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	<title>ČSD S 699.001 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:00:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C4%8CSD_S_699.001&amp;diff=2322865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: HC: Ergänze Kategorie:Einzellokomotive</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C4%8CSD_S_699.001&amp;diff=2322865&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-16T16:27:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Einzellokomotive&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Einzellokomotive (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Einzellokomotive&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
|Farbe1= 0B4559&lt;br /&gt;
|Farbe2= &lt;br /&gt;
|Baureihe= S&amp;amp;#8239;699.0&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Škoda-Typ 32E&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Abbildung= S 699 001 Techmania 2011.jpg&lt;br /&gt;
|Name= Die S&amp;amp;#8239;699.001 in der Techmania Pilsen&lt;br /&gt;
|Nummerierung= S&amp;amp;#8239;699.001&lt;br /&gt;
|Hersteller= [[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]] [[Plzeň]]&lt;br /&gt;
|Baujahre= 1963&lt;br /&gt;
|Ausmusterung= 1999&lt;br /&gt;
|Anzahl= 1&lt;br /&gt;
|Achsformel= Co’Co’&lt;br /&gt;
|Gattung= &lt;br /&gt;
|Spurweite= 1435&lt;br /&gt;
|Treibraddurchmesser= 1250&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|Anfahrzugkraft= 310 / 320&amp;amp;#8239;kN&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|Beschleunigung= &lt;br /&gt;
|Leistungskennziffer= &lt;br /&gt;
|Höchstgeschwindigkeit= 120 / 160&amp;amp;#8239;km/h&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|LängeÜberPuffer= 20&amp;amp;#8239;000&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|Länge= 18&amp;amp;#8239;760&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|Höhe= 4650&amp;amp;#8239;mm&amp;lt;br /&amp;gt;(bei gesenkten Stromabnehmern)&lt;br /&gt;
|Breite= 3030&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|Drehzapfenabstand= 10&amp;amp;#8239;500&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|AchsabstandDerFahrgestelle= 4600&amp;amp;#8239;mm&lt;br /&gt;
|FesterRadstand= &lt;br /&gt;
|Gesamtradstand= &lt;br /&gt;
|Leermasse= &lt;br /&gt;
|Dienstmasse= 126&amp;amp;#8239;t&lt;br /&gt;
|Reibungsmasse= &lt;br /&gt;
|Radsatzfahrmasse= 21&amp;amp;#8239;t&lt;br /&gt;
|Antrieb= Škoda-[[Hohlwelle]]nantrieb&lt;br /&gt;
|Geschwindigkeitsmesser= &lt;br /&gt;
|Steuerung= &lt;br /&gt;
|Übersetzungsstufen= 3,43 / 2,187&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|Kupplungstyp= &lt;br /&gt;
|Bremsen= [[DAKO]]-[[Druckluftbremse (Eisenbahn)|Druckluftbremse]]&amp;lt;br /&amp;gt;elektrodynamische [[Widerstandsbremse]]&lt;br /&gt;
|Zusatzbremse= &lt;br /&gt;
|Feststellbremse= Handbremse&lt;br /&gt;
|Zugheizung= 1,5&amp;amp;#8239;kV/50&amp;amp;#8239;Hz&lt;br /&gt;
|Lokbremse= DAKO BP&lt;br /&gt;
|Zugbremse= DAKO LR&lt;br /&gt;
|Zugsicherung= [[LS (Zugbeeinflussung)|LS III]]&lt;br /&gt;
|Halbmesser= 120&amp;amp;#8239;m&lt;br /&gt;
|Besonderheiten= erste Lokomotive der Welt mit [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|GFK]]-[[Wagenkasten|Lokkasten]]&lt;br /&gt;
|Anmerkung= &lt;br /&gt;
|Stromsystem= 25&amp;amp;#8239;kV, 50&amp;amp;#8239;Hz~&lt;br /&gt;
|Stromübertragung= &lt;br /&gt;
|Stundenleistung= 4800 / 5100&amp;amp;#8239;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|Dauerleistung= 4620 / 4920&amp;amp;#8239;kW&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|AnzahlFahrmotoren= 6 × 1Al-4446iP /&amp;lt;br /&amp;gt;6 × 3Al-4446iP&amp;lt;br /&amp;gt;(vor / nach Umbau)&lt;br /&gt;
|Fahrstufenschalter= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;amp;#8239;699.001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Prototyp einer sechsachsigen elektrischen [[Universallokomotive]] von [[Škoda (Maschinenbau)|Škoda]] in [[Pilsen]], der auf Eigeninitiative des Herstellers entstand und für den Export konzipiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Harák, Rostislav Kolmačka |Titel=Prototypy elektrických lokomotiv, jednotek a vozů (Prototypen von Elloks, Triebzügen und Wagen) |Auflage=1. |Verlag=Grada |Ort=Prag |Datum=2022 |ISBN=978-80-271-3449-6 |Seiten=122–124 |Sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1963 gefertigte Lokomotive war die weltweit erste, bei der [[glasfaserverstärkter Kunststoff]] (GFK) am ganzen [[Wagenkasten|Lokomotivkasten]] zur Anwendung kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ing. Martin Hejl |url=https://prototypy.cz/?rada=S699.0 |titel=Řada S&amp;amp;#8239;699.0 (Die Baureihe S&amp;amp;#8239;699.0) |hrsg=prototypy.cz |datum=2021-11-27 |sprache=cs |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Regierung der Tschechoslowakei beschloss am 30. Januar 1957 die weitere Elektrifizierung des [[Československé státní dráhy|ČSD]]-Netzes mit Einphasen[[wechselspannung]] von 25&amp;amp;#8239;kV/50&amp;amp;#8239;Hz, nachdem die Strecken bislang mit 3&amp;amp;#8239;kV Gleichspannung elektrifiziert worden waren. Das Ministerium für Schwermaschinenbau (MTS) erteilte daraufhin den Auftrag zum Bau einer Co’Co’-Lokomotive bis 1960 an die ihm unterstellten seinerzeitigen &amp;#039;&amp;#039;V.I.-Lenin-Werke (ZVIL)&amp;#039;&amp;#039; in Pilsen. Die Entwicklung  einer solchen leistungsstarken sechsachsigen Ellokomotive für das 25-kV-System anstelle einer Turbinenlokomotive befürwortete 1958 auch Prof. [[František Jansa]] hinsichtlich auf ihr mögliches Exportpotenzial. Der Entwurf sah zwei Versionen vor – für Güterzüge mit einer Getriebeübersetzung von 3,43 und einer Höchstgeschwindigkeit von 120&amp;amp;#8239;km/h und als Schnellzuglokomotive mit einer Übersetzung von 2,18 für 160&amp;amp;#8239;km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forderungen der [[Căile Ferate Române|Rumänischen Staatsbahn]] (CFR) nach einer hohen Leistung und einer maximalen [[Achslast#Schienenverkehr|Achslast]] von 21&amp;amp;#8239;t führten im tschechoslowakischen Lokomotivbau zu neuen Konstruktions- und Fertigungsmethoden. Neben dem Lokomotivkasten betraf dies vor allem die elektrischen Komponenten. So erhielt die Lokomotive eine [[elektrodynamische Bremse]] und [[Gleichrichter]]blöcke auf Basis von [[Siliziumdiode]]n. Die Fahrmotorwicklungen sind zur besseren Temperaturbeständigkeit bei hoher Belastung mit [[Silikone|Silikon]] isoliert. Der Einsatz wassergekühlter [[Ignitron]]gleichrichter des damaligen &amp;#039;&amp;#039;ČKD-Werks Stalingrad&amp;#039;&amp;#039; hätte erhebliche Gewichtsprobleme des Fahrzeugs verursacht. Deshalb begann 1960 die Herstellung entsprechender Siliziumdioden im Elektrotechnikwerk von [[ČKD|ČKD Prag]], Betriebsteil [[Benešov]]. Der Lokomotivkasten besteht zur Masse- sowie Metalleinsparung aus GFK. Die äußere Form mit den panoramaförmig gebogenen Führerhausfenstern und den Signalleuchten gestaltete maßgeblich [[Otakar Diblík]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung des Prototyps verzögerte sich aufgrund der schwierig zu realisierenden Passgenauigkeit der Fronten. Er verließ am 28. Dezember 1963 das Pilsener Werk bereits als S&amp;amp;#8239;699.001 bezeichnet im Vorgriff auf die offizielle Einführung des »S« für Wechselspannungslokomotiven am 1. Juli 1965. Die Inbetriebnahme mit ersten Werkserprobungen zwischen [[Bahnstrecke České Budějovice–Plzeň|Pilsen und Horažďovice předměstí]] erfolgten erst am 8. Juni 1964. Die damalige Verwaltung der Südwestbahn (Jihozápadní dráha) der ČSD wählte für die Tests den Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Pačejov und Horažďovice předměstí von km 294 bis 297 und einem Bogen mit einem Radius von 1890 m aus. Diese erfolgten mit 60, 80, 100, 120 und 140&amp;amp;#8239;km/h (d. h. mit festgelegter Streckenhöchstgeschwindigkeit). Weil sie aber der Entwicklung der ЧС4 für die UdSSR dienten, musste die damalige Forschungsabteilung des Herstellers per [[Gentlemen’s Agreement]] mit den ČSD die zulässige Streckenhöchstgeschwindigkeit überschreiten. Denn ohne Übergabe der bei 160&amp;amp;#8239;km/h (und kurzzeitig erhöhten Fahrmotor-Drehzahlen) erstellten [[Oszillograph|oszillographischen]] Protokolle an die sowjetischen Spezialisten des Moskauer &amp;#039;&amp;#039;Zentralen Wissenschaftlichen Forschungsinstituts (CNII)&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftlichen Forschungsinstituts der UdSSR für Eisenbahntechnologie (VNIIŽT)&amp;#039;&amp;#039; hätte es keine Einigung zur Weiterentwicklung der ЧС4 gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ČSD bot man nach der Inbetriebnahme das Einzelstück zum Kauf an, die es aufgrund von Bedenken, dass die installierte Leistung nicht genutzt werden kann und sich die Achsfolge Co’Co’ auf kurvenreichen Strecken negativ auf den [[Oberbau (Eisenbahn)|Oberbau]] auswirken könnte, letztlich nicht übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1965 wurde die Lokomotive in [[Bulgarien]] auf der steigungsreichen Strecke [[Gorna Orjachowiza]] – [[Russe (Stadt)|Russe]] bei Testfahrten den [[Balgarski Darschawni Schelesnizi|Bulgarischen Staatseisenbahnen]] (BDŽ) präsentiert. Nach ihrer Rückkehr erhielt sie im Herstellerwerk andere Drehgestelle, unterhalb der Stirnfenster Griffstangen und eine Lackierung nach dem vereinbarten Farbschema der [[BDŽ-Baureihe 42.1]] – allerdings mit elfenbeinfarbenem Dach, grausilberner Längs- und orangefarbener Frontsicke. So wurde sie im September desselben Jahres auf der [[Technische Messe Brünn|Technischen Messe in Brünn]] präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vzpomínky&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=František Palík, Petr Lapáček |Titel=Vzpomínky konstruktéra lokomotiv Škoda (Erinnerungen des Škoda-Lokomotiv-Konstrukteurs) |Auflage=1. |Verlag=PRESS |Ort=Brünn |Datum=2023 |ISBN=978-80-264-4627-9 |Seiten=28–30 |Sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jiří Caska |Titel=Střídavé lokomotivy — jednofázová elektronická vozidla — Historie, vývoj, technika (Wechselstromlokomotiven — einphasige elektrische Fahrzeuge — Geschichte, Entwicklung, Technik) |Auflage=1. |Verlag=Grada |Ort=Prag |Datum=2023 |ISBN=978-80-271-3917-0 |Seiten=30—37 |Sprache=cs}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Dezember 1965 wurde die Lok an die Eisenbahnversuchsanstalt, die heutige [[VÚKV]] verkauft und danach im Rahmen verschiedener Versuchsprogramme nicht nur auf dem [[Eisenbahnversuchsring Cerhenice]] eingesetzt. Für diese Einsätze mit höheren Geschwindigkeiten wurden ihre Drehgestelle &amp;lt;!--erneut?--&amp;gt;getauscht. Weil die anderen Wechselstrom-Prototypen der Baureihen [[ČSD-Baureihe S 479.0|S&amp;amp;#8239;479.0]] und [[ČSD-Baureihe S 479.1|S&amp;amp;#8239;479.1]] nicht zur Verfügung standen, übernahm die S&amp;amp;#8239;699.001 am 6. Januar 1966 die Eröffnungsfahrt des elektrischen Zugbetriebes zwischen [[Bahnstrecke Znojmo–Nymburk|Kutná Hora und Havlíčkův Brod]]. Am 1. November 1972 erreichte die Lokomotive bei Versuchsfahrten auf der [[Bahnstrecke Břeclav–Brno]] zwischen Rajhrad und Modřice eine Geschwindigkeit von 203&amp;amp;#8239;km/h.&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autorenkollektiv |url=https://www.atlaslokomotiv.net/loko-280.html |titel=280 / S&amp;amp;#8239;699.0 (Internetseite über die Lokomotive der Reihe S&amp;amp;#8239;699.0) |hrsg=AtlasLokomotiv.net |sprache=cs |abruf=2024-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Oliva |Titel=Výsledky čtyřletého pátrání po dobře utajeném rekordu (Ergebnisse der vierjährigen Forschung nach gut verstecktem Rekord) |Reihe=Zájmy strojvůdce |HrsgReihe=Federace strojvůdců České republiky |NummerReihe=11/2023 |Datum=2023-06-15 |Seiten=3—4 |Sprache=cs |Online=https://www.fscr.cz/index.php?page=zajmy-ke-stazeni |Format=PDF |KBytes=809 |Abruf=2023-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1981 kam es im Maschinenraum zu einem Brand. Daraufhin wurde die Lokomotive nur noch sporadisch als „Ballast“ für Erprobungen anderer Fahrzeuge genutzt und stand jahrelang erst am Versuchsring Cerhenice im Freien, ab März 1991 dann im [[Bahnbetriebswerk|Depot]] [[Brno]]-[[Malomeřice]], wo zuvor die planmäßigen Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. &amp;lt;!-- fehlender Beleg; siehe Diskussionsseite, Abschnitt ČD Nummer) Bei der Einführung der EDV-gerechten Triebfahrzeugbezeichnungen 1988 wurde für die Lokomotive die Betriebsnummer 280&amp;amp;#8239;001 vorgesehen, doch nie an der Maschine angeschrieben.--&amp;gt; Anfang 1998 überführte man die Lokomotive nach langem Verhandeln zur Drehgestellreparatur nach [[České Velenice]] und am 15. Juni desselben Jahres (einige Quellen nennen auch das Jahr 1999) mit provisorischen Nummernschildern als S&amp;amp;#8239;699.0001 zum Škoda-Werksgelände, wo erste Maßnahmen erfolgten, den weiteren Verfall des vom jahrzehntelangen Abstellen unter freiem Himmel gezeichneten Fahrzeugkastens zu stoppen. Den Mitarbeitern des Škoda-Museums ist es zu verdanken, dass die „sechsachsige Laminátka“ als einziger Prototyp einer Wechselstromlokomotive vor der Verschrottung verschont blieb. Die Aufarbeitung für das technische Museum [[Techmania]] erfolgte im ersten Halbjahr 2010 bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;DRAH-servis&amp;#039;&amp;#039;, die die Lackierung erneuerte und die Maschine als Exponat herrichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roman Šiler (DRAH-servis, spol. s r.o.), Libor Kočí |url=https://www.railpage.net/znovuzrodenie-laminatky-s699-001/ |titel=Znovuzrodenie Laminátky S&amp;amp;#8239;699.001 (Wiedergeburt der Laminátka S&amp;amp;#8239;699.001, Bildreportage) |hrsg=railpage.net |sprache=sk |abruf=2024-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 wurde die Lokomotive an das [[Technisches Nationalmuseum Prag|Technische Nationalmuseum Prag]] (NTM) verkauft und am 13. November 2021 auf eigenen Achsen ins NTM-Depot [[Chomutov]] überführt. Künftig ist ihre Präsentation im Neubau des NTM-Eisenbahnmuseums am Prager [[Praha Masarykovo nádraží|Masaryk-Bahnhof]] vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Šindelář |url=https://zdopravy.cz/unikatni-muzejni-laminatka-se-presune-z-plzne-do-chomutova-v-sobotu-pojede-pres-cheb-96477/ |titel=Unikátní muzejní laminátka se přesune z Plzně do Chomutova v sobotu, pojede přes Cheb (Die einzigartige Museumslaminátka zieht am Samstag von Pilsen über Cheb nach Chomutov um) |hrsg=zdopravy.cz |datum=2021-11-12 |sprache=cs |abruf=2024-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschine blieb trotz zahlreicher Innovationen wie z.&amp;amp;#8239;B. einer Anfahrautomatik, neuen Steuerungsart, elektropneumatisch bedienbaren Stromabnehmertrennschaltern und einer Differenzial-[[Gleitschutz]]einrichtung ein Einzelgänger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt; Der Hersteller rechnete noch bis November 1965 mit einer verbindlichen Bestellung von 30 Lokomotiven durch die BDŽ mit einem Liefertermin im Jahr 1968. Auch andere erhoffte Aufträge der [[Jugoslovenske Železnice|Jugoslawischen Eisenbahnen]] (JZ), der CFR und weitere Länder blieben aus. Als die BDŽ später doch sechsachsige Lokomotiven für ihre Gebirgsstrecken kaufen wollten, konnte das der Hersteller aufgrund der damaligen hohen Werksauslastung nicht mehr berücksichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Žabka, Martin Harák |Hrsg=České dráhy, a. s. |Titel=Bulharsku přes 50 let vévodí české lokomotivy (Tschechische Lokomotiven beherrschen Bulgarien seit über 50 Jahren) |Reihe=Železničář |BandReihe=23/2017 |Ort=Prag |Datum=2017-11-16 |ISSN=0322-8002 |Seiten=11—14 |Sprache=cs |Online=https://zeleznicar.cd.cz/assets/zeleznicar/zeleznicar_23_2018.pdf |Format=PDF |KBytes=3964}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S&amp;amp;#8239;699.001 bildete jedoch das Grundkonzept für die ab 1965 gebauten vierachsigen Lokomotiven der BDŽ-Baureihe 42.1, denen ab 1966 die konstruktiv gleichen [[ČSD-Baureihe S 489.0|S&amp;amp;#8239;489.0]], [[ČSD-Baureihe S 499.0|S&amp;amp;#8239;499.0 und S&amp;amp;#8239;499.1]] für die ČSD folgten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Merkmale ==&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Fahrmotoren, des Laufwerks und der ursprünglichen Drehgestellkonstruktion ist die S&amp;amp;#8239;699.001 innen technisch identisch mit ihren „Schwestern“ der SŽD-Baureihe [[SŽD-Baureihe ЧС4|ЧС4]] (transliteriert ČS4, deutsche [[Transkription (Schreibung)|Transkription]]: TschS4).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ing. Martin Hejl |url=https://www.prototypy.cz/?rada=260 |titel=Řada 260 (ex S699.1) (Die Baureihe 260, ex S699.1) |hrsg=prototypy.cz |datum=2021-12-19 |sprache=cs |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanischer Teil ===&lt;br /&gt;
Vom Aufbau her ist die Lokomotive eine Kastenlokomotive mit zentralem Maschinenraum. Der Lokomotivkasten mit zwei beidseitig zugänglichen Endführerständen ist über Drehzapfen mit den beiden Drehgestellen verbunden. Der geschweißte Stahlrahmen aus massiven, gekofferten Langträgern besitzt Kopfstücke, die für den Einbau der [[UIC-Mittelpufferkupplung]] vorgerüstet sind. Zur Erhöhung der vertikalen Steifigkeit dient eine bis in Höhe der seitlichen Ansaugöffnung reichende Fachwerkkonstruktion aus leichten, biegsamen Stahlprofilen, auf die großflächige GFK-Paneele „auflaminiert“ sind. Die Führerstandskabinen aus einer versteiften GFK-Konstruktion lagern gefedert auf dem Lokrahmen. Das Dach ist zum Aggregatetausch zweckmäßig in mehrere abnehmbare Sektionen unterteilt. In der Rahmenmitte nehmen zwei Querträger den Haupttransformator auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehgestelle ===&lt;br /&gt;
Anfangs lief der Prototyp auf Drehgestellen einer Škoda-Eigenkonstruktion mit einstufiger Abfederung über Duplex-Schraubenfedern, hydraulischen Schwingungsdämpfern und massiven [[Ausgleichshebel|Ausgleichhebeln]] mit gerader Unterkante unter den [[Radsatzlager|Achslagergehäusen]]. Das Prinzip der Achslagerführung im Drehgestell entsprach dem [[Lemniskatenlenker|Alsthom-Lenkersystem]], ähnlich wie bei den vier später als S&amp;amp;#8239;479.0 und S&amp;amp;#8239;479.1 bezeichneten Prototypen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Versuche ab Juli 1964 ersetzte man die massiven Ausgleichhebel unter den Achslagergehäusen durch [[Feder (Technik)#Blattfeder|Blattfedern]], was der Drehgestellbauweise des Prototyps ЧС4-001 (später S&amp;amp;#8239;699.1001 des VÚD/VÚŽ) entsprach. Im Rahmen der Drehgestellentwicklung für die Serien-ЧС4 testete man für eine möglichst große Bandbreite an Ergebnissen vier verschiedene Federkombinationen&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Variante A – statische Federvorspannung in der Primärfederung 61 mm, in der Sekundärfederung 2 mm, Radsatzlastausgleich mit Stoßdämpfern&lt;br /&gt;
* Variante B – statische Federvorspannung primär 120 mm, sekundär 2 mm, Radsatzlastausgleich mit Stoßdämpfern&lt;br /&gt;
* Variante C – statische Federvorspannung primär 61 mm, sekundär 90 mm, kein Radsatzlastausgleich aber primär- und sekundärseitige Stoßdämpfer&lt;br /&gt;
* Variante D – statische Federvorspannung primär 86 mm, sekundär 42 mm, kein Radsatzlastausgleich aber primär- und sekundärseitige Stoßdämpfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schlechtesten Ergebnisse erbrachte sowohl in Quer- als auch in Vertikalrichtung die Variante A, am besten schnitten die Varianten C und D ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1966 modernisierte das Herstellerwerk die S&amp;amp;#8239;699.001 (zum Typ 32Em), wobei sie als Interimslösung für bevorstehende Reisezugwagenerprobungen mit höheren Geschwindigkeiten die Prototyp-Drehgestelle der ЧС4-001 mit Blattfedern, leistungsfähigereren Fahrmotoren 3Al-4446iP und Achsgetrieben mit einer Übersetzung von 2,187 erhielt, die der ursprünglich geplanten „Schnellzug“-Version des Typs 32E für eine Höchstgeschwindigkeit von 160&amp;amp;#8239;km/h entsprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypy&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Modifikation erfolgte im Frühjahr 1967 in den für höhere Instandhaltungsstufen zuständigen ČSD-Werkstätten Kolín. Die Blattfedern wichen nach oben gebogenen massiven Ausgleichhebeln mit anderen Schraubenfedern, so dass sich eine Konstruktion ergab, die den Serienlokomotivemn der SŽD-Baureihe ЧС4 ab der Ordnungsnummer 012 entsprach. Mit diesen Änderungen erreichte die Lokomotive Geschwindigkeiten deutlich über den zulässigen 160&amp;amp;#8239;km/h. Zur Rückstellung der ausgedrehten Drehgestelle in die Neutralstellung sind diese in der Fahrzeugmitte über (an ihren inneren Querträgern befestigte) Rohrdreiecke, einen Gummimetall-Kupplungsblock und entgegengesetzt angeordnete Tellerfedern miteinander verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremse ===&lt;br /&gt;
Die Lokomotive ist mit einer indirekt wirkenden Druckluftbremse als Zugbremse, einer direkt wirkenden Druckluftbremse als Zusatzbremse sowie einer Handbremse pro Drehgestell ausgerüstet. Außerdem ist sie mit einer elektrodynamischen Widerstandsbremse mit 3000&amp;amp;#8239;kW Leistung, Erregerstromregelung in zwölf Stufen und Zwangsbelüftung ausgestattet. Ihre Bauart entspricht der der eng verwandten ЧС4-001 (bzw. späteren S&amp;amp;#8239;699.1001, Werkstyp 52E0). Die automatische Schleuderschutzbremse verhindert mit ihrer achsselektiven Ansteuerung mit 25 % des maximalen Bremszylinderdruckes und einem Impuls zum [[Sandstreueinrichtung|Sanden]], dass es beim Schleudern von nur einem Radsatz und dem Anbremsen aller anderen zu starken Zugkrafteinbrüchen kommt. Alle Räder sind beidseitig klotzgebremst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrische Ausrüstung ===&lt;br /&gt;
Zwei Scherenstromabnehmer dienen der Stromentnahme aus der Fahrleitung. Mit der hochspannungsseitigen [[Transformator#Anzapfungen|Anzapfungssteuerung]] des ölgekühlten ČKD-[[Spartransformator|Traktionsspartrafos]] erfolgt die Zugkraftsteuerung. Diese umfasst 32 Fahrstufen, denen ab Stufe 26 bis zu drei [[Feldschwächung]]sstufen zugeschaltet werden können. Da für die Schnellzugversion stärkere Fahrmotoren vorgesehen waren, war von Anfang an ein entsprechender Traktionstransformator vom Typ LTS-7.6/25 mit 7,6&amp;amp;#8239;MVA Nennleistung eingeplant. Seine beiden Traktionswicklungen mit je 3,3&amp;amp;#8239;MVA versorgen zwei Blöcke aus Gleichrichterbrücken mit Siliziumdioden, die für je ein Drehgestell den Strom für die Fahrmotoren liefern. Jede Brücke besteht aus elf parallel geschalteten Zweigen mit fünf in Reihe geschalteten und durch Lüfter zwangsgekühlte Dioden des Typs VK&amp;amp;#8239;15/4 (Nennstrom 150&amp;amp;#8239;A, Abschaltspannung 400&amp;amp;#8239;V). Insgesamt sind (5&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;11)&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;4&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;2&amp;amp;#8239;=&amp;amp;#8239;440 Dioden in den Traktionsgleichrichtern zusammengeschaltet. Diese Anzahl diente in hohem Maße der Dimensionierungssicherheit, damit nicht wenige Diodendurchschläge die Einsatzfähigkeit der Maschine gefährdeten. Ähnlich beinhalten die beiden Hilfsbetriebsgleichrichter (2&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;5)&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;4&amp;amp;#8239;×&amp;amp;#8239;2&amp;amp;#8239;=&amp;amp;#8239;80 Dioden. Schnellkurzschlusseinrichtungen mit einer Reaktionszeit von &amp;lt;5&amp;amp;#8239;ms an den Trafoausgängen schützen die Traktionsgleichrichter bei Überströmen und Kurzschlüssen in den Traktionskreisen vor einer Beschädigung. Zwei Traktionsdrosseln übernehmen die Glättung des Fahrmotorstroms. In den Drehgestellen saßen bis zur Modernisierung sechspolige Škoda-Fahrmotoren 1Al-4446iP für Mischstrom ohne Kompensationswicklung, mit silikonisolierten Ankerwicklungen, 770&amp;amp;#8239;kW Dauer- und 800&amp;amp;#8239;kW Stundenleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Sekundärwicklung des Trafos mit umschaltbaren Anzapfungen bei 187, 235 und 282 Volt versorgt die Hilfsbetriebsgleichrichter und eine 1500-V-Wicklung dient zum Heizen von Reisezugwagen. Das Bordnetz und die Steuerkreise werden mit 48 Volt betrieben, die Batterieladung erfolgt durch den Spannungsstabilisator ASL-2 mit 56 Volt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der installierten Traktionsleistung wurde auf die Ausrüstung mit einer [[Mehrfachtraktion|Mehrfachsteuerung]] verzichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;prototypycz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;caska&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der ČD]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Lokomotiv- und Triebwagenbaureihen der ČSD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Hejl |Titel=Úvahy k „ES699.0“ (1) |Reihe=Svět velké i malé železnice |HrsgReihe=Nakladelství Corona s.r.o. |NummerReihe=33 |Ort=Prag |Datum=2010-02 |ISSN=1213-7219 |Seiten=74–86 |Sprache=cs}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Hejl |Titel=Úvahy k „ES699.0“ (2) |Reihe=Svět velké i malé železnice |HrsgReihe=Nakladelství Corona s.r.o. |NummerReihe=34 |Ort=Prag |Datum=2010-05 |ISSN=1213-7219 |Seiten=22–39 |Sprache=cs}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Hejl |Titel=Ad S 699.001 |Reihe=Svět velké i malé železnice |HrsgReihe=Nakladelství Corona s.r.o. |NummerReihe=40 |Ort=Prag |Datum=2011-11 |ISSN=1213-7219 |Seiten=18–31 |Sprache=cs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.drah-servis.cz/detail.php?typ=dokumentace_histcr_skoda_s699 ausführliche Webseite der Firma DRAH-servis spol. s.r.o. zum Wiederaufbau der S&amp;amp;#8239;699.0 von Techmania] (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Csd Baureihe S 699.0}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Československé státní dráhy)|S 699.0]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrolokomotive für Wechselstrom 25 kV 50 Hz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Škoda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzellokomotive]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
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