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	<title>Černiv - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C4%8Cerniv&amp;diff=1022078&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gumruch: Wappen, Bürgermeister 2020</title>
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		<updated>2020-12-28T00:35:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wappen, Bürgermeister 2020&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Černiv CoA.jpg|111px|Wappen von Černiv]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Litoměřice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 317,0523&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/564699/Cerniv&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 183&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 564699&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 411 17&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Slatina pod Hazmburkem|Slatina]] – [[Úpohlavy]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Lovosice–Louny|Lovosice – Louny]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Petr Vít&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2020&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Černiv 21&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 410 02 Lovosice 2&lt;br /&gt;
| Website            = www.cerniv.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/26/55/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/03/19/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Černiv&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tscherniw&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt acht Kilometer südlich von [[Lovosice]] und gehört zum [[Okres Litoměřice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich drei Kilometer nordöstlich der [[Hazmburk|Hasenburg]] am [[Podsedický potok]] auf der Hasenburger Tafel. Am östlichen Ortsrand verläuft die [[Bahnstrecke Lovosice–Louny]], wo sich auch der Bahnhalt „Chotěšov“ befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Vrbičany u Lovosic|Vrbičany]] im Nordosten, [[Chotěšov u Vrbičan|Chotěšov]] im Osten, Hájek im Südosten, [[Libochovice]] im Süden, [[Slatina pod Hazmburkem|Slatina]] im Südwesten, [[Sedlec u Libochovic|Sedlec]] im Westen sowie [[Úpohlavy]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Černevo&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1144 bei der Gründung des [[Kloster Doksany|Klosters Doksany]] durch [[Vladislav II.]] Nach dem Tode [[Ottokar II. Přemysl|Ottokars II. Přemysl]] fiel 1278 [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto IV. von Brandenburg]] mit einem Meißnischen Söldnerheer ein und belagerte die [[Hazmburk|Burg Klep]]. Dabei richteten die Söldner große Schäden an. Vilém [[Zajíc von Hasenburg|Zajíc vom Waldeck]] konnte die Angreifer schließlich vertreiben. 1334 verkaufte das Kloster den Ort an den Libochovicer Ortsrichter Michal. Ab 1434 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Černivo&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zwischen 1453 und 1457 verkaufte [[Ladislaus Postumus]] die Dörfer Chotěšov, Černiv und Vrbičany an Nikolaus Zajíc von Hasenburg. 1562 erlangte Georg von Schleinitz auf [[Burg Tolštejn|Tollenstein]] durch einen Tausch die drei Dörfer und verpfändete sie an das Kloster Doksany. 1577 kaufte Nikolaus Zajíc die Orte zurück. Černiv gehörte fortan zur Herrschaft [[Hazmburk|Hasenburg]] und nach deren Erwerb durch die [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowitz]] im Jahre 1559 zur neuen Herrschaft Libochovice. Weitere Besitzer des Ortes waren ab 1597 [[Sigismund Báthory]], 1613 folgten die [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Sternberger]] und von 1676 an Gundakar von [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]] und dessen Nachkommen. Pfarrort war Chotěšov.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Dreißigjährigen Krieges plünderten und brandschatzten 1631 sächsische Truppen den Ort. 1741 marschierten französische Truppen in den Ort und plünderten, 1763 erfolgte gleiches durch die Preußen. 1832 brach eine Choleraepidemie aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] wurde Černiv im Jahre 1848 ein Ortsteil der Gemeinde Chotěšov. 1852 begann der gemeinschaftliche Bau des neuen Pfarrhauses in Chotěšov. Die Eisenbahn von Lovosice nach Libochovice entstand 1882. 1886 wurde der Ort zur selbständigen Gemeinde, in diesem Jahre wurde auch ein Gedenkbuch angelegt. Im März 1945 wurde der Bahnhof Chotěšov durch englische Flugzeugen bombardiert, dabei gab es eine Tote und zwei Schwerverletzte. 1985 erfolgte die Eingemeindung nach Libochovice und seit 1991 ist das Dorf wieder selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Černiv sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Černiv, kaplička.JPG|mini|Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit]]&lt;br /&gt;
* Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit aus der Mitte des 19. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* Steinkreuz, errichtet 1833 durch die Familie Král nach der Choleraepidemie&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk, aufgestellt um 1800 an einem Feldweg außerhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Litoměřice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cerniv}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1144]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gumruch</name></author>
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