<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%81azy</id>
	<title>Łazy - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=%C5%81azy"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%81azy&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T12:28:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%81azy&amp;diff=221230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Neuzeit */ Zahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C5%81azy&amp;diff=221230&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-06T22:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuzeit: &lt;/span&gt; Zahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Łazy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Łazy COA.svg|119px|Wappen von Łazy]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zawiercie&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zawierciański&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Łazy&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Łazy&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 25&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 8.80&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 6811&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum  = 30. Juni 2019&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 42-450 bis 42-453&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SZA&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice|Zawiercie–Katowice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Łazy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈwazɨ}}] ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Lazy&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in [[Polen]] und Sitz der [[Gmina Łazy|Stadt-und-Land-Gemeinde Łazy]]. Sie liegt 22&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Katowice]] und gehört der [[Woiwodschaft Schlesien]] an.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:City center of Lazy 1033.jpg|mini|Zentrum der Stadt]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Łazy entstand im Jahre 1790, als Kazimierz Szenbek aus Rokitno Szlacheckie eine [[Brauerei]] &amp;#039;&amp;#039;Na Łazach&amp;#039;&amp;#039; errichtete, in der Juden aus Rokitno arbeiteten. Die Ortschaft gehörte der Pfarrei in [[Ciągowice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Dritte Teilung Polens|Dritten Teilung Polens]] von 1795 kam Lazy als Teil von [[Neuschlesien]] zu [[Preußen]], kam 1807 zum [[Herzogtum Warschau]] und schließlich 1815 zu [[Kongresspolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Łazy 1848 durch die Inbetriebnahme der [[Eisenbahn]]strecke von [[Warschau]] nach [[Wien]] ([[Warschau-Wiener Eisenbahn]]) über einen Bahnanschluss an einem wichtigen Transportweg verfügte, setzte die wirtschaftliche Entwicklung des Ortes nordöstlich des [[Zagłębie Dąbrowskie|Dombrowaer Kohlebeckens]] ein. Um das Jahr 1880 gab es in der Ortschaften Łazy, Łazowskie Rudy (Kolonie) und Folwark (Vorwerk) Łazy noch nur insgesamt 27 Häuser mit 105 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{SgKP|V|625|Łazy (9)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden mehrere [[Ziegelei]]en und 1898 ein Werk für die Produktion von [[Zement|Portlandzement]]. Weiterhin entstand ein [[Rangierbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1914 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Bereits 1916 errichtete die Stadt Oświęcim hier ein Barackenlager für Wanderarbeiter, die [[Sachsengänger]]. Am 3. November berief die Krakauer Polska Komisja Likwidacyjna (Polnische Liquidationskommission) ein Landkreiskomitee, eine Keimzelle der polnischen zivilen Verwaltung, ein. Im Jahr 1918, nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], wurde der Ort Teil der Zweiten Polnischen Republik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde die römisch-katholische Pfarrei von Łazy aus Ciągowice ausgegliedert. Im Jahr 1921 gab es im Dorf Łazy in der Gemeinde Rokitno Szlacheckie im [[Powiat Będziński]] der [[Woiwodschaft Kielce (1919–1939)|Woiwodschaft Kielce]] 110 Häuser mit 1579 Einwohnern, es waren überwiegend polnische Römisch-Katholiken, es gab auch 234 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spis1921&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Główny Urząd Statystyczny |Titel=Skorowidz miejscowości Rzeczypospolitej Polskiej. Tom III. Województwo kieleckie |Ort=Warszawa |Datum=1925 |Seiten=4 [PDF: 10] |Sprache=pl |Online=[[Media:Woj.kieleckie miejscowości 1921.pdf#page=10|PDF-Seite 10]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 3. bis 4. September 1939 fand in der Region eine der letzten Grenzschlachten der Armee Kraków statt. Sie wurde daraufhin von der [[Wehrmacht]] besetzt. Im Oktober 1939 wurde Oświęcim und seine Umgebung [[Völkerrecht|völkerrechtswidrig]] unmittelbar dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] einverleibt. Nach der deutschen Besetzung war Lazy zwischen 1939 und 1945 Teil des deutschen [[Landkreis Warthenau|Landkreises Warthenau]]. Erst das Vorrücken der Alliierten aus West und Ost führte am 18. Januar 1945 zur „Evakuierung“ des benachbarten Lagers durch die Deutschen, bis am 27. Januar 1945 das Lager selbst von der [[Rote Armee|Roten Armee]] befreit wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 lebten 1020 Menschen im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Łazy erhielt 1956 den Status einer stadtartigen Siedlung und wurde 1967 zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Łazy und die Haltepunkte Chruszczobród und Wiesiółka an der [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice]] liegen im Gemeindegebiet. Die Güterstrecke [[Bahnstrecke Łazy–Dąbrowa Górnicza Towarowa|Łazy–Dąbrowa Górnicza Towarowa]] zweigt im Bahnhof ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* [[Markvartovice]], Tschechien, 1999&lt;br /&gt;
* [[Santovka]], Slowakei, 1999&lt;br /&gt;
* [[Tarcal]], Ungarn, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Łazy}}&lt;br /&gt;
Die [[Stadt-und-Land-Gemeinde]] Łazy umfasst ein Gebiet von 132,56&amp;amp;nbsp;km² mit rund 16.000 Einwohnern. Dazu gehören, neben Łazy selbst folgende 14 Schulzenämter (&amp;#039;&amp;#039;sołectwo&amp;#039;&amp;#039;):&lt;br /&gt;
* [[Chruszczobród]]&lt;br /&gt;
* Chruszczobród Piaski&lt;br /&gt;
* [[Ciągowice]]&lt;br /&gt;
* Grabowa&lt;br /&gt;
* Hutki-Kanki&lt;br /&gt;
* Kuźnica Masłońska&lt;br /&gt;
* Niegowonice&lt;br /&gt;
* Niegowoniczki&lt;br /&gt;
* Rokitno Szlacheckie&lt;br /&gt;
* Skałbania&lt;br /&gt;
* Trzebyczka&lt;br /&gt;
* Turza&lt;br /&gt;
* Wiesiółka&lt;br /&gt;
* Wysoka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SgKP|V|625|Łazy (9)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lazy.pl/ Website der Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lazy}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Łazy]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
	</entry>
</feed>