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	<title>Ölfus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:37:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%96lfus&amp;diff=319828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gestumblindi: siehe Benutzer_Diskussion:Sinifernbus#Sitzverteilungen_isländische_Gemeinden und https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Vandalismusmeldung&amp;oldid=263285854#Benutzer:Sinifernbus</title>
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		<updated>2026-01-12T20:25:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Sinifernbus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Sinifernbus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer_Diskussion:Sinifernbus#Sitzverteilungen_isländische_Gemeinden&lt;/a&gt; und https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Vandalismusmeldung&amp;amp;oldid=263285854#Benutzer:Sinifernbus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Island&lt;br /&gt;
|Lemma=Ölfus&lt;br /&gt;
|Name=Gemeinde Ölfus&lt;br /&gt;
|Name-is=Sveitarfélagið Ölfus&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Lage=Olfus map.png&lt;br /&gt;
|Gemeindenummer=8717&lt;br /&gt;
|Region=Suðurland&lt;br /&gt;
|Wahlkreis=Suðurkjördæmi&lt;br /&gt;
|Syssel=Árnessýsla&lt;br /&gt;
|Flaeche=738&lt;br /&gt;
|Hoehe=&lt;br /&gt;
|Breitengrad=63/51/28/N&lt;br /&gt;
|Laengengrad=21/23/3/W&lt;br /&gt;
|ISO-Code=IS-8&lt;br /&gt;
|Durchmesser=&lt;br /&gt;
|PLZ= 815 (Þorlákshöfn)&lt;br /&gt;
|Adresse= Hafnarbergi 1&amp;lt;br /&amp;gt;815 Þorlákshöfn&lt;br /&gt;
|Buergermeister=Elliði Vignisson&lt;br /&gt;
|Gemeinderatsvorsteher=&lt;br /&gt;
|Internet=www.olfus.is&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ölfus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{isS|&amp;#039;&amp;#039;Sveitarfélagið Ölfus&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Liste der Gemeinden in Island|isländische Gemeinde]] in der Region [[Suðurland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|IS|8717}} hatte Ölfus {{EWZ|IS|8717}} Einwohner. Die bedeutendste Siedlung ist die Hafenstadt [[Þorlákshöfn]] mit {{EWZ|IS|Þorlákshöfn}} Einwohnern, [[Árbæjarhverfi]] hatte &amp;lt;!--{{EWZ|IS|Árbæjarhverfi}}--&amp;gt;63 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ölfus umschließt die Gemeinde [[Hveragerði]]. Westlich von Hveragerði liegt die Ebene [[Hellisheiði (Ölfus)|Hellisheiði]], nördlich davon liegt der Berg [[Hengill]] mit seinem ausgestreckten Vulkansystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit von Þorlákshöfn befindet sich die Tropfsteinhöhle &amp;#039;&amp;#039;Árnarhellir&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/arnahellir&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordwesten des Gemeindegebietes, unweit der Stadtgrenze zu Reykjavík, dehnt sich das vor rund 5000 Jahren entstandene Lavafeld &amp;#039;&amp;#039;Leitarhraun&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/leitarhraun&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihm sind mehrere begehbare Höhlen, von denen die 516 m lange &amp;#039;&amp;#039;Arnarker&amp;#039;&amp;#039; eine der bekanntesten ist.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/arnarker&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Raufasahólshellir&amp;#039;&amp;#039;, an einigen Stellen bis zu 10 m hoch und 30 m breit, ist mit einer Länge von 1360 m eine der längsten Lavahöhlen Islands.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/raufarholshellir&amp;lt;/ref&amp;gt; Am See &amp;#039;&amp;#039;Hlíðarvatn&amp;#039;&amp;#039; in der Nähe der Bucht Selvogur, der 3,3 km² groß und bis zu 5 m tief ist, sind zahlreiche verschiedene Vogelarten beheimatet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/hlidarvatn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten des Gemeindegebiets liegt die Mündung der [[Ölfusá]], des wasserreichsten Flusses Islands. Einige warme Quellen im Tal &amp;#039;&amp;#039;Reykjadalur&amp;#039;&amp;#039; werden zum Baden aufgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/reykjadalu/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Südwesten an [[Grindavíkurbær]], nach Nordwesten an [[Garðabær]], [[Kópavogsbær]], [[Reykjavíkurborg]] und [[Mosfellsbær]]. Im Nordosten liegt [[Grímsnes- og Grafningshreppur]], im Osten [[Flóahreppur]] und [[Sveitarfélagið Árborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1706 und 1896 richteten Erdbeben auf dem Gebiet des heutigen Ölfus erhebliche Schäden an.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/arnarbaeli&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Hauptortes der Gemeinde liegt die [[Búri (Höhle)|Búri-Höhle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Hjallakirkja &amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Hjalli&amp;#039;&amp;#039; wurde 1928 erbaut und am 5. November 1928 eingeweiht, und von den Kunstwerken in ihrem Innern ist vor allem die Kanzel von 1797 beachtenswert sowie das Altarbild, das die Auferstehung Christi darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/hjallakirkja&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Überlieferung nach soll die erste Kirche bereits kurz nach der Einführung des Christentums auf Islands gebaut worden sein, denn der Flóamannasaga wird erwähnt, dass ein Mann namens Skaftur Þóroddsson sie bauen ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20210507004852/http://www.kirkjukort.net/kirkjur/hjallakirkja-i-olfusi_087.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Reformation stand hier eine Kirche, die dem hl. Olaf von Norwegen geweiht war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bucht Selvogur erhebt sich der 20 m hohe Leuchtturm &amp;#039;&amp;#039;Selvogsviti&amp;#039;&amp;#039;, der ursprünglich 1919 mit einer Höhe von 15 m errichtet und 1931 auf die jetzige Höhe von 20 m erhöht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/selvogur-og-strandarkirkja&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Holzkirche &amp;#039;&amp;#039;Strandarkirkja&amp;#039;&amp;#039;, die in vielen Dokumenten und alten Schriften erwähnt wurde, steht an der Bucht &amp;#039;&amp;#039;Engilsvík&amp;#039;&amp;#039;, an der sich ursprünglich das Dorf „Strönd“ befand, und wo der Sage nach bereits unmittelbar nach der Christianisierung Islands eine Kirche erbaut wurde. Der Überlieferung nach haben ihr Licht und ihr Glockengeläut nicht selten in Seenot geratenen Schiffen den Weg gewiesen und so viele Menschenleben gerettet, daher wurde die Kirche immer wieder durch Spenden von Fischern und Seeleuten renoviert. Der heutige Bau ist von 1888 und wurde 1968 sowie 1996 renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://is.nat.is/strandarkirkja-2/&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Retabel]], das die Auferstehung Jesu darstellt, wurde 1865 von dem isländischen Maler Sigurður Guðmundsson (1833–1874) gestaltet, während Altar und Kanzel von 1888 sind.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ferlir.is/strandarkirkja-sagan/&amp;lt;/ref&amp;gt; Bauliche Veränderungen wurden 1967–1968 vorgenommen, doch sie wurden 1996 und 1998 rückgängig gemacht und die Kirche wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzt. Die Kirche ist jetzt 11,89 m lang und 7,10 m breit, und seit 1990 steht sie unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.minjastofnun.is/hus-og-mannvirki/fridlyst-hus-og-mannvirki/sudurland/nr/712&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Bucht verläuft stellenweise parallel zum Meer der gut 7 km lange und mit Lavagestein befestigte Wall &amp;#039;&amp;#039;Fornigarður&amp;#039;&amp;#039;, der ab 1275 erstmals in den Unterlagen der Strandarkirkja und später andernorts mehrmals urkundlich erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ferlir.is/tag/djupudalaborg/&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist auch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Langigarður&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Strandargarður&amp;#039;&amp;#039; bekannt und war ursprünglich 1,66 m hoch und 0,96 cm breit, doch wurde er durch die Erosion im Laufe der Jahrhunderte abgeflacht.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ferlir.is/tag/fornigardur/&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass man unter ihm Asche des Vulkanausbruchs der [[Hekla]] von 1104 fand, könnte bedeuten, dass er nach 1104 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1909 erbaute Holzkirche &amp;#039;&amp;#039;Kotstrandarkirkja&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Kotströnd&amp;#039;&amp;#039;, die von einer gepflegten Grünanlage umgeben ist und mit 200 Sitzplätzen relativ groß zu sein scheint für den kleinen Ort, diente ursprünglich der benachbarten Stadt [[Hveragerði]] als Pfarrkirche, bis dort ein eigenes Kirchengebäude gebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/kotstrond&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche ist 85 m² groß und auch bekannt wegen zweier Glocken von 1644 und wegen ihres [[Retabel]]s von 1878, das von Örlygur Sigurðsson gestaltet wurde und Jesus mit Petrus, Johannes und Jakobus darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://web.archive.org/web/20191209203401/http://www.kirkjukort.net/kirkjur/kotstrandarkirkja_088.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Der kleine Ortsteil Kotströnd liegt im äußersten Nordosten des Gemeindegebietes an der Landstraße 1 ([[Hringvegur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen auffälligen Kontrast hierzu bildet die moderne Kirche &amp;#039;&amp;#039;Þorlákskirkja&amp;#039;&amp;#039; in Þorlákshöfn, dem weitaus größten Ortsteil von Ölfus, die 1985 nach elfjähriger Bauzeit eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.olfus.is/is/mannlif/gestir-og-gangandi/ahugaverdir-stadir/thorlakskirkja&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des 61 m hohen Hügels &amp;#039;&amp;#039;Kögunarhóll&amp;#039;&amp;#039;, der sich im äußersten Nordosten des Gemeindegebietes unweit der Grenze zu der Nachbarstadt [[Selfoss]] erhebt und von dessen Spitze aus sich eine eindrucksvolle Aussicht auf die Umgebung bietet, wurden 2006 an der verkehrsreichen [[Hringvegur|Ringstraße]] {{RSIGN|IS|R|1}} zweiundfünfzig Kreuze zur Erinnerung an die zahlreichen Verkehrstoten aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://ferlir.is/kogunarholl-ingholl/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandarkirkja.jpg|mini|Strandarkirkja]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Strandakirkja - interior view.jpg|mini|Strandarkirkja]]&lt;br /&gt;
Zwischen [[Eyrarbakki]] in Richtung [[Þorlákshöfn]] verläuft der [[Eyrarbakkavegur]] {{RSIGN|IS|S|34}}.&lt;br /&gt;
Seit 1988 führt diese Straße über eine 360&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;{{IS-ref|2|2018-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lange Brücke an der Mündung der Ölfusá.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EFEFEF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dez. 1997: || 1.518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dez. 2003: || 1.706&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dez. 2004: || 1.725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dez. 2005: || 1.799&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dez. 2006: || 1.854&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.olfus.is/ Webpräsenz der Gemeindeverwaltung] (isländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Region Suðurland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1194583210|VIAF=2487152140026511100003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Island|Olfus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölfus| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gestumblindi</name></author>
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