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	<title>Øystein Aarseth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T08:32:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%98ystein_Aarseth&amp;diff=245550&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Rohlfs: /* Ermordung */</title>
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		<updated>2026-01-30T21:24:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ermordung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Øystein Aarseth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1968]] in [[Egersund]], [[Norwegen]]; † [[10. August]] [[1993]] in [[Oslo]]), besser bekannt unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Euronymous&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war Gitarrist der [[Norwegen|norwegischen]] [[Black Metal|Black-Metal]]-Band [[Mayhem]] sowie Gründer und Inhaber des Labels [[Deathlike Silence Productions]] sowie des Plattenladens [[Helvete]] ([[Norwegische Sprache|norwegisch]] „[[Hölle]]“). Er wurde 1993 von seinem einstigen Freund [[Varg Vikernes]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Aarseth war der älteste Sohn von Helge und Inger Aarseth. Er besuchte in [[Ski (Stadt)|Ski]] die Schule und spielte in seiner Jugend Violine. Bis zum Alter von 15 Jahren gehörte er der [[Norwegische Kirche|Norwegischen Staatskirche]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reddit.com/r/Mayhem/comments/13v32gw/1993_newspaper_interview_with_euronymouss_parents/ |titel=1993 newspaper interview with Euronymous’s parents, with translation |abruf=2024-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Aarseth gründete 1983 zusammen mit Jørn „Necrobutcher“ Stubberud und Kjetil Manheim die Band Mayhem; mit Manheim spielte er außerdem in den Projekten Flowers in the Dustbin und L.E.G.O.&amp;lt;ref name=&amp;quot;manheimblog&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://blog.manheim.no/1239654865_13apr2009.html |titel=Flowers in the dustbin |autor=Kjetil Manheim |datum=2009-04-13 |zugriff=2010-03-15 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100306065841/http://blog.manheim.no/1239654865_13apr2009.html |archiv-datum=2010-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein damaliges Pseudonym Destructor wechselte er in Anlehnung an ein Wesen aus der Unterwelt und gab dessen Bedeutung gemäß dem Refrain des [[Hellhammer]]-Titels &amp;#039;&amp;#039;Eurynomos&amp;#039;&amp;#039; („[[Eurynomos (Daimon)|Eurynomos]], the prince of death, has come to take you home“) mit „Prinz des Todes“ an, wählte jedoch die vermutlich der Liste &amp;#039;&amp;#039;Die höllischen Namen&amp;#039;&amp;#039; in [[Anton LaVey]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Satanische Bibel|Satanischer Bibel]]&amp;#039;&amp;#039; entlehnte (falsche) Schreibweise „Euronymous“, dort ebenfalls als „Prinz des Todes“ bezeichnet. Waren die frühen Stücke der Band gewaltverherrlichend, ließ er diese in den späten 1980ern zunehmend zugunsten satanischer Inhalte weichen. Im Sommer 1986 spielten Euronymous und Necrobutcher mit Mitgliedern der deutschen [[Thrash Metal|Thrash-Metal]]-Band [[Assassin (Band)|Assassin]] unter dem Namen Checker Patrol eine Demoaufnahme ein, bei dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Metalion in the Park&amp;#039;&amp;#039; wirkte [[Metalion|Jon „Metalion“ Kristiansen]], der zusammen mit den Mayhem-Mitgliedern nach Deutschland gereist war, als Hintergrundsänger mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Metalion|Jon Kristiansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Metalion: The Slayer Mag Diaries&amp;#039;&amp;#039;. Brooklyn, NY: Bazillion Points Books 2011, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Euronymous beeinflusst, änderten einige damalige [[Death Metal|Death-Metal]]-Bands wie [[Darkthrone]] ihren Stil hin zum Black Metal, er selbst wird als „Vater“ der Bewegung angesehen, deren Ideologie er ebenso entscheidend prägte wie das typische norwegische Black-Metal-[[Riff (Musik)|Riffing]], das auf ihn und Snorre „Blackthorn“ Ruch von [[Thorns]] zurückgeht&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwarze-news&amp;quot;&amp;gt;Zigeunerjunge: {{Webarchiv | url=http://www.schwarze-news.de/2008/11/11/darkthrone-interview-mit-fenriz/ | wayback=20091024011257 | text=&amp;#039;&amp;#039;Interview mit Fenriz&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;conquest&amp;quot;&amp;gt;Alex Donks: {{Webarchiv | url=http://diabolicalconquest.com/reviews/thorns-stigma_diabolicum.htm | wayback=20101122062918 | text=&amp;#039;&amp;#039;Thorns – Stigma Diabolicum&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;David Rocher: [http://www.chroniclesofchaos.com/articles/chats/1-342_darkthrone.aspx &amp;#039;&amp;#039;Of the Lupine Lords That Lurk in the Shadows&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; und in dem Darkthrone-Schlagzeuger [[Fenriz]] den eigentlichen Beginn des „New School Black Metal“ sieht&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwarze-news&amp;quot; /&amp;gt;; seine Band widmete ihm ihr erstes Black-Metal-Album &amp;#039;&amp;#039;[[A Blaze in the Northern Sky]]&amp;#039;&amp;#039;. Euronymous’ Bedeutung über die norwegische Szene hinaus spiegelt sich auch in den zahlreichen ihm gewidmeten Veröffentlichungen von Bands wie [[Sigh]] (Japan), [[Ophthalamia]] (Schweden), Blessed in Sin (Frankreich), [[Enslaved]] (Norwegen), dem [[Funeral Winds|Funeral-Winds]]-Seitenprojekt Inferi (Niederlande) und dem Projekt Myrkwid des [[Ewiges Reich|Ewiges-Reich]]-Schlagzeugers F.M.H. bzw. Malthökk (Deutschland) sowie dem ihm gewidmeten Lied &amp;#039;&amp;#039;Red for Fire, Black for Death&amp;#039;&amp;#039; von der norwegischen Band [[Solefald]] wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der damalige Mayhem-Sänger [[Dead (Musiker)|Dead]] (Per Yngve Ohlin) sich im April 1991 erschoss, machte Euronymous Aufnahmen des Leichnams, die er für spätere Plattencover verwenden wollte. Eines der Bilder erschien nach Euronymous’ Tod auf dem Cover des Bootlegs &amp;#039;&amp;#039;[[The Dawn of the Black Hearts]]&amp;#039;&amp;#039;. Seiner Meinung nach war Deads Suizid „die beste Promotion, die er je für Mayhem gemacht hatte“. Gerüchten zufolge soll Euronymous Teile von Deads Gehirn gegessen haben, was er selbst dementierte, jedoch behauptete, dies eigentlich geplant zu haben. Auch soll er Anhänger aus Teilen von Deads Schädel gemacht und diese an befreundete Bands verschickt haben. Euronymous’ Umgang mit Deads Tod stieß auch bandintern auf Kritik, der Bassist Necrobutcher wandte sich infolgedessen von Euronymous ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://members.home.nl/adnanderks/words_dead.html |wayback=20070930184524 |text=&amp;#039;&amp;#039;The Legend Dead&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;isten&amp;quot;&amp;gt;Kari Laakso: {{Webarchiv | url=http://www.angelfire.com/ut/FromTheDarkPast/interview12.html | wayback=20110522122002 | text=&amp;#039;&amp;#039;The True Mayhem&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Isten&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6, S. 9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Helvete Oslo - black metal graffiti.jpg|mini|Graffito im Keller von &amp;#039;&amp;#039;Helvete&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Nach Deads Suizid eröffnete Euronymous den Laden Helvete, in dem sich die Mitglieder der norwegischen Szene trafen. Von dieser gingen einige Kirchenbrände und sonstige kriminelle Akte aus, sodass sie ins Visier der Medien kam, denen zufolge diese Szene eine von Euronymous und Varg Vikernes angeführte Organisation namens &amp;#039;&amp;#039;Svarte Sirkel&amp;#039;&amp;#039; (‚schwarzer Kreis‘) gebildet habe, deren Zentrum Helvete sei und die dem Christentum den Krieg erklärt habe oder Anschläge auf Death-Metal-Bands verüben würde. Nachdem es 1992 auch in der Umgebung von Helvete, dem angeblichen Versammlungsort des &amp;#039;&amp;#039;Svarte Sirkel&amp;#039;&amp;#039;, zu Kirchenbränden gekommen war, musste der Laden geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ideologie ==&lt;br /&gt;
Euronymous war zeitweilig Mitglied von [[Rød Ungdom]] (norwegisch „Rote Jugend“), einer kommunistischen Jugendorganisation. Er ging davon aus, dass die Welt früher oder später kommunistisch werden würde, sah aber den klassischen Kommunismus als menschenfreundlich und deshalb als nicht wünschenswert an und befürwortete stattdessen [[Realsozialismus|realsozialistische]] Diktaturen: „Die Welt kann zur Hölle fahren. Wir wollen die alte [[Stalinismus|stalinistische]] Diktatur zurück, unter der es grau, elendig und böse war. Die [[Berliner Mauer]] soll wieder kommen!!“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stalin&amp;quot;&amp;gt;[http://true.mayhem.free.fr/interviews/interview6.htm &amp;#039;&amp;#039;Interview with euronymous 1992&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah sich auch als Befürworter anderer autoritärer Staatsformen: „Wir unterstützen alle extremen und unterdrückenden Staaten wie das alte Albanien, den Iran, Kambodscha unter den [[Rote Khmer|Roten Khmer]] und so weiter.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stalin&amp;quot; /&amp;gt; Dementsprechend wandte Euronymous sich von Rød Ungdom ab, als diese ihm zu gemäßigt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;isten&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stalin&amp;quot; /&amp;gt; Im Briefwechsel mit [[Live in Leipzig|Abo Alsleben]] im Jahr 1990 hatte er hingegen noch großes Interesse an [[Karl Marx]] und [[Friedrich Engels]] geäußert und auch auf die Umweltzerstörung infolge des Kapitalismus hingewiesen. Zugleich zeigte sich Euronymous damals tolerant gegenüber Personen mit anderen gesellschaftspolitischen Ansichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Abo Alsleben: &amp;#039;&amp;#039;Mayhem Live in Leipzig - Wie ich den Black Metal nach Ostdeutschland brachte.&amp;#039;&amp;#039; bookra Verlag, Leipzig 2020, ISBN 978-3-943150-66-7, S. 104 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem zog er der LaVeyschen Form des [[Satanismus]], die er als lebensbejahend ablehnte, einen auf der Inversion christlicher Dogmen basierenden Satanismus vor. [[Neopaganismus|Neopaganistische]] Anhänger der sich unter dem Einfluss von Mayhem in seinem Umfeld formierenden Black-Metal-Szene tolerierte er dennoch und veröffentlichte auch ein Album der für die Entstehung des [[Viking Metal]] wegweisenden Band [[Enslaved]], deren Texte sich mit nordischer Mythologie auseinandersetzen, auf seinem Label.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermordung ==&lt;br /&gt;
1993 wurde Euronymous von seinem einstigen Freund und damaligen Bassisten Varg „Count Grishnackh“ Vikernes, einziger Musiker des Projektes [[Burzum]], mit 23 Messerstichen (2 in den Kopf, 5 in den Hals und 16 in den Rücken) getötet. Der Mord stellte eine Zäsur in der Geschichte der Black-Metal-Szene dar – Fenriz von Darkthrone äußerte in einem Interview: „Es war schade. Ich hätte das ‚Experiment‘ Black Metal gerne ohne die Aufmerksamkeit der Medien weitergehen sehen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Black Metal Documental, Norsk Rocks Historie, 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; – und wird von Teilen der Szene als Ende der Geschichte des Black Metal betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Motive sind unklar, da Vikernes verschiedene Versionen der Geschichte hervorbrachte. Neben Euronymous’ angeblich kommunistischer Gesinnung sowie dessen vorgeblicher Homosexualität wurden als Motive auch Geldschulden und Vikernes’ damalige Freundin angeführt. Zuletzt behauptete Vikernes, ihn aus Notwehr getötet zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Varg Vikernes: [http://www.burzum.org/eng/library/a_burzum_story02.shtml &amp;#039;&amp;#039;A Burzum Story: Part II – Euronymous&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das zu dem Zeitpunkt noch unveröffentlichte Album &amp;#039;&amp;#039;[[De Mysteriis Dom Sathanas]]&amp;#039;&amp;#039; Bassspuren Vikernes’ enthielt, bat Euronymous’ Mutter den Schlagzeuger ([[Jan Axel Blomberg|Jan Axel „Hellhammer“ Blomberg]]), diese zu entfernen. Obwohl er ihr versprach, sie persönlich neu aufzunehmen, sind die Spuren auf dem finalen Album enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Euronymous’ Tod wurde ein von ihm für Mayhem geschriebenes Riff von der Band [[Emperor (Band)|Emperor]] in dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Ye Entrancemperium&amp;#039;&amp;#039; auf ihrem Album &amp;#039;&amp;#039;[[Anthems to the Welkin at Dusk]]&amp;#039;&amp;#039; wiederverwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vikernes wurde zu 21 Jahren Haft verurteilt und 2009 auf Bewährung freigelassen. Er ging nach Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Euronymous gehörte im Jahr 2012 zu den Siegern einer Umfrage der Fluggesellschaft [[Norwegian Air Shuttle]], in der berühmte Norweger ermittelt wurden, deren Konterfeis die Flugzeuge verzieren sollten. Er erhielt dabei in Oslo die meisten Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.theguardian.com/music/2012/mar/26/euronymous-norwegian-airline-tailfin|hrsg=[[theguardian.com]]|titel=Black metal legend may become emblem of Norwegian airline|datum=2012-03-26|abruf=2025-03-03|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Familie verhinderte das Vorhaben jedoch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.thelocal.no/20120402/black-metal-stars-family-says-no-to-norwegian-tailfin-honour|hrsg=thelocal.no|titel=Black metal star&amp;#039;s family says no to norwegian tailfin honour|datum=2012-04-02|abruf=2025-03-03|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit Mayhem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Pure Fucking Armageddon]]&amp;#039;&amp;#039; (Demo)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Voice of a Tortured Skull&amp;#039;&amp;#039; (Demo)&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;[[Deathcrush]]&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Carnage&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;The Freezing Moon&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;[[Projections of a Stained Mind]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Live in Leipzig]]&amp;#039;&amp;#039; (Live-Album)&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;[[De Mysteriis Dom Sathanas]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Out From the Dark&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Freezing Moon&amp;#039;&amp;#039; (Single)&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;De Mysteriis Dom Sathanas&amp;#039;&amp;#039; (Proberaum-Aufnahme) auf &amp;#039;&amp;#039;[[A Tribute to Hell – Satanic Rites]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Cursed in Eternity&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Freezing Moon&amp;#039;&amp;#039; (alternative Mixe) auf &amp;#039;&amp;#039;The Beast of Attila&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Life Eternal&amp;#039;&amp;#039; (EP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit Checker Patrol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Demo ‘86&amp;#039;&amp;#039; (Demo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;mit Burzum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;[[Burzum (Album)|Burzum]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Abo Alsleben: &amp;#039;&amp;#039;Mayhem Live in Leipzig - Wie ich den Black Metal nach Ostdeutschland brachte.&amp;#039;&amp;#039; bookra Verlag, Leipzig 2020, ISBN 978-3-943150-66-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://members.home.nl/adnanderks/words_euro.html Äußerungen zu Euronymous]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mayhem&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burzum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|VIAF=9905149368866985980006|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-07-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aarseth, Oystein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Black-Metal-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Metal-Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burzum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Satanismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mayhem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mordopfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aarseth, Øystein&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Euronymous (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Black-Metal-Gitarrist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Egersund]], [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Rohlfs</name></author>
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