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	<title>Ösling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T05:05:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%96sling&amp;diff=253051&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15680-6: Genitiv.</title>
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		<updated>2026-02-18T23:14:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genitiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Islek|Zum deutsch-türkischen Schauspieler siehe [[Yasin Islek]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:EisLaMi1.JPG|mini|hochkant=1.4|Im Ösling]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ösling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈøːslɪŋ}}]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders | Titel=Deutsches Aussprachewörterbuch | Verlag=Walter de Gruyter | Ort=Berlin, New York | Datum=2010 | ISBN=978-3-11-018203-3 | Seiten=796}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{lbS|1=Éislek|IPA=ˈɜɪslek}},&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://lod.lu/artikel/EISLEK1#pronunciation|titel=Éislek|werk=Lëtzebuerger Online Dictionnaire|abruf=2024-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Islek&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Oisling&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eisling&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Prüm&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Teil 2). Provinzialverband der Rheinprovinz, L. Schwann, Düsseldorf 1927, S. 317&amp;lt;/ref&amp;gt; im südlichen Teil von Ostbelgien auch &amp;#039;&amp;#039;Eeslek&amp;#039;&amp;#039; genannt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eeslek&amp;#039;&amp;#039;. In: Abraham Jacob van der Aa: &amp;#039;&amp;#039;Aardrijkskundig woordenboek der Nederlanden&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Name ist vermutlich germanischen Ursprungs&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der germanischen Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;. Band 22, [https://books.google.de/books?id=uxM5SZJHCpIC&amp;amp;pg=PA325&amp;amp;lpg=PA325&amp;amp;dq=osning+germanisch&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=d8OtJ4vVXl&amp;amp;sig=ACfU3U0X0bnST18asyoMVr-KMYvwIYLadw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjszNbf0pDpAhVLC-wKHSmeDkMQ6AEwBHoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 325 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist die [[Franken (Volk)|fränkisch]]-[[Germanische Sprachen|germanische]] Bezeichnung für die [[Ardennen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Kaspers: &amp;#039;&amp;#039;Comitatus Nemoris&amp;#039;&amp;#039;. Düren / Aachen 1957, S. 89 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jules Vannérus: &amp;#039;&amp;#039;L’ŒSLING et ses rapports avec l’Ardenne&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mélanges Camille de Borman: recueil de mémoires relatifs à l’Histoire, à l’Archéologie et à la Philologie, offert au Baron de Borman / et publié par ses amis et admirateurs&amp;#039;&amp;#039;. Liège 1919, S. 57ff.; [https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k6570538h/f33.image.texteImage gallica.bnf.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Heutzutage wird damit allerdings nur noch der östliche Teil der Ardennen so benannt. Das Ösling umfasst den Norden des [[Großherzogtum Luxemburg|Großherzogtums Luxemburg]] (Luxemburger Ardennen, etwa ein Drittel der Landesfläche), westliche Teile des [[Eifelkreis Bitburg-Prüm|Eifelkreises Bitburg-Prüm]] und einen kleinen Teil des [[Landkreis Vulkaneifel|Landkreises Vulkaneifel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geographie.giersbeck.de/karten/137.pdf Blatt 137 Cochem.] (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB) Geographische Landesaufnahme 1:200.000 – Naturräumliche Gliederung Deutschlands.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Luxemburg umfasst es damit im Wesentlichen die Kantone [[Kanton Clerf|Clerf]], [[Kanton Diekirch|Diekirch]], [[Kanton Redingen|Redingen]], [[Kanton Vianden|Vianden]] und [[Kanton Wiltz|Wiltz]]. In Deutschland fühlen sich vor allem Orte aus der [[Verbandsgemeinde Arzfeld]] dem Islek zugehörig. Sie haben sich mit anderen Kommunen aus Deutschland, Belgien und Luxemburg zu einer europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung zusammengeschlossen ([[Islek ohne Grenzen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich war der Begriff noch weiter gefasst und bezog auch heute zu [[Belgien]] gehörige Teile des historischen Luxemburgs mit ein. Darauf weisen noch ehemalige deutsche Ortsnamensvarianten wie &amp;#039;&amp;#039;Fels im Ösling&amp;#039;&amp;#039; ([[La Roche-en-Ardenne]]) hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ösling liegen der [[Naturpark Obersauer]] und der [[Naturpark Our]]. Ebenso umfasst der [[Naturpark Südeifel]] Teil des Isleks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Klima ==&lt;br /&gt;
Das Ösling liegt durchschnittlich 400 bis 500 [[Meter über dem Meeresspiegel]]. Die Landschaft ist geprägt von Hochflächen einerseits und tief eingeschnittenen [[Kerbtal|Flusstälern]] mit markanten [[Zwangsmäander|Talmäandern]] andererseits. Den großen Höhenunterschied macht man sich an der [[Our]] bei [[Vianden]] zu Nutze. Dort befindet sich das größte [[Pumpspeicherwerk Vianden|Pumpspeicherkraftwerk]] Europas. Der [[Kneiff]] in Wilwerdingen (Gemeinde [[Ulflingen]]) ist mit 560&amp;amp;nbsp;m die höchste Erhebung des Großherzogtums. Das Klima weist relativ hohe Niederschläge (800 bis 1000 mm pro Jahr) und niedrige Jahresmitteltemperaturen (7,5 bis 8&amp;amp;nbsp;°C) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Fluss des Ösling ist die [[Sauer (Mosel)|Sauer]]. Der Stausee oberhalb von [[Esch-Sauer|Esch]] versorgt einen großen Teil Luxemburgs mit Trinkwasser. Hinzu kommen die [[Wiltz (Fluss)|Wiltz]] mit der [[Klerf]], ihrem größten Nebenfluss, sowie die Our, die hier die Grenze zwischen Luxemburg und Deutschland markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch gehört die Region zu den [[Ardennen]] und damit zum [[Rheinisches Schiefergebirge|Rheinischen Schiefergebirge]]. Dementsprechend ist sie durch eine Reihe [[variskisch]] [[Streichen (Geologie)|streichender]] [[Antiklinale|Sättel]] und [[Synklinale|Mulden]] gegliedert. Hier stehen ausschließlich Gesteine aus dem Unter[[Devon (Geologie)|devon]] ([[Emsium]] und [[Siegenium]] bzw. [[Pragium]]) an. Es handelt sich dabei vor allem um [[Schiefer]] und [[Quarzit]]e.&lt;br /&gt;
Nach Süden hin markiert entlang einer Linie von Roodt (Gemeinde [[Ell (Luxemburg)|Ell]]) bis [[Roth an der Our]] (D, bei [[Vianden]]) der Übergang zu den [[Trias (Geologie)|Triasgesteinen]] die Grenze zwischen dem Ösling und dem [[Gutland]]. Genau wie die [[Falte (Geologie)|Gebirgsfalten]] folgt diese Grenze damit dem [[variskisch]]en Streichen. Das Ösling setzt sich im deutschen [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] fort, wird jedoch auch etwa zur „[[Belgische Eifel|belgischen Eifel]]“ gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
Im [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] bildet das Ösling die Haupteinheit 280 und gehört zur [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Haupteinheitengruppe 28]] &amp;#039;&amp;#039;[[Westeifel]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie ist wie folgt weiter untergliedert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 137&amp;quot;&amp;gt;Heinz Fischer, Richard Graafen: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 136/137]] Cochem.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1974. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/137.pdf Online-Karte] (PDF; 5,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 280 Islek und Ösling &amp;lt;small&amp;gt;(Bezeichnung der Blätter Cochem und Trier; Handbuch: &amp;#039;&amp;#039;Islek&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 280.0 Östlicher Islek&lt;br /&gt;
*** 280.00 Lascheider Hochfläche&lt;br /&gt;
*** 280.01 Mittleres Prümtal&lt;br /&gt;
** 280.1 Mittlerer Islek&lt;br /&gt;
*** 280.10 Arzfelder Hochfläche&lt;br /&gt;
*** 280.11 Neuerburger Enztal&lt;br /&gt;
*** 280.12 Karlshausener Hochfläche&lt;br /&gt;
** 280.2 Westlicher Islek&lt;br /&gt;
*** 280.20 Leidenborner Hochflache&lt;br /&gt;
*** 280.21 Winterscheider Hochfläche&lt;br /&gt;
** 280.3 Mittleres Ourtal&lt;br /&gt;
*** 280.30 Urb-Viander Ourtal &amp;lt;small&amp;gt;(Blatt Cochem; Blatt Trier: &amp;#039;&amp;#039;Viandener Ourtal&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 280.31 Gentinger Ourtal&lt;br /&gt;
** 280.4 Südliches Schneifelvorland&lt;br /&gt;
** 280.5 Islek-Vorstufe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Das Ösling ist der waldreichste Teil Luxemburgs (55 % der luxemburgischen Waldfläche). Die natürliche Waldgesellschaft, der Hainsimsen-Buchenwald, kommt heute nur noch auf 15 % der Fläche vor. Die [[Lohhecken]], ein Eichen-Schälwald, umfassen immer noch 35 % der Waldfläche. Der Laubwald wurde vor allem seit dem Zweiten Weltkrieg großflächig durch Nadelwald (Fichten und Douglasien) ersetzt und umfasst heute fast 50 % der Waldfläche. Hinzu kamen Nadelwald-Aufforstungen vieler Feuchtwiesen in den schmalen Seitentälern. Auf steilen und trockenen, südexponierten Hängen finden sich wärmeliebende Eichenwälder, an Nordhängen und in schmalen Bachtälern dagegen auch schluchtwaldartig ausgeprägte Waldgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ösling findet man eine Reihe von seltenen Tier- und Pflanzenarten wie die [[Europäische Wildkatze|Wildkatze]], das [[Haselhuhn]] und den [[Schwarzstorch]] oder wilde [[Narzissen]] und [[Gewöhnliche Kuhschelle|Küchenschellen]] (bei [[Kiischpelt|Lellingen]]). An der Our gibt es ein Projekt zum Schutz und zur Aufzucht der [[Flussperlmuschel]]. Auch der [[Biber]] scheint langsam wieder heimisch zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Im dünn besiedelten Ösling liegen einige kleine historische Städte, wie etwa [[Diekirch]], [[Vianden]], [[Clerf]], [[Wiltz]] oder [[Esch-Sauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind auch die Burgen und Burgruinen des Ösling, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Burg Vianden|Vianden]], [[Burg Bourscheid|Burscheid]], [[Clerf#Schloss|Clerf]] und [[Burg Brandenbourg|Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der im Islek gelegenen Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Islek ohne Grenzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oesling Éislek|Ösling|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.visit-eislek.lu/de&lt;br /&gt;
   |titel=Visit Éislek&lt;br /&gt;
   |hrsg=Office Régional du Tourisme Éislek&lt;br /&gt;
   |sprache=de nl fr en&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.webwalking.lu/de/partner_projekte/GeoBOX&lt;br /&gt;
   |titel=Öslinger GeoBox: Eine Zeitreise durch das Ösling&lt;br /&gt;
   |werk=webwalking.lu&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130922112735/http://www.webwalking.lu/de/partner_projekte/GeoBOX&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2013-09-22&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/islek&lt;br /&gt;
   |titel=Landschaftssteckbrief: 28001 Islek&lt;br /&gt;
   |hrsg=Bundesamt für Naturschutz&lt;br /&gt;
   |datum=2012-03-01&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Bernd F. Meier&lt;br /&gt;
   |url=https://www.spiegel.de/reise/deutschland/dreilaendereck-islek-raues-land-vergessenes-land-a-1284219.html&lt;br /&gt;
   |titel=Wandern im Dreiländereck Islek: Raues Land, buntes Land&lt;br /&gt;
   |werk=[[Spiegel Online]]&lt;br /&gt;
   |datum=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-09-02&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |linked=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4115441-1|VIAF=170469881}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Luxemburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luxemburger Ardennen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in der Eifel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15680-6</name></author>
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