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	<title>ÖLAG - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:59:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=%C3%96LAG&amp;diff=1434548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: Flotte, Registrierungen und Namen der Piloten ergänzt.</title>
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		<updated>2026-02-07T20:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flotte, Registrierungen und Namen der Piloten ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Fluggesellschaft von 1923. Für die gleichnamige Gesellschaft von 1957 siehe [[Austrian Airlines]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluggesellschaft&lt;br /&gt;
| Name                = Österreichische Luftverkehrs AG&lt;br /&gt;
| Logo                = &lt;br /&gt;
| Bild                = &lt;br /&gt;
| Jahr                = 3. Mai 1923&lt;br /&gt;
| Jahr_Ende           = 16. Juni 1939&lt;br /&gt;
| IATA                = &lt;br /&gt;
| ICAO                = &lt;br /&gt;
| Rufzeichen          = &lt;br /&gt;
| Sitz                = Wien,&amp;lt;br /&amp;gt;{{AUT}}&lt;br /&gt;
| Unternehmensform    = &lt;br /&gt;
| ISIN                = &lt;br /&gt;
| IATA-Prefixcode     = &lt;br /&gt;
| Leitung             = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl     = &lt;br /&gt;
| Umsatz              = &lt;br /&gt;
| Bilanzsumme         = &lt;br /&gt;
| Fluggastaufkommen   = &lt;br /&gt;
| Frachtaufkommen     = &lt;br /&gt;
| Drehkreuz           = &lt;br /&gt;
| Homebase            = &lt;br /&gt;
| Allianz             = &lt;br /&gt;
| Vielfliegerprogramm = &lt;br /&gt;
| Flugzeuge           = 6 (1939)&lt;br /&gt;
| Ziele               = International&lt;br /&gt;
| Website             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Junkers G 24, A-100 auf dem Flugplatz bei Salzburg-Weitere-LBS MH02-18-0020.tif|mini|[[Junkers G 24]] mit dem Luftfahrzeugkennzeichen &amp;#039;&amp;#039;A-100&amp;#039;&amp;#039; der ÖLAG am [[Flughafen Salzburg]], Aufnahme von [[Walter Mittelholzer]] (1933)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Luftverkehrs AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ÖLAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;OeLAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine Fluggesellschaft mit Sitz in [[Wien]]. Sie wurde 1923 gegründet und ging 1939 in der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Lufthansa]] auf. Heimatflughafen war [[Flughafen Wien-Aspern|Wien-Aspern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründungsversammlung fand am 18. Februar 1923 statt. Am 3. Mai 1923 erhielt [[Walter Bardas-Bardenau]] von der österreichischen Regierung die Genehmigung zur Gründung einer Luftverkehrsgesellschaft. An der nun entstehenden &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Luftverkehrs-Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; beteiligte er sich selbst mit einem Prozent, die übrigen Anteile gingen an die [[Österreichische Eisenbahn-Verkehrs-Anstalt|Österreichische Eisenbahn-Verkehrsanstalt AG]] (OEVA, bis 2001: Österreichische Eisenbahn-Verkehrs-Anstalt GmbH: 50&amp;amp;nbsp;%) und die [[Junkers &amp;amp; Co.|Junkers-Werke]] (49&amp;amp;nbsp;%). Bardas-Bardenau schied im April 1924 aus dem Verwaltungsrat aus und Junkers übernahm seinen Anteil von 1&amp;amp;nbsp;%. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugzeugflotte bestand anfangs aus [[Junkers F 13]]. Der Erstflug der Gesellschaft fand am 14. Mai 1923 von München nach Wien statt; Pilot war [[Hans Baur (Pilot)|Hans Baur]]. Die Landung erfolgte in [[Jedlesee#Flugverkehr in Jedlesee|Wien-Jedlesee]]; dort erfolgte eine Umrüstung auf Schwimmer und der Weiterflug nach Budapest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesellschaft operierte zunächst im Rahmen der von Junkers begründeten &amp;#039;&amp;#039;Trans-Europa-Union&amp;#039;&amp;#039;. Zu den Flugzielen gehörten [[München]], [[Budapest]], [[Nürnberg]], [[Graz]], [[Klagenfurt]] und [[Sankt Wolfgang im Salzkammergut|St. Wolfgang]]. Einige Ziele in Österreich wurden mit Wasserflugzeugen angeflogen. Die Auflösung der Union im September 1926 führte zur Einstellung einiger Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1927 beschaffte das Unternehmen mit staatlicher Unterstützung neue Flugzeuge. Der im selben Jahr abgeschlossene Betriebsgesellschaftsvertrag mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Deutschen Luft Hansa]]&amp;#039;&amp;#039; sah Linienverbindungen vor, die von beiden Gesellschaften gemeinsam geplant und betrieben wurden. In der Folgezeit entstand ein Streckennetz, das von Wien ausgehend bis [[Berlin]], [[Budapest]] und [[Mailand]] reichte. 1932 übernahm die &amp;#039;&amp;#039;Luft Hansa&amp;#039;&amp;#039; den bislang von Junkers gehaltenen 50-%-Anteil und die OEVA übergab ihren Anteil an die Republik Österreich. Nach dem Ende der [[Weltwirtschaftskrise]] wurde die Flotte mit mehreren [[Junkers Ju 52/3m]] ergänzt, von denen eine 1936 nach einem Flugunfall abgeschrieben werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 begann das Unternehmen mit der Planung von Flugverbindungen nach [[Rom]], [[Paris]] und [[London]]. Dazu war der Einsatz von [[Junkers Ju 90]] vorgesehen. Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an Deutschland im März 1938 wurden diese Pläne aufgegeben. Die Fluggesellschaft kam nun vollständig unter die Kontrolle der Lufthansa und ging zum 1. Januar 1939 in dieser auf. Im Juni 1939 wurde die Gesellschaft aus dem Handelsregister gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flotte ==&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme einer Douglas DC-2 stammten alle Flugzeuge von Junkers. Viele Flugzeuge waren von der &amp;#039;&amp;#039;Luft Hansa&amp;#039;&amp;#039; (ab 1933 &amp;#039;&amp;#039;Lufthansa&amp;#039;&amp;#039;) gemietet und nur kurze Zeit für die ÖLAG im Einsatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 übernahm die Lufthansa die sechs noch flugfähigen Ju 52. Die wenigen erhaltenen älteren Maschinen, darunter eine G 24, wurden in den folgenden Monaten ausgemustert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Flugzeuge waren zeitweise für die ÖLAG im Einsatz:&lt;br /&gt;
;22 [[Junkers F 13]]: beschafft zwischen 1923 und 1929&lt;br /&gt;
;1 [[Junkers G 23]]: 1927 von der Lufthansa gechartert&lt;br /&gt;
;3 [[Junkers G 24]]: beschafft zwischen 1924 und 1931&lt;br /&gt;
;1 [[Junkers G 31]]: beschafft 1928&lt;br /&gt;
;1 [[Junkers A 20]]: beschafft 1929 und bis 1935 als Schul- und Fotoflugzeug betrieben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Krause |Titel=OeLAG: Oesterreichische Luftverkehrs Aktiengesellschaft 1923–1938 |Reihe=Österreichs Luftfahrt in Einzeldarstellungen |BandReihe=6 |Verlag=H. Weishaupt |Ort=Graz |Datum=1983 |ISBN=3-900310-14-9 |Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;1 [[Douglas DC-2]]: zwischen 1934 und 1936 überwiegend als Regierungsflugzeug eingesetzt, danach an [[Swissair]] verkauft&lt;br /&gt;
;7 [[Junkers Ju 52/3m]]: beschafft zwischen 1935 und 1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenfälle ==&lt;br /&gt;
* Am 14. August 1930 verunglückte eine F 13 (A-95) bei [[Weiler im Allgäu]], wobei der Pilot Gustav Rubritius getötet wurde.&lt;br /&gt;
* Am 2. September 1930 verunglückte eine F 13 (A-3) bei [[Wallgau]], wobei der Pilot Raoul Stojsavljevic getötet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1938 flog die ÖLAG ohne Passagierunfall.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard Keimel]] |Titel=Luftfahrzeugbau in Österreich |Verlag=Aviatic |Ort=Oberhaching |Datum=2003 |ISBN=3-925505-78-4 |Seiten=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ehemaliger Fluggesellschaften (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heimo Stadlbauer, Rudolf Ster&lt;br /&gt;
   |Titel=ÖLAG. Österreichische Luftverkehrs A.G. 1923–1939&lt;br /&gt;
   |Verlag=Interessengemeinschaft Luftfahrt&lt;br /&gt;
   |Ort=Fischamend&lt;br /&gt;
   |Datum=2023&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-200-09094-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Krause&lt;br /&gt;
   |Titel=OeLAG: Oesterreichische Luftverkehrs Aktiengesellschaft 1923–1938&lt;br /&gt;
   |Reihe=Österreichs Luftfahrt in Einzeldarstellungen&lt;br /&gt;
   |BandReihe=6&lt;br /&gt;
   |Verlag=H. Weishaupt&lt;br /&gt;
   |Ort=Graz&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-900310-14-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://public-transport.net/VIP/oelag.htm Informationen auf public-transport.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=217931-3|VIAF=268321137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Olag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Fluggesellschaft (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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