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	<title>Überackern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%9Cberackern&amp;diff=45236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerentwicklung */ Automatische Aktualisierung der Einwohnergrafik bis 2031</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%9Cberackern&amp;diff=45236&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T07:11:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung der Einwohnergrafik bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Überackern&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/11/35/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 12/52/36/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 356&lt;br /&gt;
|PLZ                = 5123&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07727&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 40445&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT311&lt;br /&gt;
|Straße             = Dorfstraße 3&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.ueberackern.at ueberackern.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Michael Huber&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 13&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 9&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Überackern Ortsansicht.png&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Ortsansicht von Überackern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Überackern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist eine ländliche [[Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Braunau (Österreich)|Bezirk Braunau]] im [[Innviertel]] mit {{EWZ|AT|40445}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|40445}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Überackern liegt auf 356 Meter Höhe im Innviertel an der [[Salzach]] in der Nähe ihrer Mündung in den [[Inn]], umgeben von den ausgedehnten Wäldern des [[Weilhartsforst]]es. Die Ausdehnung des Gemeindegebiets beträgt von Nord nach Süd 8,6&amp;amp;nbsp;km, von West nach Ost 6&amp;amp;nbsp;km. Die Gesamtfläche beträgt über 27&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer, davon sind fast achtzig Prozent bewaldet, vierzehn Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g40445.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Überackern, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* Aufhausen ({{EWZ|AT Ortschaft|07971}})&lt;br /&gt;
* Berg ({{EWZ|AT Ortschaft|07972}})&lt;br /&gt;
* Kreuzlinden ({{EWZ|AT Ortschaft|07973}})&lt;br /&gt;
* Mühltal ({{EWZ|AT Ortschaft|07974}})&lt;br /&gt;
* Überackern ({{EWZ|AT Ortschaft|07975}})&lt;br /&gt;
* Weng ({{EWZ|AT Ortschaft|07976}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus der einzigen [[Katastralgemeinde]] Ueberackern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zuständige Gerichtsbezirk ist der [[Gerichtsbezirk Braunau am Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Kirchdorf am Inn (Landkreis Rottal-Inn)|Kirchdorf am Inn]] ([[Bayern]],&amp;amp;nbsp;[[Deutschland|D]])&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Haiming (Oberbayern)|Haiming]] ([[Bayern]], [[Deutschland|D]])&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Braunau am Inn]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Burghausen]] ([[Bayern]], [[Deutschland|D]])&lt;br /&gt;
| OST = [[Schwand im Innkreis]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Hochburg-Ach]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Gilgenberg am Weilhart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Funde einer größeren Gruppe von Urnengräbern aus der [[Hallstattzeit]] zeigen, dass das Gebiet von Überackern schon lange vor unserer Zeitrechnung besiedelt war. Aus der Zeit um 500 vor Christus wurden Kupfermünzen, Glieder einer Bronzekette und Tonscherben gefunden. Aus der Zeit der Römischen Besatzung stammen die Reste einer Villa.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Karnitsch: &amp;#039;&amp;#039;Ein Reihengräberfeld und römische Funde in Überackern.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1933.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 500 nach Christus besiedelten die [[Bajuwaren]] das Land. Sie bauten Höfe an den Stellen, wo auch heute noch Höfe stehen, sie hatten ihren Friedhof neben dem heutigen Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überackern wird erstmals 748 in einer Schenkungsurkunde an das [[Stift Passau]] als &amp;#039;&amp;#039;Uparach&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Dieses „Über der Ache (Salzach)“ weist auf eine Besiedlung ausgehend von Bayern hin. In einer Urkunde von 788 wird neben der heute noch bestehenden Kirche eine zweite, der hl.&amp;amp;nbsp;Magdalena geweihte, genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1000 waren für 400 Jahre die Herren von Überacker hier ansässig. Sie dienten als [[Ministeriale]] den [[Grafschaft Burghausen-Schala|Grafen von Burghausen]] und später den Herzögen von Bayern. Ab der Gründung des [[Kloster Ranshofen|Klosters Ranshofen]] im Jahr 1125 erhielt dieses viele Schenkungen, sodass schließlich zwei Drittel des Grundes in Klostereigentum waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert wurde auf einem Felssporn über dem Inn eine Burg gebaut. 1277 stiftete Heinrich von Rohr diese „Ratzelburg“ genannte Burg dem Stift Ranshofen. Da die Burg danach nicht mehr bewohnt wurde, verfiel sie rasch. Heute sind die Grundmauern eines achteckigen Turmes zu sehen, bei dessen Ausgrabung beinerne Spielwürfel und ein vergoldetes Schmuckstück in Form eines Drachen gefunden wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wehrbauten.at/ooe/oberoesterreich.html?/ooe/ratzlburg/ratzlburg.html |titel=Wehrbauten in Oberösterreich |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberoesterreich.at/oesterreich-poi/detail/170604/ratzlburg.html |titel=Ratzlburg |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian K. Steingruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Erkenntnisse zu Norbert Grabherrs Historisch-topographischem Handbuch der Wehranlagen und Herrensitze Oberösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberösterreichische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 65.&amp;amp;nbsp;Jahrgang, Heft&amp;amp;nbsp;1/2, Linz 2011, S.&amp;amp;nbsp;5–7 (Abschnitt „Ratzlburg (Rothenbuch, Ratishof)“; {{OöHeimatblätter|jahr=2011|heft=1}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1230 bis 1240 wird erstmals das Mühltal erwähnt. Diese mit der Salzach verbundene Bucht wird von unterirdischen Quellen gespeist und ist wegen der jahreszeitlich unabhängigen Wasserführung gut als Mühlen-Standort geeignet. Für das Jahr 1303 werden drei Mühlen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1480 bis 1486 wird die dem hl.&amp;amp;nbsp;Petrus geweihte Kirche um die [[Apsis]] erweitert und erhält ein gotisches Rippengewölbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Gründung des [[Herzogtum Bayern|Herzogtums Bayern]] war Überackern unter bayerischer Landeshoheit, ehe es 1779 nach dem [[Frieden von Teschen]] zusammen mit den östlich des Inn gelegenen Gebieten des kurfürstlichen [[Rentamt Burghausen|Rentamtes Burghausen]], die bis dahin „Innbaiern“ geheißen hatten, als „[[Innviertel]]“ zu Österreich kam. Salzach und  [[Unterer Inn]], die bis dahin in erster Linie [[Handelsweg]]e innerhalb Bayerns gewesen waren, wurden damit zu [[Grenzfluss|Grenzflüssen]] zwischen Bayern und [[Österreich ob der Enns]]. In dieser Zeit war Überackern eine Filiale der Pfarre Haiming, 1785 wurde sie eine eigenständige Pfarre. Die Nebenkirche wurde im Zuge der Josfinischen Reform 1794 abgerissen. Der Ort war während der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] wieder kurz bayrisch, gehört seit 1816 ([[Vertrag von München (1816)|Vertrag von München]]) endgültig zu Oberösterreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wird die Gemeinde an das öffentliche Stromnetz angeschlossen, 1972 stellt die letzte Mühle ihren Betrieb ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Huber |url=http://www.ueberackern.at/Unser_Dorf/Muehlen_in_Ueberackern |titel=Mühlen in Überackern |datum=2010 |seiten=7–13, 17 |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Überackern |maxEinwohner=700|werte=&lt;br /&gt;
(1869,447)&lt;br /&gt;
(1880,471)&lt;br /&gt;
(1890,508)&lt;br /&gt;
(1900,524)&lt;br /&gt;
(1910,571)&lt;br /&gt;
(1923,567)&lt;br /&gt;
(1934,498)&lt;br /&gt;
(1939,461)&lt;br /&gt;
(1951,485)&lt;br /&gt;
(1961,477)&lt;br /&gt;
(1971,515)&lt;br /&gt;
(1981,527)&lt;br /&gt;
(1991,550)&lt;br /&gt;
(2001,590)&lt;br /&gt;
(2011,642)&lt;br /&gt;
(2021,695)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|40445}},{{EWZN|AT|40445}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 550 Einwohner, 2001 dann 590 Einwohner und der Bevölkerungshöchststand wurde 2021 mit 695 Menschen erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Überackern.png|mini|[[Pfarrkirche Überackern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratzlburg-Wohnturm.jpg|mini|Ausgrabungen des Wohnturms der Ratzlburg]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Überackern]] hl.&amp;amp;nbsp;Peter: Die im Kern romanische gotische Kirche entstand um 1100.&lt;br /&gt;
* Ausgrabungen der [[Ratzlburg]] aus der frühen Stauferzeit durch die [[Oberösterreichische Landesmuseen|Oberösterreichischen Landesmuseen]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein Kriegsgefangenenlager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze: In der Gemeinde stehen 41&amp;amp;nbsp;Arbeitsplätze zur Verfügung. Zehn in der Landwirtschaft, sechs im Produktionssektor und 25 im Dienstleistungssektor.(Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0501/g40445.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Überackern, Erwerbstätige am Arbeitsort |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Berufspendler: Von den 310&amp;amp;nbsp;Erwerbstätigen, die 2011 in Überackern lebten, arbeiteten 32 in der Gemeinde, neunzig Prozent pendelten aus. Von den Auspendlern arbeiteten sechzig Prozent in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0502/g40445.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Überackern, Berufspendler |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verkehr: Der Bahnhof [[Burghausen]] ist zehn Kilometer entfernt, jener in [[Braunau am Inn|Braunau]] zwanzig Kilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luftlinie.org/ |titel=Entfernungsrechner – Entfernung berechnen und darstellen |sprache=de-DE |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 13 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 1997: 7 ÖVP, 4 SPÖ und 2 FPÖ.&lt;br /&gt;
* 2003: 6 ÖVP, 5 SPÖ und 2 FPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009|2009]]: 6 ÖVP, 5 SPÖ und 2 FPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015|2015]]: 6 ÖVP, 4 SPÖ und 3 FPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]: 9 ÖVP und 4 FPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/40445 |titel=Wahlen Oberösterreich 2021 |werk=orf.at |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2025-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2015{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2015|Abruf=2021-02-09}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2009{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2009|Abruf=2021-02-09}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|2003{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2003|Abruf=2021-02-09}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|1997{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=1997|Abruf=2021-02-09}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Prozent&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Mandate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |ÖVP&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |44,35&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|43,85&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|44,05&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|50,14&lt;br /&gt;
|7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |SPÖ&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |33,48&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|38,26&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|38,11&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|28,53&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |FPÖ&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |22,17&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|17,90&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|17,84&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|21,33&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1850 sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ueberackern.at/Buergermeister_der_Gemeinde_Ueberackern |titel=Bürgermeister der Gemeinde Überackern |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=20em |liste=&lt;br /&gt;
* 1850–1858 Peter Wolfsgruber&lt;br /&gt;
* 1858–1861 Josef Stöger&lt;br /&gt;
* 1861–1864 Peter Wolfsgruber&lt;br /&gt;
* 1864–1867 Anton Mair&lt;br /&gt;
* 1867–1870 Michael Schwanninger&lt;br /&gt;
* 1870–1874 Johann Pfaffelmoser&lt;br /&gt;
* 1874–1876 Peter Wolfgruber&lt;br /&gt;
* 1876–1979 Josef Stöckl&lt;br /&gt;
* 1879–1885 Johann Asen&lt;br /&gt;
* 1885–1894 Mathias Russinger&lt;br /&gt;
* 1894–1900 Sebastian Kainzbauer&lt;br /&gt;
* 1900–1903 Josef Stöckl&lt;br /&gt;
* 1903–1906 Johann Asen&lt;br /&gt;
* 1906–1913 Stephan Schwanninger&lt;br /&gt;
* 1913–1919 Josef Stöckl&lt;br /&gt;
* 1919–1924 Johann Schmitzberger&lt;br /&gt;
* 1924–1929 Peter Sengthaler&lt;br /&gt;
* 1929–1935 Engelbert Schiefer&lt;br /&gt;
* 1935–1938 Andreas Hengstl&lt;br /&gt;
* 1938–1945 Franz Kreisberger&lt;br /&gt;
* 1945–1949 Andreas Hengstl&lt;br /&gt;
* 1949–1964 Johann Pfaffelmoser&lt;br /&gt;
* 1964–1985 Josef Winterer&lt;br /&gt;
* 1985–2002 Johann Pfaffelmoser&lt;br /&gt;
* 2002–2003 Inge Haider&lt;br /&gt;
* 2003–2015 Horst Patsch (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2015 Michael Huber (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ueberackern.at/Politik/Buergermeister |titel=Überackern, Bürgermeister |abruf=2021-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Überackern.svg|rechts|150px]]&lt;br /&gt;
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Grün eine silberne Wellenleiste; oben ein goldenes Ort, unten ein goldener, querrechtshin gestellter Schlüssel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellenleiste im 1990 verliehenen Gemeindewappen steht für die [[Salzach]], an deren rechten Ufer Überackern liegt. Das goldene [[Ort (Heraldik)|Ort]] entstammt dem Wappen der [[Überacker (Adelsgeschlecht)|Überackerer]], die hier ihren Stammsitz hatten. Der Schlüssel als Attribut des [[Simon Petrus|hl. Petrus]] verweist auf den Pfarrpatron. Die grüne Schildfarbe betont den hohen Waldanteil der Gemeinde, der mit 78 % der Gemeindefläche den höchsten im Bezirk darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Erich Baumert]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 8.&amp;amp;nbsp;Nachtrag (1988–1991)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;3, 1992, S.&amp;amp;nbsp;300&amp;amp;nbsp;f ({{OoeGeschichte |pdf=hbl1992 3 287-312.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Überackern. Endbericht.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2007, S.&amp;amp;nbsp;1–45 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/GUTNAT_0600_0001-0045.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|40445}}&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|40445}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ueberackern.at/ Offizielle Homepage der Gemeinde Überackern]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.pilgerweg-vianova.de/web/weg_ueberackern_3.html |text=Pilgerweg Vianova |wayback=20051016173435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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