jahrhundert, heute Hotel &amp;#039;&amp;#039;Neptun&amp;#039;&amp;#039;, erbaut von [[Walter Kern (Architekt)|Walter Kern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehemalige Raketenerprobungsstelle (Wyrzutnia Rakiet) östlich von Rumbke, heute ausgedehntes Museumsgelände&lt;br /&gt;
* Der Fischereihafen&lt;br /&gt;
* Schmetterlingsmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://polnische-ostsee-urlaub.de/leba/ |titel=Urlaub in Łeba: Strand, Dünen, Natur und Abenteuer |sprache=de-DE |abruf=2024-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernsteinmuseum Leba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Stadt befindet sich der [[Slowinzischer Nationalpark|Slowinzische Nationalpark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leba Hafenbecken.jpg|Hafenbecken bei Nacht&lt;br /&gt;
Strand Leba.jpg|Der östliche Strand während der Hochsaison&lt;br /&gt;
Leba-Raketenprüfstelle-0906j-141.JPG|Raketenprüfstelle Rumbke/Leba vorne Rampe mit „Rheintochter“ hinten rechts „Rheinbote“&lt;br /&gt;
Rumbke-Peenemünde-0906j-100.JPG|Raketenmeßstelle Rumbke/Leba für V2/A4 von Peenemünde&lt;br /&gt;
Rumbke-Raketenstation-0906j-148.JPG|Raketenprüfstelle Rumbke/Leba Rekonstruktion&lt;br /&gt;
Rumbke-Leitbunker-0906j-152.JPG|Raketenprüfstelle Rumbke/Leba Leitbunker&lt;br /&gt;
Duenen Leba.jpg|Bei den Dünen von Leba&lt;br /&gt;
Leba-Lontzkedüne-0906j-168.JPG|Aufstieg zur Lontzkedüne von Leba her&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Hinterpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leba, Stadt und Seebad, an der Leba, zwischen Leba- und Sarbsker See, unweit der Ostsee, Kreis Lauenburg, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, und einer historischen Landkarte der Umgebung von Leba ([https://www.meyersgaz.org/place/20036018 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzoghtums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, S. 1044–1048 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1044 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographische Beschreibung der Provinz Pommern mit einer statistischen Uebersicht&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Stettin 1827, [https://books.google.de/books?id=Z5JaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA284 S. 284–285].&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 252–254 ([http://books.google.de/books?id=g2sRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA252 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Topographisches Lexikon von Obersachsen und der Ober- und Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, Ulm 1804, Sp. 1–3 ([https://www.google.de/books?id=BSwYEBEKRwUC&amp;amp;pg=PA1 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Łeba}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/lauenbg/leba.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Leba&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20120221045748/http://stadt.leba.kreis-lauenburg.de/ Die Stadt Leba im ehemaligen Kreis Lauenburg in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011).&lt;br /&gt;
* [http://pliki.gk24.pl/pdf/leba.pdf Historischer Stadtplan, gezeichnet 1922 (PDF; 1,7&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
* {{Astronautix|leba|Raketenstarts bei Leba}}&lt;br /&gt;
* [http://www.leba.eu/ Website der Stadt Łeba] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [https://bund-der-lebaer.eu/ Bund der Lebaer]&lt;br /&gt;
* [https://polnische-ostsee-urlaub.de/leba/ Leba/] – Deutscher Guide über Leba&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3018934-2|LCCN=n85207884|VIAF=139624375}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leba}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Lęborski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Łeba| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seebad in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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