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	<title>Übertraining - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%9Cbertraining&amp;diff=247590&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nuretok: Unnötige Anführungszeichen entfernt</title>
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		<updated>2021-08-16T16:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unnötige Anführungszeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| BREITE = &lt;br /&gt;
| 01-CODE = Z73.0&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgebranntsein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Burn-out&amp;lt;br /&amp;gt;Zustand der totalen Erschöpfung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übertraining&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beschreibt in der [[Sportmedizin]] eine chronische Überlastungsreaktion, die meist durch kontinuierlich zu hohe [[Training]]sintensitäten, zu hohes Trainingsvolumen und/oder unzureichende [[Regeneration (Sport)|Regenerationszeiten]] zwischen den Trainingseinheiten ausgelöst wird. Das Leistungsniveau des betroffenen Sportlers sinkt. Begleitsymptome wie erhöhter Ruhe- und Belastungs[[puls]], Schlafstörungen oder Kopfschmerzen treten auf. Dieser Zustand hat Krankheitswert. Als Vorstufe des Übertrainings wird die Überbelastung angesehen. Die Übergänge sind fließend, bezüglich der Nomenklatur besteht bislang kein verbindlicher Konsens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;q2&amp;quot;&amp;gt;Roger Vogel: &amp;#039;&amp;#039;„Übertraining“: Begriffsklärungen, ätiologische Hypothesen, aktuelle Trends und methodische Limiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerische Zeitschrift für „Sportmedizin und Sporttraumatologie“.&amp;#039;&amp;#039; 49 (4), 2001, S. 154–162. [https://www.yumpu.com/de/document/view/4765255/ubertraining-begriffsklarungen-atiologische-hypothesen-ssms (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Die Einteilung ist bislang international uneinheitlich. Im deutschsprachigen Raum werden die letztlich symptomorientierten Begriffe &amp;#039;&amp;#039;basedowoides&amp;#039;&amp;#039; (auch sympathisches oder klassisches) und &amp;#039;&amp;#039;addisonoides&amp;#039;&amp;#039; (auch parasympathisches oder modernes) Übertraining unterschieden. Im angloamerikanischen Sprachraum hingegen wird eher zwischen einer leichteren und kürzer andauernden Form, dem &amp;#039;&amp;#039;Overreaching&amp;#039;&amp;#039; und einer längerfristigen, schwerwiegenderen Form, dem &amp;#039;&amp;#039;Overtraining Syndrome&amp;#039;&amp;#039; unterschieden. Die Übergänge zwischen den einzelnen Formen sind fließend, harte diagnostische Kriterien bislang nicht etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;q2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Die Ursache liegt in einem Missverhältnis zwischen Belastungsintensität und Erholungsphase bzw. Erholungsfähigkeit, wobei beiden Faktoren nach derzeitigem Kenntnisstand die gleiche Bedeutung zukommen dürfte. Über die Entstehung der „Krankheit“ Übertraining gibt es bislang nur [[Hypothese]]n.&lt;br /&gt;
Dabei kann man die Hypothesen unter anderem in ursachenbezogene (z.&amp;amp;nbsp;B. Hypothese der psychischen Genese, Monotonie-Hypothese nach Foster und Lehmann&amp;lt;ref&amp;gt;M. Kellmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enhancing Recovery: Preventing Underperformance in Athletes.&amp;#039;&amp;#039; Human Kinetics, Champaign, IL 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;), klinikbezogene (z.&amp;amp;nbsp;B. Hypothese bezüglich Dysbalance des Autonomen Nervensystems), pathophysiologisch orientierte (z.&amp;amp;nbsp;B. Glykogenmangel-Hypothese, [[Verzweigtkettige Aminosäuren|BCAA]]-Hypothese und weitere „Substrat-Hypothesen“) und die Zytokin-Hypothese einteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;q2&amp;quot; /&amp;gt; Es kann aber auch an falscher [[Periodisierung]] liegen, falls man die Trainingsreize im Hinblick auf eine gewünschte [[Superkompensation]] in unpassenden (meistens zu dichten) Abständen gesetzt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Periodisierung des sportlichen Trainings im 21. Jahrhundert. Evidenzbasiert oder weiter so wie immer?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leistungssport.&amp;#039;&amp;#039; 45, 4, 2015, S. 5–10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symptome ==&lt;br /&gt;
Die Ausprägung der Symptome kann stark variieren. Übertraining äußert sich nicht nur in einer Leistungsreduktion des betroffenen Sportlers, sondern auch in begleitenden Symptome wie Schlafstörungen, Übelkeit, Kopfschmerzen, erhöhtem Ruhe- und Belastungspuls, vermehrter Infekt- und/oder Verletzungsanfälligkeit, sowie Beschwerden an Muskeln und Sehnen. Auch [[Depression]]en können ausgelöst werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;q1&amp;quot;&amp;gt;Daniel Birrer: &amp;#039;&amp;#039;Übertraining als Chance – Eine Einzelfallstudie aus dem Ski-Langlauf&amp;#039;&amp;#039;. Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen EHSM, 2007. {{Webarchiv | url= http://www.baspo.admin.ch/internet/baspo/de/home/dokumentation/publikationen/wissenschaft_und_forschung/sportwissenschaftliche0.parsys.46879.downloadList.90094.DownloadFile.tmp/uebertrainingalschance.pdf | wayback= 20160305030513 | text= online auf: &amp;#039;&amp;#039;baspo.admin.ch&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Therapie ==&lt;br /&gt;
Die Therapie des Übertrainings kann abhängig von seinem Schweregrad sehr schwierig und langwierig sein. Daher kommen Früherkennung (z.&amp;amp;nbsp;B. schlechter Nachtschlaf, Konzentrationsstörungen) und [[Krankheitsprävention|Prävention]] (z.&amp;amp;nbsp;B. zyklische Wechsel von intensiven und regenerativen Trainingseinheiten) besondere Bedeutung zu. Fälschlicherweise wird auch im Freizeitsport immer wieder versucht, Übertraining durch [[Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen|Arzneimittelmissbrauch]] oder [[Doping]] zu kompensieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei manifestem Übertraining ist eine Belastungspause obligat. Eine [[Sportmedizin|sportärztliche]] Behandlung ist in solchen Fällen angezeigt. Eine Therapiestrategie im Sinne der [[Evidenzbasierte Medizin|evidenzbasierten Medizin]] gibt es bislang nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ubertraining}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Sportmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Training (Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportphysiologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nuretok</name></author>
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