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	<title>Öblarn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Historischer Überblick */</title>
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		<updated>2025-12-13T16:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Historischer Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Öblarn&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Öblarn COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/27/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 14/00/29/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 668&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8960&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03684&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 61262&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT222&lt;br /&gt;
|Straße             = Öblarn 47&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.xn--blarn-iua.at/de/ www.öblarn.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Franz Zach&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = &amp;lt;!-- Nur wenn von [[Bürgermeister]] abweichend, z.B. Bürgermeisterin --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung      = Sitze&lt;br /&gt;
| Land   = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ|FPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP    = 7&lt;br /&gt;
| SPÖ    = 6&lt;br /&gt;
| FPÖ    = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Öblarn IMG 6756 Styria.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Gemeindeamt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Öblarn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|61262}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|6}}) in der [[Steiermark]] ([[Gerichtsbezirk Schladming]]). Seit 1. Jänner 2015 ist sie im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform mit der Gemeinde [[Niederöblarn]] zusammengeschlossen und führt den Namen „Öblarn“ weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131115_112/LGBL_ST_20131115_112.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 17. Oktober 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Öblarn und der Gemeinde Niederöblarn, beide politischer Bezirk Liezen. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 124, 32. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 632.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende sechs Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gritschenberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15824}}) samt Zamberg und Zeissenberg&lt;br /&gt;
* Moosberg, auch Sonnberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15825}})&lt;br /&gt;
* [[Niederöblarn]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15826}})&lt;br /&gt;
* Öblarn ({{EWZ|AT Ortschaft|15828}}) samt Bach&lt;br /&gt;
* Sonnberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15829}}) samt Edling, Schattenberg und Walchen&lt;br /&gt;
* Straßerberg ({{EWZ|AT Ortschaft|15827}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den drei [[Katastralgemeinde]]n (Fläche Stand {{FLD|AT KG|STAND}}{{FLR|AT KG|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Niederöblarn]] ({{Fläche AT KG|67312}})&lt;br /&gt;
* Öblarn ({{Fläche AT KG|67208}})&lt;br /&gt;
* Sonnberg ({{Fläche AT KG|67212}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  =ja&lt;br /&gt;
| NORD    =&lt;br /&gt;
| NORDOST =&lt;br /&gt;
| OST     = [[Irdning-Donnersbachtal]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
| SUED    =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST= [[Sölk]]&lt;br /&gt;
| WEST    =&lt;br /&gt;
| NORDWEST= [[Mitterberg-Sankt Martin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Öblarn |maxEinwohner=2100|werte=&lt;br /&gt;
(1869,1215)&lt;br /&gt;
(1880,1256)&lt;br /&gt;
(1890,1254)&lt;br /&gt;
(1900,1265)&lt;br /&gt;
(1910,1299)&lt;br /&gt;
(1923,1308)&lt;br /&gt;
(1934,1451)&lt;br /&gt;
(1939,1396)&lt;br /&gt;
(1951,1647)&lt;br /&gt;
(1961,1720)&lt;br /&gt;
(1971,1842)&lt;br /&gt;
(1981,1915)&lt;br /&gt;
(1991,1995)&lt;br /&gt;
(2001,2046)&lt;br /&gt;
(2011,2035)&lt;br /&gt;
(2021,1981)&lt;br /&gt;
(2025,1891)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:028 Trachtengruppe aus Öblarn, 1923, Trachten aus unterschiedlichen Perioden.jpg|mini|Gruppe mit Trachten aus Öblarn aus unterschiedlichen Perioden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historischer Überblick ===&lt;br /&gt;
* 1434: Eine Schmelzhütte in der Walchen wurde zum ersten Mal in einem Urbar erwähnt.&lt;br /&gt;
* 1469: Urkundlicher Beleg der Bergrechtsverleihung durch den Abt von Admont an Jakob Schauer, Paul Rieder und Peter zu Talern. Die Originalurkunde lag im Archiv von [[Stift Admont]].&lt;br /&gt;
* 1552: Die Gewerken Lukas Sitzinger und Andreas Prantmayr aus Nürnberg übernehmen den Bergbau in der Walchen.&lt;br /&gt;
* 1565: Das Verweserhaus (heute Herrschaftsamt bzw. Amtshaus) wurde errichtet. Dieses Gebäude beherbergte die Bergbauverwaltung und prägt heute noch mit seiner Größe den Marktplatz von Öblarn.&lt;br /&gt;
* 1656: Johann Feuersänger aus Salzburg leitete einige Jahre  die Geschicke des Walchener Bergbaues, jedoch ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
* 1666: [[Hans Adam Stampfer]] übernahm den stark abgewirtschafteten Betrieb. Durch 136 Jahre führte seine Familie den Bergbau und die Hüttenbetriebe zur höchsten Blüte. In der zweiten Hälfte des 17. und im 18. Jahrhundert wurde der Öblarner Bergbau im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt. Besondere Anerkennung fand das Stampfer’sche Verfahren des [[Rösten (Metallurgie)|Erzröstens]] und des Schmelzens von Rosettenkupfer. Hans Adam Stampfer und seine Nachfolger wurden infolge dieses Ruhmes in den Adelsstand erhoben und durften den Titel „Grafen von Walchenberg“ tragen. Die Gattin von Hans Adam Stampfer, Maria Elisabeth Stampfer, geborene Dellatore, beschrieb die Übernahmezeit des Walchener Bergbaues ausführlich und höchst interessant in ihrem „[[Hausbüchl der Stampferin]]“.&lt;br /&gt;
* 1802: Graf [[Batthyány]] hatte nach der Stampfer-Dynastie ein schweres Fortkommen und scheiterte.&lt;br /&gt;
* 1819: Die Ritter von Fridau, zwei Brüder, versuchten der verarmten Gemeinde zu helfen und ließen Bergbau und Produktion unter großen Opfern wieder aufleben.&lt;br /&gt;
* 1848: Aufhebung der Grundherrschaften.&lt;br /&gt;
* 1850: Entstehung der [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] als autonome Körperschaft.&lt;br /&gt;
* 1858: Kohlemangel und schwierige Bearbeitung der komplexen Erze zwingen zur Schließung von Bergbau und Hüttenbetrieb. Seither waren die Röststadel und Schmelzöfen dem Verfall preisgegeben.&lt;br /&gt;
* 1891: Leonard Brigl nahm den Bergbau zur Gewinnung von Schwefelkies, den er zur Zelluloseumwandlung in seiner Papierindustrie in [[Niklasdorf]] brauchte, wieder auf.&lt;br /&gt;
* 1939: Nach dem [[Anschluss Österreichs]] (März 1938) wurde aus dem Bundesland der [[Geschichte der Steiermark#NS-Herrschaft 1938–1945|Reichsgau Steiermark]], aus dem Bezirk der Kreis Liezen.&lt;br /&gt;
* 1945: Öblarn lag nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1955 in der britischen Besatzungszone.&lt;br /&gt;
* 1958: Nach einigen Unterbrechungen folgte mit diesem Jahr die endgültige Schließung des Bergbaubetriebes.&lt;br /&gt;
* 1998: Unter Mithilfe der Marktgemeinde Öblarn, des Landes Steiermark und des Österreichischen Bundesdenkmalamtes stoppte der neu gegründete Bergbauverein Öblarn den Verfall und begann mit den Erhaltungsarbeiten an den montanhistorischen Stätten.&lt;br /&gt;
* 2008: Nach zehnjähriger harter und konsequenter Arbeit konnte ein guter Teil der historischen [[Gewinnung (Bergbau)|Erzgewinnungs]]- und Metallverarbeitungsanlagen die einstige Größe und Bedeutung des Bergbaues in der Walchen wieder sichtbar machen. So sind heute der Thaddäusstollen, der große Röststadel bzw. „Schwefelofen“, der Kupferofen und der einzigartige Silbertreibherd wieder so weit hergestellt, dass der Kupfer-, Silber- und Schwefelgewinnungsprozess des 17., 18. und 19. Jahrhunderts gut vorstellbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupferbergbau und -verarbeitung in Öblarn ===&lt;br /&gt;
Öblarn war mehrere Jahrhunderte lang ein bedeutender Bergbauort. Seine Produkte erlangten weit über das heutige Österreich hinaus Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schaupfad &amp;#039;&amp;#039;Kupferweg&amp;#039;&amp;#039; beginnt im Ortszentrum von Öblarn beim ehemaligen Verweserhaus, heute „Herrschaftsamt“, und führt südwärts in das Walchental. 14 Stationen sind als solche gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:OeblarnKircheGrimming.jpg|mini|[[Pfarrkirche Öblarn]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Öblarn]] hl. Andreas&lt;br /&gt;
* Kalvarienberg&lt;br /&gt;
* Kirchplatz&lt;br /&gt;
* Pfarrhof, ursprünglich Schulhaus&lt;br /&gt;
* Das Forstamt am Kirchplatz, ehemaliges Verweserhaus der Bergbaubetriebe, auch „Herrschaftsamt“, stammt aus dem 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Montanhistorischer Schaupfad Öblarner Kupferweg&lt;br /&gt;
* [[Bergkreuzkapelle|Holzkapelle in der Walchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museen&lt;br /&gt;
* Paula-Grogger-Museum im ehemaligen Wohnhaus der Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* Imkermuseum mit einer Sammlung alter Imkereigeräte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* Jährlicher Schafbauerntag&lt;br /&gt;
* Öblarner Festspiele: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochzeit&amp;#039;&amp;#039; von Paula Grogger wird alle fünf Jahre seit 1992 aufgeführt, davor unregelmäßig seit 1937.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://oeblarn.riskommunal.net/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=219252684&amp;amp;detailonr=219252684|titel=Öblarner Festspiele|zugriff=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 ÖVP, 4 SPÖ, 2 Bürgerliste Anton Knerzl und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-07-26}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 8 ÖVP, 6 SPÖ und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-07-26}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 7 ÖVP, 6 SPÖ und 2 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-04-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965–1981 Josef Rammer&lt;br /&gt;
* 1981–1990 Albert Ertlschweiger (SPÖ)&lt;br /&gt;
* 1990–2000 Elisabeth Köberl (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2000–2006 [[Anton Knerzl]] (FPÖ, BZÖ)&lt;br /&gt;
* 2006–2008 Ehrenfried Lemmerer (SPÖ)&lt;br /&gt;
* seit 2008 Franz Zach (ÖVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Oktober 1996.&lt;br /&gt;
[[Datei:AUT Öblarn COA.jpg|90px|links]]&lt;br /&gt;
Wegen der Gemeindezusammenlegung verlor das Wappen mit 1. Jänner 2015 seine offizielle Gültigkeit.&lt;br /&gt;
Die Wiederverleihung erfolgte mit Wirkung vom 1. November 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20151012_86/LGBLA_ST_20151012_86.html 86. Verlautbarung der Steiermärkischen Landesregierung vom 8. Oktober 2015 über die Verleihung des Rechtes zur Führung eines Gemeindewappens an die Marktgemeinde Öblarn (politischer Bezirk Liezen)], abgerufen am 13. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die neue [[Blasonierung]] lautet:&lt;br /&gt;
: „In einem Hermelinschild zwei rote Pfähle und ein, die Flanken freilassend, innen mit schwarzem Faden bordiertes silbernes Andreaskreuz.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1972: [[Ferdinand Tremel]] (1902–1979), Universitätsprofessor, Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark&amp;lt;ref&amp;gt;Südost-Tagespost (17. Mai 1972), S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Paula grogger grab Oeblarn.jpg|mini|Grabstätte Paula Grogger]]&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Offner]] (1716–1779), 54. Abt des Stifts Admont&lt;br /&gt;
* [[Paula Grogger]] (1892–1984), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Tremel]] (1902–1979), Universitätsprofessor, Mitglied der Historischen Landeskommission für Steiermark&lt;br /&gt;
* [[Anton Egger]] (* 1932), emeritierter Professor für Betriebswirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Helmut Madl]] (* 1942), Alttestamentler&lt;br /&gt;
* [[Hermann Flaschka]] (1945–2021), Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Peter Haubenwallner]] (* 1945), Hochschuldozent, Direktor des Versorgungsamtes und der Hauptfürsorgestelle München&lt;br /&gt;
* [[Eduard Nicka (Politiker, 1945)|Eduard Nicka]] (* 1945), Politiker der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]&lt;br /&gt;
* [[Armin Prinz]] (1945–2018), Ethnologe und Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hoi]] (* 1942), Alpinist&lt;br /&gt;
* [[Martin Weichbold]] (* 1969), Soziologe&lt;br /&gt;
* [[Klaus Kröll]] (* 1980), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kröll]] (* 1991), Skirennläufer&lt;br /&gt;
* [[Manuel Traninger]] (* 1998), Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Öblarn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Berger, Horn/Wien 1982/2006, 2. unveränderte Auflage, S. 345ff, ISBN 3-85028-422-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61228}}&lt;br /&gt;
* [http://www.öblarn.at/de/home.html Webpräsenz der Marktgemeinde Öblarn]&lt;br /&gt;
* [https://www.kupferweg.at/ Website des Öblarner Kupferweges]&lt;br /&gt;
* [https://steiermark360.com/vr/link/5ebe6a8a72eff Steiermark360, 360°-Panorama Öblarn (Luftaufnahme)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Öblarn&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Liezen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7548729-9|VIAF=235256095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oblarn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Liezen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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