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	<title>ÜHIIIs - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:35:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%9CHIIIs&amp;diff=1460952&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27841-04: /* Einsatzbetriebe */ Linkfix</title>
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		<updated>2025-10-22T21:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsatzbetriebe: &lt;/span&gt; Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Solingen 1 EATM.JPG|mini|Solinger Wagen 1 im East Anglia Transport Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obus 123 in der Kehre Birkensiedlung.jpg|mini|Solinger Wagen 40 mit [[Salzburg]]er Lackierung und neuer Nummer 123]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baden Baden 224 Side View.JPG|mini|Seitenansicht des Baden-Badener Wagens 224 im East Anglia Transport Museum]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜHIIIs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – seltener auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜH III s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÜH IIIs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben – ist ein deutscher [[Oberleitungsbus]]-Typ. Er wurde in den 1950er Jahren durch ein [[Joint-Venture]] der [[DUEWAG|Waggonfabrik Uerdingen]] und der [[Henschel &amp;amp; Sohn|Henschel-Werke]] produziert. Die Typenbezeichnung setzt sich aus den Herstellernamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rdingen und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;enschel, der &amp;#039;&amp;#039;Normgröße&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; für elf bis zwölf Meter lange Fahrzeuge und dem Hinweis auf die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elbsttragende [[Karosserie]] zusammen. Henschel war dabei für das [[Fahrwerk]] zuständig, während Uerdingen den [[Karosserie|Aufbau]] produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der dreitürige ÜHIIIs basiert auf dem etwas kürzeren zweitürigen Vorgänger-Typ [[ÜHIIs]], der jedoch in nur zehn Exemplaren produziert wurde. Konstruktiv haben beide Typen große Ähnlichkeiten mit den [[DB-Baureihe VT 95|Uerdinger Schienenbussen der Baureihe VT&amp;amp;nbsp;95]], insbesondere mit deren Prototypen. Außerdem besteht eine enge Verwandtschaft zu den parallel hergestellten [[Omnibus]]sen der Bauart [[Büssing AG#Omnibus 6000 T, 6500 T, 4000 T|Büssing-Uerdingen 6500&amp;amp;nbsp;T]]. Alle genannten Fahrzeuge basieren auf dem Konzept der selbsttragenden Stahlleichtbauweise, diese kommt ohne [[Fahrgestell]] aus. Der 2,5&amp;amp;nbsp;Meter breite und 3,5&amp;amp;nbsp;Meter hohe ÜHIIIs wurde in vier Varianten produziert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 11,165 Meter lang (zwei Fenster, einfache Mitteltür, drei Fenster)&lt;br /&gt;
* 11,165 Meter lang (drei Fenster, einfache Mitteltür, zwei Fenster – Sonderausführung für [[Bremen]])&lt;br /&gt;
* 11,165 Meter lang (zwei Fenster, doppelte Mitteltür, zwei Fenster)&lt;br /&gt;
* Vorführwagen für [[Mexiko-Stadt]] (zwei Fenster, einfache Mitteltür, drei Fenster, einfache Hecktür, Heckfenster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die doppelte Mitteltür wurde erstmals 1954 bei den nach [[Brasilien]] exportierten Wagen angewendet, später gehörte sie zur Serienausstattung. Tatsächlich handelte es sich um zwei verschiedene Türen mit unabhängigen Druckluftkreisen, sie waren durch einen mittigen Türpfosten voneinander getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.obus-es.de/th_15.htm Beschreibung des Esslinger O-Busses 15 auf www.obus-es.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab sowohl ÜHIIIs mit Polsterbestuhlung als auch mit [[Durofol]]-Bestuhlung. Dabei standen – je nach Variante – 30 bis 36 Sitzplätze und 58 bis 72 Stehplätze zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Oberleitungsbus#Antrieb, elektrische Ausrüstung, Steuerung und Hilfsaggregate|elektrische Ausrüstung]] variierte, sie wurde je nach Einsatzbetrieb von [[AEG]], [[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]], [[Vossloh Kiepe|Kiepe]] oder [[Siemens-Schuckertwerke|SSW]] zugeliefert. Als einer der weltweit ersten O-Bus-Typen verfügte ein Teil der ÜHIIIs über einen zusätzlichen [[Oberleitungsbus#Verbrennungsmotor|Ottomotor als Hilfsantrieb für stromlose Abschnitte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/obusrheydt/ObusRheydt17Mai52ArtikelRP.pdf | wayback=20140517173024 | text=O-Bus in Rheydt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelte es sich um einen je nach Variante 18,4&amp;amp;nbsp;kW (25&amp;amp;nbsp;PS) beziehungsweise 22&amp;amp;nbsp;kW (30&amp;amp;nbsp;PS) starken [[Volkswagen]]-[[Industriemotor]], der aus dem [[Volkswagen Typ 122|VW Käfer]]-Serienmotor abgeleitet war. Dieser trieb einen Generator mit einer [[Gleichspannung]] von 150&amp;amp;nbsp;Volt und 14&amp;amp;nbsp;kW an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.epoche-3.de/obusse.html |wayback=20111005180430 |text=O-Busse in der Epoche 3 |archiv-bot=2019-05-25 17:37:54 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz dazu stattete BBC einen Teil seiner Wagen mit einer [[Oberleitungsbus#Batterienotfahrt|Batterie-Notfahreinrichtung]] aus. Die reguläre Motorleistung betrug – abhängig vom Einsatzbetrieb – zwischen 85 und 105&amp;amp;nbsp;kW. Typischerweise wurden die ÜHIIIs auch mit [[Busanhänger|Anhängern]] eingesetzt. Außerdem waren sie für den [[Fahrgastfluss]]-Betrieb von hinten nach vorn ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzbetriebe ==&lt;br /&gt;
Fahrzeuge des Typs ÜHIIIs wurden erstmals Anfang 1952 an den Oberleitungsbusbetrieb in [[Siegen]] ausgeliefert. Später entwickelte er sich zu einem Standardfahrzeug und war damals in zahlreichen [[Liste der Städte mit ehemaligen Oberleitungsbusbetrieben#Deutschland|westdeutschen Oberleitungsbusbetrieben]] anzutreffen. Die letzten planmäßigen Einsätze eines ÜHIIIs gab es 1980&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.obus-es.de/fahrz_ob.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Esslingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt produzierten die beiden Unternehmen 210 Fahrzeuge, darunter 53 ins Ausland exportierte und einen [[Vorführwagen]]. Die Gesamtproduktion verteilte sich dabei auf 23&amp;amp;nbsp;[[Verkehrsunternehmen]], davon zwei im Ausland. Zusätzlich erhielten die [[Kölner Verkehrs-Betriebe]] (KVB) und der [[Oberleitungsbus Kapfenberg]] später je einen gebrauchten ÜHIIIs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stück || Betrieb || Nummern || Elektrik || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62 || [[Oberleitungsbus Solingen]] || 1–62 || BBC / Kiepe || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50 || [[São Paulo]] || 3030–3079 || SSW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18 || [[Oberleitungsbus Rheydt]] || 51–68 || Kiepe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15 || [[Oberleitungsbus Moers]] || [[Niederrheinische Verkehrsbetriebe#Straßenbahn Moers–Homberg|Straßenbahn Moers–Homberg]]: 151–161&amp;lt;br/ &amp;gt;[[Niederrheinische Verkehrsbetriebe#Kreis Moerser Verkehrs- und Versorgungsbetriebe|Kreis Moerser Verkehrsbetriebe]]: 104–106&amp;lt;br/ &amp;gt;[[Duisburger Verkehrsgesellschaft]]: 1 || SSW&amp;lt;br/ &amp;gt;SSW&amp;lt;br/ &amp;gt;Kiepe || &amp;lt;small&amp;gt;Wagen 1 1967 nach Rheydt abgegeben, neue Nummer 69&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13 || [[Oberleitungsbus Siegen]] || 51–63 || 51–60: BBC &amp;lt;br&amp;gt;61–63: Kiepe || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9 || [[Oberleitungsbus Baden-Baden]] || 221–229&lt;br /&gt;
| BBC ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5 || [[Oberleitungsbus Aachen]] || O 14–O 18 || Kiepe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5 || [[Oberleitungsbus Esslingen am Neckar]] || 11–15 || BBC ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5 || [[Oberbergische Verkehrsgesellschaft#Oberleitungsbus|Oberleitungsbus Gummersbach]] || 33–37 || Kiepe || &amp;lt;small&amp;gt;1962 nach Aachen abgegeben, neue Nummern O&amp;amp;nbsp;23–O&amp;amp;nbsp;27&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5 || [[Oberleitungsbus Minden]] || 1–5 || SSW || &amp;lt;small&amp;gt;davon vier 1965 nach Solingen abgegeben, neue Nummern 76–79&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3 || [[Nahverkehr in Gießen#Oberleitungsbus (1941–1968)|Oberleitungsbus Gießen]] || 16–18 || AEG ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3 || [[Stadtverkehr Hildesheim|Stadtwerke Hildesheim]] || 21, 28, 30 || BBC ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3 || [[Oberleitungsbus Kaiserslautern]] || 108, 110, 111 || 108+110: Kiepe&amp;lt;br/ &amp;gt;111: SSW ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3 || [[Oberleitungsbus Marburg]] || 6–8 || BBC ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3 || [[Oberleitungsbus Salzburg]] || 131–133 || Kiepe / BBC || &amp;lt;small&amp;gt;ab 1. Januar 1965 Nummern 121–123&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2 || [[Oberleitungsbus Bonn]] || 221+222 || 221: Kiepe&amp;lt;br/ &amp;gt;222: ? || &amp;lt;small&amp;gt;beide 1970 als Ersatzteilspender nach Kaiserslautern abgegeben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2 || [[Bremer Straßenbahn AG]] || 314+315 || BBC || &amp;lt;small&amp;gt;1961 nach Esslingen am Neckar abgegeben, neue Nummern 29+30&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1 || [[Oberleitungsbus Bochum]] || 5 || BBC || &amp;lt;small&amp;gt;1959 nach Solingen abgegeben, neue Nummer 63&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1 || [[Oberleitungsbus Krefeld]] || 503 || AEG || &amp;lt;small&amp;gt;1964 nach Kapfenberg abgegeben, neue Nummer 19&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1 || [[Oberleitungsbus Pirmasens]] || 8 || Kiepe ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1 || Vorführwagen || keine || SSW || &amp;lt;small&amp;gt;zunächst in [[Mexiko-Stadt]] präsentiert, 1955 nach Köln abgegeben, dort neue Nummer 206 – später 297;&amp;lt;br/ &amp;gt;1959 an die Duisburger Verkehrsgesellschaft abgegeben, neue Nummer 2;&amp;lt;br/ &amp;gt;1967 nach Rheydt abgegeben, neue Nummer 70&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Um 1959 beendeten die beiden Hersteller ihre Zusammenarbeit bei der Obus-Herstellung. Henschel produzierte ersatzweise den Nachfolgetyp [[HS 160|HS 160 OSL]], dessen erste Vorserienfahrzeuge 1958 erschienen. Die Produktion dauerte bis 1963; In diesem Jahr stieg Henschel schließlich ganz aus dem Obus-Bau aus. Uerdingen entschied sich für eine Zusammenarbeit mit der [[Büssing AG]] und produzierte einige Jahre lang ersatzweise den Typ ÜBIVs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prototypen und verwandte Bauarten ==&lt;br /&gt;
Vor Beginn der ÜHIIIs-Serienfertigung produzierte Uerdingen in Eigenregie – das heißt ohne Beteiligung von Henschel – zwei Prototypen. Hierbei handelte es sich um die Krefelder Wagen 501 und 502, sie wurden 1949 und 1950 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner hatten die Henschel/Uerdingen-O-Busse 205, 206 und 209 bis 218 der [[Stadtwerke Münster]] Uerdingen-Aufbauten auf Henschel-II-6500-Fahrgestellen, waren somit jedoch ebenfalls keine ÜHIIIs. Ähnliche Wagen verkehrten auch beim [[Oberleitungsbus Offenbach am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhaltene Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Solingen 1 ||  East Anglia Transport Museum, betriebsbereit und zugelassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Solingen 40 ||  East Anglia Transport Museum, betriebsbereit und zugelassen, seit 2007 mit der Nummer 123 als Leihgabe in Salzburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Solingen 59 || seit 1999 beim [[Obus-Museum Solingen]], betriebsbereit und zugelassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaiserslautern 111 || seit 1977 beim [[Hannoversches Straßenbahn-Museum|Hannoverschen Straßenbahn-Museum]],&amp;lt;br /&amp;gt;nicht betriebsbereit und nicht zugänglich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baden-Baden 224 || East Anglia Transport Museum, betriebsbereit und zugelassen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Esslingen 13 || seit Juli 2001 als ausgeschlachteter [[Torso]] auf einem Spielplatz im Esslinger Stadtteil [[Sankt Bernhardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.obus-es.de/Obus%2013%20auf%20dem%20Spielplatz.htm Der ehemalige Obus 13 auf dem Spielplatz in St. Bernhardt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Esslingen 14 || seit 2000 beim East Anglia Transport Museum,&amp;lt;br /&amp;gt;Ersatzteilspender für Solingen 1 und 40 sowie Baden-Baden 224&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus überlebten noch zwei weitere ÜHIIIs ihr Einsatzende deutlich. Wagen 29 aus Esslingen, respektive Wagen 314 aus Bremen, stand über dreißig Jahre lang auf einem Schrottplatz in [[Reichenbach an der Fils]] und wurde erst im März 2003 zerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.obus-es.de/Reichenbach.htm Endstation Schrottplatz] auf www.obus-es.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Wagen&amp;amp;nbsp;6 aus [[Marburg]] wurde nach seinem Einsatzende im Februar 1968 an einen Campingplatz in [[Caldern|Kernbach]] verkauft. Später kam er zu den &amp;#039;&amp;#039;Omnibusfreunden Marburg&amp;#039;&amp;#039;, konnte dort jedoch wegen seines schlechten Zustands nicht instand gesetzt werden. 2001&amp;amp;nbsp;gaben diese ihn an das Obus-Museum Solingen ab. Dort wurde er im März 2008 als Ersatzteilspender für den Solinger Wagen 59 ausgeschlachtet und anschließend abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.obus-museum-solingen.de/html/obus_59.html | wayback=20130606174627 | text=Der ÜHIIIs des Obus-Museums Solingen e.&amp;amp;nbsp;V.}}&lt;br /&gt;
*[http://www.museum.obus-online.com/html/obus59.html Obus 59 auf www.museum.obus-online.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleitungsbusfahrzeug|UHIIIs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27841-04</name></author>
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